1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Instant Ink: HP sperrt Druckerpatrone bei…

Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

    Autor: Mixermachine 21.01.20 - 16:03

    Im Instant Ink Programm von HP kauft man Seiten, egal was dann am Ende auf den Seiten drauf ist.
    Das Abo ist relativ günstig, daher macht es auch halbwegs Sinn, dass die Patronen danach wieder an HP zurückgehen.
    Man kann auch nur Fotos ausdrucken. Dann ist es sogar sehr günstig.

    Es gibt sogar einen kostenlosen Tarif mit 15 Seiten pro Monat (kostenlose Patronen).
    Man muss das Abo auch selbständig abschließen.

    Die News ist ziemlich aufgeblasen und wurde auch schon in mehreren Kommentarbereich diskutiert.

    Getter, Setter, Hashcode und Equals manuell testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

  2. Re: Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

    Autor: Gucky 22.01.20 - 08:32

    Es gibt aber einige Haken.

    HP kann dich jederzeit kündigen. (Hier steht in den AGBs von jederzeit, aber auch von 30 Tage vor ankündigung...und auf der Homepage steht 60 Tage Vorankündigung...warscheinlich trifft alles zu)

    Je 10 Seiten (EGAL wieviel auf der Seite steht, Seite ist Seite) mehr kosten 1¤.

    Sobald du einmal ein höheres Abo hast, kannst du kein Gratisabo mehr nutzen.

    Der Drucker MUSS Internet haben oder du kannst nicht drucken.

  3. Re: Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

    Autor: Itchy 22.01.20 - 08:44

    Stimmt alles, nehm ich in Kauf. Normalerweise komme ich mit dem kostenlosen Kontingent im Monat aus, ab und zu zahle ich 1 oder 2 Euro für den Mehrdruck. Die 10 Cent pro Seite mögen bei einem Brief viel erscheinen, aber ein DIN A4 Fotodruck in höchster DPI kostet eben auch nicht mehr.

    Hab jetzt seit knapp 2 Jahren das kostenlose Abo und bislang hat mir HP auch noch nicht gekündigt. Von daher bin ich voll zufrieden.

  4. Re: Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

    Autor: Kira 22.01.20 - 08:52

    Aus finanzieller Sicht mag das Abo für manch einen praktikabel sein.
    Ich empfinde es als blanke Ressourcenverschwendung. Drucker Tinte ist teurer als Blut und wird unter schwierigen Bedingungen hergestellt.

    Ich für meinen Teil hab meine Standard Patronen im Drucker und drucke ca. 1 x im Monat.

  5. Re: Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

    Autor: ZeldaFreak 22.01.20 - 08:52

    Gucky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt aber einige Haken.
    >
    > HP kann dich jederzeit kündigen. (Hier steht in den AGBs von jederzeit,
    > aber auch von 30 Tage vor ankündigung...und auf der Homepage steht 60 Tage
    > Vorankündigung...warscheinlich trifft alles zu)
    >
    > Je 10 Seiten (EGAL wieviel auf der Seite steht, Seite ist Seite) mehr
    > kosten 1¤.
    >
    > Sobald du einmal ein höheres Abo hast, kannst du kein Gratisabo mehr
    > nutzen.
    >
    > Der Drucker MUSS Internet haben oder du kannst nicht drucken.

    Dass beide Seiten einen Vertrag kündigen können, steht in fast allen AGBs. Dies hat den Sinn damit man allen Kunden kündigen kann, wenn man den Dienst einstellt oder Kunden absichtlich Mist bauen. Ein Kunde der ständig nur komplett schwarze Seiten druckt, passt halt nicht in die Kalkulation rein.

    Die Seitenzahl ist halt eine Kalkulation. Ein Din A4 Foto verbraucht mehr Tinte, als reiner Text und wenn nur 2 Sätze drauf stehen, dann ist es noch besser für HP.

    Das Gratisabo ist ja auch mehr als Lockangebot zu verstehen. Es gibt immer noch die Option gar kein Abo zu haben und sich selber die Tinte im Laden zu kaufen, so wie mit jedem anderen Drucker.

    Wer sich die Sachen nicht durchliest, ist selber Schuld. Wer beim Kauf seines Druckers danach noch seine Bankverbindung angibt, dem sollte es doch schon komisch vorkommen.
    Ich finde das Abo an sich keine dumme Idee und das gibt es ja schon einige zeit. Tintenstrahldrucker sind die Pest. Man druckt 10 Seiten und die Tinte ist "leer". Bei mir waren nach 15 Bilddrucken (normales Papier) Ende Gelände. Die Tinten waren nicht leer, wurden aber als leer angezeigt.
    Instant Ink und die Eco Tanks (Epson) sind da durchaus interessante Optionen, wenn man beim Tintenstrahl bleiben will. Bei letzterem kann der Drucker immer noch viel Farbe fressen, aber solange Flüssigkeit im Tank ist, sollte der Drucker arbeiten.
    Ich bin mit meinem SW Laserdrucker zufrieden, weil auch wenn der Drucker leer meldet, arbeitet der brav weiter.

  6. Re: Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

    Autor: Gucky 22.01.20 - 09:31

    Ecotanks gibt es auch schon für Canon Drucker.
    Lohnt sich aber wirklich nur für Vieldrucker... außerdem frag ich mich ob der Druckkopf überhaupt soviel aushält...
    Laserdrucker haben auch weit verbreitet Chips und manche zählen wie bei HP Seiten.

    Fazit ist, man muss sich den passenden Drucker raussuchen, aber 90% der Leute ist nicht so affin und viele kaufen sich einfach den günstigsten Drucker.

    Für Leute die wenig bis gar nicht Drucken also ca 3 Seiten in der Woche oder weniger reicht ein Drucker mit 2 Patronen, ergo HP oder Canon, da müsste man ca. 1 mal im Jahr kleine Patronen kaufen. (ohne Abo, allerhöchstens Gratis-Abo von HP, wenn es einem egal ist wohin die Daten gehen.)
    Für Leute die mehr Drucken sollte man Drucker mit 4-5 Patronen erwägen. Z.b. Canon, Epson, Brother.
    Brother ist etwas teurer in der Anschaffung, aber bisher immer eine gute Wahl. Sofern man ihn nicht vom Strom kappt >_>

    Alternativ Canon...geht zwar nach 3-5 Jahren kaputt (ist eigentlich bei allen Firmen heute so),
    aber alternative Tinten laufen gut, haben recht viel Tinte und kosten nicht viel.
    Falls der Druckkopf im Drucker eintrocknet, kann man ihn einfach rausnehmen und säubern.

    Laserdrucker ist auch ok solange es S/W ist, LED Laserdrucker würd ich empfehlen. Er trocknet nicht ein und man kommt recht lange mit einer Ladung aus.
    Aber FARBlaser würd ich nicht empfehlen. Die sind teuer, da einige einen Seitenzähler haben, die teilweise auch bei Schwarzdruck zählen. Wer Farbe braucht, greift besser zu Tinte.
    Aber auch hier gilt...neuere Modelle halten nicht so lange wie alte >_>
    Früher war alles besser...aber auch gemächlicher.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.20 09:37 durch Gucky.

  7. Re: Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

    Autor: ibsi 22.01.20 - 11:03

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dies hat den Sinn damit man allen Kunden kündigen kann, wenn man den Dienst
    > einstellt oder Kunden absichtlich Mist bauen. Ein Kunde der ständig nur
    > komplett schwarze Seiten druckt, passt halt nicht in die Kalkulation rein.
    Achso, so wie die Internetflatrate nutzen ja auch nicht erlaubt ist. Das ist dann plötzlich "übermäßige" Nutzung. Genau, der Grund war das

    > Wer sich die Sachen nicht durchliest, ist selber Schuld.
    Korrekt!

    > Tintenstrahldrucker sind die Pest. Man druckt 10 Seiten und die Tinte
    > ist "leer". Bei mir waren nach 15 Bilddrucken (normales Papier) Ende
    > Gelände. Die Tinten waren nicht leer, wurden aber als leer angezeigt.
    > Instant Ink und die Eco Tanks (Epson) sind da durchaus interessante
    > Optionen, wenn man beim Tintenstrahl bleiben will.
    Also ... der Hersteller verarscht Dich (Tinte leer obwohl noch genügend drin ist), erfindet dann dieses Angebot (wo die Tinte leer ist wenn sie leer ist und nicht schon vorher) und Du findest das geil weil der Hersteller Dich mit der Tinte nicht mehr verarscht?

  8. Re: Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

    Autor: ibsi 22.01.20 - 11:05

    Gucky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher war alles besser
    nein

  9. Re: Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

    Autor: Oktavian 22.01.20 - 11:37

    > Achso, so wie die Internetflatrate nutzen ja auch nicht erlaubt ist. Das
    > ist dann plötzlich "übermäßige" Nutzung. Genau, der Grund war das

    Richtig, wer einen Dienst nicht benutzt, also einen Nutzen daraus zieht, sondern ihn bis an die maximale Grenze nutzt, einfach weil er es kann, oder sogar weil er dem Anbieter bewusst schaden will, missbraucht den Dienst. Und darf sich nicht wundern, wenn der Anbieter ihm kündigt.

    Ich erinnere mich noch gut an die Analog-Flatrate fürs Internet. Da protzten auch Idioten im Netz, dass ihre Leitung 24x7 läuft, völlig egal, dass sie es nicht brauche, sie können es halt, und sie zeigen es der Telekom mal so richtig. Dass die Technik darunter zusammenbrach, war egal, man konnte ja noch sein Ego damit boosten. In der Konsequenz wurde der Dienst dann für alle eingestellt. Super Sache.

    Hey, Du hast kein Anrecht auf diesen Dienst, ein Vertrag ist eine beidseitige Willenserklärung. Du kannst Deine Meinung ändern, der Anbieter kann seine Meinung ändern. Dann kündigt man. Ich sehe das Problem nicht.

    > Also ... der Hersteller verarscht Dich (Tinte leer obwohl noch genügend
    > drin ist),

    Über das genügend kann man argumentieren. Aber darum geht es hier nicht, hier geht es um den Dienst Instant Ink, nicht um Patronen aus dem Laden.

    > erfindet dann dieses Angebot (wo die Tinte leer ist wenn sie
    > leer ist und nicht schon vorher)

    Du kaufst keine Patronen mit einem gewissen Füllstand, Du kaufst einen Dienst mit einer definierten Anzahl von Seiten pro Monat. Wenn man den Dienst kündigt, kann man nicht mehr mit dieser Patrone drucken. Wem das nicht passt, sollte den Dienst nicht kaufen.

    Anders wäre auch merkwürdig. Du kaufst einen günstigen Drucker, dazu das große Paket mit 500 Seiten im Monat. HP liefert dir ziemlich große Patronen, mit denen Du locker 3000 Seiten drucken kannst, eher mehr. Nach einen Monat kündigst Du den Dienst, darfst die Patronen aber noch komplett leer drucken. Da sollte einem doch klar werden, dass da etwas nicht stimmen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.20 11:46 durch Oktavian.

  10. Re: Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

    Autor: Oktavian 22.01.20 - 11:39

    > > Früher war alles besser
    > nein

    Na klar, das Gras war grüner, im Winder lag noch Schnee, und im Sommer hat immer die Sonne geschienen.

    Aller war besser, sogar die Zukunft.

  11. Re: Man kauft keine Patronen, sondern Seiten

    Autor: Eldark 23.01.20 - 07:28

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Früher war alles besser
    > > nein
    >
    > Na klar, das Gras war grüner, im Winder lag noch Schnee, und im Sommer hat
    > immer die Sonne geschienen.
    >
    > Aller war besser, sogar die Zukunft.

    Wie kann das Gras grüner sein ? Früher war doch alles schwarz-weiß ?

    Bin mit meinen Canon maxify zufrieden. Hab die gelieferte sw Patrone leer und die xl Tanks sind wirklich groß.
    Die anderen Farben sind alle noch als halb angezeigt (waren nach dem Einbau auch bisschen mehr als halb voll) und gedruckt wurde fleißig, besonders wenn die kleine mal unbeaufsichtigt anfängt zu kopieren -.- sie ist halt noch nen Kind und drückt gern mal auf Knöpfen und wenn dann das Teil anfängt und ihre malvorlage rauskommt dann will sie mehr.... glaub hab bis jetzt mehrfach beide Papierfächer geleert (und geleert bekommen) und er macht was er soll, drucken, auch Bilder auf Fotopapier von der xt-20 Cam in a4.

    Eigentlich warte ich schon lange drauf das eine Farbe leer geht. Aber drucke auch nicht viele Fotos, wenn dann aber richtig und gleich mal 30-40 stk (Oder mehr) zum verteilen an die Familie in verschiedenen Formaten.
    Bei normalen Seiten in Farbe ist der gut sparsam und macht trotzdem intensive Farben.

    Und 4x xl schwarz und 6x normale Größe Farbe für 32¤ sind nun nicht die Welt und sind Pigmentfarben. Nach 1 Jahr im Licht sehen die Bilder aus wie nach den Druck



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.20 07:33 durch Eldark.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Schweinfurt
  2. Simovative GmbH, München
  3. Greenpeace e.V., Hamburg
  4. Diehl Stiftung & Co. KG, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-15%) 12,67€
  3. 33,99€
  4. (-53%) 18,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Gebrauchtwagen: Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist
Gebrauchtwagen
Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist

Noch steht der Markt für gebrauchte Teslas und andere Elektroautos am Anfang der Entwicklung. Für eine verlässliche Wertermittlung benötigen Käufer ein Akku-Zertifikat. Das bieten private Verkaufsberater an. Ein österreichisches Startup will die Idee groß rausbringen.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus
  2. Elektroauto Jaguar muss I-Pace-Produktion mangels Akkus pausieren
  3. 900 Volt Lucid stellt Serienversion seines Luxus-Elektroautos vor

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

  1. SpaceX: Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung
    SpaceX
    Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung

    Das Jubiläum fiel buchstäblich ins Wasser. Nach dem Start von 60 weiteren Starlink-Satelliten tat die erste Raketenstufe, was bei anderen Raketen normal ist: Sie landete im Meer.

  2. Microsoft: WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden
    Microsoft
    WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden

    Neuerungen für das Windows Subsystem für Linux (WSL) gibt es bisher nur mit großen Updates für Windows selbst. Dank der Architektur des neuen WSL2 könnte sich dies aber bald ändern, was einige Nutzer fordern.

  3. Luftfahrt: DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug
    Luftfahrt
    DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug

    Noch können hybrid-elektrische Regionalflugzeuge nicht mit konventionell angetriebenen Flugzeugen konkurrieren. Das wird sich aber ändern. Forscher des DLR und des Vereins Bauhaus Luftfahrt arbeiten bereits am Elektroflugzeug der Zukunft.


  1. 18:11

  2. 17:00

  3. 16:46

  4. 16:22

  5. 14:35

  6. 14:20

  7. 13:05

  8. 12:23