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Vollformat und 28mm - bisschen exotisch...

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  1. Vollformat und 28mm - bisschen exotisch...

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 23:14

    Vollformat und 28mm Brennweite, fest... bisschen exotisch.
    50mm (als "Standard") würde ich verstehen... etwa 80-100mm für Portraits auch... aber 28mm? Nicht weit genug für Landschaften/Städte aber zu weit für klassische Portraits...

    Die digitale Simulation einer längeren Brennweite ist auch nicht wirklich toll - bei den Auflösungsverlusten....

    Wenn sich jemand eine "vollwertige Leica" kauft, kann sich der Käufer auf exzellente Objektive freuen - und zahlt den entsprechenden Preis.
    (Dazu sind die Objektive auch schön klein wenn man sie mit DSLR Objektiven vergleicht, aufgrund der "shifted microlenses" auf dem Sensor - eine DSLR brauch "paralleles Licht" welches auf den Sensor triff, - hier ein älterer Text: https://luminous-landscape.com/an-open-letter-to-the-major-camera-manufacturers/ )

    Aber hier? Wer ist die Zielgruppe? Bei dem Preis und den Limitierungen...

    Spontan würde ich fragen warum nicht ein Objektiv dass 2 oder 3 Brennweiten als Stufenverstellung beherrscht - so etwas stellt Leica ja auch her - was dann auch etwas begrenzter wäre als eine traditionelle M, aber immer noch genügend Flexibilität bietet als dass sich dieses Modell als günstigere Leica-Einsteigerkamera lohnen würde/könnte.

  2. Re: Vollformat und 28mm - bisschen exotisch...

    Autor: autores09 11.06.15 - 01:31

    spontan fällt mir Streetfotografie ein. Die Frage ist ob ich dafür zur Vollformat - egal in welcher Größenklasse greife.

    Allerdings ist 35mm halt auch schon ziemlich ausgelutscht, wenn auch ein schönes format. Vielleicht will man damit einfach einen neuen Style erschaffen.

    Zu wenig weit für City/Street finde ich es übrigens nicht, ich reise weltweit nur mit 35mm an Vollformat und hab bisher immer alles ins Bild bekommen... :)

  3. Re: Vollformat und 28mm - bisschen exotisch...

    Autor: frnkbrnhrd 11.06.15 - 10:39

    Ein Vario-Objektiv (verschiedene Brennweiten oder ein Zoom wie bei der X-Serie) hätte das Objektiv sicher größer gemacht. Meines Erachtens kein guter Kompromiss. Vielleicht hat zur Entscheidung beigetragen, das Sonys Konkurrenzprodukt eine 35er-Brennweite hat und man sich mit der eigenen Kamera davon absetzten wollte? Ich würde ein 28-er-Objektiv ungeachtet dessen aber nicht als exotisch bezeichnen, eher als klassisch. Eine Brennweite, die im Sortiment der M-Objektive als Reportrageobjektiv schon immer eine große Rolle gespielt hat. Die zusätzliche Ausschnittswal ist auch in meinen Augen eine unnötige Spielerei. Aber sie tut ja nicht weh – die RAW-Daten werden davon ungeachtet im vollen Format aufgezeichnet.

  4. Re: Vollformat und 28mm - bisschen exotisch...

    Autor: mainframe 11.06.15 - 11:49

    Ich fotografiere auf Partys und in Innenräumen fast immer mit meinem EF 28mmF1,8 Canon auf ner EOS5dMK2.

    Es ist sehr Lichstark... man kann mit Offenblende fotografieren und Personen aus der Menge rausholen.

    Es macht einfach Spaß!

    Für 1000 Euro würd ich Sie mir kaufen :-)

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