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Als nächstes dann die zweite Dimension?

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  1. Als nächstes dann die zweite Dimension?

    Autor: M.P. 09.03.16 - 11:48

    Eine Düsenfläche, die ein ganzes Blatt auf einmal bedruckt....

  2. Re: Als nächstes dann die zweite Dimension?

    Autor: Sebbi 09.03.16 - 11:57

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Düsenfläche, die ein ganzes Blatt auf einmal bedruckt....

    Das klingt zwar noch schneller, aber was hätte man damit wirklich gewonnen? Schließlich muss das Blatt sowieso zur Seite wegtransportiert werden um Platz für das nächste zu machen oder ein neues Blatt von der Seite eingezogen werden um bedruckt werden zu können.

  3. Re: Als nächstes dann die zweite Dimension?

    Autor: Nogul 09.03.16 - 12:29

    Denke ich auch. Wenn ich eine Kopierstation anschaue scheint Papiertransport die maximale Geschwindigkeit zu definieren.

    In diesem Fall ist die Fertigung und Tintenzuführung soweit, dass viele Düsen offenbar billiger sind als eine präzise Mechanik der den Kopf hin- und herflitzen lässt.

    Mit HPs Verbrauchsmaterialpreisen bin ich leider nicht so glücklich. Ein Multifunktionsgerät für 300 EUR inkl. Toner gekauft, ein neuer Satz an Toner kostet 350 EUR. Nicht ganz fairer Vergleich weil letzterer mehr Seiten drucken kann als der, der beim Drucker dabei war aber trotzdem, ein Satz Toner soll mehr kosten als ein Drucker plus ein Satz Toner?

  4. Re: Als nächstes dann die zweite Dimension?

    Autor: JensM 09.03.16 - 12:45

    Nogul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht ganz fairer Vergleich weil letzterer mehr
    > Seiten drucken kann als der, der beim Drucker dabei war aber trotzdem, ein
    > Satz Toner soll mehr kosten als ein Drucker plus ein Satz Toner?

    Es gab eine Zeit, da war das bei Tintendruckern tatsächlich so, also auch mit gleichgroßen Patronen. Da hat man dann gleich jedesmal einen neuen Drucker kaufen können statt Patronen. Irgendwann wurden dann aber nur noch eine fast leere Patronen beigelegt.

  5. Re: Als nächstes dann die zweite Dimension?

    Autor: M.P. 09.03.16 - 14:11

    Bei Tinte ein weiterer Aspekt ist das Trocknen.
    Wenn die frisch bedruckten, noch nassen Blätter gestapelt werden, ist das wahrscheinlich auch bei diesem Zeilen-Drucker schon schwierig.

    Sowieso ein Zielkonflikt: Solange die Tinte im Druckkopf ist, darf sie nicht eintrocknen, aber auf dem Papier muss sie so schnell wie möglich trocknen....

  6. Re: Als nächstes dann die zweite Dimension?

    Autor: Nogul 09.03.16 - 14:48

    Das scheint aber gelöst zu sein.

    Als ich vor einigen Monaten nach einem Drucker schaute stieß ich auf eine Promo Video von HP. Ein hemdsärmeliger Verkaufsmensch nahm ein frisch gedrucktes Blatt aus dem Drucker, goß noch ein Schluck Wasser darauf und wischte sich zur allgemeinen Erheiterung der kleinen Runde damit über sein spärliches Haar. Da verfärbte sich nichts.

  7. Re: Als nächstes dann die zweite Dimension?

    Autor: YCreature 09.03.16 - 16:13

    HP verwendet sogenannte Pigment-Tinten, sicherlich auf Lösungsmittelbasis. (Öle, Alkohole,etc)
    Wie bei einem Laserdrucker werden Pigmente auf der Blattoberfläche festgesetzt.
    Die Pigmente selbst sind sehr beständig gegen Alterungsprozesse wie UV-Licht und chemische Alterung wie Ozon, etc.
    Diese sind beständig gegen Wasser, nicht aber gegen diese Lösungsmittel.
    Textmarker können diese diese Pigmente wieder herauslösen.

    Auf der anderen Seite gibt es noch Dye-Tinten in Tintenstrahldrucken.
    Diese Tinten enthalten keine Pigmente, sie färben die Papierfasern ein.
    Das Bild liegt also nicht auf der Oberfläche, sondern im Papier selbst.
    Memjets Dye-Tinten basieren auf Wasser, auf normalem Papier sind die Drucke nicht wasserfest.

    Neue Papiere mit "mikroporöser" Beschichtungen verkürzen die Trockungszeit auf den Bruchteil einer Sekunde. Durch die Kapillarwirkung wird die Tinte wie ins Papier eingesaugt und somit ist ein Druck sofort wischfest.
    Bei Dye-Tinten hinzu noch Wasserfest!

    Das Papier ist bei Tintenstrahldrucken der limitierende Faktor und somit ausschlaggebend für Qualität in Form von Schärfe, Kontrast, Farbumfang, etc.

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