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  5. › Pentax: Systemkamera für 30 Jahre alte…

Überflüssigste Kamera des Jahres

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  1. Überflüssigste Kamera des Jahres

    Autor: demon driver 03.02.12 - 10:09

    - Kein Sucher. Spätestens ab 150mm Brennweite wird das Handling so immer mehr zur Zumutung.

    - Nicht mal ersatzweise ein Klapp-/Schwenkdisplay, mit dessen Hilfe man wenigstens bei kürzeren Brennweiten eine brauchbare, lichtschachtähnliche Betrachtungsoption hätte.

    - Kein Phasendetektions-AF und damit mit den meisten AF-Optiken aller Voraussicht nach nur quälend langsames Fokussieren

    - Mit der Übernahme des festen K-Bajonetts, statt ein neues, kürzeres einzuführen und K-Objektive per Adapter anschließbar zu machen, alles Potenzial verschenkt, um auch unterhalb von 40mm kompakte Objektive zu bauen.

    - Die Kamera ist nicht nennenswert kleiner als eine DSLR.

    - Design? Kann man mögen, muss man aber nicht, und ist jedenfalls ganz sicher nicht der Rede wert.

    Unter dem Strich also eine klobige Kamera mit weniger als Minimalausstattung und ohne substantielle Vorteile gegenüber einer beliebigen Einsteiger-DSLR, dafür aber teurer als jede Einsteiger-DSLR.

    Für, sagen wie mal, 98 Euro hätte man urteilen können, okay, eine nette ,preiswerte Plastikkamera mit sehr gutem Bildqualitätspotenzial (das immerhin wird man vom Sensor erwarten können) für Besitzer alter K-Mount-Objektive, die sonst nie auf die Idee gekommen wären, eine Pentax zu kaufen, und hier nun eine preiswerte Wiederverwendbarkeitsoption für ihr Altglas fänden. Aber so kann man nur feststellen, so wird das nix, das ist jetzt nach der unsäglichen "Q" leider der zweite krasse Fehlversuch für Pentax im Bereich der Spiegellosen.

  2. Re: Überflüssigste Kamera des Jahres

    Autor: hreinard 03.02.12 - 10:37

    Darauf warte ich seit 10 Jahren, eben wegen der Wiederverwendbarkeit qual. hochwertiger Objektive... Sichtweisen unterscheiden sich zuweilen, nicht nur in der Brennweite!

  3. Re: Überflüssigste Kamera des Jahres

    Autor: demon driver 03.02.12 - 11:48

    Was ist da aber jetzt neu? Pentax-Altobjektive ließen sich doch von Anfang an an Pentax-DSLRs nutzen, und zumindest die etwas jüngeren Gehäuse dürften via Live View auch die exakte manuelle Fokussierung erleichtern, kaum größer als die K-01 und dürften auch sonst kaum irgendwelche Nachteile haben.

    Daneben lassen sich manuelle Pentax-Objektive seit mindestens sieben, acht Jahren an Four-Thirds-DSLRs adaptieren, seit gut drei Jahren an Micro-Four-Thirds-Kameras, die teilweise sogar einen Sucher besitzen (der 2x-Cropfaktor ist natürlich eine Einschränkung), und dann auch noch an Samsung-Spiegellosen und last but not least an Sony-NEX-Kameras, an denen ich mit meinen manuellen Minolta-MC/MD-Objektiven einen Riesenspaß habe. (Tatsächlich habe ich sogar einen Pentax-K-Adapter für meine NEX, zurzeit allerdings kein passendes Objektiv.)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.12 11:50 durch demon driver.

  4. Re: Überflüssigste Kamera des Jahres

    Autor: zenker_bln 04.02.12 - 00:53

    hreinard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darauf warte ich seit 10 Jahren, eben wegen der Wiederverwendbarkeit qual.
    > hochwertiger Objektive... Sichtweisen unterscheiden sich zuweilen, nicht
    > nur in der Brennweite!

    Das "Ding" ist nicht wesentlich kleiner als 'ne Pentax K-5 (oder K-7) und mit denen kannst du deine alten Objektive benutzen. Desweiteren kostet das "Ding" am Anfang genau so viel wie 'ne K-5 jetzt.
    (In meinen Augen ein Schuss in den Ofen!)
    Da ist selbst die Pentax Q innovativer.
    Viel mehr hätten sich die Entwickler mal auf einen Nachfolger der K-5 konzentrieren sollen mit Klappdisplay und verbesserter Videofunktion. Auch ein vernünftiges Tele durch Pentax - jenseits der 300mm - wäre angebracht.

    Die K-01 ist nur eine abgespeckte K-5 mit "Dauer-Lifeview".

  5. Re: Überflüssigste Kamera des Jahres

    Autor: iu3h45iuh456 05.02.12 - 21:09

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter dem Strich also eine klobige Kamera mit weniger als
    > Minimalausstattung und ohne substantielle Vorteile gegenüber einer
    > beliebigen Einsteiger-DSLR, dafür aber teurer als jede Einsteiger-DSLR.
    >
    > Für, sagen wie mal, 98 Euro hätte man urteilen können, okay, eine nette
    > ,preiswerte Plastikkamera ...

    Einige deiner Kritikpunkte am Anfang sind noch nachvollziehbar. Mit "weniger als Minimalausstattung" und "98 Euro" machst du dich dann jedoch lächerlich.

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