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An Trump vorbeiregiert

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  1. An Trump vorbeiregiert

    Autor: logged_in 18.11.16 - 14:48

    Irgendwie bekomme ich das Gefühl nicht los, dass es nun eine Menge hochrangiger Leute gibt, die sich auf Trump's neue Rolle freuen. Ich schätze mal, dass er ein so naiver Mensch ist, dass nun jeder ein leichtes Spiel damit hat, ihm die Wichtigkeit seines Projektes vorzuführen, sei es eine massive Überwachungssmaschinerie in Gang zu setzen (nun legal!), Atombomben am Fließband bauen zu lassen, Abschaffung der Netzneutralität damit die großen Medienunternehmen nun richtig beginnen zu profitieren.

    Würde mich auch nicht wundern, wenn er, durch seine Kinder, am Ende der Präsidentschaft auch richtig dick im Internet-Backbone-und-Medien-Business am mitmischen ist.

    Wenn ich mich an das Gesicht von Paul Ryan erinnere, der Sprecher des Weißen Hauses, der dann nach dem ersten Treffen mit Trump meinte, alles sei ganz toll gewesen, sein Mund lächelte, seine Augen aber wie tot aussahen... Der hat sich bestimmt gedacht "das wird noch was". Ich denke mal, die wittern alle ihre große Chance, einen Präsidenten zu haben, der letztendlich von keiner Partei mehr eine Rückendeckung bekommt, es sei denn, die einzelnen, und nicht die Partei, können direkt davon profitieren.

  2. Re: An Trump vorbeiregiert

    Autor: FF-AntiK 18.11.16 - 16:20

    Es bleibt also alles beim Alten.

  3. Re: An Trump vorbeiregiert

    Autor: logged_in 18.11.16 - 16:27

    Denke mal nicht ganz so. Bush, Obama und Clinton dürften wohl weitaus mehr Rückendeckung von ihrer Partei bekommen haben, während die Republikaner beim Trump wohl eher sagen werden "meh, interessiert mich nicht, soll er doch das Bauernopfer sein, hat er sich selbst eingebrockt", solange nichts für die persönlich rausspringt. Und wenn dann ein Republikaner wirklich was will, oder eben ein sehr hoher Beamter, der seine eigene Agenda mit einem Grüppchen führt, dann müssen die den alleinstehenden Trump nur ein bisschen umgarnen damit er gleich ganz heiß auf das Projekt wird. "Die mögen mich! Mit denen will ich sein!"... Dann noch ein paar versprechen, dass auch für ihn persönlich was rausspringen wird, vielleicht über seine Kinder, und schon ist die Katze im Sack. Das wäre so bei Obama nicht gegangen.

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