1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Open Source: Freie Raw-Bildbearbeitung…

Kann mich nicht so recht überzeugen ....

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Kann mich nicht so recht überzeugen ....

    Autor: Tiles 26.07.11 - 09:51

    Das Ding erkennt hier weder eins meiner Raws noch Tiff ^^

  2. Re: Kann mich nicht so recht überzeugen ....

    Autor: trollwiesenverschieber 26.07.11 - 09:59

    Da habe ich schon gedacht, daß ich mit RW2 ein Exoten-RAW habe ...

    Was für RAW-Dateien hast Du denn?

    -----------------------------------------------------------------------
    Lalalalalala!!!!

  3. Re: Kann mich nicht so recht überzeugen ....

    Autor: Tiles 26.07.11 - 10:54

    Meins kommt aus Unity, einer Gameengine :D

  4. Re: Kann mich nicht so recht überzeugen ....

    Autor: Benjamin_L 26.07.11 - 11:04

    Ein wenig am Sinn des Programms vorbei, meinst du nicht?

  5. Re: Kann mich nicht so recht überzeugen ....

    Autor: Tiles 26.07.11 - 11:14

    Raw sollte ein Programm welches angeblich Raw verarbeitet schon lesen können. Zumal dieses Raw aus Unity mit Photoshop aufgeht. Zumindest sollte es aber Tiff anzeigen wenn es das auch noch verspricht. Aber selbst da streikts. Und spätestens da konnte es mich eben nicht mehr so recht überzeugen :)

  6. Re: Kann mich nicht so recht überzeugen ....

    Autor: Benjamin_L 26.07.11 - 12:11

    Dann schick doch Dave Coffin, dem Autor von dcraw worauf RawTherapee aufbaut, eine Mail, dass er versuchen soll das Format zu unterstützen:

    http://www.cybercom.net/~dcoffin/dcraw/

    Tiffs kann RawTherapee lesen, sofern die Unterstützung einkompiliert worden ist. Weiß nicht wie es mit den Windows Binaries aussieht. Wäre zumindest nen Bugreport im Forum wert würde ich meinen. Aber mir erschließt es sich auch hier nicht so recht, warum man Tiff Dateien in nem Raw Editor öffnen wollen sollte. Weißabgleich etc funktioniert doch sicherlich nicht so gut, wie wenn man "echte" Rohdaten vom Sensor hat.

  7. Re: Kann mich nicht so recht überzeugen ....

    Autor: volkskamera 26.07.11 - 14:04

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Ding erkennt hier weder eins meiner Raws noch Tiff ^^


    Was ist exakt Dein Problem? Von welchen RAW sprechen wir? Ohne Details ist das wie "Mein Auto fährt nicht".

    Welche TIFF-Dateien gehen bei Dir nicht? Ich habe hier mehrere verschiedene, die sich alle problemlos via RT öffnen lassen.

    Aber erstmal meckern, ne? ;-)

  8. Re: Kann mich nicht so recht überzeugen ....

    Autor: Tiles 26.07.11 - 15:08

    Das hab ich alles schon weiter oben erwähnt. Nich lesen können, aber hautpsach erst mal meckern, ne? ;)

    Also noch mal. Das Raw File stammt aus Unity, einer Game Engine. Unity exportiert seine Heightmaps als Raw. Photoshop macht die Dinger auf. Und von da stammt auch das Tiff. Das war die Raw Heightmap als Tiff gespeichert. Wer nen Bugreport schreiben will, Unity gibts für Lau. http://unity3d.com/unity/ . Viel Spass damit.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Pfennigparade SIGMETA GmbH, München
  2. Stadt Essen, Essen
  3. Adecco Personaldienstleistungen GmbH, München
  4. Bonback GmbH & Co. KG, Übach-Palenberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,96€
  2. 0,99€
  3. 4,99€
  4. 4,26€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  2. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte
  3. Streaming Disney+ startet am 31. März 2020 in Deutschland

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

  1. Handelsembargo: US-Regierung verlängert Ausnahmeregelung für Huawei
    Handelsembargo
    US-Regierung verlängert Ausnahmeregelung für Huawei

    Weiterer Aufschub für Huawei: Die US-Regierung hat die Ausnahmeerlaubnis für bestimmte Geschäfte mit dem chinesischen Smartphone-Anbieter und Netzwerkausrüster Huawei um weitere 90 Tage verlängert.

  2. Konkurrenz zu Spotify Free: Amazons kostenfreies Musikstreaming mit Werbung
    Konkurrenz zu Spotify Free
    Amazons kostenfreies Musikstreaming mit Werbung

    Amazon bringt kostenfreies Musikstreaming auch auf Smartphones, Tablets und Fire-TV-Geräte und tritt damit stärker in Konkurrenz zu Spotify Free. Bisher gab es die werbefinanzierte Version von Amazon Music ausschließlich für Alexa-Lautsprecher.

  3. Scheuer: Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen
    Scheuer
    Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen

    Die Bundesregierung will den Mobilfunkausbau vereinfachen und 1,1 Milliarden Euro für die Schließung weißer Flecken ausgeben. Doch bis wann die Mobilfunkstrategie umgesetzt sein soll, ist völlig unklar.


  1. 08:12

  2. 08:01

  3. 18:59

  4. 18:41

  5. 18:29

  6. 18:00

  7. 17:52

  8. 17:38