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Typisch Deutschland

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  1. Typisch Deutschland

    Autor: Eurit 03.12.15 - 08:36

    Da will einer 45 Mrd. Verschenken, was machen die Deutschen ?

    Meckern

    Da will einer mit ner geilen IDee die Umwelt entlasten, was macht der Deutsche?

    Meckern

    Giftig
    Umweltschädlich
    Bla bla

    Der Logik verpflichtet :)

  2. Re: Typisch Deutschland

    Autor: Th3Dan 03.12.15 - 08:44

    Ist doch nicht unbegründet. Wenn das Bindemittel z.B. sehr ressourcenintensiv oder giftig ist, schadet es der Umwelt am Ende mglw. Sogar mehr. Man muss immer den gesamten Prozess betrachten, um bewerten zu können, ob er letztendlich wirklich besser ist als der bisherige.

  3. Re: Typisch Deutschland

    Autor: nicoledos 03.12.15 - 08:45

    Hier will vor allem Epson einen neuen Markt erschließen und Geld verdienen. Wenn Epson umweltfreundlich sein will gäbe es bei den Druckern und Scannern bereits einiges Potential.

  4. Re: Typisch Deutschland

    Autor: MartinMartinMartin 03.12.15 - 08:48

    Es ist eben doch irgendwie typisch Deutsch, Dinge zu hinterfragen und auf Nachhaltigkeit zu betrachten.

    Da verschenkt eben niemand einfach mal so 45 Milliarden. Das glauben vielleicht ein Großteil der Menschen. Aber es ist eben nicht so. Da wird angekündigt, Aktien im Wert von zur Zeit 45 Milliarden im Laufe eines ganzen Lebens an eine Firma zu verschenken, die dem Aktieninhaber selbst gehört, damit der Aktieninhaber selbst bestimmt, in welche Richtung geforscht werden soll. Also für mich sieht das nicht aus, wie ein Verschenken von 45 Milliarden. Sondern es sieht eben eher aus, wie ein einfaches Investment zum Steuer sparen. Das zeigt auch die Krux vom amerikanischen Spenden/Steuersystem. Ein Privatmann entscheidet eigennützig, worin geforscht wird. Minderheiten usw. bleiben hier üblicherweise auf der Strecke.

    Da baut jemand eine "Recycling-Maschine", die dreckiges Papier wie durch Zauberhand sauber macht. Das könnte wieder die typisch amerikanische Blase von "Recycling" und "Sauberkeit" sein.

  5. Re: Typisch Deutschland

    Autor: OhYeah 03.12.15 - 09:00

    MartinMartinMartin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist eben doch irgendwie typisch Deutsch, Dinge zu hinterfragen und auf
    > Nachhaltigkeit zu betrachten.
    >
    > Da verschenkt eben niemand einfach mal so 45 Milliarden. Das glauben
    > vielleicht ein Großteil der Menschen. Aber es ist eben nicht so. Da wird
    > angekündigt, Aktien im Wert von zur Zeit 45 Milliarden im Laufe eines
    > ganzen Lebens an eine Firma zu verschenken, die dem Aktieninhaber selbst
    > gehört, damit der Aktieninhaber selbst bestimmt, in welche Richtung
    > geforscht werden soll. Also für mich sieht das nicht aus, wie ein
    > Verschenken von 45 Milliarden. Sondern es sieht eben eher aus, wie ein
    > einfaches Investment zum Steuer sparen. Das zeigt auch die Krux vom
    > amerikanischen Spenden/Steuersystem. Ein Privatmann entscheidet
    > eigennützig, worin geforscht wird. Minderheiten usw. bleiben hier
    > üblicherweise auf der Strecke.
    >
    > Da baut jemand eine "Recycling-Maschine", die dreckiges Papier wie durch
    > Zauberhand sauber macht. Das könnte wieder die typisch amerikanische Blase
    > von "Recycling" und "Sauberkeit" sein.


    Richtig. Soll er doch seine Milliarden lieber wirklich zum Wohle der Menschen spenden und nicht verlagern um Steuern zu sparen.

    Swag

  6. Re: Typisch Deutschland

    Autor: h3nNi 03.12.15 - 09:05

    Exakt...
    Epson hat bei mir sowieso schon einen sehr schlechten ruf, was die Drucker angeht.

    Ich verstehe einfach nicht, warum mein Epson-Multifunktionsdrucker nicht mehr schwarzen Text drucken kann, wenn die gelbe Patrone leer ist. Oder warum die Farbpatronen leer gehen, wenn ich nur Schwarzweiß drucke. Oder warum nach 14 mal drucken immer irgendeine Patrone leer sein soll.

  7. Re: Typisch Deutschland

    Autor: EdwardBlake 03.12.15 - 09:07

    Natütlich entschiedet derjenige der spendet in welche Richtung er damit, allles andere wäre Wahnsinn. Wer nichts Beiträgt hat nichts zu sagen, und wenn einem Zuckerbergs Richtung nicht gefällt steht es jedem frei seine eigenen 45Mrd in den Raum zu werfen und die generelle Richtung in humanitärer Hilfe oder Forschung mitzubestimmen.
    Von diesem Investment werden Millionen, potentiell Milliarden profitieren, und sich zu beschweren dass Zuckerberg selbst auch etwas davon ist kleingeistig und egoistisch, an win-win gibt es absolut gar nichts auszusetzen. Schließlich und schlussendlich hat Zuckerberg mehr für die Menschheit getan als Sie und ihr gesamter Stammbaum zusammen

  8. Re: Typisch Deutschland

    Autor: AllDayPiano 03.12.15 - 09:07

    MartinMartinMartin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also für mich sieht das nicht aus, wie ein
    > Verschenken von 45 Milliarden. Sondern es sieht eben eher aus, wie ein
    > einfaches Investment zum Steuer sparen.

    Danke 3xMartin! Du triffst den Kern der Sache!

    Wir hatten gestern auch die Diskussion - ich wurde schier gevierteilt, als ich sagte, dass ich darin nichts wohltätiges erkennen kann.

    Würde er das Geld spenden, dann hätte das zur Folge, dass er keinen Einfluss mehr darauf nehmen kann, was mit dem Geld passiert.

    So, wie es sich aber darstellt, macht er nichts anderes, als sein Geld in SEINE Stiftung zu verlagern.

    Mich hat das irgendwie an die "Till Schwaiger Foundation" erinnert, von der man gestern im Radio hörte: Es gehört wohl inzwischen zum guten Ton bei international bekannten Persönlichkeiten irgendeine Stiftung zu besitzen um dort sein übermäßiges Geld für einen "guten Zweck" einzusetzen... natürlich ohne einen Hintergedanken und Eigennutz ;-)

  9. Re: Typisch Deutschland

    Autor: arknius 03.12.15 - 09:11

    h3nNi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Exakt...
    > Epson hat bei mir sowieso schon einen sehr schlechten ruf, was die Drucker
    > angeht.
    >
    > Ich verstehe einfach nicht, warum mein Epson-Multifunktionsdrucker nicht
    > mehr schwarzen Text drucken kann, wenn die gelbe Patrone leer ist. Oder
    > warum die Farbpatronen leer gehen, wenn ich nur Schwarzweiß drucke. Oder
    > warum nach 14 mal drucken immer irgendeine Patrone leer sein soll.


    Das gleiche bei hp. Einmal druck köpfe ausrichten kostet die halbe Patrone. Dabei kennt der Drucker nicht mal den füllstand, er schätzt nur. Und ist eine Farbe angeblich leer, tja Pech gehabt. 26,99 pro Farbe Bitte. Schade dass alle anderen das spiel mit spielen. Kartellamt???

  10. Re: Typisch Deutschland

    Autor: stuempel 03.12.15 - 09:20

    MartinMartinMartin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Privatmann entscheidet
    > eigennützig, worin geforscht wird. Minderheiten usw. bleiben hier
    > üblicherweise auf der Strecke.

    Hätte er mal lieber 99% seines Vermögens freiwillig an das Finanzamt gespendet. Funktioniert hier doch auch - wenn dagegen jeder macht, was er will, wer soll denn dann Heckler & Koch die Aufträge sichern und die Kohlekraft im Ruhrgebiet am Leben halten? Man denke nur an all die deutschen Arbeitsplätze, die sonst auf dem Spiel stehen!

    Ach und zu den "Minderheiten die üblicherweise auf der Strecke bleiben" folgendes...

  11. Re: Typisch Deutschland

    Autor: Anonymouse 03.12.15 - 09:21

    Danke

  12. Re: Typisch Deutschland

    Autor: Sleeper 03.12.15 - 09:27

    Eurit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da will einer 45 Mrd. Verschenken, was machen die Deutschen ?
    >
    > Meckern
    >
    > Da will einer mit ner geilen IDee die Umwelt entlasten, was macht der
    > Deutsche?
    >
    > Meckern
    >
    > Giftig
    > Umweltschädlich
    > Bla bla

    Hmm und was bitte ist der Inhalt deines Posts?
    Also bitte: Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen Werfen.

    Und Meckern darüber, dass andere Meckern ist irgendwie noch typischer :-P

  13. Re: Typisch Deutschland

    Autor: wasabi 03.12.15 - 09:27

    > Würde er das Geld spenden, dann hätte das zur Folge, dass er keinen
    > Einfluss mehr darauf nehmen kann, was mit dem Geld passiert.

    Und was wäre daran gut? Ich kann es absolut verstehen, wenn er selbst die Kontrolle darüber haben möchte. Soll er es etwa dem Staat geben, damit der damit Kriege finanziert oder das Geld in andere schwachsinnige projekte verbrät? Oder in irgendwelche Afrika-Spenden, die am Ende an Warlods gehen, die sich davon Waffen kaufen?

  14. Re: Typisch Deutschland

    Autor: Xstream 03.12.15 - 09:28

    h3nNi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe einfach nicht, warum mein Epson-Multifunktionsdrucker nicht
    > mehr schwarzen Text drucken kann, wenn die gelbe Patrone leer ist.

    Das kann mehrere Gründe haben:
    1. Es werden Farben benutzt um das Schwarz kräftiger zu machen (nennt man in der Druckvorstufe Tiefschwarz)
    2. Gelb wird benötigt um die unsichtbaren Id Punkte zu drucken die Ausdrucke nachverfolgbar machen
    3. Die Druckköpfe sind sehr empfindlich gegen Luftblasen, sollte das Drucken dazu führen dass eine leerer Druckkopf aktiviert wird (was unter Umständen technisch nicht anders geht) ist er danach kaputt

    > Oder
    > warum die Farbpatronen leer gehen, wenn ich nur Schwarzweiß drucke.

    Tiefschwarz

  15. Re: Typisch Deutschland

    Autor: Anonymouse 03.12.15 - 09:39

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MartinMartinMartin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also für mich sieht das nicht aus, wie ein
    > > Verschenken von 45 Milliarden. Sondern es sieht eben eher aus, wie ein
    > > einfaches Investment zum Steuer sparen.
    >
    > Danke 3xMartin! Du triffst den Kern der Sache!
    >

    Ein Investment um Steuern zu sparen würde nur Sinn machen, wenn er selbst daraus profitieren würde. Sein Geld aber in Dinge zu investieren, von denen er letztendlich nichts bekommt (wenn es denn so sein wird - man weiß es nicht), wäre doch ziemlich sinnfrei unter dem vorwand der "Steuerersparnis".
    Dann könnte er sein Geld auch mit der gleichen Begründung verbrennen.


    > Wir hatten gestern auch die Diskussion - ich wurde schier gevierteilt, als
    > ich sagte, dass ich darin nichts wohltätiges erkennen kann.
    >

    Weil? Ab wann wird denn etwas für dich wohltätig? Wenn man völlig anonym sein Leben für etwas hingibt?

    > Würde er das Geld spenden, dann hätte das zur Folge, dass er keinen
    > Einfluss mehr darauf nehmen kann, was mit dem Geld passiert.
    >

    Und das wäre dann gut? Was ist daran verkehrt, wenn man die Kontrolle darüber behalten möchte, damit es auch dort ankommt, wo man es haben will und nicht unterwegs für irgendwelche Mercedes-Firmenfahrzeuge draufgeht?

    > So, wie es sich aber darstellt, macht er nichts anderes, als sein Geld in
    > SEINE Stiftung zu verlagern.
    >

    Das klingt bei dir so vorwurfsvoll. Sein Geld, seine Investitionen. Er könnte sich damit ja auch einfach ein paar Yachten kaufen, oder sein Kamin befeuern.

    > Mich hat das irgendwie an die "Till Schwaiger Foundation" erinnert, von der
    > man gestern im Radio hörte: Es gehört wohl inzwischen zum guten Ton bei
    > international bekannten Persönlichkeiten irgendeine Stiftung zu besitzen um
    > dort sein übermäßiges Geld für einen "guten Zweck" einzusetzen... natürlich
    > ohne einen Hintergedanken und Eigennutz ;-)

    Stimmt sicherlich. Nun muss man das aber auch von mehreren Seiten betrachten. Die Publicitiy spielt sicher auch eine große Rolle bei dem Ganzen. Aber solange bei der Sache Geld aus einem großen übervollen Topf in kleine leere Töpfe fließt, ist mir das relativ egal, ob sich da jemand sein Image aufpolieren möchte.

  16. Re: Typisch Deutschland

    Autor: EdwardBlake 03.12.15 - 09:42

    Gott bewahre dass Spender die Kontrolle über ihr Investment behalten.

    Eure Argumentation ist einfach verrückt, natürlich gründet man bei solchen Summen Stiftungen und entscheidet selbst in welche Richtung geforscht und wem geholfen wird. Tatsächlich wäre es grob fahrlässig irgendwem einfach 45Mrd zu überlassen.

    Das ändert nichts an der Tatsache dass es sich um Wohltätigkeit handelt, und dass der Staat etwas weniger abgreift als gewöhnllich wenn man der Gesellschaft hilft ist alles andere als verkehrt

  17. Re: Typisch Deutschland

    Autor: jajaja 03.12.15 - 09:48

    Das ist eher ein Software bzw. Anwenderproblem. Wenn im Druckertreiber s/w eingestellt wird gibts auch nur schwarze Tinte.

  18. Re: Typisch Deutschland

    Autor: Kein Kostverächter 03.12.15 - 09:48

    Wer betroffen ist, sollte auch mitbestimmen können. Oder wäre z.B. eine Zwangssterilisationsaktion in Afrika (was manche als zum Besten der Afrikaner ansehen) OK, weil der mit dem Geld als einziger Beitragender dies so entscheiden durfte?
    Jeder Mensch mit halbwegs gesunder Selbsteinschätzung sollte wissen, dass er trotz Reichtums nicht allwissend ist. Daher sollte, gerade bei solch hohen Summen, eine öffentliche Diskussion stattfinden. Der Spender sollte natürlich ein Veto-Recht haben, da demokratische Prozesse auch schiefgehen können und der Spender natürlich nicht für Dinge zahlen soll, die er partout nicht unterstützen will. Aber wen jemand "zum Wohl der Menschheit" spenden will, dann sollte die Menschheit auch mitentscheiden dürfen, was denn ihr Wohl sein soll.
    Das Wohl der Menscheheit ist nämlich sehr subjektiv. Was wenn ein solcher Spender eine völlig andere Vorstellung davon hat als der Rest der Menschheit?
    Wer immer nur nach dem Motto lebt: "Ich zahlte, also bestimme ich die Musik" könnte recht einsame Parties erleben, wenn den anderen die Musik nicht gefällt.

    Bis die Tage,

    KK

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    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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  19. Re: Typisch Deutschland

    Autor: violator 03.12.15 - 09:54

    MartinMartinMartin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also für mich sieht das nicht aus, wie ein
    > Verschenken von 45 Milliarden. Sondern es sieht eben eher aus, wie ein
    > einfaches Investment zum Steuer sparen.

    Und warum sollte jemand, der 45 Milliarden hat und davon einen Teil "spendet" darauf aus sein, dadurch Steuern zu sparen? Damit er nachher 46 Milliarden hat?

  20. Re: Typisch Deutschland

    Autor: EdwardBlake 03.12.15 - 09:58

    Nein, wenn in besagtem Land Zwangsterilisation gesetzlich erlaubt wäre (was natürlich eine lächerlich Vorstellung ist, da es ein Verstoß gegen Menschenrechte darstellt und deshaöb nicht erlaubt sein kann) dann ja, absolut, besagte hypothetische Person hätte alles recht der Welt solche anlage zu errichten. Niemand, ja wirklich niemand, hat das Recht das Vermögen anderer zu bestimmen, und wenn Sie ihre Spende öffentlich diskutieren lassen möchten steht ihnen das natürlich auch frei.
    Undwährend Zuckerberg mit seinem Geld hunderte Villen, tausende Sportwagen und zahllose Prostituirte hätte kaufe können, was sein gutes Recht gewesen wäre (!), verwendet er sein unvorstellbares vermögen um der Gesellsschaft zu helfen, so wie er es für richtig erachted, und dafür wäre ein Funken Dankbarkeit und Annerkennung nicht fehl am platz

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