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Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

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  1. Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: meinoriginalusergehtnichtmehr 19.10.18 - 08:05

    Ich sage jedem bei Kickstarter dass er sich das genau überlegen muss. Was du machst ist eine Idee zu unterstützen die in 60% aller Fälle zum angeteaserten Produkt führt.

    Der Normalfall ist das Scheitern, das ist bei Startups immer so...
    Nur hat Kickstarter eben raus wie man suggeriert dass man Produkte verkaufen würde - deshalb ist es ja so erfolgreich.

    Ich habe drei Projekte unterstützt, eins ist erfolgreich, das andere war immateriell und eher ein Satireprojekt ohne wirkliche Leistung und eines ist gescheitert.
    Pi mal Daumen 1 von 10 Projekten führen zum Endprodukt, welches im Zeitrahmen verschickt wird, vielleicht 3 von 10 sind viel später dann doch noch beim Produkt angekommen und der Rest scheitert.

    Nicht ohne Grund wählt man mit einigen Ideen den Kickstarter-Weg und nicht ohne Grund verweigert eine Bank eine Startfinanzierung eines Unternehmens...

  2. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: serra.avatar 19.10.18 - 08:13

    tja nur begreift das die Mehrheit der Leute nicht!

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!

  3. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: LSBorg 19.10.18 - 08:22

    Bei 60% würde ich eher sagen, der Normalfall ist, dass es zum Produkt führt.
    Aber trotzdem. Man muss sich klar sein, dass die Chancen gut stehen, dass es nix wird und das Geld sogar futsch ist.

  4. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: |=H 19.10.18 - 08:24

    Kommt wohl sehr auf den Bereich an in dem man unterstützt.
    Habe häufig Musiker/Bands unterstützt und da wurde immer was draus.

  5. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: Matt00 19.10.18 - 08:28

    In den Kickstarter Regeln steht das man zu liefern hat. Wenn man nach Verlust von mindestens 50% der Finanzierung das Projekt nicht umsetzen kann und das Projekt dann nicht stoppt sollten auch die Verursacher mit ihrem Privatvermögen haften. Genau wie bei Aufnahme eines Kredites.
    Auch Start-ups sollten lernen Verantwortung zu übernehmen.

  6. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: Heitzer 19.10.18 - 08:34

    wenn ich ne GmBH habe und einen Kredit aufneheme hafte ich auch nicht mit meinem Privatvermögen, was ein BS. Banken sind halt nur schlauer als Menschen, wenn die das Projekt finanzieren würden bräuchte ich ja KS nicht.

  7. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: ThorstenMUC 19.10.18 - 08:39

    Kickstarter ist Risiko-Kapital.

    Was meinst du, warum du die Produkte als Kickstarter-Geldgeber günstiger erhälst, als sie am Ende im Handel angeboten werden?
    Weil du Risiko trägst - das wird darüber kompensiert!

    Risikokapitalgeber sind - wie hier auch - bei einer Insolvent die letzten, an die die Reste verteilt werden - also idr. die, die nichts mehr zurück bekommen.

  8. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: HoffiKnoffu 19.10.18 - 08:49

    +1

  9. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: ayngush 19.10.18 - 08:53

    Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass man als Geschäftsführer einer GmbH nicht mit seinem Privatvermögen haftbar ist. Es kommt auf den Einzelfall drauf an. Gerade bei Pleite-Startups kann man berechtigte Zweifel anstellen, dass es nur an einer gescheiterten Idee liegt und nicht etwa an der mangelnden Sorgfalt eines Geschäftsführers. In letzten Fall haftet er durchaus mit seinem privaten Vermögen.

  10. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: Hans4711 19.10.18 - 09:10

    Als Gesellschafter einer GmbH kann man unter bestimmten Konstellationen privat voll haftbar gemacht werden.

    Sobald ich weiß wird man zum privaten Vollhafter, wenn man den geforderten Gesellschafteranteil der Einlage nicht oder nicht vollständig bezahlt hat.

  11. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: DeathMD 19.10.18 - 09:27

    Jep und bei kleinen GmbHs wird von den Banken bei Krediten oft irgendein privates Vermögen als Sicherheit gefordert, also haftest du auch wieder.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  12. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: Moridin 19.10.18 - 10:07

    Also meine fast 100 Crowdfunding-Projekte (aus vielen verschiedenen Bereichen) sind zu 90% erfolgreich, sofern bereits abgeschlossen - aber die Lobbyisten der armen etablierten Wirtschaft machen natürlich gern Stimmung gegen Crowdfunding.
    Konzerne wollen möglichst viel Gewinn erwirtschaften - da ist Innovation schädlich, da sie die Stabilität des Marktes gefährdet.
    Ich unterstütze sehr gerne gute Ideen, auch wenn sie scheitern - es braucht wieder mehr kleinere Unternehmen, die Qualität produzieren und bei denen Gewinn nicht der alles dominierende Wert ihrer Unternehmsführung ist!

  13. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: hifimacianer 19.10.18 - 10:11

    meinoriginalusergehtnichtmehr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sage jedem bei Kickstarter dass er sich das genau überlegen muss. Was
    > du machst ist eine Idee zu unterstützen die in 60% aller Fälle zum
    > angeteaserten Produkt führt.

    > Ich habe drei Projekte unterstützt, eins ist erfolgreich, das andere war
    > immateriell und eher ein Satireprojekt ohne wirkliche Leistung und eines
    > ist gescheitert.
    > Pi mal Daumen 1 von 10 Projekten führen zum Endprodukt, welches im
    > Zeitrahmen verschickt wird, vielleicht 3 von 10 sind viel später dann doch
    > noch beim Produkt angekommen und der Rest scheitert.

    Also ich habe bislang eine gute Erfolgsquote bei Kickstarter.
    3 Projekte unterstützt, und 3 mal waren sie erfolgreich.
    Beim vierten Projekt bin ich erst so spät eingestiegen, dass schon die ersten realen Produkte ausgeliefert wurden (gab dann trotzdem noch Rabatt auf den späteren Verkaufspreis).

    Richtig ist aber, dass es in der Regel länger dauert als zu Beginn prognostiziert.

    Aktuell unterstütze ich 3 weitere Projekte.
    Bei zweien gibt es bereits funktionierende Prototypen, und über Kickstarter werden jetzt quasi nur die finanziellen Mittel für alles weitere (Produktion, Vertrieb etc.) gesammelt.

    Beim anderen handelt es sich um eine Firma die bereits andere Produkte entwickelt und erfolgreich vertrieben hat (auch über Kickstarter finanziert), und die nun einfach schon so viel Erfahrung damit haben, dass dieses Projekt sehr wahrscheinlich auch erfolgreich sein wird.


    Es kommt wohl immer darauf an wen und was man unterstützt.

    >
    > Nicht ohne Grund wählt man mit einigen Ideen den Kickstarter-Weg und nicht
    > ohne Grund verweigert eine Bank eine Startfinanzierung eines
    > Unternehmens...

    Ich denke es hat noch einen ganz anderen Grund: Marketing!
    Mit Kickstarter hat man eine sehr gute Marketingplattform. Man hat also auch über die eigentliche Finanzierung hinaus eine sehr hohe Reichweite, um die Produkte bekannt zu machen. Dies hilft dann auch bei der späteren Vermarktung.

    Und nicht zuletzt hat man über Kickstarter auch die Möglichkeit deutlich mehr Geld zu sammeln als es über Banken je möglich wäre.

  14. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: lestard 19.10.18 - 10:27

    Gibts da irgendwie genauere Erkenntnisse für diese Annahme?

    Das was der Threadersteller schreibt ist keine große neue Erkenntnis sondern allgemein bekannt. Warum sollte man annehmen, dass die Mehrheit der Leute, die Kickerstarter-Projekte unterstützen, das nicht weiß?

  15. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: Muhaha 19.10.18 - 10:32

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das was der Threadersteller schreibt ist keine große neue Erkenntnis
    > sondern allgemein bekannt.

    Richtig. Aber ...

    > Warum sollte man annehmen, dass die Mehrheit der
    > Leute, die Kickerstarter-Projekte unterstützen, das nicht weiß?

    Die Mehrheit weiß es auch, Diejenigen, die es nicht wissen (oder geflissentlich ignorieren) fallen dann aber aus allen Wolken und werden in ihren Beschwerden sehr lautstark.

  16. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: notuf 19.10.18 - 10:50

    Heitzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn ich ne GmBH habe und einen Kredit aufneheme hafte ich auch nicht mit
    > meinem Privatvermögen, was ein BS.

    Doch das tust du als Geschäftsführer durchaus in bestimmten Fällen. Gerade bei einer Insolvenz ist das häufiger der Fall weswegen einige ihr gesamtes Vermögen an die Ehefrau überschreiben und Gütertrennung vereinbaren. Dass das legal ist, finde ich auch sehr fragwürdig. Aber da müssen wir der Legislative danken für ihre weitsicht.

  17. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: Muhaha 19.10.18 - 11:19

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Doch das tust du als Geschäftsführer durchaus in bestimmten Fällen. Gerade
    > bei einer Insolvenz ist das häufiger der Fall weswegen einige ihr gesamtes
    > Vermögen an die Ehefrau überschreiben und Gütertrennung vereinbaren. Dass
    > das legal ist, finde ich auch sehr fragwürdig. Aber da müssen wir der
    > Legislative danken für ihre weitsicht.

    Ich kenne einen Geschäftsführer einer ständig an der Insolvenz herumeiernden Firma, der hat genau das getan. Das ganze Vermögen an die Frau überschrieben, das Haus, die Autos, alles. Die Frau hat sich, kaum dass die Tinte trocken war, von ihm scheiden lassen. Sie hat nicht einmal auf die Unterhaltszahlungen verzichtet, die ihr rechtlich zustanden.

    Sprich, wenn Du sowas tust, sei Dir in Deinem Vertrauen zum Ehegatten SICHER!! Wie man das richtig macht, sieht man am ehem. Chef von Flowtex. Da hat die Ehefrau sich an den Plan gehalten, hat seine Haft abgewartet und nun leben beide irgendwo in einer hübschen Ecke der Welt von dem Geld, welches beiseite geschafft wurde, ohne dass die Staatsanwaltschaft auch nur einen müden Cent beanspruchen konnte.

  18. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: bonopc 19.10.18 - 11:24

    Zustimmung. Was ich nie verstanden habe ist, dass man Geld in ein Produkt investiert, das es noch nicht gibt. Im schlimmsten Fall ist das Geld weg, im besten Fall bekommt man irgendwann ein Produkt und die Firma macht das ganze Geld.

    Fair wäre doch eine Unternehmensbeteiligung. Wenn es nichts wird, ist das Geld halt weg, wenn es gut läuft, verdient man mit. Alles andere ist doch rausgeschmissenes Geld, da kaufe ich lieber, wenn es das Produkt tatsächlich auf dem Markt gibt, auch gerne zu einem etwas höheren Preis.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.18 11:25 durch bonopc.

  19. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: Muhaha 19.10.18 - 11:28

    bonopc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zustimmung. Was ich nie verstanden habe ist, dass man Geld in ein Produkt
    > investiert, das es noch nicht gibt.

    Man investiert nicht in ein Produkt. Genau DAS ist doch das große Mißverständnis. Weder investiert man in ein Produkt, noch investiert man überhaupt.

    Man spendet (!) jemandem, der eine tolle Idee hat, ein wenig oder ein wenig mehr Geld, damit dieser Ideenhaber seine Idee umsetzen kann. Mehr ist das nicht. Es ist kein Investment (weil es dann irgendeine Art von Umsatzbeteiligung geben würde) und vom Produkt gibt es nur eine Idee.

    Und wenn das dann schiefgeht, regen sich die Leute, die diesem Mißverständnis aufgesessen sind, natürlich ohne Ende auf.

  20. Re: Man finanziert eine Idee, und alle: "quatsch, ich kaufe Produkte"

    Autor: Oktavian 19.10.18 - 11:31

    > Fair wäre doch eine Unternehmensbeteiligung. Wenn es nichts wird, ist das
    > Geld halt weg, wenn es gut läuft, verdient man mit.

    Das ist doch das lustige am Crowdfunding. Faktisch sind die Backer nicht anderes als Risikokapitalgeber.

    Aber der "normale" Risikokapitalgeber erwirbt für sein Kapital üblicherweise einen Unternehmensanteil und damit Anteile am zukünftigen Gewinn, an der Wertsteigerung des Unternehmens, an Einfluss im Unternehmen und an Transparenz über die Vorgänge im Unternehmen. Dafür hat er das Risiko des Totalverlusts.

    Der Backer hingegen wird behandelt wir ein Käufer, der schon mal eine Vorauszahlung geleistet hat. Er hat das volle Risiko eines Risikokapitalgebers aber nicht die damit verbundenen Chancen. Ich kann nicht ansatzweise nachvollziehen, wie man sein Geld da investieren kann.

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