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  5. › Gimp 2.7.1: Ein-Fenster-Interface macht…

"Wie Photoshop"

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  1. "Wie Photoshop"

    Autor: tux. 30.06.10 - 12:45

    Dass GIMP unter Nicht-Windows bereits seit Jahren so aussieht wie Photoshop auf'm Mac, ist denen, die meinen, jetzt käme GIMP Photoshop "endlich" nahe, wohl entgangen. Ich persönlich halte MDI-Layouts für eine Verschlechterung. Grafikbearbeitung braucht jeden verfügbaren Bildschirmpixel, etwaige Außenfenster stören da nur.

    Finde jedenfalls ich.

  2. Re: "Wie Photoshop"

    Autor: w 30.06.10 - 12:48

    Adobe macht es leider auch immer schlechter. Die Klickfläche der Elemente wird immer kleiner obwohl die Icons immer mehr platz brauchen. Bei InDesign find eich die Paletten von CS3 das absolute Chaos. Soll eine verbesserung sein - ist aber das genaue gegenteil. Alles ist sich gegenseitig im Weg. AI und PSD, ähnlich.

  3. Re: "Wie Photoshop"

    Autor: blablub 30.06.10 - 13:05

    Danke tux! Du sprichst mir aus der Seele! Vorallem wenn man mit mehreren Monitoren Arbeitet

  4. Re: "Wie Photoshop"

    Autor: /mecki78 30.06.10 - 13:28

    Ich persönlich verstehe den MDI Trend auch nicht. Auch Apple geht ja mit Xcode4 stark auf MDI zu bzw. eher TDI (Tabs Support). Nicht nur hat sich damit schnell gezeigt, dass Xcode4 damit auf kleinen Monitoren total unbrauchbar ist, weil die ganzen Leisten und Toolbars so viel Platz einnehmen, dass der eigentliche Inhalt (der Source Code, den man bearbeiten möchte, denn immerhin ist das ein Programmierwerkzeug) viel zu kurz kommt - und jedes mal alles mit vielen Mausklicks wegzuklappen, um es dann wieder mühevoll wieder zu holen, wenn man es braucht, ist auch keine echte Option - sondern gerade eben Entwickler mit 2 oder 3 Monitoren werden extrem benachteiligt, weil sich ein einziges Fenster schlecht auf mehrere Monitore aufteilen lässt. Bisher konnte man problemlos unterschiedliche Fenster auf unterschiedlichen Monitoren platzieren und nach Aufgaben gruppieren. Gerade am Mac ist doch SDI kein Problem, denn dank Exposé kommt man doch immer schnell und problemlos an alle Fenster heran.

    Ich finde die Wahl zwischen MDI/SDI muss immer den Anwender überlassen sein. D.h. alle Leisen, Boxen und Toolbars sollten wahlweise an ein Hauptfenster "dock-bar" sein oder eben in eigenen Fenstern liegen dürfen. Und auch bei Apps wo man mehrere Dokumente zeitgleich bearbeitet kann, sollte man diese in einem Hauptfenster gruppieren können per Tabs oder eben als eigene Fenster. Ich kann ja in Firefox auch wählen, ob ich eine Seite nur in einem Tab oder eben in einem echten, neuen Fenster öffnen möchte. Ein reines MDI Interface hat eben oben genannte Nachteile, ein reines SDI Interface kann aber auch nervig sein, wenn ich 40 Fenster offen habe und ein bestimmtes Toolfenster dann immer suchen muss, wenn ich es brauche, statt dieses Fenster an jedes Hauptfenster docken zu können als Leiste z.B. Meistens möchte man einen Mittelweg zwischen beiden extremen, je nachdem wie man selber am besten arbeiten kann.

    /Mecki

  5. Re: "Wie Photoshop"

    Autor: t-master 30.06.10 - 13:32

    Wobei MDI bei IDEs ja noch recht sinnvoll ist, da man für ein Programm halt meistens mehrere Code-Dateien hat

  6. Re: "Wie Photoshop"

    Autor: glaubichkaum 30.06.10 - 18:09

    Ähm wie bitte? MDI unter Windows - nicht in der 2.6x....

    Un das neue Single Frame Layout hat mit MDI auch nicht mehr so viel gemein...

    Beim PS kann man einfach belibige Fenster "abdocken" und hat so das beste aus beiden welten - übersichtlcihes Dokumentmanagement und bei Bedarf ein paar extra Fenster auf weiteren Monitoren...

    wenn Gimp das ein "entweder oder" Layout bekommt, dann aber sie schon wieder mist gemacht - wenn man einzelne Toolbars floating schalten kann, sollte das mit Image Windows auch gehen...

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