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Großes negatives Image der Tintenstrahler

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  1. Großes negatives Image der Tintenstrahler

    Autor: b. 08.10.13 - 08:19

    Viele der Kunden - auch diejenigen, die in Firmen die Einkaufsentscheidungen treffen - werden schlechte Erfahrungen mit der Tintenstrahltechnik haben. Wer kennt es zumindest von Zuhause nicht, eingetrocknete Druckköpfe, die selbst nach Reinigung nur noch mit einem Farbstich drucken oder versetzte Linien.

    Das Problem ist hier sicherlich nicht die Technik ansich, sondern die extrem störanfällige Umsetzung auf dem Consumermarkt. Hier wurde viel vertrauen in die Tintenstrahltechnik verspielt.

  2. Re: Großes negatives Image der Tintenstrahler

    Autor: WesleyHensel 08.10.13 - 09:09

    b. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist hier sicherlich nicht die Technik ansich, sondern die
    > extrem störanfällige Umsetzung auf dem Consumermarkt. Hier wurde viel
    > vertrauen in die Tintenstrahltechnik verspielt.

    Ich habe auch im Büro noch kein Gerät gesehen, dass funktionierend gegen Eintrocknen geschützt wäre. Nicht mal, wenn man es täglich in Betrieb nimmt und es sich seine Selbstputztätigkeit ausüben lässt (oft im Treiber implementiert, was dann je nach Betriebssystem unterschiedlich ausfällt). Ich denke daher, es handelt sich um ein systematisches Problem.

  3. Re: Großes negatives Image der Tintenstrahler

    Autor: jayjay 08.10.13 - 09:11

    b. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele der Kunden - auch diejenigen, die in Firmen die
    > Einkaufsentscheidungen treffen - werden schlechte Erfahrungen mit der
    > Tintenstrahltechnik haben. Wer kennt es zumindest von Zuhause nicht,
    > eingetrocknete Druckköpfe, die selbst nach Reinigung nur noch mit einem
    > Farbstich drucken oder versetzte Linien.
    >
    > Das Problem ist hier sicherlich nicht die Technik ansich, sondern die
    > extrem störanfällige Umsetzung auf dem Consumermarkt. Hier wurde viel
    > vertrauen in die Tintenstrahltechnik verspielt.





    Da kann ich nur zustimmen, ich drucke relativ wenig, und dachte für die paar seiten im Jahr die ich drucke tuts en günstiger Drucker (Brother 1940cn, dann Lexmark z-irgendwas, dann ein Epson SX200) aber falsch gedacht, jedes mal wenn ich Drucken wollte war irgendwas eingetrocknet oder es wurde von streifen durchsetzt gedruckt.

    Als auch der Epson nicht mehr vernüftig druckte kaufte ich mir einen deutlich teureren HP Officejet Pro 8600 Plus und seither habe ich alle die Probleme nicht mehr, es geht also auch anders, aber im Consumer Bereich anscheindend wirklich nicht.. finde es aber auch irgendwo nicht mehr richtig wenn man als Consumer der den Drucker privat fast nicht braucht zu einem teueren Officejet gedrängt wird, da alle anderen Consumer Drucker gelinde gesagt schrott sind...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.10.13 09:12 durch jayjay.

  4. Re: Großes negatives Image der Tintenstrahler

    Autor: EvilSheep 08.10.13 - 09:53

    Also ich muss da mal ein Gegenbeispiel bringen.
    Zwar stehe ich Tintenstrahler auch skeptisch gegenüber, aber mein Canon mg5150 hat selbst ein halbes Jahr untätigkeit klaglos überstanden. Die alten Patronen waren in der ganzen Zeit noch drin, aber ich konnte ihn einfach wieder anschliesen und los drucken.

    Also es geht auch anders, fragt sich nur warum das nciht immer geht.

  5. Re: Großes negatives Image der Tintenstrahler

    Autor: janpi3 08.10.13 - 11:35

    einfach mal HP OfficeJet kaufen.
    Die Teile trocknen auch bei halbjährlicher Nutzung nicht ein.
    Kosten aber auch ein paar Euro mehr...


    Hab hier einen 8000er seit 4 Jahren im Einsatz - 1. Druckkopf drin und noch nie etwas eingetrocknet gewesen....

    "Ich bin ein Wutoholic, ich kann nicht leben ohne Wutohol"
    Homer J. Simpson.

  6. Re: Großes negatives Image der Tintenstrahler

    Autor: eXXogene 10.03.16 - 10:18

    Ich hatte einen Canon der für die Reinigung des Druckkopfes mehr Tinte verbraucht hat als auf dem Papier gelandet ist.

    Wer nur sehr selten ein paar Blatt ausdruckt ist mit einem Laser definitiv besser beraten.

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