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So unrealistisch finde ich den Preis garnicht

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  1. So unrealistisch finde ich den Preis garnicht

    Autor: Anonymer Nutzer 31.01.17 - 19:25

    Vor wenigen Tagen hat Golem doch noch einen 150¤ teuren 3D-Drucker getestet und war positiv überrascht.

    Zudem sind die angegebenen 200.000¤ nicht für einen 3D-Drucker der nur 20x20x20cm drucken kann sondern für die deutlich größeren "Produktionsmaschinen".

    Damit waren die Angaben zum Start der Kampagne erstmal plausibel. Erst die Tatsache, dass die Firma keine Livedemos gibt, obwohl versprochen kann stuzig machen aber selbst das kann auch "nur" auf eine Verzögerung hindeuten.

  2. Re: So unrealistisch finde ich den Preis garnicht

    Autor: Anonymer Nutzer 01.02.17 - 01:23

    Nein. Für das was der Drucker angeblich alles können sollte ist der preis schlicht unrealistisch.

  3. Re: So unrealistisch finde ich den Preis garnicht

    Autor: AllDayPiano 01.02.17 - 08:52

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor wenigen Tagen hat Golem doch noch einen 150¤ teuren 3D-Drucker getestet
    > und war positiv überrascht.

    Ja, und jetzt seh Dir mal das Ergebnis an. Bei 150 Euro ist der Anspruch so ziemlich bei 0.

  4. Re: So unrealistisch finde ich den Preis garnicht

    Autor: gadthrawn 01.02.17 - 09:04

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein. Für das was der Drucker angeblich alles können sollte ist der preis
    > schlicht unrealistisch.

    Naja, vieles kann ein 3D drucker mit Merhfachkopf schon ähnlich .

    - wasserlösliches Füllmaterial -> 2ter Extruderweg mit HIPS und Zitronensäure. Tri-Extruder gibt es schon unter 50 ¤. Da wäre eher die Frage was das wirklich wasserlösliche ist.
    - Drucker für Leiterbahnen -> 1200 australische Dollar. Erhältlich ab 2013.

    Hier ist dann eher die Frage wie man den Druckkopf für die Leiterbahn in den 3D Drucker integriert. Sollte aber kein Hexenwerk sein.

    Im Grunde wäre das hier ein abgespeckter Voxel8 (um 9000 $). Wenn man sieht wie wenig Chinakopien anderer Drucker teilweise kosten ist das gar nicht so weit von der Realität weg..

  5. Re: So unrealistisch finde ich den Preis garnicht

    Autor: Arestris 01.02.17 - 11:07

    Ah, die reden von de Anet Prusa Clones. Habe mich nach dem Artikel dafür interssiert und mich was schlau gemacht. Die bringen, wenn man sich die Zeit nimmt und einstellt, einstellt, einstellt, schon tolle Ergebnisse. Nicht vergleichbar mit 10k¤ (und mehr) Industriegeräten, aber durchaus ansehlich, vor allem für das eingesetzte Geld.
    Die Druckqualität war, obwohl das Prusa Verfahren nicht wirklich zeitgemäß ist, nicht der Grund, warum ich mir sowas aktuell nicht zulegen werde.

    Die Probleme hängen da eher wo anders. Z.B. wird beim anet a8 geraten, als erstes die Buchsen auszutauschen und der Elektrik ein Mosfet Upgrade zu spendieren, damit das Ding nicht in Rauch und Flammen aufgeht ...

    War dann auch mit ein Grund, warum ich vorerst nicht darüber (i3 clones oder meinetwegen auch MakerBot Clones, die zwar vielleicht nicht abbrennen, aber, obwohl schon montiert, ihre ganz eigenen Probleme mitbringen) in den 3D Druck einsteige und lieber etwas spare / warte ums vernünftig zu machen.

  6. Re: So unrealistisch finde ich den Preis garnicht

    Autor: MattiasSch 01.02.17 - 14:00

    Arestris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ah, die reden von de Anet Prusa Clones. Habe mich nach dem Artikel dafür
    > interssiert und mich was schlau gemacht. Die bringen, wenn man sich die
    > Zeit nimmt und einstellt, einstellt, einstellt, schon tolle Ergebnisse.
    > Nicht vergleichbar mit 10k¤ (und mehr) Industriegeräten, aber durchaus
    > ansehlich, vor allem für das eingesetzte Geld.
    > Die Druckqualität war, obwohl das Prusa Verfahren nicht wirklich zeitgemäß
    > ist, nicht der Grund, warum ich mir sowas aktuell nicht zulegen werde.
    >
    > Die Probleme hängen da eher wo anders. Z.B. wird beim anet a8 geraten, als
    > erstes die Buchsen auszutauschen und der Elektrik ein Mosfet Upgrade zu
    > spendieren, damit das Ding nicht in Rauch und Flammen aufgeht ...
    >
    > War dann auch mit ein Grund, warum ich vorerst nicht darüber (i3 clones
    > oder meinetwegen auch MakerBot Clones, die zwar vielleicht nicht abbrennen,
    > aber, obwohl schon montiert, ihre ganz eigenen Probleme mitbringen) in den
    > 3D Druck einsteige und lieber etwas spare / warte ums vernünftig zu machen.

    Ich hatte bisher diverse Erfahrungen bei einem Kunden mit Velleman und Gigabot. Da ich mir auch einen 3D-Drucker zulegen wollte und ich nicht ewig auf einen Geeetech aus China warten wollte, habe ich mir den Anet A8 für 153¤ bei eBay geholt, bei einem Händler, der von Frankfurt aus versendet.

    Eines der Kunststoffteile für die Z-Führung war so aus der Toleranz, dass die Spindel verkantet hat und einen Stepper gekillt hat. Das ist zwar nicht die Welt: Auffeilen, ins Maß bringen, Stepper austauschen. Schlechtes Teil gegen eines mit Riemenspanner austauschen. Der Anet druckt mit 50mm/s besser als der Velleman und ältere semiprofessionelle Geräte der Preisklasse bis 1500¤. Aber: Man muss Ersatzteile bereithalten, steckt Zeit in die Modifikationen und hat immer wieder Frust, beispielsweise regelmäßig abgebrochenes Filament beim Filamentwechsel, das wieder Entfernen der Nozzle und danach Neukalibrierung des Druckbettes erfordert.

    Immerhin: Wenn man mit PLA druckt, wird der Transistor fürs Bed nur in der Aufheizphase stark belastet, da braucht man kein MOSFET. Anet gibt selbst keine ABS-Tauglichkeit an. Für ABS ist der Austausch dann tatsächlich sinnvoll.

    Interessierten Einsteigern würde ich daher eher zu einem Geeetech Prusa im Bereich um die 300¤ oder den Geeetech mit Doppelbowden für ~400¤ raten. Da hat man weniger Arbeit mit...

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