Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Pentax: Meterlange Brennweite mit…

Eher ein Gadget.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Eher ein Gadget.

    Autor: LockerBleiben 12.10.10 - 08:47

    Die Idee selber ist nicht neu, aber der Nutzen für die Anwendung eher zweifelhaft.

  2. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: Dany In Vito 12.10.10 - 08:52

    LockerBleiben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Idee selber ist nicht neu, aber der Nutzen für die
    > Anwendung eher zweifelhaft.

    Warum? Schon mal Bilder die mit Spektiv Adaptern gemacht wurden gesehen?

    Ich nämlich schon.

  3. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: dokape 12.10.10 - 09:07

    Zweifelhafte Anwendung?

    Vor allem Ornithologen, Umwelt- und Naturschützer verwenden Spektive.
    Für sie ist es wichtig, ein "Beweisfoto" von der Sichtung eines Tieres mit nach Hause zu nehmen. Die Qualität ist dabei zweitrangig. Wichtig ist: Das Tier erkennen und bestimmen zu können.
    Da her ist es für diese Gruppe wichtig, schnell und unkompliziert eine kleine Kompaktkamera auf das Spektiv setzen zu können.

    Interessanterweise funktioniert das sogar mit den gängigen Kompaktkameras überraschend gut. Das ist sogar fast besser, als eine Spiegelreflexkamera per (T2-)Adapter anzuschließen.
    Die erreichbaren Brennweiten sind schon sehr überraschend. Bezahlbare Objektive für Spiegelreflexkameras gibt es in diesen Brennweitenbereichen eigentlich gar nicht mehr.

    Klar, dass die Qualität in den Randbereichen nicht an die Qualität eines Canon EF 400/2,8 heranreicht. Muss es auch nicht.

  4. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: kerl 12.10.10 - 09:14

    LockerBleiben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Idee selber ist nicht neu, aber der Nutzen für die Anwendung eher
    > zweifelhaft.


    Warum? Weil du persönlich mit dem Ding nichts anfangen kannst?

  5. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: Dalli 12.10.10 - 09:40

    Würde auch für Gadget stimmen, da es für ernstgemeinte Aufnahmen zu minderweertig ist. Sowohl vor wie vor der Kamera wie auch vor den Objektiv ;-)

    Viele denken Sie können mit solchen aufbauten solche Bilder machen wie auf der Nasa Seite zu bestaunen sind O_o

  6. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: Vollo 12.10.10 - 09:52

    Seh ich genauso. Wer sowas benötigt, der hat mit Sicherheit auch eine DSR. Kompaktkameras sind was für Schnappschüsse und da benötigt man mit Sicherheit nicht so eine Brennweite.

  7. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: Dany In Vitro 12.10.10 - 09:55

    Vollo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seh ich genauso. Wer sowas benötigt, der hat mit Sicherheit
    > auch eine DSR.
    > Kompaktkameras sind was für Schnappschüsse und da benötigt man
    > mit Sicherheit nicht so eine Brennweite.

    Ach Leute -- wenn ihr keine Ahnung habt, dann ... ruft doch auch mal bei Zeiss an. Die hören sicher gerne von *echten* Fachleuten was für einen Quatsch sie so verkaufen.

  8. Im Gegensatz zu Dir...

    Autor: LockerBleiben 12.10.10 - 10:10

    scheinen diese Leute aber zumindest die Technik auch zu verwenden und nicht bloss den Marketingunsinn und das wirre Gestammel einiger "Experten" nachzulabern.

  9. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: Sosel 12.10.10 - 10:11

    vermutlich eher, weil jemand der sich ein derartiges teleskop mit stativ leistet auch eine entsprechende DSR zu hause rumliegen hat...

  10. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: Trucky 12.10.10 - 10:18

    Fürtzischtonner?
    Kenn isch nisch, broch isch nisch!

    Elso wirklisch, so nen Unfuch... wär nudzdn sowaht?
    Zum Kippn kofn fahre hat misch meine Fiad Pundo imme gereischt!

  11. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: Fonk 12.10.10 - 10:23

    Sosel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vermutlich eher, weil jemand der sich ein derartiges teleskop mit stativ
    > leistet auch eine entsprechende DSR zu hause rumliegen hat...


    Es tut mir leid da mal als Fotograf einsteigen zu müssen:
    Wenn ich vorhabe qualitativ hochwertige Fotos zu machen werde ich wohl eher zu meinen dementsprechenden Objektiven greifen und mit sicherheit nicht noch zusätzlich Geld, Zeigt und vor allem Gewicht in ein Spektiv investieren.

    Ebenso werden die typischen Spektivekunden sicherlich nicht noch einmal gute 8000 bis 15000 Euro in eine wiederum mehrere Kilo schwere Kameraausrüstung investieren wollen nur um hier und da mal ein Bild zu machen...

  12. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: Helmut Gürtel 12.10.10 - 10:24

    Sosel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vermutlich eher, weil jemand der sich ein derartiges teleskop mit stativ
    > leistet auch eine entsprechende DSR zu hause rumliegen hat...


    So dachte ich auch zunächst. Bei einem Preis von rund 200 € passt der Adapter dann aber doch her zu den Kompaktkameras und dürfte die Nutzer ansprechen, die möglichst viel Brennweite pro Euro haben wollen, und denen Bildqualität zweitrangig ist.

    Man muss eben auch sehen dass eine derartige Brennweite mit einer Spiegelreflexkamera und einem passenden Objektiv preislich völlig anders positioniert ist.

  13. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: kendon 12.10.10 - 11:23

    > Es tut mir leid da mal als Fotograf einsteigen zu müssen:
    > Wenn ich vorhabe qualitativ hochwertige Fotos zu machen werde ich wohl eher
    > zu meinen dementsprechenden Objektiven greifen und mit sicherheit nicht
    > noch zusätzlich Geld, Zeigt und vor allem Gewicht in ein Spektiv
    > investieren.

    das produkt richtet sich wohl eher an besitzer des spektives, die den anwendungszweck erweitern wollen, nicht andersrum.

    > Ebenso werden die typischen Spektivekunden sicherlich nicht noch einmal
    > gute 8000 bis 15000 Euro in eine wiederum mehrere Kilo schwere
    > Kameraausrüstung investieren wollen nur um hier und da mal ein Bild zu
    > machen...

    dass aber zwischen kompaktkameras und einer 10.000euro kameraausrüstung zwischenschritte liegen ist dir hoffentlich klar? da kommt man für deutlich unter 1000 euro raus, und das ist für so manchen hobbiisten nicht viel.

  14. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: Fonk 12.10.10 - 11:56

    > dass aber zwischen kompaktkameras und einer 10.000euro kameraausrüstung
    > zwischenschritte liegen ist dir hoffentlich klar? da kommt man für deutlich
    > unter 1000 euro raus, und das ist für so manchen hobbiisten nicht viel.

    Wenn du mir ein Fotografentaugliches 1000mm Objektiv für 1000 Euro nennst bestelle ich gleich 20 davon

  15. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: Fonk 12.10.10 - 12:02

    Ich vergas noch zu erwähnen:
    Genau dein erster Punkt ist meine Rede...

    Hast du meinen Text gelesen UND verstanden?

    Der Adapter wird hier im Artikel erwähnt und schon schießen alle quer und versuchen es mit einer Profi-Foto Ausrüstung zu vergleichen.

    Und genau das macht einfach keinen Sinn...

    Wie du schon sagst: Es richtet sich eben an eine ganz andere Zielgruppe.

    Nämlich, wie ich schrieb: mit sicherheit nicht an uns Fotografen

  16. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: sotp 12.10.10 - 12:51

    eben.

    >das produkt richtet sich wohl eher an besitzer des spektives, die den anwendungszweck erweitern wollen, nicht andersrum.

  17. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: canaima 12.10.10 - 15:20

    Es ist schon erstaunlich, was man hier so liest :-)

    Ich kenne die Technik aus eigener Erfahrung ... (mit Swarovski Hardware)

    Die Resultate koennen qualitativ HERVORRAGEND sein! (Ornitologie)

    Es gibt viele Webseiten, die sich mit dem Thema befassen.

    Wem das Thema ernstaft interessiert, empfehle ich, mal bei Google nach "digiscoping equipment" oder "digiscopie" anzufragen.

    Saludos :-)

  18. Re: Eher ein Gadget.

    Autor: lieber 12.10.10 - 19:46

    Einen Vulkanausbruch würde ich lieber aus 60km, als aus 1000 Metern Entfernung aufnehmen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Continental AG, Regensburg
  2. THOMAS SABO GmbH & Co. KG, Lauf / Pegnitz
  3. über Ratbacher GmbH, Raum Dresden
  4. Bechtle IT-Systemhaus GmbH, Düsseldorf / Krefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 59,99€
  2. 17,99€ statt 29,99€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Prey angespielt: Das Monster aus der Kaffeetasse
Prey angespielt
Das Monster aus der Kaffeetasse
  1. Bethesda Softworks Prey bedroht die Welt im Mai 2017
  2. Ausblicke Abenteuer in Andromeda und Galaxy

Autonomes Fahren: Die Ära der Kooperitis
Autonomes Fahren
Die Ära der Kooperitis
  1. Neue Bedienungssysteme im Auto Es kribbelt in den Fingern
  2. Amazon Alexa im Auto, im Kinderzimmer und im Kühlschrank
  3. Focalcrest Mixtile Hub soll inkompatible Produkte in Homekit einbinden

Kernfusion: Angewandte Science-Fiction
Kernfusion
Angewandte Science-Fiction
  1. Kernfusion Wendelstein 7-X funktioniert nach Plan

  1. Konkurrenz zu Amazon Echo: Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden
    Konkurrenz zu Amazon Echo
    Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden

    Auch der Spielzeughersteller Mattel will auf den Markt der digitalen Assistenzsysteme - mit Barbie. Eine Box mit Hologramm soll Fragen beantworten und Kinder unterhalten. Bei der Sicherheit soll es besser laufen als bei anderem Spielzeug.

  2. Royal Navy: Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss
    Royal Navy
    Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss

    Im Jahr 2017 kann das britische Militär mit den neuesten Hubschraubern keine Daten per Funk austauschen. Nach der Aufklärung heißt es für die Crew also: Landen, Daten auf den USB-Stick kopieren und in die Zentrale tragen.

  3. Class-Action-Lawsuit: Hunderte Ex-Mitarbeiter verklagen Blackberry
    Class-Action-Lawsuit
    Hunderte Ex-Mitarbeiter verklagen Blackberry

    Blackberry soll ehemaligen Mitarbeitern rund 15 Millionen US-Dollar zahlen, weil diese mit Tricks zur Unterzeichnung einer Kündigung gebracht worden seien. Das Unternehmen sieht keine Probleme mit dem Vorgehen.


  1. 14:00

  2. 12:11

  3. 11:29

  4. 11:09

  5. 10:47

  6. 18:28

  7. 14:58

  8. 14:16