Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kamera-Versteigerung: Nasa verklagt…

Evtl Sieht man was, was nicht gesehen werden darf

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Evtl Sieht man was, was nicht gesehen werden darf

    Autor: Wolf als Gast 04.07.11 - 09:42

    z.b die Studio Einrichtung in Hollywood :-P

  2. Re: Evtl Sieht man was, was nicht gesehen werden darf

    Autor: maddos 04.07.11 - 13:33

    Das habe ich auch beim lesen gedacht, aber das ist eigentlich quatsch :) Mehr Sinn macht es vielleicht die Untersuchung der Kamera (ob sie im All bei solchen Temperaturen durchhalten kann u.s.w.). Wenn man nämlich feststellt, dass die Kamera nicht bei solchen Bedingungen funktionieren kann, dann wird sich oben stehende Theorie indirekt bestätigen :)

  3. Re: Evtl Sieht man was, was nicht gesehen werden darf

    Autor: ThadMiller 05.07.11 - 11:55

    Kann sie aber. Hier die genaue Betrachtung in Wikipedia:

    "Die Mondoberfläche weist Spitzentemperaturen von minus 160 °C bis plus 130 °C auf. Verschwörungstheoretiker nahmen diese Werte als Grundlage, um die Überschreitung der Spezifikationen der damaligen Fotografietechnik nachzuweisen. So bestanden die ungekühlten Filme aus einem Trägermaterial, das mit der auf Gelatine basierenden lichtempfindlichen Fotoemulsion beschichtet ist. Die Filme hätten somit bei diesen Extremtemperaturen entweder schmelzen oder brüchig werden müssen, ebenso wären die Batterien bei minus 40 °C nicht mehr verwendbar gewesen. Die bei den Mondlandungen vorgefundenen Umgebungstemperaturen haben allerdings tatsächlich nicht die Spezifikationen der Fotografietechnik überschritten. Die genannten Temperaturen sind lediglich Oberflächentemperaturen. Auf Grund fehlender Atmosphäre gibt es auf dem Mond keine Lufttemperatur, die direkt auf die Materialien der Kameras einwirkt. Zudem fand keine der Landungen in einer Mondnacht oder an einem Mondmittag – das heißt unter den angegebenen Extrembedingungen – statt. Auch der längste Aufenthalt auf dem Mond von knapp 75 Stunden bei der letzten Mission (Apollo 17) relativiert sich gegenüber einer Mondtageslänge von ca. 27,3 Erdtagen. Auf die 24-stündige irdische Tageslänge umgerechnet, entspräche dies lediglich einer Verschiebung des Sonnenstandes um weniger als 3 Stunden. Die Mondoberfläche in den Landegebieten hatte im Mittel etwa 20 bis 25 Grad Celsius unter Berücksichtigung der Einstrahlungsenergie und des Einstrahlungswinkels der Sonne.

    Die Kameras waren extra für die Mondlandung angepasste Hasselblad-500EL-Modelle (Hasselblad 500 EL/70[14]), sie hatten ebenso wie die Wechselfilmboxen einen Silberüberzug, um gegenüber Wärmestrahlung unempfindlicher zu sein, zusätzlich waren die Schalter des Kamerasystems für eine höhere thermische Unempfindlichkeit hermetisch verschlossen. Sowohl die Kamera als auch die Filmboxen waren zudem gegen die beim Spulen entstehende elektrostatische Aufladung gesichert.[15][12] Zur Anwendung kamen auf handelsüblichen Produkten basierende Filme, die Farbdiafilme Kodak Ektachrome MS und EF mit 64 beziehungsweise 160 ASA Empfindlichkeit sowie hochauflösende Schwarzweißfilme Panatomic-X mit 80 ASA für Aufnahmen des Terrains. Anders als normale 60 mm Filme waren diese mit 70 mm sowie beidseitig perforiert konfektioniert.[16]

    Die USA und die UdSSR konnten schon ab 1960 mit dem Einsatz von Spionagesatelliten erfolgreiche Filmaufnahmen – ohne Temperaturprobleme – vorweisen. Zudem wurde schon 1965 beim ersten amerikanischen Weltraumausstieg (Gemini 4) ein Vorgängermodell der Hasselblad-500EL-Kamera erfolgreich eingesetzt, das höheren Temperaturunterschieden (als auf dem Mond) von +120 °C in der Sonne und −65 °C im Schatten ausgesetzt war. Gäbe es die genannten Einschränkungen, dürften überhaupt keine analogen Fotos aus dem Weltall existieren."

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Auswärtiges Amt, Berlin
  2. Miles & More GmbH, Frankfurt am Main
  3. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  4. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 49,70€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 139,00€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programmiersprache: Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken
Programmiersprache
Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken

Die Sprache Java steht im Ruf, eher umständlich zu sein. Die Entwickler versuchen aber, viel daran zu ändern. Mit der nun verfügbaren Version Java 13 gibt es etwa Textblöcke, mit denen sich endlich angenehm und ohne unnötige Umstände mehrzeilige Strings definieren lassen.
Von Nicolai Parlog

  1. Java Offenes Enterprise-Java Jakarta EE 8 erschienen
  2. Microsoft SQL-Server 2019 bringt kostenlosen Java-Support
  3. Paketmanagement Java-Dependencies über unsichere HTTP-Downloads

Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
Verkehrssicherheit
Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
  2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
  3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

Mobile-Games-Auslese: Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
Mobile-Games-Auslese
Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone

Markus Fenix aus Gears of War kämpft in Gears Pop gegen fiese (Knuddel-)Aliens und der Typ in Tombshaft erinnert an Indiana Jones: In Mobile Games tummelt sich derzeit echte und falsche Prominenz.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  2. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten
  3. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß

  1. 16-Kern-CPU: Ryzen 9 3950X erscheint mit Threadripper v3 im November
    16-Kern-CPU
    Ryzen 9 3950X erscheint mit Threadripper v3 im November

    AMD verschiebt den Start des Ryzen 9 3950X von September 2019 auf November, dann sollen auch die Threadripper v3 erhältlich sein. Man wolle erst die Verfügbarkeit der kleineren Ryzen-Modelle sicherstellen.

  2. IT-Konsolidierung des Bundes: Beschaffter Hardware droht vollständige Abschreibung
    IT-Konsolidierung des Bundes
    Beschaffter Hardware droht vollständige Abschreibung

    Im Projekt IT-Konsolidierung der Bundesregierung droht jetzt eine teure Klage und die Abschreibung von bereits beschaffter Hardware. Der Streit läuft zwischen dem staatlichen Systemhaus BWI und dem Bundesinnenministerium.

  3. 1 bis 4 MBit/s: Bürgerinitiative bringt Deutsche Glasfaser zum Ausbau
    1 bis 4 MBit/s
    Bürgerinitiative bringt Deutsche Glasfaser zum Ausbau

    Einige Dörfer in Niedersachsen machen es ähnlich wie früher Google Fiberhoods. Sie schließen sich zusammen, um eine bessere Versorgung durchzusetzen: Von 1 MBit/s auf 1 GBit/s, nur mit der Deutschen Glasfaser.


  1. 19:00

  2. 18:30

  3. 17:55

  4. 16:56

  5. 16:50

  6. 16:00

  7. 15:46

  8. 14:58