1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Hasselblad X1D: 50 Megapixel in…

Sensor 43,8 x 32,9 mm

  1. Thema

Neues Thema


  1. Sensor 43,8 x 32,9 mm

    Autor: M.P. 22.06.16 - 16:55

    Kann man da ohne weiteres die Hasselblad Objektive von der alten 90 x 60 mm Rollfilm Hasselblad weiterverwenden? (Nicht, daß ich da etwas im Keller liegen hätte)...

    Kleine Recherche: Es soll einen Adapter für alte H-System Objektive auf neue XCD-Bodies geben...

  2. Re: Sensor 43,8 x 32,9 mm

    Autor: Pjörn 22.06.16 - 17:10

    M.P. schrieb:

    > Kleine Recherche: Es soll einen Adapter für alte H-System Objektive auf
    > neue XCD-Bodies geben...

    Steht auch genauso im Artikel.

    Ave Arvato!

  3. Re: Sensor 43,8 x 32,9 mm

    Autor: M.P. 22.06.16 - 17:54

    Ist aber sowieso nur die halbe Wahrheit.
    Auch die H-Serie enthält nur Digitalkameras, mit identischer bzw. etwas größerer Sensorfläche (53x40 mm).

    Die große Hasselblad Kameraserie für 56 x 56 mm Bilder auf 120er Rollfilm ist die V-Serie.
    Diese Objektive kriegt man anscheinend nicht adaptiert ...

  4. Re: Sensor 43,8 x 32,9 mm

    Autor: Netspy 22.06.16 - 18:19

    Im Artikel steht:

    > Alle 12 aktuellen H-Objektive sollen sich mit einem Adapter nutzen lassen

    Was ist daran die halbe Wahrheit?

  5. Re: Sensor 43,8 x 32,9 mm

    Autor: M.P. 22.06.16 - 23:52

    Das, was ich geschrieben habe, war nur die halbe Wahrheit..
    Ein Mensch, der von seinem Vater ein alten Rollfilm-Hasselblad aus dem vorigen Jahrhundert mit einem Satz alter Zeiss-Objektive geerbt hat, wird die Zeiss-Objektive nicht an der X1D weiterverwenden können.

    Es ist ja nett, daß man die H - Objektive weiterverwenden kann.

    Interessanter (aber auch komplizierter, da nicht in dem Maße Automatik-geeignet) wären die Objektive der Vor-Digitalen Ära, weil davon bestimmt noch einiges mehr gebraucht im Umlauf ist...

    Aber auch das geht wahrscheinlich
    http://www.bhphotovideo.com/c/product/362313-REG/Hasselblad_3043500_CF_Lens_Adapter_for.html


    Also V-Objektiv auf V->H Adapter auf H->XCD-Adapter auf X1D Kamera

  6. Re: Sensor 43,8 x 32,9 mm

    Autor: Bautz 23.06.16 - 07:02

    Allerdings habe ich (im Nikon-System, wo man ja auch 30 Jahre alte Linsen ohne adapter auf DX-Kameras schrauben kann) massive qualitätseinbußen bei alten "für analog"-Linsen erkennen müssen. Einige funktionien gut (z.B ein Lichtstarkes Sigma 120mm Makro von 1985), ein Nikkor 35mm dagegen liefert nur verwaschene Bilder (an der alten analogen funktioniert es, also ist es nicht defekt). Woran das liegt ... keine Ahung.

  7. Re: Sensor 43,8 x 32,9 mm

    Autor: Maddix 23.06.16 - 10:59

    Bautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings habe ich (im Nikon-System, wo man ja auch 30 Jahre alte Linsen
    > ohne adapter auf DX-Kameras schrauben kann) massive qualitätseinbußen bei
    > alten "für analog"-Linsen erkennen müssen. Einige funktionien gut (z.B ein
    > Lichtstarkes Sigma 120mm Makro von 1985), ein Nikkor 35mm dagegen liefert
    > nur verwaschene Bilder (an der alten analogen funktioniert es, also ist es
    > nicht defekt). Woran das liegt ... keine Ahung.

    Digitalkameras sind gerade was die Fokussierung angeht deutlich anspruchsvoller als Analogkameras. Ich würde einfach mal Tippen: der Fokusring ist nicht richtig eingestellt, und die "Automatik" misst dann Mist.

  8. Re: Sensor 43,8 x 32,9 mm

    Autor: Der Spatz 23.06.16 - 11:34

    Analogfilm ist quasi eine etwas dickere Schicht mit wild verteilten lichtempfindlichen Molekühlen in Gelatine.

    So einem Molekühl ist es egal von wo das Licht kommt, Hauptsache es ist genug da um eine Reaktion auszulösen.

    Bei einem Digitalsensor handelt es sich um eine Fläche mit lauter Vertiefungen auf deren Boden lichtempfindlich ist. über dem Sensor sind dann Farbfilter und kleine Linsen und eine Weichzeichner Glassplatte (AA-Filter - heute nicht mehr in jeder Kamera) all diese Flächen haben zusammen genommen eine gewisse Höhe).
    Licht das schräg auf den Sensor (und die vielen Flächen drüber) fällt wird daher gerne mal an den Wänden der Vertiefung abgelenkt, oder an den vielen "Glasschichten drüber" reflektiert um dann ggf. irgendwo anders auf den Sensor zu fallen.

    Da dass zu analogzeiten Schnurzpiepegal war (mit dem Einfallswinkel) macht das auf Film kaum Probleme. Bei Digital fürhrt dieses schräge Licht dazu, das einerseits die Vignetierung an den Rändern (Abdunklung) massiv zunimmt und andererseits das wild rumreflektierende Licht den Kontrast abschwächt (Alles sieht was nebeliger aus).

    Dann noch der Effekt das die hohen Auflösungen heutzutage dazu führen das die Lichtkreise möglichst klein sein müssen (die Kreise aus der Objektebene die Scharf sein soll) um wirklich nur auf einen Pixel zu fallen (da es keine festen Strukturen bei Analog gab konnten die Kreise was größer sein, ohne das man es gleich gesehen hat) was eine bessere optische Rechnung und justage erfordert.

    Und zuletzt das Benutzer-Verhalten.

    Ehrlich wer hat den zu Analogzeiten von jedem Negativ erstmal einen 2x3m Probeabzug a 40DM bestellt und diesen Probeabzug dann aus 20cm Entfernung betrachtet um zu Schreien "BETRUG,TÖTET SIE, SCHROTT - ICH KANN KORN UND UNSCHÄRFE SEHEN"

    Heute wird ein "Negativ" am 30" Bildschirm bei FULLHD mit 100% (Was dann gerne mal einem 2x3m Abzug entsprecht von der Ausgabegröße aus 20cm Betrachtet und das böse böse Rauschen und die unschärfe verflucht.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter IT-Support Arbeitsmedizinische Software (Samas) (m/w/d)
    DEKRA Automobil GmbH, Stuttgart
  2. IT-Innovation-Manager*in (w/m/d)
    Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Berlin, Potsdam, Bonn
  3. Systemadministrator*in ARD Zentrale Mediensysteme (ARD-Sternpunkt)
    Hessischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts, Frankfurt am Main
  4. Trainee Metallurgie im Transformationsprojekt SALCOS (w/m/d)
    Salzgitter Flachstahl GmbH, Salzgitter

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. basierend auf Verkaufszahlen
  2. 219,99€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de