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Proprietäres Dateiformat?

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  1. Proprietäres Dateiformat?

    Autor: Nektus 10.06.13 - 10:35

    Ich würde Lightroom ja gerne mal testen. Will aber nicht das meine Fotos in irgend ein proprietäres Dateiformat konvertiert werden (Irgend eine interne Datebank in der die Fotos verwaltet werde oder so).
    Wie verhält sich Lightroom hier?

  2. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: muhzilla 10.06.13 - 10:38

    Der Lightroomimport erzeugt nur Vorschaubilder und Metainfos, die in die Datenbank geschrieben werden. Bearbeitet werden aber die RAW-Dateien, wenn du es möchtest. Alternativ kannst du mit DNG-Dateien arbeiten.

  3. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: Stereo 10.06.13 - 10:41

    Nektus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde Lightroom ja gerne mal testen. Will aber nicht das meine Fotos in
    > irgend ein proprietäres Dateiformat konvertiert werden (Irgend eine interne
    > Datebank in der die Fotos verwaltet werde oder so).
    > Wie verhält sich Lightroom hier?


    LR legt natürlich eine Datenbank / Katalog an, mit allen Einstellungen die du an den Bildern vorgenommen hast. Deine Bilder bleiben RAW und können dort liegen bleiben, wo du sie hingepackt hast.

  4. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: dafire 10.06.13 - 11:00

    muhzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Lightroomimport erzeugt nur Vorschaubilder und Metainfos, die in die
    > Datenbank geschrieben werden. Bearbeitet werden aber die RAW-Dateien, wenn
    > du es möchtest. Alternativ kannst du mit DNG-Dateien arbeiten.

    RAW-Daten werden bei Lightroom nie verändert.. die Orginaldaten bleiben immer unverändert vorhanden. Man kann Adobes DNG Format für RAW Daten benutzen, was den Vorteil hat das die Veränderungen zusätzlich zu den Orginaldaten in die Datei geschrieben werden oder man benutzt das Nikon/Canon/Whatever RAW und die Veränderungen stehen nur im Katalog und werden beim Export in sogenannte Sidecar (XMP) Dateien gesichert. In dem Fall werden die RAW-Files überhaupt nicht verändert beim editieren.

    Backups erstellen ist bei DNG einfacher weil die Bearbeitungen immer mit dem Foto zusammen gesichert werden und nicht extern in der XMP Datei bzw. nur im Katalog vorhanden sind.

    Der Nachteil bei DNG ist das nicht alle Kameraspezifischen Daten gespeichert werden. So geht z.B. bei Nikon die Information verloren über welche AF-Messfelder scharfgestellt wurde.

  5. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.13 - 11:32

    Stereo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nektus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich würde Lightroom ja gerne mal testen. Will aber nicht das meine Fotos
    > in
    > > irgend ein proprietäres Dateiformat konvertiert werden (Irgend eine
    > interne
    > > Datebank in der die Fotos verwaltet werde oder so).
    > > Wie verhält sich Lightroom hier?
    >
    > LR legt natürlich eine Datenbank / Katalog an, mit allen Einstellungen die
    > du an den Bildern vorgenommen hast. Deine Bilder bleiben RAW und können
    > dort liegen bleiben, wo du sie hingepackt hast.


    Was aber ein Grundsätzliches Verhalten von Raw-Konvertern ist.Raw-datein sind das digitale Negativ.

  6. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: Yeeeeeeeeha 10.06.13 - 12:06

    Die interne Datenbank ist nur eine Datenbank, in der Alben, Previews und Entwicklungseinstellungen gespeichert werden. Ansonsten wird auf den ganz normalen Bilddateien gearbeitet.

    Das Adobe-eigene Rohdatenformat DNG (Digital Negative) kann optional benutzt werden und zwar genau aus dem Grund, weil es - im Gegensatz zu den Rohdatenformaten der Kamera-Hersteller - eben NICHT proprietär ist, sondern offengelegt und ziemlich einfach in Software integriert werden kann (sind im Endeffekt aufgemotzte TIFFs).

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  7. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: dafire 10.06.13 - 12:22

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die interne Datenbank ist nur eine Datenbank, in der Alben, Previews und
    > Entwicklungseinstellungen gespeichert werden. Ansonsten wird auf den ganz
    > normalen Bilddateien gearbeitet.

    Die Bilddateien werden aber mit Lightroom nicht verändert, selbst wenn man rote Augen weg macht oder so landet das nur in der Datenbank.. und als Entwicklungseinstellungen in den DNG's.

    Wenn man also öfter mal kleinigkeiten ändert ist das Backupvolumen mit DNG viel grösser weil normale RAW's sich gar nicht ändern sondern nur die sidecar XMP's.

    > Das Adobe-eigene Rohdatenformat DNG (Digital Negative) kann optional
    > benutzt werden und zwar genau aus dem Grund, weil es - im Gegensatz zu den
    > Rohdatenformaten der Kamera-Hersteller - eben NICHT proprietär ist, sondern
    > offengelegt und ziemlich einfach in Software integriert werden kann (sind
    > im Endeffekt aufgemotzte TIFFs).

    Es gehen halt informationen verloren die die Kamerahersteller in den RAW's zusätzlich speichern. z.B. welche AF-Sensoren aktiv waren, active-d lighting infos, picture control, etc.

    Dafür sind DNG's 10-15% kleiner als orginal RAW's.

  8. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: muhzilla 10.06.13 - 12:23

    Ja, das stimmt. Hab ich nicht korrekt ausgedrückt. Ich wollte auch nur schnell darauf hinaus, dass es eben nicht nötig ist, die Raw-Bilder in ein proprietäres Format zu konvertieren zur Bearbeitung.

  9. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: enteKross 10.06.13 - 13:27

    dafire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RAW-Daten werden bei Lightroom nie verändert.. die Orginaldaten bleiben
    > immer unverändert vorhanden. Man kann Adobes DNG Format für RAW Daten
    > benutzen, was den Vorteil hat das die Veränderungen zusätzlich zu den
    > Orginaldaten in die Datei geschrieben werden oder man benutzt das
    > Nikon/Canon/Whatever RAW und die Veränderungen stehen nur im Katalog und
    > werden beim Export in sogenannte Sidecar (XMP) Dateien gesichert. In dem
    > Fall werden die RAW-Files überhaupt nicht verändert beim editieren.
    >
    > Backups erstellen ist bei DNG einfacher weil die Bearbeitungen immer mit
    > dem Foto zusammen gesichert werden und nicht extern in der XMP Datei bzw.
    > nur im Katalog vorhanden sind.

    Entweder hast Du dich da nicht ganz klar ausgedrückt oder ich muss Dich ein bisschen verbessern. Wenn man sich entscheidet beim Import oder später ins DNG-Format zu konvertieren, gehen die originalen RAW-Dateien verloren und sind nicht mehr gespeichert.

    Änderungen werden im Katalog gespeichert und auf Wunsch auch in die DNG-Datei geschrieben. Das ist richtig, muss aber erst in den Einstellungen so konfiguriert werden. Alternativ kann man aber auch einfach die .lrcat (also die Katalog-Datei in der alles gespeichert ist) sichern.

  10. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.13 - 13:58

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die interne Datenbank ist nur eine Datenbank, in der Alben, Previews und
    > Entwicklungseinstellungen gespeichert werden. Ansonsten wird auf den ganz
    > normalen Bilddateien gearbeitet.
    >
    > Das Adobe-eigene Rohdatenformat DNG (Digital Negative) kann optional
    > benutzt werden und zwar genau aus dem Grund, weil es - im Gegensatz zu den
    > Rohdatenformaten der Kamera-Hersteller - eben NICHT proprietär ist, sondern
    > offengelegt und ziemlich einfach in Software integriert werden kann (sind
    > im Endeffekt aufgemotzte TIFFs).


    Raw und DNG sind beides aufgemotze TiFFs. DNG ist halt aktuell immer noch total unpraktisch weil ich erstmal von Raw zu DNG konvertieren muss. Und das muss sich auch teilweise garnicht mal lohnen. Man sollte sich auch ggf mal die Frage stellen was Adobe gegen die Lösung der Hersteller hat. Es ist ja nicht so das Adobe zur Speerspitze der Open-Source Gemeinde gehört.

  11. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: enteKross 10.06.13 - 14:13

    Der Vorteil liegt auf der Hand. Es ist kein proprietäres Format, wie das der Kamera-Hersteller. Davon abgesehen ist die Chance Dateigröße zu sparen durchaus vorhanden. Je nachdem welche Vorschaugrößen in der DNG-Datei hinterlegt werden.

    Die Möglichkeit besteht ja, dass Canon / Nikon / wer auch immer sich dazu entscheidet in die neue Kamera ein neues Format zu implementieren. Meinetwegen CR5000. Wenn es irgendwann kein CR2 mehr gibt, sinkt die Wahrscheinlichkeit dass Bildprogramme das Format in ein paar Jahren überhaupt noch unterstützen. Und schwupps sind deine Dateien nutzlos und du musst sie mit irgendeinem Programm konvertieren. Die Chance ist bei DNG einfach größer weil es _einheitlich_ und frei verfügbar ist.

    Zu guter Letzt besteht auch noch die geringe Möglichkeit, dass auch die Kamera-Hersteller DNG so toll finden, dass sie es direkt als Aufnahmeformat nutzen. Unwahrscheinlich aber denkbar.

  12. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: kendon 10.06.13 - 14:41

    > Die Möglichkeit besteht ja, dass Canon / Nikon / wer auch immer sich dazu
    > entscheidet in die neue Kamera ein neues Format zu implementieren.
    > Meinetwegen CR5000. Wenn es irgendwann kein CR2 mehr gibt, sinkt die
    > Wahrscheinlichkeit dass Bildprogramme das Format in ein paar Jahren
    > überhaupt noch unterstützen. Und schwupps sind deine Dateien nutzlos und du
    > musst sie mit irgendeinem Programm konvertieren. Die Chance ist bei DNG
    > einfach größer weil es _einheitlich_ und frei verfügbar ist.

    allerdings tue ich mich schwer zu glauben dass die wahrscheinlichkeit merklich sinkt, bzw. dass es überhaupt irgendwann passiert. ich denke bei adobe ist das problem auch bekannt, und ein importfilter dürfte nicht so massiven pflegeaufwand bedeuten dass er schnell fallengelassen wird.

  13. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.13 - 14:59

    enteKross schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Vorteil liegt auf der Hand. Es ist kein proprietäres Format, wie das
    > der Kamera-Hersteller. Davon abgesehen ist die Chance Dateigröße zu sparen
    > durchaus vorhanden. Je nachdem welche Vorschaugrößen in der DNG-Datei
    > hinterlegt werden.


    DNG ist kein offenes Format sodern ein offener Standard. Neue Versionen und die enthalten Spezifikationen können auch nur durch propreritäre Software in eine andere Eingepflegt werden. Hier gibt ausschließlich Adobe den Ton an.


    > Die Möglichkeit besteht ja, dass Canon / Nikon / wer auch immer sich dazu
    > entscheidet in die neue Kamera ein neues Format zu implementieren.
    > Meinetwegen CR5000. Wenn es irgendwann kein CR2 mehr gibt, sinkt die
    > Wahrscheinlichkeit dass Bildprogramme das Format in ein paar Jahren
    > überhaupt noch unterstützen.


    Adobe wird sich vieleicht mühe geben das genau das bei ihrer Software passiert. Ich würde es aber ziemlich merkwürdig finden wenn in einer Software für die Bearbeitung von Bildern, in ein paar Jahren, plötzlich bestimmte Formate rausgepatcht werden.



    Und schwupps sind deine Dateien nutzlos und du
    > musst sie mit irgendeinem Programm konvertieren. Die Chance ist bei DNG
    > einfach größer weil es _einheitlich_ und frei verfügbar ist.
    >
    > Zu guter Letzt besteht auch noch die geringe Möglichkeit, dass auch die
    > Kamera-Hersteller DNG so toll finden, dass sie es direkt als Aufnahmeformat
    > nutzen. Unwahrscheinlich aber denkbar.

    DNG ist dadurch das es nicht frei verfügbar ist, ersteinmal nur innerhalb von Adobe-Software einheitlich.


    DNG ist kein freies oder offenes Format!!

  14. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: K@o 10.06.13 - 18:22

    enteKross schrieb:

    > Zu guter Letzt besteht auch noch die geringe Möglichkeit, dass auch die
    > Kamera-Hersteller DNG so toll finden, dass sie es direkt als Aufnahmeformat
    > nutzen. Unwahrscheinlich aber denkbar.

    Hi,

    Das Gibs schon ne ganze Weile. Die meisten Leicas können DNGs schreiben, Die Hassi H2D, und die Pentax K10D, K20D, K200D, K-x, K-7, K-5 und K-r
    Dann gibts noch Samsung Pro 815 und Ricoh GR Digital die das auch können.

    Gruß, K@o

  15. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: K@o 10.06.13 - 18:43

    Tzven schrieb:

    > DNG ist kein offenes Format sodern ein offener Standard.

    DNG ist ein Format dessen Spezifikation von Adobe offengelegt wurde. (OTon Adobe)

    > Neue Versionen und
    > die enthalten Spezifikationen können auch nur durch propreritäre Software
    > in eine andere Eingepflegt werden.

    Ich glaube Du hast das Prinzip von DNG nicht richtig verstanden. Jeder der Softwareentwickler genug ist, kann DNG als Format in seine Software integrieren. In der Spezifikation (aktuell ist v1.4.0.0) die jeder hier (http://wwwimages.adobe.com/www.adobe.com/content/dam/Adobe/en/products/photoshop/pdfs/dng_spec_1.4.0.0.pdf) frei runterladen kann steht alle Nötige.

    Jeder der sich an die Spezifikation hält kann ohne großen Aufwand seine Software für das DNG-Format entwickeln. "Ohne großen Aufwand" deswegen, weil DNG nur TIFF erweitert. Das ist natürlich relativ. Da ist nirgends irgendwas Proprietäres von Nöten.

    PS. Für "Faule" gibts auch ein DNG-SDK

    > DNG ist dadurch das es nicht frei verfügbar ist, ersteinmal nur innerhalb
    > von Adobe-Software einheitlich.

    So ein Quark. Die Spezifikation sorgt genau für diese Vereinheitlichung. Wer die Spec. allerdings falsch interpretiert (soll ja schon vorgekommen sein ;-) ) baut natürlich etwas inkompatibles bzw. etwas Disfunktionales. Logisch…

    Gruß, K@o

  16. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.06.13 - 01:54

    K@o schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tzven schrieb:
    >
    > > DNG ist kein offenes Format sodern ein offener Standard.
    >
    > DNG ist ein Format dessen Spezifikation von Adobe offengelegt wurde. (OTon
    > Adobe)


    >Und das kann sich von heute auf morgen ändern.


    > > Neue Versionen und
    > > die enthalten Spezifikationen können auch nur durch propreritäre
    > Software
    > > in eine andere Eingepflegt werden.
    >
    > Ich glaube Du hast das Prinzip von DNG nicht richtig verstanden. Jeder der
    > Softwareentwickler genug ist, kann DNG als Format in seine Software
    > integrieren. In der Spezifikation (aktuell ist v1.4.0.0) die jeder hier
    > (wwwimages.adobe.com frei runter laden kann steht alle Nötige.

    Können wir uns da ruf einigen das bei Dokumenten die 100 Seiten lang sind wenigstens die erst Seite gelesen wird?


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    >Das man auf bestem Wege ist ein Format zu Schaffen das nur dann Kompatibel ist wenn alle so arbeiten wie Adobe es für Sinnvoll hält ist dir nicht aufgefallen. Weist du wie undankbar die Arbeit an sowas ist?

    > Jeder der sich an die Spezifikation hält kann ohne großen Aufwand seine
    > Software für das DNG-Format entwickeln. "Ohne großen Aufwand" deswegen,
    > weil DNG nur TIFF erweitert. Das ist natürlich relativ. Da ist nirgends
    > irgendwas Proprietäres von Nöten.

    >Und das ein Proprietäres SDK benötigt wird is dir nicht aufgefallen?

    > PS. Für "Faule" gibts auch ein DNG-SDK

    Das gibts nicht für Faule,es ist eine Voraussetzung.
    Das Corel AfterShot Pro mit selber Konvertierten DNGs nichts anfangen kann obwohl es sie Lesen kann ist dir bekannt?
    >Das es schon jetzt Probleme dabei gibt Kompatibel für nur eine der Spezifikationen zu entwickeln ist dir klar?



    > > DNG ist dadurch das es nicht frei verfügbar ist, ersteinmal nur
    > innerhalb
    > > von Adobe-Software einheitlich.
    >
    > So ein Quark. Die Spezifikation sorgt genau für diese Vereinheitlichung.
    > Wer die Spec. allerdings falsch interpretiert (soll ja schon vorgekommen
    > sein ;-) ) baut natürlich etwas inkompatibles bzw. etwas Disfunktionales.
    > Logisch…


    Du hast einfach nichtmal im Ansatz verstanden das es Unmöglich ist ein alleinstehendes DAW-Format zu entwickeln. Wenn man nicht versteht das sowas ebenso einen RAW-Standart brauchte, sollte man sich beim Thema lieber zurück halten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.13 01:56 durch Tzven.

  17. Re: Proprietäres Dateiformat?

    Autor: K@o 11.06.13 - 11:57

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Können wir uns da ruf einigen das bei Dokumenten die 100 Seiten lang sind
    > wenigstens die erst Seite gelesen wird?

    Aber nur wenn wir uns auch darauf einigen das man versteht was da steht.

    > Copyright © 2004-2012 Adobe Systems Incorporated. All rights reserved.
    > NOTICE: All information contained herein
    > is the property of Adobe Systems Incor
    > porated.

    Ja das sollte klar sein das die Informationen des Dokuments Eigentum von Adobe sind.

    > No part of this publication
    > (whether in hardcopy or electronic form)
    > may be reproduced or transm
    > itted, in any form or by any means, electronic,
    > mechanical, photocopying, recording, or
    > otherwise, without the pr
    > ior written consent of Ad
    > obe Systems Incorporated.

    Das sich das aufs Dokument bezieht und nicht darauf das man diese Spec. zum Aufbau seiner eigenen Routinen nutzt sollte klar sein.

    > Adobe Systems
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    > lication, and expressly disclaims any an
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    Auch hier soweit alles klar. Die wären ja auch blöd wenn Sie das garantieren würden,

    > > PS. Für "Faule" gibts auch ein DNG-SDK
    >
    > Das gibts nicht für Faule,es ist eine Voraussetzung.

    Es ist keine Voraussetzung. Es ist eine Option. Und das es nicht wirklich für Faule ist sollte eigentlich daraus hervorgehen das ich es in Gänsefüsschen gesetzt habe. Das sollte lediglich bedeuten das man sich damit ne Menge Arbeit spart. Das SDK erspart einen den kompletten Abschnitt

    > Das Corel AfterShot Pro mit selber Konvertierten DNGs nichts anfangen kann
    > obwohl es sie Lesen kann ist dir bekannt?

    Nein das wuste ich nicht. Welche Relevanz hat das im Bezug auf die Diskusion? Nur weil die Programmierer dort das nicht hinbekommen heist das doch nix.

    > Du hast einfach nichtmal im Ansatz verstanden das es Unmöglich ist ein
    > alleinstehendes DAW-Format zu entwickeln. Wenn man nicht versteht das sowas
    > ebenso einen RAW-Standart brauchte, sollte man sich beim Thema lieber
    > zurück halten.

    Es braucht gar keinen Raw-Standard dazu. Alles Nötige steht im Dokument. Alles was darüber hinaus geht steht in der TIFF-Spec.

    EOD mit Dir.

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