1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gopro Karma im Hands on: Nicht smart…

Immer noch zu großer "Lifestyle"-Kopter - DJI Mavic viel besser

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Immer noch zu großer "Lifestyle"-Kopter - DJI Mavic viel besser

    Autor: kvoram 07.10.16 - 02:19

    Acuh wenn im Artikel von einer "Immer dabei"-Drohne geschrieben wird, das ist die Karme keinesfalls. Der Rucksack für die Karma hat ca. das Volumen eines üblichen 30-Liter-Rucksacks. Wenn man die Karma mitnehmen will, muß man halt auf einen normalen Rucksack für all das andere Zeug, was man normalerweise mitnehmen würde, verzichten.
    Die Karma ist zwar kompakter als die meisten Kopter, aber man muß sich immer noch sehr genau überlegen, ob die man mitschleppen will.

    Im Gegensatz dazu ist die DJI Mavic wirklich kompakt und eine echte "Immer dabei"-Drohne. Die DJI Mavic ist zusammengeklappt nur etwas größer als der Kontroller der Karma.
    Hier mal ein paar Fotos, die zeigen wie klein die Mavic ist:
    http://myfirstdrone.com/mavic/how-small-the-dji-mavic-really-is/

    Die Karma ist eher für Gelegenheitsflieger, die das Ding eher als Spaßkopter sehen und nicht allzu intensiv Aufnahemn machen wollen. Die Karma lässt viele Standard-Features in dieser Preisklasse missen. Wer ohnehin eine Hero 5 Black plus Gimbal kaufen wollte, kann damit einen guten Deal machen. Für alle anderen dürfte die DJI Mavic sinnvoller sein.

    Hier noch ein lustiger Clip:
    http://www.captiongenerator.com/131242/Hitler-Reacts-to-DJI-Mavic-Announcement

  2. Re: Immer noch zu großer "Lifestyle"-Kopter - DJI Mavic viel besser

    Autor: Webcruise 07.10.16 - 09:13

    irgendwie tut mir der Geschäftsführer ja leid, der war so enthusiastisch bei der Präsentation und ein paar Tage später hat DJI seine Mavic vorgestellt. Die im Grunde alle Funktionieren der Phantom 4 beinhaltet und dabei noch übertrifft.

    GoPro´s Entwicklerteam hat es einfach nicht drauf, essentielle Funktionen wie dem Follow-Me Modus usw. usw.. Ich nutzte nur noch die GoPro Session Kameras, da ich den Formfaktor mag und die GoPro SW zwingend benötige um diese blöde Barreldistorion (Fischauge) zu entfernen. Die haben sich einfach nicht weiterentwickelt.

    Mir tut es insbesondere auch für die Mitarbeiter der Firma leid, denn ich glaube dieses Projekt wird denen das Genick brechen. Die DJI kostet nur ca. 100 Euro mehr und kann kaum etwas, außer man besitzt bereits eine GoPro, da gehen aber auch nicht alle, z.B. meine GoPro Session 4 nicht aber die 5´er, was soll das??

  3. Re: Immer noch zu großer "Lifestyle"-Kopter - DJI Mavic viel besser

    Autor: p4m 07.10.16 - 11:07

    Webcruise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Die DJI kostet nur ca.
    > 100 Euro mehr und kann kaum etwas, außer man besitzt bereits eine GoPro, da
    > gehen aber auch nicht alle, z.B. meine GoPro Session 4 nicht aber die
    > 5´er, was soll das??

    Wie darf man das verstehen?

  4. Re: Immer noch zu großer "Lifestyle"-Kopter - DJI Mavic viel besser

    Autor: Webcruise 07.10.16 - 11:36

    p4m schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Webcruise schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Die DJI kostet nur ca.
    > > 100 Euro mehr und kann kaum etwas, außer man besitzt bereits eine GoPro,
    > da
    > > gehen aber auch nicht alle, z.B. meine GoPro Session 4 nicht aber die
    > > 5´er, was soll das??
    >
    > Wie darf man das verstehen?

    GoPros Drohnen-Erstling soll zu einem Preis von 870 Euro, allerdings ohne Kamera. Das Session-Bundle kostet 999 US-Dollar (rund 895 Euro), das Set inklusive Hero 5 Black schlägt mit 1.200 Euro zu Buche. Für das neue Topmodell GoPro Hero 5 in der leistungsfähigen Black-Edition etwa ruft GoPro 430 Euro auf.

    Die DJI Mavic kostet komplett 1200 Euro, also je nach (GoPro-Kamera) fast der gleiche Preis, außer man hat schon eine GoPro, wobei aber nicht alle Kameras von der neuen Drohne unterstützt werden.

  5. Re: Immer noch zu großer "Lifestyle"-Kopter - DJI Mavic viel besser

    Autor: zZz 10.10.16 - 09:06

    Dieser Kommentar wurde von DJI gesponsert

  6. Re: Immer noch zu großer "Lifestyle"-Kopter - DJI Mavic viel besser

    Autor: kvoram 11.10.16 - 21:58

    zZz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieser Kommentar wurde von DJI gesponsert

    Wenn du in einer Diskussion keinen sinnvollen Beitrag mit tatsächlichen Argumenten liefern kannst, würde ich dir empfehlen, an der Diskussion nicht teilzunehmen.
    Leute, die aus Langeweile oder zum Provozieren sinnentleerte Beiträge posten, braucht die Welt nicht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
  2. Amprion GmbH, Ludwigsburg
  3. Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, Duisburg
  4. DECATHLON Deutschland SE & Co. KG, Plochingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,49€
  2. 26,99€
  3. 25,99€
  4. 6,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme