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Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: kautschuk 15.03.22 - 10:59

    Hallo,
    ich arbeite schon seit 20 Jahren professionell als Mediengestalter mit Linux.

    Ich benutze Gimp, Inkscape, Scribus in Kombination. Und für meine Sachen läuft es gut. Ich mache alle Aten von Drucksachen, Beklebungen, Logoentwurf, Webentwicklung.
    Bin aber auch schon immer dabei und finde es hat sich immer weiter verbessert.
    Klar Adobe liegt ganz vorn in der Entwicklung und ich wünsche mir natürlich auch ein schnelleres Entwicklungstempo. Doch scheinbar ist dies derzeit nicht möglich. Wäre gut wenn weitere Nutzer aufspringen würden um die Community zu unterstützen.

  2. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: John2k 15.03.22 - 11:03

    kautschuk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo,
    > ich arbeite schon seit 20 Jahren professionell als Mediengestalter mit
    > Linux.
    >
    > Ich benutze Gimp, Inkscape, Scribus in Kombination. Und für meine Sachen
    > läuft es gut. Ich mache alle Aten von Drucksachen, Beklebungen,
    > Logoentwurf, Webentwicklung.
    > Bin aber auch schon immer dabei und finde es hat sich immer weiter
    > verbessert.
    > Klar Adobe liegt ganz vorn in der Entwicklung und ich wünsche mir natürlich
    > auch ein schnelleres Entwicklungstempo. Doch scheinbar ist dies derzeit
    > nicht möglich. Wäre gut wenn weitere Nutzer aufspringen würden um die
    > Community zu unterstützen.

    Ach ja, Scribus. Nutze es auch und auch da ist ein Teil sehr unintuitiv, meiner Meinung nach. Aber vielleicht nutze ich es auch nur nicht in dem Sinne, wie es gedacht ist? Leider sind Infos zu diesem Tool spärlich zu finden. Teilweise auch verbuggt, wie der Texteditor.
    Soll man eigentlich den bevorzugt nehmen, um das Layout zu setzen, oder eher das Ganze im Textrahmen definieren?

  3. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: caspercop 15.03.22 - 11:31

    Ich versuche seit einiger Zeit, in Linux Druckvorlagen in CMYK zu erstellen / bearbeiten:
    Wir lassen von einer befreundeten Designer hin und wieder Visistenkarten, Schreibblöcke etc. erstellen. Sie macht das mit Photoshop und schickt uns die PDFs. Manchmal ist nur ein Name, ein Datum o.ä. zu ändern. Das würde ich gerne einfach fix in Linux machen. Ich habe es bisher mit Gimp, Scribus, Incscape versucht zu importieren. Bin bisher aber immer früher oder später gescheitert.

    Welches Programm bzw. Vorgehen würdest Du empfehlen?

  4. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: 486dx4-160 15.03.22 - 11:33

    kautschuk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo,
    > ich arbeite schon seit 20 Jahren professionell als Mediengestalter mit
    > Linux.
    >
    > Ich benutze Gimp, Inkscape, Scribus in Kombination. Und für meine Sachen
    > läuft es gut. Ich mache alle Aten von Drucksachen, Beklebungen,
    > Logoentwurf, Webentwicklung.
    > Bin aber auch schon immer dabei und finde es hat sich immer weiter
    > verbessert.
    > Klar Adobe liegt ganz vorn in der Entwicklung und ich wünsche mir natürlich
    > auch ein schnelleres Entwicklungstempo. Doch scheinbar ist dies derzeit
    > nicht möglich. Wäre gut wenn weitere Nutzer aufspringen würden um die
    > Community zu unterstützen.

    Dann schau dir doch mal für zwei Tage willkürlich ausgewählte kommerzielle Programme an, und schreib einen Verriss darüber wenn du sie nicht sofort kapierst oder sie sich nicht in deinen bisherigen Arbeitsablauf passen.

  5. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: ashahaghdsa 15.03.22 - 11:44

    Also Scribus kann schon mit CMYK umgehen und auch PDFs importieren. Man muss unter Linux vor allem gucken, dass alle Schriftarten installiert sind, dann geht der Import schon recht gut.
    Text ist in PDF leider sehr schlecht editierbar gespeichert - auch wenn Adobe das vielleicht (besser) kann.

    Was ich an CMYK nicht verstehe: Das ist doch auch nur mit passendem Farbprofil irgendwie relevant. Wenn ich sage "Hier bitte 30%M, 70% Y" dann kenn ich die resultierende Farbe doch auch nur, wenn die Farbtöne des Druckers exakt definiert sind. Was ist dann der Unterschied zu RGB mit Farbprofil?

  6. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: DrZoidborg 15.03.22 - 11:54

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Was ich an CMYK nicht verstehe: Das ist doch auch nur mit passendem
    > Farbprofil irgendwie relevant. Wenn ich sage "Hier bitte 30%M, 70% Y" dann
    > kenn ich die resultierende Farbe doch auch nur, wenn die Farbtöne des
    > Druckers exakt definiert sind. Was ist dann der Unterschied zu RGB mit
    > Farbprofil?

    RGB ist additive Farbmischung und physikalisch nicht druckbar. Gedruckt wird immer subtraktiv (u. a. CMYK). Wie würdest Du denn mit RGB schwarz drucken? Geht nicht.

  7. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: teleborian 15.03.22 - 12:35

    Also wenn ich PDF bearbeiten muss, verwende ich immer Libre Office Draw. Halte ich hier fast unschlagbar CMYK Unterstützung weiss ich aber nicht.

  8. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: ashahaghdsa 15.03.22 - 12:37

    Ich verstehe nicht, was das damit zu tun hat. #000000 ist schwarz, in vermutlich jedem RGB Farbprofil. Der Drucker hat jetzt ein Farbprofil für seinen Drucker und wandelt das dann in 30/30/30/70 oder wasauchimmer das in CMYK ist um. Woher soll ich wissen, wie viel Schwarz/Farbe der Drucker auf sein Papier klatschen muss, damit das dann Satt schwarz ist? Das sagt der mir vorher.

    Keine Ahnung. Ich hab bisher immer RGB zum Drucker geschickt und die Farben waren mir präzise genug. Ich habe aber auch keine extremen Ansprüche. Meine Frage bleibt: Was ist an CMYK besser als an RGB mit Farbprofil (gerne auch >8bit).

  9. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: mwo (Golem.de) 15.03.22 - 12:42

    Ein Verriss hätte anders ausgesehen. Warum so dünnhäutig?

  10. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: DrZoidborg 15.03.22 - 13:09

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe nicht, was das damit zu tun hat. #000000 ist schwarz, in
    > vermutlich jedem RGB Farbprofil. Der Drucker hat jetzt ein Farbprofil für
    > seinen Drucker und wandelt das dann in 30/30/30/70 oder wasauchimmer das in
    > CMYK ist um. Woher soll ich wissen, wie viel Schwarz/Farbe der Drucker auf
    > sein Papier klatschen muss, damit das dann Satt schwarz ist? Das sagt der
    > mir vorher.
    >
    > Keine Ahnung. Ich hab bisher immer RGB zum Drucker geschickt und die Farben
    > waren mir präzise genug. Ich habe aber auch keine extremen Ansprüche. Meine
    > Frage bleibt: Was ist an CMYK besser als an RGB mit Farbprofil (gerne auch
    > >8bit).

    Zur privaten Nutzung mit einem 08/15 digital-Drucker ist es natürlich vernachlässigbar.
    Problem ist, dass der RGB Farbraum nicht gleich der CMYK Farbraum ist. D.h. Farben die im RGB-Farbraum dargestellt werden, können teilweise nicht mittels CMYK dargestellt werden. Das führt dann unweigerlich zu Farbdifferenzen zwischen Bildschirmsdarstellung und Druck und das ist im professionellen Umfeld ein No-Go.

  11. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: ashahaghdsa 15.03.22 - 13:12

    Und das kann ein kalibrierter Monitor mit dem Farbprofil, das ich vom Drucker bekomme nicht ausgleichen?

    *edit* Umgekehrt wird ein Schuh draus. RGB (Monitor) -> CMYK soll also nicht genau genug sein. Aber CMYK -> RGB (Monitor) -> CMYK ist ok oder wie?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.22 13:14 durch ashahaghdsa.

  12. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: FlashBFE 15.03.22 - 13:20

    mwo (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Verriss hätte anders ausgesehen. Warum so dünnhäutig?

    Weil schon eine Woche viel zu wenig gewesen wäre, um sich in so eine Vielzahl an Programmen richtig einzuarbeiten (trotz der Vorkenntnisse). Nein, in 20 Minuten, wie im Artikel steht, hat man keines der Programme und Bedienkonzepte richtig verstanden. Und dann wurde das Experiment schon nach 2 Tagen abgebrochen und trotzdem drüber geschrieben, ohne echte Erfahrung gesammelt zu haben. Das kommt einem Verriss oder Pamphlet schon ziemlich nahe.

    Ich selbst habe übrigens Gimp, Blender, Handbrake, Inkscape oder RawTherapee ausprobiert und bin selbst bei kommerzieller Software geblieben (Corel PSP, Cyberlink PowerDirector, Capture One). Aber ich akzeptiere, dass andere Leute andere Workflows und GUI gewöhnt sind, teilweise auch über Jahre. Mit Photoshop bin ich z.B. bei einem Test überhaupt nicht klargekommen, als ich mal schauen wollte, ob ich bei Corel bleiben soll. Und was Programmabstürze angeht, kann kommerzielle Software besser sein, muss aber überhaupt nicht. Speziell nach großen Hauptversionen kommt da auch viel Bananensoftware raus, die erst wieder über Monate zurechtgepatcht wird.

  13. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: mwo (Golem.de) 15.03.22 - 13:33

    Es geht nicht um ein Bedienkonzept. Abgebrochen habe ich den Videoschnitt - es hat schlichtweg nicht geklappt. Alles andere hat ja funktioniert. Aber ich habe aus einem anderen Thread den Hinweis aufgenommen, es noch einmal unter Linux zu versuchen - was ich wohl auch machen werde, das Interesse ist ja da, wie dieser Artikel zeigt. Kdenlive soll dort stabil laufen.

  14. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: DrZoidborg 15.03.22 - 14:12

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das kann ein kalibrierter Monitor mit dem Farbprofil, das ich vom
    > Drucker bekomme nicht ausgleichen?
    >
    > *edit* Umgekehrt wird ein Schuh draus. RGB (Monitor) -> CMYK soll also
    > nicht genau genug sein. Aber CMYK -> RGB (Monitor) -> CMYK ist ok oder wie?

    Schau dir einfach die Farbpyramiden von CMYK und RGB an (z.B. hier: https://klare-linien.de/rgb-und-cmyk/) Da sieht man, dass RGB ein viel größeren Farbraum hat als CMYK, d.h. ein Monitor kann alle CMYK Farben simulieren(optisch darstellen), ein Druck kann aber nicht alle RGB Farben darstellen (vor allem grelle/leuchtende Farben gehen meistens nur über Sonderfarben und nicht über CMYK).

    Ich sehe auch keine Logik dahinter Sachen unbedingt auf dem Bildschirm in RGB-Werten anzuzeigen, wenn ich nachher in CMYK drucken will. Wenn ich eine Linie mit 100% K drucken will, gebe ich das einfach so ein und muss mir nicht überlegen welcher Hex-Code denn zu 100% K "gemappt" ist. Gedruckt wird halt physikalisch in CMYK und nicht RGB.

  15. ... bin auch am switchen,

    Autor: frnz 15.03.22 - 15:47

    ich möchte nach 20 Jahren von Adobe wegkommen. Das ist für mich eine langfristige Anstrengung, Adobe hat sich tief in meinen Gehirnwindungen eingenistet.
    (Photoshop, Illustrator, Indesign, Aftereffects)

    Wirklich freie Software wäre sehr wünschenswert, ist für meinen Workflow aber realistisch gesehen noch zu anspruchsvoll, also der Sprung wäre zu weit. Inkscape am dem Mac ist eine Plage für die Augen, kein Retina-Support im GUI? Naja, vielleicht übersehe ich was, ich freue mich auf jedes Update und nehme solange Affinity.

    Für Aftereffects/Animation habe ich noch nicht wirklich Ersatz gefunden, Natron und ffmpeg (gefällt mir sehr gut) ist aber schonmal ein Anfang. Danke für euren Tipp, Schotcut kannte ich noch nicht.

    Blender halte ich für zweischneidig, weil es eine beeindruckende Software ist, aber letztlich doch immer wieder Plug-Ins braucht (oder dazu verführt), welche am Ende mehr kosten als so ein Indie-Maya-Abo, und nicht ganz die gleiche Produktions-Stabilität bietet. Das wird aber dennoch irgendwann der Standard werden.

    Vielen Dank überhaupt für dieses Thema, sowas sollte jeden Tag hier kommen, diesen ganzen Projekten muss viel mehr Aufmerksamkeit zukommen.

  16. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: Trockenobst 15.03.22 - 15:54

    FlashBFE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, in 20 Minuten, wie im Artikel steht, hat man keines der Programme und
    > Bedienkonzepte richtig verstanden.

    Der Punkt ist, wenn man in Movie Editor alles mit Maus ziehen gewohnt ist und dann irgendwas ein Popup oder Menüpunkt braucht ist da kein "Bedienkonzept" das es zu verstehen gibt, sondern 1000 Mannstunden an Entwicklerarbeit die fehlen.

    Wir arbeiten rein für das Taggen von großen Fotoslibraries mit Darktable und man kann die Bugs/Featurewünsche über Jahre verfolgen wie sie von Quatschbedienung auf Workflow getrimmt werden. Das kann ein Freizeitteam nicht leisten. Aber wir sollten dann auch nicht von Konzept sprechen sondern "lern halt die Grenzen".

    Ich nutze LibreOffice seit StarOffice Zeiten und es reicht für mich, aber große Dokumentationen mache ich damit nicht. Irgendwann zerlegt es deine Styles und die Bugs sind ca. 5-7 Jahre alt. Die fasst keiner mehr an. Das fängt man alles von Vorne an.

  17. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: philipp1411 15.03.22 - 16:08

    caspercop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich versuche seit einiger Zeit, in Linux Druckvorlagen in CMYK zu erstellen
    > / bearbeiten:
    > Wir lassen von einer befreundeten Designer hin und wieder Visistenkarten,
    > Schreibblöcke etc. erstellen. Sie macht das mit Photoshop und schickt uns
    > die PDFs. Manchmal ist nur ein Name, ein Datum o.ä. zu ändern. Das würde
    > ich gerne einfach fix in Linux machen. Ich habe es bisher mit Gimp,
    > Scribus, Incscape versucht zu importieren. Bin bisher aber immer früher
    > oder später gescheitert.
    >
    > Welches Programm bzw. Vorgehen würdest Du empfehlen?

    Ich erstelle regelmäßig Drucksachen (Broschüren) mit Scribus unter Linux. Am einfachsten funktioniert es in RGB und dann Export als PDF/X-3. Das kann eigentlich jede kommerzielle Druckerei inzwischen verarbeiten. Ich habe schon seit mehreren Jahren einen farbkalibrierten Workflow mit diesem Setup der saubere Ergebnisse liefert.

  18. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: ashahaghdsa 15.03.22 - 16:20

    Aber mein Farbkalibrierter Monitor zeigt das doch mit dem Farbprofil des Druckers an. Wenn ich eine "nicht druckbare Farbe" wähle, das wird auf dem Monitor umgerechnet und die nächst-druckbare Farbe angezeigt und dann auch gedruckt.

    Schwarzer Text oder Linien, die man nicht Satt-Schwarz drucken will, sind eine (nicht seltene) Ausnahme, wo CMYK wohl Sinn macht. (Das Argument gilt natürlich auch für 100C/M/Y, sollte aber eher selten auftreten.)

  19. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: Stepinsky 15.03.22 - 17:02

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kautschuk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Dann schau dir doch mal für zwei Tage willkürlich ausgewählte kommerzielle
    > Programme an, und schreib einen Verriss darüber wenn du sie nicht sofort
    > kapierst oder sie sich nicht in deinen bisherigen Arbeitsablauf passen.
    Soll das eine Kritik am Themenersteller sein oder worauf willst du raus?
    Falls das als Kritik gemeint sein soll: Vielleicht hast du den Eingangspost nicht verstanden?

  20. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: caspercop 15.03.22 - 17:21

    philipp1411 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > caspercop schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich versuche seit einiger Zeit, in Linux Druckvorlagen in CMYK zu
    > erstellen
    > > / bearbeiten:
    > > Wir lassen von einer befreundeten Designer hin und wieder
    > Visistenkarten,
    > > Schreibblöcke etc. erstellen. Sie macht das mit Photoshop und schickt
    > uns
    > > die PDFs. Manchmal ist nur ein Name, ein Datum o.ä. zu ändern. Das würde
    > > ich gerne einfach fix in Linux machen. Ich habe es bisher mit Gimp,
    > > Scribus, Incscape versucht zu importieren. Bin bisher aber immer früher
    > > oder später gescheitert.
    > >
    > > Welches Programm bzw. Vorgehen würdest Du empfehlen?
    >
    > Ich erstelle regelmäßig Drucksachen (Broschüren) mit Scribus unter Linux.
    > Am einfachsten funktioniert es in RGB und dann Export als PDF/X-3. Das kann
    > eigentlich jede kommerzielle Druckerei inzwischen verarbeiten. Ich habe
    > schon seit mehreren Jahren einen farbkalibrierten Workflow mit diesem Setup
    > der saubere Ergebnisse liefert.

    Danke für deine Antwort!

    Mein Mini-Workflow soll sein:
    ein bereits druckfertiges CMYK-PDF (aus Photoshop) öffnen,
    kleine Änderungen soweit möglich durchführen,
    wieder als CMYK-PDF ausgeben und
    an die Druckerrei schicken.

    Scibus kann das druckfertige CMYK-PDF aber leider nicht öffnen (Fehler beim Importieren der Datei).
    Darum hatte ich bei Scribus leider schon aufgegeben.

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