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Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

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  1. Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: DNAofDeath 21.12.14 - 16:55

    Um im Weltraum effizient Ersatzteile drucken zu können, die einen Sinn machen und den Anforderungen entsprechen (Stahl + andere Metalle, evtl. sogar Mischwerkstoffe), wird wohl noch mindestens 1 Jahrzehnt ins Land gehen.

    Der Anfang ist jetzt aber gemacht, und ich bin gespannt wies weiter geht.

  2. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: Datensauger 21.12.14 - 17:12

    Das gibt es doch schon lange, ist aber noch etwas zu groß für die ISS
    https://www.youtube.com/watch?v=uhRIGS_ps2E

  3. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: furanku1 21.12.14 - 18:14

    Ich glaube nicht, dass sich die vielfältigen Metallbearbeitungstechniken (gerade da kommt es auf die Molekularstruktur an) aus dem Werkzeugbau so einfach durch einen 3D-Drucker nachmachen lassen.

  4. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: phre4k 22.12.14 - 02:03

    DNAofDeath schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um im Weltraum effizient Ersatzteile drucken zu können, die einen Sinn
    > machen und den Anforderungen entsprechen (Stahl + andere Metalle, evtl.
    > sogar Mischwerkstoffe), wird wohl noch mindestens 1 Jahrzehnt ins Land
    > gehen.
    >
    > Der Anfang ist jetzt aber gemacht, und ich bin gespannt wies weiter geht.

    Sintern sagt dir was?

  5. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: Technikfreak 22.12.14 - 08:12

    DNAofDeath schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um im Weltraum effizient Ersatzteile drucken zu können, die einen Sinn
    > machen und den Anforderungen entsprechen (Stahl + andere Metalle, evtl.
    > sogar Mischwerkstoffe), wird wohl noch mindestens 1 Jahrzehnt ins Land
    > gehen.
    >
    > Der Anfang ist jetzt aber gemacht, und ich bin gespannt wies weiter geht.
    Gesinnterte Werkstoffe gibt es schon heute aus dem 3D-Drucker, nur nicht aus
    einem Billig-Reprap.

  6. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: Technikfreak 22.12.14 - 08:14

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube nicht, dass sich die vielfältigen Metallbearbeitungstechniken
    > (gerade da kommt es auf die Molekularstruktur an) aus dem Werkzeugbau so
    > einfach durch einen 3D-Drucker nachmachen lassen.
    dann würde ich mich erst einmal informieren, bevor du etwas glaubt...
    es geht auch nicht um Metallbearbeitungstechniken sondern um 3D-Printing mit
    Werkstoffen <> Kunstoff.

  7. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: furanku1 22.12.14 - 08:24

    Und? Was willst Du mir denn nun genau sagen?

  8. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: furanku1 22.12.14 - 08:40

    Zunächstmal: Wenn Du mir schon vorwerfen willst, mich nicht informiert zu haben: Sintern schreibt man mit einem 'n'.

    Wenn man tatsächlich Werkzeuge herstellen will, braucht man dafür entsprechende Materialien. "Werkzeugstahl" heißt nicht umsonst so. Da ist man aber noch am forschen, siehe z.B.

    http://www.industrieanzeiger.de/home/-/article/12503/28847113/Elektronenstrahl-formt-nun-auch-Werkzeugstahl/art_co_INSTANCE_0000/maximized/

    Aber auch dann stellen die unterschiedlichen Anforderungen (z.B. Härte, Elastizität, ...) an die Bauteile eines Werkzeugs oder Ersatzteils, die man bisher durch unterschiedliche metallurgische Bearbeitungen der einzelnen Komponenten erreicht, Anforderungen, die ein einfacher 3D-Drucker nicht erfüllen kann. Oder soll sich Deine Ratsche beim ersten Einsatz verkanten, da die Lager zu weich sind bzw. brechen da der Werkstoff zu spröde ist?

    Vom Energieverbrauch und den Sicherheitsbedenken beim Stahlschmelzen durch einen 10 kW Elektronenstrahl an Bord einer Raumstation mal erst gar nicht zu reden.

  9. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: AndyMt 22.12.14 - 09:55

    DNAofDeath schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um im Weltraum effizient Ersatzteile drucken zu können, die einen Sinn
    > machen und den Anforderungen entsprechen (Stahl + andere Metalle, evtl.
    > sogar Mischwerkstoffe), wird wohl noch mindestens 1 Jahrzehnt ins Land
    > gehen.
    >
    > Der Anfang ist jetzt aber gemacht, und ich bin gespannt wies weiter geht.
    Soweit ich weiss druckt SpaceX grosse Teile von Triebwerken mit einem 3D-Drucker - in Metall natürlich.

  10. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: Technikfreak 22.12.14 - 13:56

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und? Was willst Du mir denn nun genau sagen?
    nicht gegechecket? dass es sich beim 3d-Druck nicht um eine
    Metallbearbeitung geht...

  11. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: furanku1 22.12.14 - 14:00

    Dann solltest Du Dich mal über Werkzeugbau informieren.

  12. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: Technikfreak 22.12.14 - 14:03

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zunächstmal: Wenn Du mir schon vorwerfen willst, mich nicht informiert zu
    > haben: Sintern schreibt man mit einem 'n'.
    Willst du Schreibfehler korrigieren, wärst besser zum Lehrer geworden.

    > Wenn man tatsächlich Werkzeuge herstellen will, braucht man dafür
    > entsprechende Materialien. "Werkzeugstahl" heißt nicht umsonst so. Da ist
    > man aber noch am forschen, siehe z.B.
    bluberbluber... Das ist bei 3d-Druckern eben nicht so. Dafür kann man wohl auch
    nicht alle Qualitäten herstellen. Weisst du überhaupt, was Werkzeugstahl ist?
    Zumindest jetzt müsstest du merken, dass ein Werkzeugstahl nicht aus einem
    3d-Drucker rauskommt und dass ein Werkzeugstahl nicht so heisst, weil man
    damt ein Werkzeug herstellt, sondern weil man Werkzeuge damit bearbeitet....

    > Aber auch dann stellen die unterschiedlichen Anforderungen (z.B. Härte,
    > Elastizität, ...) an die Bauteile eines Werkzeugs oder Ersatzteils, die man
    > bisher durch unterschiedliche metallurgische Bearbeitungen der einzelnen
    > Komponenten erreicht, Anforderungen, die ein einfacher 3D-Drucker nicht
    > erfüllen kann. Oder soll sich Deine Ratsche beim ersten Einsatz verkanten,
    > da die Lager zu weich sind bzw. brechen da der Werkstoff zu spröde ist?
    Davon spricht auch niemand. Es geht nicht um HighEnde-Werkzeuge von STahlwille
    oder Hazet sondern um einfache Werkzeuge, mit denen man zur Not etwas
    reparieren kann.

    > Vom Energieverbrauch und den Sicherheitsbedenken beim Stahlschmelzen durch
    > einen 10 kW Elektronenstrahl an Bord einer Raumstation mal erst gar nicht
    > zu reden.
    Wie gesagt, von Metallbearbeitung spricht überhaupt niemand, nur du!

  13. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: SpliTref 22.12.14 - 16:33

    Technikfreak schrieb:

    > Zumindest jetzt müsstest du merken, dass ein Werkzeugstahl nicht aus einem
    > 3d-Drucker rauskommt und dass ein Werkzeugstahl nicht so heisst, weil man
    > damt ein Werkzeug herstellt, sondern weil man Werkzeuge damit
    > bearbeitet....
    >

    Natürlich stellt man aus Werkzeugstahl Werkzeuge her, du Leuchte

  14. Re: Bis zum Stahl-3D-Druck noch ein weiter weg!

    Autor: Eheran 22.12.14 - 21:03

    Ist halt nicht so recht "drucken" sondern "zusammenpappen" und hinterher sintern...

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