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Drucker aus der Steinzeit?

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  1. Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: Quantium40 19.10.16 - 17:27

    > Acht Minuten vergehen, um das Hochfahren und Aufwärmen von Druckern abzuwarten.
    > Weitere neun Minuten dauert das Ausdrucken von Dokumenten.

    Schon vor mehr als 10 Jahren waren Laserdrucker soweit, dass sie in weniger als 1 Minute nach dem Aufwachen aus dem Deep-Standby (also unaufgeheizt) bereits die erste Seite ausgeben konnten.
    Und in den weiteren 9 Minuten schafften damals selbst billigste Laser schon locker an die 40 Seiten auszuwerfen. Heutzutage ist man innerhalb von 9 Minuten locker einmal durch den Papiervorrat (meist an die 250 Blatt) von SOHO-Geräten durch.

    Davon abgesehen beherrscht die Software das Drucken im Hintergrund bereits seit den 1990ern. Das heißt man wartet nicht bis der Drucker etwas tut, sondern arbeitet während dieser Zeit fleißig weiter.

  2. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: narfomat 19.10.16 - 17:36

    drucker ist nicht gleich drucker... vergleich bitte keinen SOHO oder workgroupprinter mit einer grossen mufu-druckmaschine (sharp mx7500 oder sowas)...=)
    keiner hat was von standby gesagt? HOCHFAHREN. also vom ausgeschalteten zustand.
    ansonsten geb ich dir recht: es ist mit ganz grosser sicherheit für den arbeitsprozess komplett irrelevant, wie lange das ding zum hochfahren braucht, wenn das früh einer einschaltet...

  3. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: Tigtor 19.10.16 - 17:37

    Die Rechnung geht aber nur dann auf, wenn mehrere Seiten auf einmal gedruckt werden. Wenn natürlich jedesmal nur ein- zwei Seiten gedruckt werden und dann erst mal Pause ist damit der Drucker wieder in Standby / Sleep geht, dann kann das schon hinkommen.

    So dawn goes down to day.
    Nothing gold can stay.

  4. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: lear 19.10.16 - 18:00

    idR. wirst Du aber den Ausdruck nicht "jetzt sofort ganz dringend" benötigen. Das kommt evtl. *mal* vor, aber normalerweise druckt man und holt dem Kram ab, wenn man eh' seine Methyltheobrominsucht befriedigen geht. Zeitverlust durchs Drucken entsteht, wenn es gar nicht mehr druckt, man es also alle Nase lang neu versucht.

    Es hilft übrigens sehr, den Papierverbrauch pro MA zu veröffentlichen. Die Zahlen sinken in der nächsten Woche irgendwie drastisch ;-P

  5. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: Quantium40 19.10.16 - 18:15

    narfomat schrieb:
    > drucker ist nicht gleich drucker... vergleich bitte keinen SOHO oder
    > workgroupprinter mit einer grossen mufu-druckmaschine (sharp mx7500 oder
    > sowas)...=)
    Wobei die Großgeräte ja typischerweise auch nicht für kleine Druckjobs im Büro genutzt werden.

    > keiner hat was von standby gesagt? HOCHFAHREN. also vom ausgeschalteten
    > zustand.
    Welches Gerät hat denn heutzutage noch einen echten Netzschalter?
    Und selbst dann brauchen aktuelle Laser typischerweise unter 1 Minute bis zur ersten Seite.
    Und damit meine ich die Teile, die noch 20s damit zubringen, ihren RAM durchzuzählen und die Software zu initialisieren. Viele Geräte sind da erheblich schneller.

    Siehe diesen 10 Jahre alten Artikel:
    http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=1529&t=news_fuenf_neue_laser_mfcs_von_brother

  6. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: mikehak 19.10.16 - 18:32

    Wer schaltet den Drucker schon aus? User laufen 7x24h. Habe in der Ganzen firma drucker mit dem Gleichen Userinterface und gleichen treiber. Somit einmal kurz schulen und fertig.
    Wenn jemand bei uns druckt und bis zum Drucker läuft ist der Ausdruck schon draussen.. Wir verwenden aber auch keine Smartcards oder ähnliches für den Druck.

  7. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: Der_Hausmeister 19.10.16 - 20:23

    Xerox WorkCentre 7845, hat zwar keinen "echten" Netzschalter - es wird kein Stromkreis unterbrochen sondern nur das Signal zum runterfahren gegeben. Der nächste Bootvorgang dauert dann schon so seine 3 Minuten, genau gemessen hab ich das noch nicht, aber es zieht sich.

  8. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: Quantium40 19.10.16 - 21:15

    Der_Hausmeister schrieb:
    > Xerox WorkCentre 7845, hat zwar keinen "echten" Netzschalter - es wird kein
    > Stromkreis unterbrochen sondern nur das Signal zum runterfahren gegeben.
    > Der nächste Bootvorgang dauert dann schon so seine 3 Minuten, genau
    > gemessen hab ich das noch nicht, aber es zieht sich.

    Laut Datenblatt ist das Gerät 152s nach dem Einschalten bereit. (Was schon ziemlich lahm ist.) Beim Aufwachen aus dem Energiesparmodus sind es dafür unter 9s fürs aufwärmen.

    Rund 2,5 Minuten sind aber immer noch deutlich weniger als 8 Minuten und du wartest danach bestimmt keine weiteren 9 Minuten, bis dein Druckauftrag endlich fertig ist.
    Das Teil druckt immerhin 30 Seiten pro Minute in Farbe.

  9. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: MüllerWilly 19.10.16 - 21:58

    Mein Drucker ist auch innerhalb einer Sekunde bereit (wenn ich in den letzten 30 Minuten schon gedruckt habe).

    Aber zwischen dem Klick auf "Drucken" und dem ersten Datenpaket auf den Drucker vergeht schon viel Zeit. Zeitweise 1 bis 2 Minuten. Meistens nach der Mittagspause oder morgends ist es am langsamsten. Und wenn man ein Ticket aufmachen würde, dann wäre es plötzlich wieder schnell. Und dann würde der Chef eine Beschwerdemail bekommen, daß man sich mal wieder wieder 2 Sekunden beschwert. Und dann würde man selber eins auf den Deckel bekommen. Aber man ist ja lernfähig. Also stellt man sich vor den Drucker wartet einfach.

  10. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: Der_Hausmeister 19.10.16 - 22:24

    Ich hab ja nirgends behauptet es würde 9 Minuten dauern ;) Aber auch die 3 Minuten ziehen sich, wenn man daneben steht. Kommt zum Glück nur Montags vor, da nur über das Wochenende ausgeschaltet wird.

  11. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: NobodZ 20.10.16 - 00:39

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Acht Minuten vergehen, um das Hochfahren und Aufwärmen von Druckern
    > abzuwarten.
    > > Weitere neun Minuten dauert das Ausdrucken von Dokumenten.
    >
    > Schon vor mehr als 10 Jahren waren Laserdrucker soweit, dass sie in weniger
    > als 1 Minute nach dem Aufwachen aus dem Deep-Standby (also unaufgeheizt)
    > bereits die erste Seite ausgeben konnten.
    > Und in den weiteren 9 Minuten schafften damals selbst billigste Laser schon
    > locker an die 40 Seiten auszuwerfen. Heutzutage ist man innerhalb von 9
    > Minuten locker einmal durch den Papiervorrat (meist an die 250 Blatt) von
    > SOHO-Geräten durch.
    >
    > Davon abgesehen beherrscht die Software das Drucken im Hintergrund bereits
    > seit den 1990ern. Das heißt man wartet nicht bis der Drucker etwas tut,
    > sondern arbeitet während dieser Zeit fleißig weiter.

    Mein Officejet Pro K5400 braucht vom kliclen auf Drucken bis zur ersten Reaktion nur Sekunden.

    Hauptsache Laser. Mittlerweile nicht mehr schneller, ich sag nur PageWide Druckkopf und nervende Aufwärmphasen, inklusive gesundheitsförderner Gase während des Druckens...

  12. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: Quantium40 20.10.16 - 04:17

    NobodZ schrieb:
    > Mein Officejet Pro K5400 braucht vom kliclen auf Drucken bis zur ersten
    > Reaktion nur Sekunden.
    > Hauptsache Laser. Mittlerweile nicht mehr schneller, ich sag nur PageWide
    > Druckkopf und nervende Aufwärmphasen, inklusive gesundheitsförderner Gase
    > während des Druckens...

    Was dem Laser seine Aufwärmphase ist dem Tintenstrahler seine Selbstreinigung, die schnell mal den ein oder anderen Euro im Gerätelebenszeitbegrenzer (=Resttintetnaufnahmebehälter/-schwamm) versenkt und oft genug länger dauert als eine typische Aufheizphase beim Laser.
    Was die Schadstoffemissionen angeht, ist auch fraglich, ob Tintenstrahler da wirklich besser sind oder bislang nur weniger gründlich untersucht wurden.
    Und der Feinstaub vom verwendeten Papier kommt ja unabhängig von der genutzten Drucktechnik.

  13. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: robinx999 20.10.16 - 07:27

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Acht Minuten vergehen, um das Hochfahren und Aufwärmen von Druckern
    > abzuwarten.
    > > Weitere neun Minuten dauert das Ausdrucken von Dokumenten.
    >
    > Schon vor mehr als 10 Jahren waren Laserdrucker soweit, dass sie in weniger
    > als 1 Minute nach dem Aufwachen aus dem Deep-Standby (also unaufgeheizt)
    > bereits die erste Seite ausgeben konnten.
    > Und in den weiteren 9 Minuten schafften damals selbst billigste Laser schon
    > locker an die 40 Seiten auszuwerfen. Heutzutage ist man innerhalb von 9
    > Minuten locker einmal durch den Papiervorrat (meist an die 250 Blatt) von
    > SOHO-Geräten durch.
    >
    Ja nur was wäre z.B.: bei einem Fall wo jemand alle 10 Minuten 3-5 Seiten ausdrucken muss und die dann auch braucht. Evtl. auch direkt Unterschreiben muss. Da können sich die Aufwärmphasen summieren.
    > Davon abgesehen beherrscht die Software das Drucken im Hintergrund bereits
    > seit den 1990ern. Das heißt man wartet nicht bis der Drucker etwas tut,
    > sondern arbeitet während dieser Zeit fleißig weiter.

    Stelle ich mir z.B.: im Rathaus lustig vor man geht hin will einen neuen Führerschein / Personalausweis oder muss sonst einen Antrag ausfüllen. Läuft ja bisher so ab es werden alle Daten aufgenommen, dann wird es ausgedruckt, man vergleicht noch mal alle Daten und Unterschreibt es dann.
    Und naja in der Zeit bis zum Ausdruck macht man halt nichts, klar ist in der Regel in einer Minute erledigt (Aufwärmphase + Druck), aber man darf ja nicht vergessen das man halt nicht der einzige am Tag ist wo es so läuft. Und naja in der Minute kann man halt schlecht was anderes machen ;)
    Und gibt ja auch viele Firmen wo Kunden reinkommen und irgendwelche Verträge / Aufträge unterschreiben.

  14. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: John2k 20.10.16 - 07:43

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > drucker ist nicht gleich drucker... vergleich bitte keinen SOHO oder
    > workgroupprinter mit einer grossen mufu-druckmaschine (sharp mx7500 oder
    > sowas)...=)
    > keiner hat was von standby gesagt? HOCHFAHREN. also vom ausgeschalteten
    > zustand.
    > ansonsten geb ich dir recht: es ist mit ganz grosser sicherheit für den
    > arbeitsprozess komplett irrelevant, wie lange das ding zum hochfahren
    > braucht, wenn das früh einer einschaltet...

    Wer schaltet denn die Dinger ab? Lasst die Dinger in Standby gehen und gut ist. Ich hab in keinem größeren Unternehmen mehr erlebt, dass irgend ein Drucker lange braucht. Drucken - Druck am Drucker abholen.
    Ärgerlich ist natürlich wenn so ein Ding kaputt geht. Aber dann kommt am nächsten Tag der Techniker und gut ist.

  15. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: John2k 20.10.16 - 07:47

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja nur was wäre z.B.: bei einem Fall wo jemand alle 10 Minuten 3-5 Seiten
    > ausdrucken muss und die dann auch braucht. Evtl. auch direkt Unterschreiben
    > muss. Da können sich die Aufwärmphasen summieren.

    Was sind das denn für Steinzeitdrucker? Wenn ich auf unserem direkt Drucke, dann liegt das Zeug schon im Körbchen, bevor ich überhaupt die 10 Meter gelaufen bin.

  16. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: robinx999 20.10.16 - 07:53

    Typischerweise irgendwelche einfachen Laserdrucker.
    Wobei natürlich die Frage ist ob immer direkt gedruckt wird. Oft kommt ja auch noch so etwas hinzu wie das Firmen Bosse wollen das alles dokumentiert wird was dann der Einfachheit dadurch erledigt wird das alle Drucker am Server eingerichtet werden auch die direkt im Büro und dann alle Daten über den Server geschickt werden (Freigegebener Drucker)

    Zumal halt dort jeder am Schreibtisch seinen eigenen Drucker hat um den Ausdruck direkt dem Kunden zur Durchsicht / Unterschrift zu übergeben. zumal natürlich die Frage ist was würdest du denn für einen Drucker empfehlen in z.B.: einem Rathaus unter der Bedingung das jemand ca. 6 Kunden pro Stunde schafft und im Schnitt 4 Seiten pro Kunde druckt, so groß ist das Druckvolumen da ja dann auch nicht

  17. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: John2k 20.10.16 - 08:57

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal halt dort jeder am Schreibtisch seinen eigenen Drucker hat um den
    > Ausdruck direkt dem Kunden zur Durchsicht / Unterschrift zu übergeben.
    > zumal natürlich die Frage ist was würdest du denn für einen Drucker
    > empfehlen in z.B.: einem Rathaus unter der Bedingung das jemand ca. 6
    > Kunden pro Stunde schafft und im Schnitt 4 Seiten pro Kunde druckt, so groß
    > ist das Druckvolumen da ja dann auch nicht

    Keinen kleinen Drucker, da er dann ja die Andorderungen nicht erfüllt. Dann stellt sich die Frage, was er können muss (Farbe/Scannen etc...). Irgendwie sowas in die Richtung Konica Minolta/Canon Business. Die frage ist im allgemeinen schwierig zu beantworten.

    Ihr braucht auf jeden Fall einen Drucker mit einem Volumen von ca. 3000-5000 Seiten pro Monat.
    So wenig ist das nun auch nicht.

  18. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: Tou 20.10.16 - 09:05

    Wir können unsere Druckaufträge leider erst mit unserer per RFID Karte direkt am Drucker starten :(

  19. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: Tantalus 20.10.16 - 09:14

    Tou schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir können unsere Druckaufträge leider erst mit unserer per RFID Karte
    > direkt am Drucker starten :(

    War bei meinem Vor-vor-Arbeitgeber am Ende auch so, aber länger als 20-30 Sekunden hab ich nie für nen Ausdruck gebraucht, auch wenns mal umfangreichere Drucke waren.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  20. Re: Drucker aus der Steinzeit?

    Autor: Fun 20.10.16 - 09:39

    Der_Hausmeister schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Xerox WorkCentre 7845, hat zwar keinen "echten" Netzschalter - es wird kein
    > Stromkreis unterbrochen sondern nur das Signal zum runterfahren gegeben.
    > Der nächste Bootvorgang dauert dann schon so seine 3 Minuten, genau
    > gemessen hab ich das noch nicht, aber es zieht sich.


    Wir haben an der Arbeit noch einen 7525, der braucht schon so seine 9 Minuten. Stört aber nicht, der wird frühs vom ersten MA der in der Firma ist angeschaltet und gut.

    Doof ist nur wenn die Mitarbeiter die pünktlich Feierabend machen ihn 17 Uhr ausschalten und kurz darauf fällt jemandem ein dass er noch was drucken muss.

    Aber das ist schon ganz großes Jammern, gibt schlimmeres womit hier Zeit vertan wird.

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