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Frage an die RasPi Profis

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Frage an die RasPi Profis

    Autor: Smoffte 06.03.14 - 16:13

    Ich hab OpenELEC drauf und das Problem, dass meine Heimvideos (MP4) auf der ext. USB Platte am Pi nach ca. 15 anfangen zu stocken und nach spätestens 5 weiteren Sekunden komplett abschmieren.
    Jemand ne Idee wieso?

  2. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 06.03.14 - 16:58

    MP4 ist ja ein Containerformat und wenn darin ggf der H.264-Standard transportiert wird,kann unter Umständen die externe Festplatte,bzw die USB- Schnittstelle der Flaschenhals sein.
    Was für einen Datendurchsatz zeigt dir XBMC unmittelbar vor dem ersten Ruckeln?


    Edit: Versuch mal die selben Videos direkt von der Karte zu starten. Wenn das funktioniert, ist die HDD zu langsam.
    Eine kleine externe 2,5 Zoll Platte mit vermutlich 5400 RPM, ist mMn für Videos grundsätzlich zumindest suboptimal.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.14 17:03 durch Tzven.

  3. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Smoffte 06.03.14 - 17:16

    Danke, ich werde nachher zu Hause mal schauen und probieren.
    Die Videos auf derselben Festplatte, angeschlossen an meinen Toshiba BDX3200 Blu-ray Player, ruckeln dort nicht und laufen sauber bis zum Ende durch.
    Von daher würde ich die Festplatte schon mal ausschließen.

    Interessant am Pi auch, dass die Videos, die kürzer sind als 15 Sekunden, sauber und ohne Ruckeln laufen.
    Alle Videos, die länger sind, hängen sich fast exakt nach 20 Sekunden auf.

    Die Videos sind übrigens mit einem Billig Camcorder von Medion gedreht.

    Naja, sonst melde ich mich doch mal bei einem ELEC Forum an ;-)

  4. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 06.03.14 - 17:24

    Noch zwei kleine Typs.
    Dreh mal den Netzstecker der HDD. Also einfach einmal umgekehrt rein stecken.
    Und Versuch einfach auch mal andere USB-Kabel,ggf einfach alle die du so herum liegen hast.

    Ist vielleicht alles recht unkonventionell,aber ich hab halt in meinem Leben schon viele Probleme lösen können, die wirklich nur am,oder im Kabel lagen ;-)

  5. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 06.03.14 - 19:19

    du meinst ernsthaft, dass die Festplatte zu langsam ist um ein Video abzuspieln? Wie machst du das dann an deinem Laptop?

  6. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 06.03.14 - 22:17

    Wenn es eine externe Festplatte mit 5400 RPM ist ja.
    Die meisten Hersteller von Professionellen Video-Präsentationsprogrammen raten idR sowohl von 2,5 Zoll Platten,wie auch Laptops im allgemeinen ab.


    An den TE nochmal schnell die Frage ob die Platte einen eigenen Cache-Bereich hat und wenn ja,wie groß?

  7. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 06.03.14 - 23:16

    So ein Unsinn! Selbst alte 2,5 Platten mit 5400 Umdrehungen schaffen Dauerleseraten zwischen 30 und 50 MB/s!

    Bei einer Blu-Ray ist die Bitrate maximal bei 53,95 Mbit / s (Video + Audio), das sind rund 6,75 MB / s!

    Blu-Ray Rips laufen meist mit < 10Mbit (1,25MB) / s!

    Du willst mir also ernsthaft erzählen, dass eine stinknormale Notebookfestplatte nicht in der Lage ist diese Datenraten zu lesen?

    Das würde ja bedeuten, dass niemand mit einer normalen Notebookfestplatte (ich würde behaupten 95% dieser laufen mit 5400rps) in der Lage wäre auf seinem Notebook Filme zu schauen!

    Wenn es wirklich an der Platten liegen sollte, dann weil sie vielleicht Kaputt ist, aber nicht weil sie nicht in der Lage ist mit 2MB/s zu lesen.

  8. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 07.03.14 - 00:54

    Ersteinmal sind es 5400 Umdrehungen pro Minute, also nix mit RPS.
    Zweitens,nicht jeder ist in der Lage auf seinem Notebook jedes Video-Format Ruckelfrei abzuspielen.
    Du solltest dir ggf mal den H.264 Wiki http://de.m.wikipedia.org/wiki/H.264 durchlesen. Beim vom Pi unterstützten High10-Profil,bist du nämlich bei 1920 × 1080/30fps bei 150 Mbit/s.
    Das sind dann 18,75 MB und mit meiner Kamera sind auch Aufnahmen mit 100fps möglich, ebenfalls in MP4!


    Du glaubst doch nicht wirklich das Laptops mit nicht ganz Taufrischen
    Onboard-GPU's von Haus aus H.264 videos in FullHD decodieren können??

    Und eine USB Festplatte bringt nochmal einen ganz anderen Durchsatz und der Pi hat zb kein USB³.

  9. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 07.03.14 - 01:38

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ersteinmal sind es 5400 Umdrehungen pro Minute, also nix mit RPS.
    sorry, verschrieben.
    > Zweitens,nicht jeder ist in der Lage auf seinem Notebook jedes Video-Format
    > Ruckelfrei abzuspielen.
    Wenn, dann hat es nichts mit der Festplatte zu tun.
    > Du solltest dir ggf mal den H.264 Wiki durchlesen. Beim vom Pi
    > unterstützten High10-Profil,bist du nämlich bei
    > 1920 × 1080/30fps bei 150 Mbit/s.
    > Das sind dann 18,75 MB und mit meiner Kamera sind auch Aufnahmen mit 100fps
    18,75 MB...ich denke du meinst MB/s... die Festplatte in meinem 10 Jahre alten Notebook hat 35MB/s geschafft.
    > möglich, ebenfalls in MP4!
    Unwahrscheinlich, dass er davon redet.
    >
    >
    > Du glaubst doch nicht wirklich das Laptops mit nicht ganz Taufrischen
    > Onboard-GPU's von Haus aus H.264 videos in FullHD decodieren können??
    Was hat das mit der Festplatte zu tun? Ich weiß auch nicht, was du mit Taufrisch meinst, aber die GPU des i3 schafft das Locker.
    > Und eine USB Festplatte bringt nochmal einen ganz anderen Durchsatz und der
    > Pi hat zb kein USB³.

    Nein, tut sie nicht. Eine USB Festplatte ist eine ganz normale Festplatte.
    USB2 schafft weit höhere Datenraten als eine 2,5 Zoll Festplatte.


    außerdem hat das ganze schon allein damit nichts zu tun, dass es bei ihm komplett abstürtzt. Ich denke da läuft ein Puffer bei ihm über.

  10. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 07.03.14 - 02:13

    Das vermute ich zwar nicht,aber wir wissen auch nicht was genau mit "Heimvideos" gemeint ist.
    Die können ja heute selbst mit einer günstigen Kamera in 3D gemacht werden.
    Und wenn er an einem FullHD-TV ausgibt, was heute die Regel ist,sind deine 6,75 MB / s ziemlich unrealistisch.
    Ich hab jetzt bei mir einfach mal ein 3 verschiedene H.264 Videos gestartet und laut Codecinfo(Taste 0) geht das zumteil bis auf 70 MB/s rauf,allerdings auch ohne zu ruckeln ;-)
    Ich denke mittlerweile,er hat den Codec noch nicht lizenziert?
    Ist bei mir schon ewig her,aber ich meine das der Pi sonst garnicht mit H.264 klar kommt.

  11. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 07.03.14 - 07:57

    steht da MB oder Mb? Mb = Mbit

    Das kann sein mit dem Codec. Kenne das noch von Trials DVD Software von früher wie WinDVD, wo dann auch der Windows Media Player nach ein paar Sekunden abgeschalten hat, weil der Codec die weitere Wiedergabe verwendet.

    Würde für mich aber noch nicht das Ruckeln erklären mit anschließendem Aufhängen.
    Eigentlich sollte sich dann einfach das Playback beenden.

  12. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Smoffte 07.03.14 - 09:12

    Wie bereits geschrieben:
    Selbe Festplatte, selbes USB Kabel, statt am RasPi an einem Toshiba BR Player angeschlossen und die Videos laufen top.
    Netzteil hat sie nicht.

    Heimvideo heißt: Meine Katze beim Spielen, die Elefantenbabies im Zoo usw. usf., das ganze gefilmt in 720p / 2.0 Stereo mit einer Aldi Cam ohne Schnickschnack, 3D, Effekte oder sonstewas.

    Ich habe es noch mal ausprobiert.
    Die Videos starten sauber und laufen erstmal top.
    Nach exakt 15 Sekunden kommen zwei kleine Ruckler.
    Nach exakt 17 Sekunden bleiben sie einfach stehen.

    Die Festplatte wird es sehr sicher nicht sein.
    Sie hat eine Leserate intern verbaut gemessen mit über 80 MByte/s.
    Am USB 2.0 Anschluss von meinem Rechner kommt sie auf gemessene 32 MByte/s.

  13. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: plutoniumsulfat 07.03.14 - 10:05

    Der Raspberry ist doch gar nicht darauf ausgelegt, Platten mit Strom zu versorgen

  14. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 07.03.14 - 10:31

    Wurden die Daten jetzt mal direkt vom internen Speicher gestartet?

  15. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Smoffte 07.03.14 - 10:35

    Könnte hier der Fehler liegen?
    Wenn ich nun einen aktiven, sprich mit eigenem Netzteil, USB-Hub zwischen schalte?

  16. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 07.03.14 - 11:34

    Das könnte man halt raus finden, indem man die Videos erstmal direkt im Dateisystem von XBMC ablegt und von dort aus startet.
    Dann weißt du schon mal, dass der Pi die Videos grundsätzlich abspielen kann.

  17. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Spuddi 07.03.14 - 11:50

    Hi,

    in jedem Fall einen USB-Hub mit externer Stromversorgung nehmen.
    Hatte ein Identisches Problem sobald ich 2 Xbox 360 Controller angeschlossen hatte.

    Kostet dich n Appel und n Ei und deine Probleme werden sicherlich der Vergangenheit angehören.

    Das kannst du übrigends auch in fast jedem Artikel über den RasPI nachlesen.

  18. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 07.03.14 - 11:55

    Was für ein Netzteil nutzt du denn überhaupt am Pi?
    Vielleicht hast du auch grundsätzlich zuwenig Fufu auf der Leitung?

  19. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Smoffte 07.03.14 - 13:29

    So einen Hub hab ich noch im Keller liegen.
    Und noch hatte ich leider keine Gelegenheit die Daten mal auf die SD zu ziehen.
    Netzteil ist glaub ich ein 1,2A von Goobay.

  20. Re: Frage an die RasPi Profis

    Autor: Anonymer Nutzer 07.03.14 - 14:06

    OK.
    Aber das würde ich bei Gelegenheit ersteinmal probieren.
    Wenn du das Format garnicht allzu oft nutzt und wenn auf der Karte noch einiges frei ist,kannst du dir ja den Hub auch sogar sparen.
    Ein Hub mit eigener Stromversorgung kostet schon fast soviel wie der Raspberry pi.
    Wobei das zugegebenermaßen trotzdem nicht wirklich viel Geld ist.
    Du könntest dich für Spaß auch mal nach einem Plugin für OpenELEC umsehen, dass ggf einen direkten Zugriff auf den Camcorder ermöglicht. Würde mich nicht überraschen wenn es da ne Möglichkeit gibt und der Camcorder hat ja höchstwahrscheinlich eine eigene Stromversorgung.

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