Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google Brain: Algorithmus macht Gesichter…

Erkennen von Gegenständen etc statt Gesichtern

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Erkennen von Gegenständen etc statt Gesichtern

    Autor: worsel22 08.02.17 - 15:46

    Man stelle sich folgende Anwendungsmöglichkeiten vor:

    -Astronomie (Objekte sind dort oft nur sehr wenige Pixel groß)
    -Aufnahmen von Mikroskopen jeglicher Bauart
    -Erkennen von Gesteinsformationen auf dem Mars

    Was fällt euch noch ein?

  2. Einbau der Technik in Digicams

    Autor: egal 08.02.17 - 15:57

    worsel22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man stelle sich folgende Anwendungsmöglichkeiten vor:
    >
    > -Astronomie (Objekte sind dort oft nur sehr wenige Pixel groß)
    > -Aufnahmen von Mikroskopen jeglicher Bauart
    > -Erkennen von Gesteinsformationen auf dem Mars
    >
    > Was fällt euch noch ein?

    Die Kamerahersteller müssen sich nicht mehr damit rumquälen unzählige Pixel auf dem kleinen Sensor unterzubringen. 64 Pixel statt 64Megapixel ist der neue Trend.

    Positiver Nebeneffekt: Das Rauschverhalten des Sensors lässt sich enorm steigern, ISO Werte von 1.000.000 und mehr rücken in greifbare Nähe.

    Fortschritt ist einfach das Geilste !

  3. Re: Einbau der Technik in Digicams

    Autor: superdachs 08.02.17 - 19:15

    Wenn das Ganze auch für andere Dinge funktioniert würde mir spontan das Restaurieren alter Fotos einfallen. Entweder schlecht aufgelöste Digitalfotos von Landschaften, Gebäuden, etc oder verwaschene und unscharfe Analogfotos.

    Eine andere Möglichkeit die ich sehe ist das Generieren von Bildern. Bspw brauch man irgend ein Bild von einem Berg mit einem Haus davor und einem See, einem Angler und daneben steht der neue 7er Mercedes von Porsche oder so.
    Die Google-Rechner rödeln ein bisschen und hinten kommt das Werbefoto raus ohne dass ein Fotograf los laufen musste.

  4. Re: Erkennen von Gegenständen etc statt Gesichtern

    Autor: jungundsorglos 08.02.17 - 20:34

    > -Astronomie (Objekte sind dort oft nur sehr wenige Pixel groß)
    > -Aufnahmen von Mikroskopen jeglicher Bauart
    > -Erkennen von Gesteinsformationen auf dem Mars
    >
    > Was fällt euch noch ein?
    Nicht sehr nützlich. Man will ja nicht wiedererkennen was dort sein könnte, sondern Neues entdecken und verstehen.

    So ein System wird nur typische Formen/Gesichter/Gegenstände erkennen, nicht was wirklich da ist. Es bringt nicht viel astronomische Bilder die man schon hat woanders leicht verändert nochmal zu haben.

    Man kann auch keine wissenschaftlichen Rückschlüsse ziehen, da die so generierten Bilder schon Annahmen aufgrund vergangener Daten enthalten. Ungewollte Korrelationen (die in Wirklichkeit nicht existieren) wären also sehr wahrscheinlich.

  5. Re: Einbau der Technik in Digicams

    Autor: jungundsorglos 08.02.17 - 20:38

    egal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > worsel22 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man stelle sich folgende Anwendungsmöglichkeiten vor:
    > >
    > > -Astronomie (Objekte sind dort oft nur sehr wenige Pixel groß)
    > > -Aufnahmen von Mikroskopen jeglicher Bauart
    > > -Erkennen von Gesteinsformationen auf dem Mars
    > >
    > > Was fällt euch noch ein?
    >
    > Die Kamerahersteller müssen sich nicht mehr damit rumquälen unzählige Pixel
    > auf dem kleinen Sensor unterzubringen. 64 Pixel statt 64Megapixel ist der
    > neue Trend.
    Du hast das Prinzip nicht verstanden. Er wird aus den "Symbolen" (Bilder mit wenig Pixeln) nur typische Bilder erzeugen die verkleinert so ein Symbol ergeben würden.

    Ein Hut-Symbol wird zu einem größeren Stock-Foto eines Huts. Das ist ungefähr das was passiert.

    Wenn du überall Standardbilder erzeugen willst, dann ok.

  6. Re: Einbau der Technik in Digicams

    Autor: egal 09.02.17 - 09:27

    jungundsorglos schrieb:

    > Du hast das Prinzip nicht verstanden.

    Andersrum, du hast meine Ironie nicht verstanden. ;-)
    Ich kenne mich im Gegensatz zum Autor recht gut mit Informationstheorie aus.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Standorte
  2. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  3. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  4. Fachhochschule Südwestfalen, Iserlohn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 179,99€
  2. 149,99€
  3. täglich neue Deals


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Indiegames-Rundschau: Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
Indiegames-Rundschau
Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
  1. Verlag IGN übernimmt Indiegames-Anbieter Humble Bundle
  2. Indiegames-Rundschau Cyberpunk, Knetmännchen und Kampfsportkünstler
  3. Indiegames-Rundschau Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher Blob

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

  1. Spieleklassiker: Mafia digital bei GoG erhältlich
    Spieleklassiker
    Mafia digital bei GoG erhältlich

    Wer bisher den ersten Mafia-Teil mit einem aktuellen Windows-Betriebssystem am PC spielen wollte, benötigte eine spezielle DVD- oder die nicht mehr verfügbare Steam-Version. Bei GoG gibt es nun eine DRM-freie Ausgabe des Spieleklassikers, wenngleich einzig in Englisch und ohne die stimmungsvolle 30er-Jahre-Musik.

  2. Air-Berlin-Insolvenz: Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen
    Air-Berlin-Insolvenz
    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

    Die Air-Berlin-Pleite sorgt gezwungenermaßen für ein Umdenken in der Verwaltung. Statt teurer und nun auch langwieriger Dienstreisen per Zug sollen die Beamten mehr Videokonferenzen abhalten. Unumstritten ist der Einsatz von modernen Kommunikationsmethoden jedoch keineswegs.

  3. Fraport: Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen
    Fraport
    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

    Die R+V-Versicherung und Fraport testen auf dem Gelände Flughafen Frankfurt einen kleinen autonomen Elektrobus, der nicht etwa auf einem abgesperrten Gelände, sondern auf einer belebten Straße fährt. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine öffentliche Straße.


  1. 17:14

  2. 16:25

  3. 15:34

  4. 13:05

  5. 11:59

  6. 09:03

  7. 22:38

  8. 18:00