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  5. › Obstruction-Free Photography: Algorithmus…

Das ist nicht neu, sondern altbekannt

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  1. Das ist nicht neu, sondern altbekannt

    Autor: Poison Nuke 05.08.15 - 18:47

    Google hat schon vor langer Zeit genau so einen Algorithmus vorgestellt, der braucht nichtmal eine Videosequenz, sondern dem reicht schon die doppelte Reflexion durch die Scheibenvorderseite und -rückseite.

    Das Prinzip ist dann aber das gleiche. Somit kein neuer Algo.

    Greetz

    Poison Nuke

  2. Re: Das ist nicht neu, sondern altbekannt

    Autor: olleIcke 05.08.15 - 19:11

    Whow echt?!!? Wo hast du das nur gelesen??

    Da sind sogar indentische Institutionen und Personen beteiligt! Meines Erachtens ist das eine Weiterentwicklung. Das mit den Ghosting Cues kommt hier überhaupt nicht zur Sprache, das Paper heißt ganz anders und die Technik kann nun nicht nur Reflexionen sondern eben ... Obstrunction!

    Super geile Technik! Kann kaum abwarten mit sowas rumzuspielen!

    Das golem-Forum kann BBCode!

  3. Re: Das ist nicht neu, sondern altbekannt

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 05.08.15 - 19:49

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google hat schon vor langer Zeit genau so einen Algorithmus vorgestellt,
    > der braucht nichtmal eine Videosequenz, sondern dem reicht schon die
    > doppelte Reflexion durch die Scheibenvorderseite und -rückseite.
    >
    > Das Prinzip ist dann aber das gleiche. Somit kein neuer Algo.

    Klar... So wird es sein und die Lektoren haben alle keinen Plan. Nur so neben bei: Die Siggraph die wohl prestigeträchtigste Konferenz im Bereich Computergrafik. Um ein Paper da zu platzieren musst du schon etwas wirklich neues oder bahnbrechendes abliefern. Die können sich im Prinzip aussuchen was sie annehmen und was nicht.

    "Entwickeln Sie ein positives Verhältnis zu Daten und freuen sie sich wenn wir mehr wissen!" ~Angela Merkel (12.06.2015)

  4. Re: Das ist nicht neu, sondern altbekannt

    Autor: Poison Nuke 05.08.15 - 23:37

    olleIcke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technik kann nun nicht nur Reflexionen sondern eben ... Obstrunction!

    was für den Algo keinen Unterschied macht, beides wird mit der selben Herangehensweise entfernt.

    Zudem die Erkennung und Entfernung von Objekten in Videomaterial definitiv nichts neues ist, im Gegenteil schon seit Jahren in "handelsüblicher" Software vorhanden ist (primär von der Filmindustrie verwendet, Lizenzen sind für Hobby kaum bezahlbar).

    Und ob die Entfernung von Reflexionen in Bildern wirklich neu ist... in der Computerforensik gibt es sehr mächtige Software, für die sowas noch zu den leichtesten Aufgaben gehört.

    Greetz

    Poison Nuke

  5. Re: Das ist nicht neu, sondern altbekannt

    Autor: Anonymer Nutzer 06.08.15 - 05:09





    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.08.15 05:14 durch Tzven.

  6. Re: Das ist nicht neu, sondern altbekannt

    Autor: Anonymer Nutzer 06.08.15 - 05:12

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > olleIcke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Technik kann nun nicht nur Reflexionen sondern eben ... Obstrunction!
    >
    > was für den Algo keinen Unterschied macht, beides wird mit der selben
    > Herangehensweise entfernt.
    >
    > Zudem die Erkennung und Entfernung von Objekten in Videomaterial definitiv
    > nichts neues ist, im Gegenteil schon seit Jahren in "handelsüblicher"
    > Software vorhanden ist (primär von der Filmindustrie verwendet, Lizenzen
    > sind für Hobby kaum bezahlbar).

    Die Filmindustrie brauch aber idR nichts automatisch erkennen und entfernen. Immerhin stehen da zumeist Profis hinter der Kamera und du glaubst doch wohl nicht allen ernstes das ein Regisseur,wenn er nur einen geringfügig ausgeprägten Anspruch an die eigene Arbeit hat,irgendetwas von automatischen Algorithmen retuschieren lässt?

    > Und ob die Entfernung von Reflexionen in Bildern wirklich neu ist... in der
    > Computerforensik gibt es sehr mächtige Software, für die sowas noch zu den
    > leichtesten Aufgaben gehört.

    Das ist ja interessant. Wie muss man sich denn da den spezifischen Anwendungsfall vorstellen? Erklär mal,because I don't get the big picture.

  7. Re: Das ist nicht neu, sondern altbekannt

    Autor: theonlyone 06.08.15 - 10:54

    Die Technik aus 2 Bildern praktisch den "Unterschied" rauszufiltern kann man mit Photoshop und co. auch schon sehr lange machen.

    Auch im Film hat man damit seine "zombie" Städte erzeugt, da man eine Aufnahme von einer Stadt machen kann und rechnet dann die ganzen Personen heraus, indem man eben über Minuten die gleiche Bildstellung aufnimmt und die Unterschiede entfernt (also die Bewegenden Personen) ; das Ergebnis ist dann eine "leere" Stadt.

    Die Technik ist also durchaus Altbacken, zumindest das grundlegende Prinzip aus 2+ Bildern die Unterschiede zu filtern.

  8. Re: Das ist nicht neu, sondern altbekannt

    Autor: Eheran 06.08.15 - 11:51

    Alleine, dass hier kein Stativ verwendet wird und minutenlang das absolut statische Motiv gefilmt wird, sollte doch zeigen, dass das grundsätzlich etwas ganz anderes ist. Etwas "viel mächtigeres". Das wird auch dadurch bestätigt, dass man sowohl das quasi-statische als auch das bewegte filtern kann - nicht nur das statische, was mit einer simplen Überlagerung von Bildern (dein Beispiel) schon erreicht wäre.

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