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  5. › Gimp 2.7.1: Ein-Fenster-Interface macht…
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Gimp wird langsam brauchbar

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  1. Re: Gimp wird langsam brauchbar

    Autor: glaubichkaum 30.06.10 - 16:25

    Im Unterschied zu GIMP habe ich hier einen Kollegen, der zu den besten seiner Zunft gehört, und täglich sein Geld mit Blender verdient... Klar ist Maya bequemer, ich nutze 3dsmax, aber ich bin immer wieder beeindruckt, das man mit Blender doch schon alles machen kann, was man zum täglichen Geldverdienen braucht...

    na klar, auch da warten alle auf die version 2.5, aber die wird im Vergleich zu Gimp auch fertig ;-)


    Blendor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blender höhe der Zeit? Vergleich doch mal Blender mit Maya, Lightwave etc.
    > Ist nicht böse gemeint aber das sind auch Welten...

  2. Re: Gimp wird langsam brauchbar

    Autor: MaX 30.06.10 - 16:28

    Linator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >... z.B das Thema 8 Bit und 16 Bit. Ist des wirklich so und braucht man
    > 16 Bit wirklich unbedingt,

    Ja, das braucht man, wenn man Professionell mit Fotos arbeiten will

    > wäre das also eigentlich das wichtigste nächste
    > Ziel an Funktionalität?

    Das ist auch das Ziel für die übernächste Version.

  3. Re: Gimp wird langsam brauchbar

    Autor: Hach du er sie 30.06.10 - 16:45

    blablub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich wäre es übertrieben Photoshop zu kaufen, da meine Arbeiten/
    > Spielen mit Bildern den Preis nicht rechtfertigen würde.

    Photoshop Elements.

  4. Re: Gimp wird langsam brauchbar

    Autor: glaubichkaum 30.06.10 - 16:46

    Andreas_P schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist, wird die Entwicklung noch immer so lange dauern, wenn GIMP
    > richtig beliebt geworden ist?
    > Ich sag dazu mal nur: GIMP-Developer Sprints... etc

    Ähm weist Du was, was ich nicht weis? Das ist ja das traurige, die Roadmap stimmt, GIMP ist auf einem guten Weg, nur eben leider in Zeitlupe...

    Und in der Dev. Liste hat man schon öfter Leute weggeschickt, die Geld geben wollten, um die Entwicklung zu bechleunigen. Das Gimp Projekt hat da bedenken das die Motivation für die nicht bezahlten Dev's sinken könnte - was aber quatsch ist - bei der Blender Foundation sieht man, das das prima zusammenpasßt...

    Die bezahlten Dev's müssen die läßtige Pflichtarbeit tun, und die freiwilligen kümmern sich eher um die "schöngeistigen" Probleme...

    Aber das ist so wohl nicht gewollt, und deshalb wir die neue Version nie fertig werden :-(

  5. Re: Gimp wird langsam brauchbar

    Autor: Befürworter 30.06.10 - 16:57

    </thread>

    Wer dem oberen Post widerspricht, will die berechtigte Kritik nur schönreden.

  6. Re: Gimp wird langsam brauchbar

    Autor: Andreas_P 30.06.10 - 17:00

    @glaubichkaum

    Ja es stimmt wohl, das ist das vorherrschende Prinzip.

    Nur ist damit auf Dauer leider keinem gedient.

    Projekte müssen wachsen, ansonsten sind diese obsolet und damit Geschichte. Und wachsen werden solche Projekte "auch, aber nicht nur - durch features"...

    Bezahlte Contributoren sind manchmal ein echtes Problem, was man u. a auch bei OpenOffice sehen konnte.
    Eigentlich bin ich der Meinung, es müsste eine "freiwillige-flattr-artige" Ebene geben, wo alle Leute die "unschönen Arbeiten machen, um die Projekte insgesamt voranzubringen.

    Die "KDE-Community" fängt gerade an, das einzusehen.

    Das wichtigste für GIMP ist "erstmal" der Markt der Nutzer, und wenn GIMP im Semiprofessionellen Bereich demnächst alles abgrasen wird, kommen auch mehr Top-Level Leute auf den Trichter mehr für GIMP und dessen fortkommen zu unternehmen.

    Krita [z.B Brush Engine for PS] entwickelt sich (endlich) auch mit Riesenschritten.
    Vlt. kommt dann KAtelier dann doch noch irgendwann
    mfg...

  7. Re: Gimp wird langsam brauchbar

    Autor: DerGenosse 30.06.10 - 17:21

    Linator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 2. Ich benutze zwar Gimp selten, finde es aber gut das es das gibt. Man
    > sollte vielleicht mal darüber nachdenken, das so eine Grafiksoftware nicht
    > mal so eben einfach programmiert wird, und es viel Zeit kostet, technisch
    > anspruchsvolle Sachen zu programmieren.

    Nein, darüber muss man nicht nachdenken. Denn im Zweifelsfall sind es immer die Open-Source-Evangelisten selbst, die große Erwartungen schüren und zu oft den Eindruck erwecken, dass sie genau so gute oder bessere Software als das "Business" schreiben kann, während sie gleichzeitig so tun, als ob Firmen wie Adobe, Microsoft usw. nur Fallobst als Softwareentwickler einstellen würden.

    Ja, der Open-Source-Fraktion täte gerade bei Programmen, die sich nach ihrem eigenen Anspruch mit kommerzieller, professioneller De-facto-Standardsoftware messen wollen, etwas Bescheidenheit und die Einsicht, dass Ressourcen, in der Hauptsache also Geld und gutes Personal, doch nicht unersetzlich sind, ganz gut.

  8. Re: Gimp wird langsam brauchbar

    Autor: glaubichkaum 30.06.10 - 17:25

    Dennis R. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > glaubichkaum schrieb:
    > > - Das Interface wird wirklich langsam nutzbar
    >
    > Das Interface ist seit Jahren benutzbar. Dass die Anwendung auf mehrere
    > Fenster verteilt wird, ist kein Bug sondern ein Feature, da es z.B. in
    > Kombination mit dem Fenstermanager nun kinderleicht macht, bestimmte
    > Leisten / Tools kürzfristig auszublenden (minimieren). Ein guter
    > Fenstermanager wie z.B. Compiz Fusion beherrscht nebenbei die Möglichkeit,
    > Fenster zu gruppieren, was von der Funktion dem Einzelfenster-Interface
    > recht nahe kommt.
    >
    > Das Einzelfensterinterface macht GIMP nicht langsam benutzbar, sondern ist
    > nur ein Kliefall vor der mieserablen Fensterverwaltung unter Microsoft
    > Windows.

    Das ist weltfremde Programmierer Logik...
    Für einen Anwender ist ein Programm dann interessant, wenn es auf verschiedenen Plattformen mit konsistentem Interface verfügbar ist. Wenn ein spezieller cooler Linux Window-Manger also unter Windows und MacOS nicht läuft, dann wird das ganze Programm nicht mehr benutzbar - das hat man nach vielen Jahren endlich auch beim GIMP Team gemerkt


    >
    > > - Die Software ist sooooo grottenlangsam beim bearbeiten
    > > großer Bilder (Montagen aus DSLR Material bei 16-32K Res),
    > > das ein Vergleich mit Photoshop gar nicht möglich ist
    >
    > GIMP wurde als professionelles Tool zum Erstellen und Bearbeiten von
    > Webgrafiken konzipiert. Solche Auflösungen sind im Webbereich
    > unrealistisch, ergo braucht auch GIMP sie nicht effizient unterstützen.

    Ich denke nicht Tim, Gimp wurde nie als Tool für Web-Grafiken definiert oder entwickelt. Es heist "GNU Image Manipulation Program" und da steht nix von WEB...

    >
    > Die Qualität eines Rugby-Ei misst sich ja auch nicht daran, wie gut man
    > damit Tennis spielen kann.
    >
    > > (Und der ist bestimmt auch nicht das Maß aller Dinge)
    > > - Gimp soll ein professioneller Image-Editor sein? Schon mal
    > > versucht ein professionelles 16Bit Linear-RGB oder 32bit
    > > Float-HDRI damit zu öffnen?
    >
    > Und wieder: Es ist kein Bildbearbeitungsprogramm für Printmedien. Daher

    Von Printmedien habe ich auch nicht gesprochen, ohne CMYK-Farbraum unterstützung und ausgefeiltes Color Management währe Gimp auch hier wieder überhaupt nicht einsetzbar.


    Aber es soll durchaus ein Programm zur Bearbeitung von Fotos sein. Daher ist eine Aussage wie die folgende ein schönes Beispiel für den weltfremden Tunnelblick mancher Entwickler:
    > sind solche Funktionen bei GIMP nicht notwendig.

    Ich bin ein Anwender, und ich sage solche Funktionen sind notwendig! Sonst hätte ich mir nicht die Mühe gemacht das zu schreiben ;-)

    (bevor jetzt wieder die Sinnlos Diskussion losgeht: Gimp hat eine Product Vision - es wird für Anwender entwickelt, Anwender wie mich. Es handelt sich also nicht, wie manchmal fälschlicher Weise angenommen, um einen kleinen Programmierspaß ohne Praxisbezug und Nutzfunktion)


    > Möchtest du GIMP
    > allerdings zweckentfremden, steht der Sourcecode unter einer
    > Open-Source-Lizenz zur Verfügung, d.h. du kannst das Programm
    > dementsprechend anpassen.

    Zweckenfremden wollte ich es eigentlich nicht, deshalb hatte ich auch nicht vor, meine Bilder mit OpenOffice Calc zu editieren.

    Und ja, ich als Grafiker kann mir Gimp im Handumdrehen mittels der Source Codes an mene Bedürfnisse anpassen. In etwa genausogut, wie Du Dir mittels Gimp & Blnder Teil 2 von AVATAR produzieren kannst. Dake für diesen wertvollen Hinweis ;-)

    Nein im Ernst, das ist ja das ermüdende, wir anwender können da nicht allzuviel Beitragen, solange noch nicht mal die fitten Kernentwickler es nach vielen Jahren schaffen, mal eine neue Version rauszubringen.

    Klug ist es in einem solchen Falle die Applikation möglichst gut Scriptfähig zu machen, um vom großen Potential der Anwender zu profitieren. Doch auch da hat GIMP noch einiges aufzuholen... Die Script Widget sind problematisch z.B. bei den Slidern, unter Windows kommen immer noch keine Python meldungen in der Console, oder der Script-Console an, GTK UI-Design ist ne wissenschaft für sich (da könnte man mal einen Blick in richtung QT werfen, oder ev. auch gleich wechseln)


    >
    > > Jetzt versuchen sie mühsam ein Interface nachzurüsten, wie es
    > > bei Photoshop schon seit Jahren im Einsaz ist,
    >
    > Wenn Photoshop eine gute Idee hat, spricht nichts dagegen, diese zu
    > übernehmen.

    allerdings... ;-)

    > Im Alltag ist Photoshop jedoch unbrauchbar, da bei
    > Closed-Source-Software weder die Weiterentwicklung noch die Kompatiblität
    > mit neueren Betriebssystemen gewährt ist.

    Laß mich raten, Du bist kein Berufsgrafiker, und plapperst alles was Du als IT'ler (Tschuldigung an alle IT'ler will Euch im Allgemeinen nicht zu nahe treten ;-) über Systeme wie SAP gelernt hast jetzt im Kontext eines einfachen Grafik-Arbeitsplatzes nach?

    Im Alltag hat Photoshop wie alle Programme echt nerfige Zicken, aber er verrichtet Tag für Tag seit vielen vielen Jahren (hatten die nicht 20 jähriges PS Jubiläum gerade?) klaglos seinen Dienst, überall auf der Welt

    Das würde ich mal glatt "brauchbar" nennen.

    > Eventuell steht man in 10 Jahren
    > mit seinen PSD-Dateien blöd dar, was für einen Designer durchaus das
    > finanzielle Aus bedeuten könnte.

    Für viele Designer bedeutet der kreichend langsame Entwicklungszyklus beim GIMP das aus, wenn sie nicht fix zu PS wechseln. Das ist jetzt nicht theoretisch, sondern ganz konkrete Praxis für viele da draußen...
    (was jetzt kein böser Vorwurf an das Gimp Team ist - die können ja machen, was sie wollen - sie verlangen ja kein geld von ihren Anwendern)

    > > und weden auch 2010 immer noch nicht in der lage sein, mehr
    > > als 8bit Farbtiefe für Web-Grafiken zu unterstützen... Derweil
    >
    > Open Source braucht keine werbewirksamen, aber realitätsfremde Features.
    > Gängige Monitore können eh nur 24bit an Farbinformationen darstellen, also
    > 8bit pro Kanal.

    kein Kommentar, das Thema hatten wir schon...

  9. Re: Gimp wird langsam brauchbar

    Autor: glaubichkaum 30.06.10 - 17:37

    WasnDat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > glaubichkaum schrieb:
    >
    > > Aber statt prof. Image-Editor gibt Gimp doch ein ganz passables Tool für
    > > Web-Designer ab - obwohl so ohne Layer Effects und Object Groups - taugt
    > er
    > > ja nicht mal dafür... :-(
    >
    > Von was redest du eigentlich? Selbstverständlich reicht Gimp dafür aus.
    > Aber du würdest wohl auch nur dann Skateboard fahren, wenn das ein
    > anständiges Lenkrad hätte.

    Das kommt immer auf den Standpunkt an, und wir hatten uns eingangs über PS und professionelle Anwender unterhalten...

    Komplexe WEB-Grafik Elemente lasse sich nämlich mit GIMP ja auch so super gut zu Gruppen zusammenfassen, damit es nicht unübersichtlich wird, und Ein Layer effekt ist auch fix neu eingestellt, wenn dem Kunden der Blur dann doch zu stark war... und Der Text, den ich von einem Dokument zum anderen über die Zwischenablage kopiere bleibt ja auch bearbeitbar, und Gradients lassen sich exakt und ohne manuelles Klicken irgendwo im Viewport reproduzieren - ja dann wäre das was anderes...

    Ist es aber nicht...

    Mit einem Skateboard kann man halt kein Taxiunternehmen aufmchen - nicht mal wenn man ein Lenkrad anbauen würde...

  10. XnView (Bildverwaltung ist allerdings dabei) kwt

    Autor: sdfadf 01.07.10 - 08:01

    kwt

  11. Re: Gimp wird langsam brauchbar

    Autor: Der Kaiser! 02.07.10 - 04:25

    > Kennt jemand einen wirklich guten, kostenlosen(!), möglichst plattformübergreifenden Editor für einfache Aufgaben wie Cropping, Scaling und ein paar Farbkorrekturen?
    Probier mal gThumb 2.11.3.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.10 04:30 durch Der Kaiser!.

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