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  5. › Lichtstarke Makroobjektive für Canon

Lieber viel Geld ausgeben oder reicht auch weniger für gute Bilder?

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  1. Lieber viel Geld ausgeben oder reicht auch weniger für gute Bilder?

    Autor: Misdemeanor 08.12.09 - 09:58

    Ich finde diese Zeiss-Optiken ein wenig überteuert, selbst mit F/2.0, zumal ein AF fehlt. Aber klar richtet sich der Preis für ein Objektiv nach dessen Ausstattung, hat es USM, hat es einen IS, hat es AF, welchen Abbildungsmaßstab kann es umsetzen etc. - aber ich überlege mir schon seit 'nem Jahr, ob ich mir lieber das Canon 100mm Makro für ~400.- EUR kaufen soll oder doch lieber 'ne L-Linse für knapp 1000.- ...
    Scheibenkleister, lieber gebe ich natürlich weniger Geld aus, aber wenn die kleine Mücke / Spinne / <insert-beliebiges-winzig-animal-here> groß dargestellt werden soll, weiß ich aufgrund mangelender Erfahrung nicht, welcher Maßstab überhaupt gut genug wäre für einen solchen Spaß. Habe erst seit knapp 2 Monaten überhaupt erst ein Stativ, jetzt wird's langsam ernst mit dem Makro. Und irgendwie brauche ich Entscheidungshilfe ...

    Wie war das noch gleich mit dem Maßstab?

  2. Re: Lieber viel Geld ausgeben oder reicht auch weniger für gute Bilder?

    Autor: CANON EOS 08.12.09 - 10:18

    Misdemeanor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde diese Zeiss-Optiken ein wenig überteuert, selbst mit F/2.0, zumal
    > ein AF fehlt.

    Bei Makro braucht keine Sau ein AF! Das Glas werde ich mir mal zum Testen holen.

  3. Re: Lieber viel Geld ausgeben oder reicht auch weniger für gute Bilder?

    Autor: fotografer 08.12.09 - 10:21

    Kauf dir das Canon 100mm usm, das recht und ist für 400€ sehr gut. Wenn es nicht reichen sollte bekommst du das auch immmer ohnen großen verlust weg, um dir dann die bessere L Variante zu kaufen.

  4. Re: Lieber viel Geld ausgeben oder reicht auch weniger für gute Bilder?

    Autor: OldFart 08.12.09 - 10:33

    Misdemeanor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde diese Zeiss-Optiken ein wenig überteuert, selbst mit F/2.0,
    > zumal ein AF fehlt. Aber klar richtet sich der Preis für ein Objektiv
    > nach dessen Ausstattung, hat es USM, hat es einen IS, hat es AF,
    > welchen Abbildungsmaßstab kann es umsetzen etc. - aber ich überlege mir
    > schon seit 'nem Jahr, ob ich mir lieber das Canon 100mm Makro für
    > ~400.- EUR kaufen soll oder doch lieber 'ne L-Linse für knapp 1000.-

    Offensichtlicht so ein Teil nie in der Hand gehabt?

    Blende in 1/2 Stufen gerastert.
    Bei der Scharfeinstellung merkt man das die Mechanik vom feinsten ist.
    Farbstich (den hat praktisch jedes Objektiv) über die gesammte Objektivreihe abgeglichen.
    Auflösungsvermögen 1te Sahne.

    Die Teile sind schon beim Halten in der Hand ein Genuss und gerade im Nahbereich ist exaktes, manuelles Fokussieren jedem AF überlegen.

    Ob es sich lohnt allerdings ist die Frage wenn Du schon ein Jahr überlegst scheint es nicht so wichtig zu sein. Davon abgesehen das ein hochwertiges Objektiv erst Sinn macht wenn man sich auch bei einem 50x70cm Abzug vom Fachlabor die Details mal ganz genau ansehen können will.

  5. Re: Lieber viel Geld ausgeben oder reicht auch weniger für gute Bilder?

    Autor: Misdemeanor 08.12.09 - 10:37

    OldFart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Misdemeanor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde diese Zeiss-Optiken ein wenig überteuert, selbst mit F/2.0,
    > > zumal ein AF fehlt. Aber klar richtet sich der Preis für ein Objektiv
    > > nach dessen Ausstattung, hat es USM, hat es einen IS, hat es AF,
    > > welchen Abbildungsmaßstab kann es umsetzen etc. - aber ich überlege mir
    > > schon seit 'nem Jahr, ob ich mir lieber das Canon 100mm Makro für
    > > ~400.- EUR kaufen soll oder doch lieber 'ne L-Linse für knapp 1000.-
    >
    > Offensichtlicht so ein Teil nie in der Hand gehabt?

    Genau! Das ist ja das "Problem" ...


    > Blende in 1/2 Stufen gerastert.
    > Bei der Scharfeinstellung merkt man das die Mechanik vom feinsten ist.
    > Farbstich (den hat praktisch jedes Objektiv) über die gesammte
    > Objektivreihe abgeglichen.
    > Auflösungsvermögen 1te Sahne.

    Ich nehme an, dass Du also von der L-Linse sprichst?


    > Die Teile sind schon beim Halten in der Hand ein Genuss und gerade im
    > Nahbereich ist exaktes, manuelles Fokussieren jedem AF überlegen.

    Ich habe ein 70-200mm F/2.8 IS USM - ich weiß um die Überlegenheit der L-Serie, aber ohne Fokus habe ich noch nicht fotografiert, außer bei Produktfotografie.


    > Ob es sich lohnt allerdings ist die Frage wenn Du schon ein Jahr überlegst
    > scheint es nicht so wichtig zu sein.

    Wie gesagt, ich habe erst seit ca. 2 Monaten ein Stativ.
    Vorher hätte es sowieso wenig Sinn gemacht, nicht wahr?


    > Davon abgesehen das ein hochwertiges Objektiv erst Sinn macht wenn man sich
    > auch bei einem 50x70cm Abzug vom Fachlabor die Details mal ganz genau
    > ansehen können will.

    Letzten Endes ist es in jedem Falle dafür gemacht, Foto-Abzüge anfertigen zu lassen, dann natürlich auch in groß.


    Jedenfalls schonmal besten Dank für Deine Antwort!
    MfG,
    t|h

  6. Re: Lieber viel Geld ausgeben oder reicht auch weniger für gute Bilder?

    Autor: ZeissFan 08.12.09 - 11:13

    Nee, er meint Zeiss :)
    Canon hat schon lange keinen Blendenring mehr!

    Von dem was das Glas durch lässt, ist Zeiss noch mal eine Stufe über den besten Canon Objektiven, und die müssen nicht unbedingt ein L im Namen haben.

    Ausserdem ist manueller Fokus an einem AF Objektiv immer ein Kompromiss, wenn man wirklich manuell scharf stellen will oder muss, dann ist ein manuelles Objektiv im Vorteil. In vielen Fällen ist das langsamer als AF, aber man ist nicht darauf angewiesen, dass ein Ingenieur einen AF Sensor da platziert hat wo man ihn jetzt gerade braucht.

    Oder das die Bühne nicht gerade in rotes Licht getaucht ist wenn man die Spielhand des Gitarristen scharf stellen will, zumindest Canon hatte bis zur 1D Mk2n große Probleme damit.

    Canons AF liegt, je nach Modell, innerhalb von 2/3 bis 1/3 der Tiefenschärfe, das geht manuell noch ein bisschen besser, wenn auch mit viel Erfahrung und Gefühl, der richtigen Mattscheibe und langsamer.
    Die Dinger sind für die letzten 10% an Qualität gemacht, da wird meist kein AF gefordert.

    Was ganz anderes dazu, die T* Vergütung von Zeiss ist nach meinen Erfahrungen der Vergütung von Canon überlegen, ich habe weit weniger Reflektionen in meinen Zeiss Linsen als in den vergleichbaren Canon Linsen und kann oft auf die Gegenlichtblende verzichten. Was dann wieder weniger Vignetierung zur Folge hat.
    Auf (Dia-)Film gibt es noch einen Vorteil, mein brandneues Sonnar 50/1.5 bringt dieselben Farben auf den Film wie das 25 Jahre alte Planar 50/1.4 und das 10 Jahre alte Planar 45/2, obwohl die auf total unterschiedlichen Kameras sitzen.
    Digital spielt das natürlich keine so große Rolle.

  7. Noch was vergessen

    Autor: ZeissFan 08.12.09 - 11:16

    Vermutlich hast du eine APS-C Canon, das Canon 60mm Macro mit EF-S Anschluss ist schon sehr gut, das Sigma 105mm Macro mit EF Anschluss bringt auch mehr als ordentliche Ergebnisse.

    Ein Kumpel von mir kennt jede Libelle im Park mit Vornamen :), der benutzt die beiden Linsen und hat in den letzten paar Jahren keinen Grund zum Wechseln gefunden.

  8. Re: Noch was vergessen

    Autor: Misdemeanor 08.12.09 - 11:36

    Hallo ZeissFan,

    ja, ich habe einen APS-C Sensor, und zwar habe ich die 40D.
    Ich war mir nicht sicher, zumal ich damit einfach bisher 0 praktische Erfahrung habe, ob das 60mm oder doch eher 100mm erste Wahl sein sollte, zumal sich bei dem letzt-genannten ja noch das L-Objektiv in dieser Serie befindet.

    Schwer zu sagen, ist ja natürlich auch eine Kostenfrage, aber Danke schonmal für die Hinweise. Ich bin für jede Hilfe dankbar :-)

    Mal noch eine Frage dazu:
    Nicht nur für Libellen, vieleicht auch für Fliegen, also schon etwas kleineres - reicht da ein 1:1 oder sollte man dann schon über ein Maßstab ab 2:1 nachdenken?

  9. Re: Noch was vergessen

    Autor: moppi 08.12.09 - 11:44

    also 1:1 ist recht nett aber es fehlt dann noch sehr viel detail. fazzeten augen bekomme ich mit meinem objektiv erst mit zwischenringen hin und da bin ich dann bei 2:1

    das prop ist dann Schärfen tiefe. :\ irgendwas ist ja immer ...

    http://s6.directupload.net/file/d/2002/t69sen5q_jpg.htm

    also hier sieht man dann auch die fazetten ^^

    hier könnte ein bild sein

  10. Re: Lieber viel Geld ausgeben oder reicht auch weniger für gute Bilder?

    Autor: OldFart 08.12.09 - 11:51

    Misdemeanor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OldFart schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Misdemeanor schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich finde diese Zeiss-Optiken ein wenig überteuert, selbst mit F/2.0,
    > > > zumal ein AF fehlt. Aber klar richtet sich der Preis für ein Objektiv
    > > > nach dessen Ausstattung, hat es USM, hat es einen IS, hat es AF,
    > > > welchen Abbildungsmaßstab kann es umsetzen etc. - aber ich überlege
    > mir
    > > > schon seit 'nem Jahr, ob ich mir lieber das Canon 100mm Makro für
    > > > ~400.- EUR kaufen soll oder doch lieber 'ne L-Linse für knapp 1000.-
    > >
    > > Offensichtlicht so ein Teil nie in der Hand gehabt?
    >
    > Genau! Das ist ja das "Problem" ...

    Lohnt sich schon nur dafür mal einen Laden aufzusuchen - und Weihnachten ist ja auch bald.

    > > Blende in 1/2 Stufen gerastert.
    > > Bei der Scharfeinstellung merkt man das die Mechanik vom feinsten ist.
    > > Farbstich (den hat praktisch jedes Objektiv) über die gesammte
    > > Objektivreihe abgeglichen.
    > > Auflösungsvermögen 1te Sahne.
    >
    > Ich nehme an, dass Du also von der L-Linse sprichst?

    Nein, Zeiss.

    > > Die Teile sind schon beim Halten in der Hand ein Genuss und gerade im
    > > Nahbereich ist exaktes, manuelles Fokussieren jedem AF überlegen.
    >
    > Ich habe ein 70-200mm F/2.8 IS USM - ich weiß um die Überlegenheit der
    > L-Serie, aber ohne Fokus habe ich noch nicht fotografiert, außer bei
    > Produktfotografie.

    Gerade im Nahbereich ist der Schärfenbereich ja so mickrig, da will man schon genau wissen wo die Schärfe liegt. Blöd natürlich das gute Mattscheiben dafür bei DSLRs wieder ein Thema für sich sind und evtl. noch ein Einstellschlitten und 'ne Sucherlupe, dass ist oft wichtiger als die ganze Elektronik.

    > > Ob es sich lohnt allerdings ist die Frage wenn Du schon ein Jahr
    > überlegst
    > > scheint es nicht so wichtig zu sein.
    >
    > Wie gesagt, ich habe erst seit ca. 2 Monaten ein Stativ.
    > Vorher hätte es sowieso wenig Sinn gemacht, nicht wahr?

    Dachte da eher in die Richtung das die der Nahbereich nicht so wichtig sein würde. Viele haben ja ihr(e) Lieblingsgebiete und für ab und an mal eine Nahaufnahme lohnt sich sicher keine teure Linse. Für faszinierende Aufnahmen muss es sicher kein Zeiss sein und ich denke nicht das Canon's Macros Flaschenböden wären.

    (...)

  11. Re: Noch was vergessen

    Autor: wurs 08.12.09 - 11:57

    Ich finde Nahlinsen / Achromaten (Canon 500D! ist super für Teles) ganz nett zum üben, wenn man sich noch nicht so sicher ist. Stativ sollte man auch unbedingt einsetzen, spätestens mit dem Markoobjektiv.

    Das schöne an Makroobjektiven ist, dass die so scharf sind, dass man im zweifel auch noch einiges Croppen kann. Aber wie Moppi schon schrieb, Facettenaugen von Fliegen, bekommt man bei 100 mm nur mit Zwischenringen oder zusätzlich aufgesetzten Nahlinsen hin - und natürlich mit Stativ, damit man auch noch schön abblenden kann. Bestenfalls auch noch ordentlich ausgeblitzt, mit Diffusor ... sonst kommt so ein Matsch wie bei moppi raus.

    Wenn du dir ein Makroobjektiv zulegen willst kannste ruhig noch bis nach dem Winter warten bis die Insekten wieder aktiv sind. Dann macht's am meisten Spaß.

    Die Zeis Dinger sind sicher nicht schlecht und bieten sicher auch Potential zum erweitern des ABM. Da man als Amateur meist eh stark abblendet braucht man sowas sicher nicht.

    Das Sigma 105 ist für den Preis recht gut. Das Canon 100 kostet noch was mehr als 400 Euro, gebraucht - afaik. Ist in der Verabeitung bestimmt noch ein bischen besser, aber das Sigma ist schon ok. Gibt auch noch das günstige 90 mm von Tamron. Allerdings sind Tamrons meist sehr Plastik haltig, was an sich nicht schlecht ist (da leicht), kann im laufe der Jahre aber Probleme bringen.

    Um richtig gute Makroaufnahmen zu machen braucht man viel Zeit. Insekten bekommt man z.B. am besten früh Morgens oder am Abend ordentlich vor die Linse - sonst ist es zu dunkel oder die Viecher sind zu aktiv um sie richtig zu erwischen. Gute Aufnahmen macht man nicht mal eben nebenbei, aber das ist ja sonst nicht anders.

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