1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › HP Z8 Workstation: Mit 3 TByte RAM und 56…

Selber machen

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Selber machen

    Autor: honna1612 14.09.17 - 13:27

    In der maximalen konfiguration kostet das gerät etwa 25.000 Euro.
    Der Preis aller Teile liegt bei etwa 10.000 Euro.

    Wer so ein Gerät kauft hat vorallem viel IBM Personal mitbezahlt aber nicht die beste Hardware fürs Geld.

    Und jetzt kommt mir keiner mit support. Das ist Standardhardware, das kann mein 5 Jähriger Sohn auch zusammenbauen.

  2. Re: Selber machen

    Autor: Tunkali 14.09.17 - 13:30

    Jetzt hast du aber vielleicht nicht nur eins davon sondern 25 und deine Mitarbeiter sind zu teuer um sich noch um die Wartung zu kümmern?

    Edit:

    24 x 64 GB Registered DDR4 Ram Riegel kosten bereits 20.000¤ (größere hab ich jetzt bei Alternate nicht gesehen, da kommt man nur auf 1,5 Tb. Ich schätze im gut sortierten Serverhandel gibt es auch 128GB Riegel für entsprechend Geld.

    3x P6000 kosten auch schon 18.000¤

    Mal davon abgesehen, dass du die Komponenten einzeln schon kaum erhalten wirst ohne elend lange Wartezeiten, stimmt deine Rechnung vorn und hinten nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.17 13:36 durch Tunkali.

  3. Re: Selber machen

    Autor: gaym0r 14.09.17 - 13:41

    Du schon wieder. Du hast zu wenig Know-How um solche Aussagen zu treffen. Wie mein Vorgänger bereits gesagt hat, hast du vermutlich (wie in anderen Threads auch schon) mit falscher Hardware gerechnet.

    Registered ECC Ram ist kein normaler RAM
    PCIe NVM SSDs sind keine normalen SATA SSDs (z.B. Samsung 840)
    Eine Quadro ist keine RX480
    Ein Xeon ist kein i5

    Personal- und Servicekosten hast du mal wieder außen vor gelassen.

  4. Re: Selber machen

    Autor: Sysiphos 14.09.17 - 13:58

    Scheiße, wenn ich 3 Raspis Zusammenlöte bah ich
    - insgesamt auch 3 Grafikkarten
    - sogar 3 CPUs (!!1!!111!11!)
    - 1,5 GB Ram, mehr braucht man eh nicht...
    - 3 SSDs (ok sind SDs aber wenn man ein wenig stottert sinds sogar Micro SSDs)

    Und das ganze schluckt nichtmal 20 Watt

    Gut, keine Ahnung ob der Heißkleber jetzt die beste Verbindung war aber Minecraft läuft wie ne eins und die Kiste von HP ist doch eh nur was für Bonzen denen der iMac nicht teuer genug war um ihr iPhone X auf zu laden...


    Manchmal wundere ich mich selbst in IT Foren noch

  5. Re: Selber machen

    Autor: gaym0r 14.09.17 - 14:26

    Sysiphos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (ok sind SDs aber wenn man ein wenig stottert sinds sogar Micro
    > SSDs)

    Ich kann dir versichern, dass ein Stotterer statt "SD" niemals "SSD" sagen wird. ;-)
    Hast aber natürlich mit deinem Text recht.

  6. Re: Selber machen

    Autor: honna1612 14.09.17 - 15:41

    Ihr versteht das nicht. Bei solchen geräten gibt es eine Marge für IBM von vermutlich 10.000 Euro. Davon bezahlen die ihr Personal.
    Zusätzlich behauptet ihr ist es günstiger auch noch support von IBM dazuzukaufen (nein ist nicht dabei das andere ist garantie) und nochmal die angestellten der anderen Firma zu Finanzieren.

    Jeder der die Grundrechnungsarten beherrscht, sieht das das teurer ist.
    Das Beste sind die Leute die behaupten Leasen ist noch günstiger.
    Und solche Leute sind im Forum "It news für Profis". Lächerlich.

  7. Re: Selber machen

    Autor: nolonar 14.09.17 - 16:01

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der maximalen konfiguration kostet das gerät etwa 25.000 Euro.
    > Der Preis aller Teile liegt bei etwa 10.000 Euro.
    >
    > Wer so ein Gerät kauft hat vorallem viel IBM Personal mitbezahlt aber nicht
    > die beste Hardware fürs Geld.
    >
    > Und jetzt kommt mir keiner mit support. Das ist Standardhardware, das kann
    > mein 5 Jähriger Sohn auch zusammenbauen.

    Tja, und wenn der PC nicht funktioniert, viel Glück um herauszufinden an welcher Komponente das lag.

    Bis der Typ, der eine derartige Maschine bedient, den Fehler gefunden und gegen die Ersatzteile getauscht hat, hast du ihm deutlich mehr Lohn ausgezahlt, als du an deiner Kiste gespart hast.

  8. Re: Selber machen

    Autor: registrierungensindbloedsinn 14.09.17 - 16:11

    Und was hat das eigentlich mit IBM zu run?

  9. Re: Selber machen

    Autor: George99 14.09.17 - 16:16

    Sysiphos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Scheiße, wenn ich 3 Raspis Zusammenlöte bah ich

    Noch besser: Reise 20 Jahre in die Zukunft, kaufe den dann aktuellen Raspi, komm zurück und leg mit dem lässigsten Prffff, den deine Lippen erzeugen können, den Raspi auf den 25000 EUR HP-PC und frag, welcher wohl schneller ist...

  10. Re: Selber machen

    Autor: nolonar 14.09.17 - 16:22

    registrierungensindbloedsinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was hat das eigentlich mit IBM zu run?

    Wolltest du auf einen anderen Kommentar antworten, hast aber auf meinen geklickt?

  11. Re: Selber machen

    Autor: Tunkali 14.09.17 - 16:24

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr versteht das nicht. Bei solchen geräten gibt es eine Marge für IBM von
    > vermutlich 10.000 Euro. Davon bezahlen die ihr Personal.
    > Zusätzlich behauptet ihr ist es günstiger auch noch support von IBM
    > dazuzukaufen (nein ist nicht dabei das andere ist garantie) und nochmal die
    > angestellten der anderen Firma zu Finanzieren.
    >
    > Jeder der die Grundrechnungsarten beherrscht, sieht das das teurer ist.
    > Das Beste sind die Leute die behaupten Leasen ist noch günstiger.
    > Und solche Leute sind im Forum "It news für Profis". Lächerlich.

    In der Tat ist es isoliert betrachtet billiger wenn man sich einen EINZELNEN Rechner selbst zusammen schustert. Allerdings kauft sich keiner so ein Monster zum Privatvergnügen sondern weil man im Unternehmen auf die Rechenleistung angewiesen ist... und zwar unter wirtschaftlichen Aspekten. Selten kauft sich ein Unternehmen nur eine Kiste sondern vermutlich gleich 20 (bei größeren Unternehmen), vermutlich stehen da noch andere Kisten rum, die in der Regel vom gleichen Anbieter sind. Da ist es durchaus wirtschaftlicher wenn man bei Problemen einfach den Support kommen lässt, als einen Mitarbeiter davon abzuhalten Geld für die Firma zu verdienen. Dazu gehört in der Regel ein InTime bzw. 24h Austausch-Service. Bestell mal eine Charge 24x 128GB Ram Riegel, weil vermutlich einer von deinen kaputt ist... Das dauert gut und gern WOCHEN (vorallem wenn man selbst noch die Fehlersuche betreiben muss).

  12. Re: Selber machen

    Autor: catdeelay 14.09.17 - 16:32

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr versteht das nicht. Bei solchen geräten gibt es eine Marge für IBM von
    > vermutlich 10.000 Euro. Davon bezahlen die ihr Personal.
    > Zusätzlich behauptet ihr ist es günstiger auch noch support von IBM
    > dazuzukaufen (nein ist nicht dabei das andere ist garantie) und nochmal die
    > angestellten der anderen Firma zu Finanzieren.
    >
    > Jeder der die Grundrechnungsarten beherrscht, sieht das das teurer ist.
    > Das Beste sind die Leute die behaupten Leasen ist noch günstiger.
    > Und solche Leute sind im Forum "It news für Profis". Lächerlich.

    was hast du eigentlich die ganze zeit mit IBM? das ist HP ...

  13. Re: Selber machen

    Autor: registrierungensindbloedsinn 14.09.17 - 16:43

    oh, ja, schräge Forumsoftware. Wollte den honna1612 fragen.

  14. Re: Selber machen

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.17 - 19:50

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr versteht das nicht. Bei solchen geräten gibt es eine Marge für IBM von
    > vermutlich 10.000 Euro. Davon bezahlen die ihr Personal.
    > Zusätzlich behauptet ihr ist es günstiger auch noch support von IBM
    > dazuzukaufen (nein ist nicht dabei das andere ist garantie) und nochmal die
    > angestellten der anderen Firma zu Finanzieren.
    >
    > Jeder der die Grundrechnungsarten beherrscht, sieht das das teurer ist.
    > Das Beste sind die Leute die behaupten Leasen ist noch günstiger.
    > Und solche Leute sind im Forum "It news für Profis". Lächerlich.

    1. hier gehts um HP und nicht IBM (aber ich verstehe den Punkt...)

    2. Wer sich so eine Workstation kauft, kauf mehrere. Geld ist da völlig egal

    3. Die Hardware, selbst wenn 30k EUR, ist nichts gegen die Lizenzgebühren für die Software zzgl. jährlicher Wartung zzgl Support (jeweils für Hardware und die Applikation)

    4. die kaufst die Hardware nicht weil sie günstig oder besonders "gut" ist, sondern weil sie a) den Anforderungen entspricht und b) für den jeweiligen Einsatzzweck/Software zertifiziert wurde (u.a. die Treiber der HW in exakt definierten Versionen).

    5. wenn es ein Problem gibt, dann kann man aufgrund der definierten Hardware/Software (samt Betriebssystem, Treiber, Patches) ziemlich schnell und einfach die Ursache finden.

    6. der Support sagt nach 5 Jahre nicht "oh, wir haben keine Ersatzteile mehr", sondern LIEFERT die Teile

    7. exakt deswegen kauft man solche Hardware

  15. Re: Selber machen

    Autor: honna1612 14.09.17 - 22:56

    Richtig auf das habe ich gewartet:
    > 2. Wer sich so eine Workstation kauft, kauf mehrere. Geld ist da völlig
    > egal

    Die Maschine ist nicht günstiger (auch nicht langfristig) was hier viele im Forum behaupten da geht es um den Management overhead.

    > 6. der Support sagt nach 5 Jahre nicht "oh, wir haben keine Ersatzteile
    > mehr", sondern LIEFERT die Teile

    Den Punkt kann man so nicht gelten lassen, weil KEIN Geldbasiertes Unternehmen Rendernodes länger als 5 Jahre betreibt. Nach 5 Jahren ist es von der Energieeffizienz schon 4x Günstiger neue Maschinen zu kaufen. Solche teile kosten dann ja auch pro Jahr Tausende Euro stromkosten.

  16. Re: Selber machen

    Autor: quasides 15.09.17 - 05:24

    es geht da nur um management und garantie/service
    wer selber baut hat den ärger selber, wer tut isch das an ?
    machts der IT dienstleister kostet das schnell mehr als den mehrpreis für die WK

    umgekehrt hat HP doch stark qualitativ nachgelassen, das mag bei dem modell nciht so sein doch das vertrauen ist nicht mehr so da wie vor 5 jahren

  17. Re: Selber machen

    Autor: olus87 15.09.17 - 07:24

    Wie kommst Du beim max. Ausbau bitte auf 25k? Und was hat IBM mit HP zu tun? Allein der RAM kostet mehr ;)

  18. Re: Selber machen

    Autor: Pupnacke 15.09.17 - 08:40

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig auf das habe ich gewartet:
    > > 2. Wer sich so eine Workstation kauft, kauf mehrere. Geld ist da völlig
    > > egal
    >
    > Die Maschine ist nicht günstiger (auch nicht langfristig) was hier viele im
    > Forum behaupten da geht es um den Management overhead.
    >
    > > 6. der Support sagt nach 5 Jahre nicht "oh, wir haben keine Ersatzteile
    > > mehr", sondern LIEFERT die Teile
    >
    > Den Punkt kann man so nicht gelten lassen, weil KEIN Geldbasiertes
    > Unternehmen Rendernodes länger als 5 Jahre betreibt. Nach 5 Jahren ist es
    > von der Energieeffizienz schon 4x Günstiger neue Maschinen zu kaufen.
    > Solche teile kosten dann ja auch pro Jahr Tausende Euro stromkosten.
    Hör einfach bitte auf zu schreiben. Fehlendes Wissen tut weh beim lesen :)

  19. Re: Selber machen

    Autor: mekkv2 15.09.17 - 09:26

    Bei so einem Gerätepark wird sowieso geleast.

  20. Re: Selber machen

    Autor: Trollversteher 15.09.17 - 09:38

    >In der maximalen konfiguration kostet das gerät etwa 25.000 Euro.
    >Der Preis aller Teile liegt bei etwa 10.000 Euro.

    >Wer so ein Gerät kauft hat vorallem viel IBM Personal mitbezahlt aber nicht die beste Hardware fürs Geld.

    Wer so ein Gerät kauft, ist in der Regel kein Friggler, der sich "ne geile Maschine" zum angeben zusammenkloppt, sondern jemand, der das Teil im professionellen Bereich beruflich einsetzt, und der hat in der Regel weder die Zeit noch das Know-How eine solche Kiste zusammenzustellen und zu warten. Da kommt der Ausfall durch ein nicht rund laufendes System und die Zeit, die man in das Zusammensuchen, aufeinander Abstimmen und Zusammenbauen der Komponenten häufig teurer, als der höhere Preis eines Komplettsystems inklusive Service.

    >Und jetzt kommt mir keiner mit support. Das ist Standardhardware, das kann mein 5 Jähriger Sohn auch zusammenbauen.

    Nein, kann er nicht, weil der keine Ahnung von den Anforderungen an ein solches System hat, keine Ahnung von der Kühlung die zu verwenden ist und auch nicht garantieren kann, dass das System dann reibungslos rund läuft. Das ist keine Gamer-Kiste, sondern ein Profi Werkzeug.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.17 09:39 durch Trollversteher.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, Berlin
  2. Weiss Mobiltechnik GmbH, Rohrdorf
  3. WBS GRUPPE, deutschlandweit (Home-Office)
  4. Erzbistum Paderborn, Hardehausen bei Warburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 48,99€
  2. 4,99€
  3. 29,99€
  4. (-72%) 8,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

  1. Pentium G3420: Intel verkauft 22-nm-Prozessor von 2013 wieder
    Pentium G3420
    Intel verkauft 22-nm-Prozessor von 2013 wieder

    Die 14-nm-Knappheit bei Intel wird obskur: Der Hersteller hat den Pentium G3420 von 2013 erneut ins Angebot aufgenommen. Der 22-nm-Haswell-Chip ist eigentlich längst ausgelaufen, wird aber reanimiert.

  2. Breitbandausbau: Bernie Sanders will Internet- und Kabelkonzerne zerschlagen
    Breitbandausbau
    Bernie Sanders will Internet- und Kabelkonzerne zerschlagen

    US-Senator Bernie Sanders hat seinen Plan für den Breitbandausbau besonders in ländlichen und armen Regionen der USA vorgelegt. Er will Konzerne zerschlagen und kommunale Strukturen stark fördern.

  3. Korruption: Ericsson zahlt über 1 Milliarde US-Dollar Strafe in den USA
    Korruption
    Ericsson zahlt über 1 Milliarde US-Dollar Strafe in den USA

    Der europäische 5G-Hoffnungsträger war in mehreren Staaten in Korruptionsfälle verwickelt. Die Ericsson-Konzernführung hat dies eingestanden. In den USA zahlt das Unternehmen eine hohe Strafe.


  1. 17:32

  2. 15:17

  3. 14:06

  4. 13:33

  5. 12:13

  6. 17:28

  7. 15:19

  8. 15:03