Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Panorama: Berliner Kamerahersteller…

Und was passiert jetzt mit der Cloud-abhängigen teuren Hardware?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und was passiert jetzt mit der Cloud-abhängigen teuren Hardware?

    Autor: Lorphos 19.05.17 - 13:59

    Wird Panono den Kunden noch den Sourcecode zur Verfügung stellen damit sie einen eigenen Cloud-Stitching-Dienst aufsetzen können?
    Oder müssen sie es umständlich per Speicherkarte von der Kamera kopieren und dann mit Drittsoftware stitchen?

  2. Re: Und was passiert jetzt mit der Cloud-abhängigen teuren Hardware?

    Autor: scrumdideldu 19.05.17 - 14:06

    Die Software ist zunächst Teil der Insolvenzmasse! Was damit passiert bestimmt der Insolvenzverwalter.

    Wenn der davon überzeugt wird dass der Code einen Wert von genau 0 Euro hat dann kann der evt. noch als OpenSource veröffentlicht werden. Wenn sich aber jemand findet der den Code kauft muss der natürlich zu Geld gemacht werden. Alles andere wäre ja auch noch schöner!

    Wieso sollte ein Gläubiger auf einen Teil seiner Quote verzichten?

  3. Re: Und was passiert jetzt mit der Cloud-abhängigen teuren Hardware?

    Autor: kvoram 19.05.17 - 15:14

    Genau deshalb ist Cloud-abhängige Hardware großer Mist.

    Cloud-Abhängigkeit ist immer Mist, wenn es für die Funktion nicht absolut nötig ist, also z.B. Fernsteuerung übers Internet. Bei Cloud-Funktionen kann man immer davon ausgehen, daß es in wenigen Jahren nicht mehr läuft, egal ob die Firma pleite geht oder das Produkt einfach aufgegeben wird.

    Die Bilder bekommt hier zwar auch noch so von der Kamera runter, aber aufgrund der 36 Kamera-Bilder ist der Stitching-Prozess dann noch nerviger als mit einem Gerät mit 6 Kameras etc.

  4. Re: Und was passiert jetzt mit der Cloud-abhängigen teuren Hardware?

    Autor: Anonymer Nutzer 31.08.18 - 16:33

    kvoram schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau deshalb ist Cloud-abhängige Hardware großer Mist.
    >
    > Cloud-Abhängigkeit ist immer Mist, wenn es für die Funktion nicht absolut
    > nötig ist, also z.B. Fernsteuerung übers Internet. Bei Cloud-Funktionen
    > kann man immer davon ausgehen, daß es in wenigen Jahren nicht mehr läuft,
    > egal ob die Firma pleite geht oder das Produkt einfach aufgegeben wird.
    >
    > Die Bilder bekommt hier zwar auch noch so von der Kamera runter, aber
    > aufgrund der 36 Kamera-Bilder ist der Stitching-Prozess dann noch nerviger
    > als mit einem Gerät mit 6 Kameras etc.

    Mit dem passenden Profil geht das eigentlich recht schnell. Muss nur einmal gemacht werden und ist dann für alle Kameras gültig.

  5. Re: Und was passiert jetzt mit der Cloud-abhängigen teuren Hardware?

    Autor: LH 01.09.18 - 11:19

    XoGuSi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit dem passenden Profil geht das eigentlich recht schnell. Muss nur einmal
    > gemacht werden und ist dann für alle Kameras gültig.

    Nicht wirklich, die Fertigungstoleranzen dürften so etwas verhindern. Mir wurde die Panono auf einer Messe vorgeführt, das Stitching bei der gezeigten Kamera war nicht sonderlich gut, man hat deutliche Fehler im Bild gesehen :/

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Josef Kränzle GmbH & Co. KG, Illertissen
  2. THE BRETTINGHAMS GmbH, Berlin
  3. DIEBOLD NIXDORF, Ilmenau
  4. interhyp Gruppe, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,24€
  2. 2,49€
  3. 3,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Hyper Casual Games: 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
Hyper Casual Games
30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

Ob im Bus oder im Wartezimmer: Mobile Games sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Hyper Casual Games sind ihr neuestes Untergenre. Dahinter steckt eine effiziente Designphilosophie - und viel Werbung.
Von Daniel Ziegener

  1. Mobile-Games-Auslese Die Evolution als Smartphone-Strategiespiel
  2. Mobile-Games-Auslese Mit der Enterprise durch unendliche Onlineweiten
  3. Mobile-Games-Auslese Große Abenteuer im kleinen Feiertagsformat

Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
Wolfenstein Youngblood angespielt
"Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
Von Peter Steinlechner


    DIN 2137-T2-Layout ausprobiert: Die Tastatur mit dem großen ß
    DIN 2137-T2-Layout ausprobiert
    Die Tastatur mit dem großen ß

    Das ẞ ist schon lange erlaubt, aber nur schwer zu finden. Europatastaturen sollen das erleichtern, sind aber ebenfalls nur schwer zu finden. Wir haben ein Modell von Cherry ausprobiert - und noch viele weitere Sonderzeichen entdeckt.
    Von Andreas Sebayang und Tobias Költzsch

    1. Butterfly 3 Apple entschuldigt sich für Problem-Tastatur
    2. Sicherheitslücke Funktastatur nimmt Befehle von Angreifern entgegen
    3. Azio Retro Classic im Test Außergewöhnlicher Tastatur-Koloss aus Kupfer und Leder

    1. Videostreaming: Netflix und Amazon Prime Video locken mehr Kunden
      Videostreaming
      Netflix und Amazon Prime Video locken mehr Kunden

      Der Videostreamingmarkt in Deutschland wächst weiter. Vor allem Netflix und Amazon Prime Video profitieren vom Zuwachs in diesem Bereich.

    2. Huawei: Werbung auf Smartphone-Sperrbildschirmen war ein Versehen
      Huawei
      Werbung auf Smartphone-Sperrbildschirmen war ein Versehen

      Besitzer von Huawei-Smartphones sollten keine Werbung mehr auf dem Sperrbildschirm sehen. Der chinesische Hersteller hatte kürzlich Werbebotschaften auf seinen Smartphones ausgeliefert - ungeplant.

    3. TV-Serie: Sky sendet Chernobyl-Folge mit Untertiteln einer Fanseite
      TV-Serie
      Sky sendet Chernobyl-Folge mit Untertiteln einer Fanseite

      Der Pay-TV-Sender Sky hat die Serie Chernobyl in der Schweiz mit Untertiteln ausgestrahlt, die von einer Fan-Community erstellt wurden. Wie die inoffiziellen Untertitelspur in die Serie gelangt ist, ist unklar.


    1. 12:24

    2. 12:09

    3. 11:54

    4. 11:33

    5. 14:32

    6. 12:00

    7. 11:30

    8. 11:00