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2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

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  1. 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Headhunter 03.07.12 - 13:03

    Da kann manFrau doch nur den Kopf schütteln, wer tut sich das denn an?
    Ganz abgesehen, die Position des Stativgewindes ist ja extrem üngünstig und damit unprofessionell.

  2. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: nuffy 03.07.12 - 13:21

    Du verstehst das falsch...

    Du kaufst Dir die Kamera als Fanboy und Hipster, bist damit total fashioned-cool und machst die Ganze Arbeit dann in Lightroom - weil die Kamera eben so störrisch und unhandlich und verzwickt ist, dass es eben nicht anders geht.

    Wandert man durch die Fotostrecke des Artikels und liest sich die Kommentare durch, erklärt sich ein völlig unprofessionelles Bild der Kamera. Ohne Bildbearbeitung an jedem Motiv kann man "out of the cam" nur Schrott erfahren...

    Das Golem.de dann die Kamera mit einer "bemerkenswerter Bildqualität"-Headline zu vergolden versucht, grenzt schon an höchster Unprofessionalität.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.12 13:24 durch nuffy.

  3. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.12 - 13:32

    nuffy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du verstehst das falsch...
    >
    > Du kaufst Dir die Kamera als Fanboy und Hipster, bist damit total
    > fashioned-cool und machst die Ganze Arbeit dann in Lightroom - weil die
    > Kamera eben so störrisch und unhandlich und verzwickt ist, dass es eben
    > nicht anders geht.
    >
    > Wandert man durch die Fotostrecke des Artikels und liest sich die
    > Kommentare durch, erklärt sich ein völlig unprofessionelles Bild der
    > Kamera. Ohne Bildbearbeitung an jedem Motiv kann man "out of the cam" nur
    > Schrott erfahren...

    Selbst die Profis nutzen heute praktisch ausnahmslos Lightroom oder Apple Aperture. Der Einsatz solcher Tools ist ja nicht schlimm. Damals wurden in der Analog Fotografie ja auch diverse Techniken in der Filmentwicklung genutzt, um das Motiv so aussehen zu lassen wie man es wollte. Daher sind Lightroom und Aperture in meinen augen völlig salonfähig.

    Aber du bist ja scheinbar einer von denen, die sich schon darüber aufregen, dass draussen jeder zweite mittlerweile mit ner Canon Spiegelreflex herum rennt, weswegen du selbst nicht mehr so möchtegern-professionell aus der Masse heraus stichst und dich nicht mehr als einziger mit ner DSLR in den Mittelpunkt stellen kannst ;) Jetzt gehen die Leute nicht mehr mit "Oh, ein Fotograf! Ein Künstler!" an dir vorbei :P



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.12 13:36 durch ronlol.

  4. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Raumzeitkrümmer 03.07.12 - 13:39

    Im Gegenteil, heute wird man angemacht: Du benutzt noch sonen alten Kasten?

  5. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.12 - 13:41

    Raumzeitkrümmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Gegenteil, heute wird man angemacht: Du benutzt noch sonen alten Kasten?

    Jedes mal wenn ich Instagram höre, möchte ich dem Nutzer irgendwie gleich eine rein hauen.

    :D

    Spaß bei Seite. Ich finds ja nicht schlecht, wenn die Leute fotografieren. Auch wenn jeder Depp mit einer DSLR herum rennt, ohne aber wirklich das Auge für richtige Fotos zu haben, oder halt mit seinem ollen iPhone ständig Schmarn knipst.
    Ich empfinde das nicht als nervig oder als Poser-Gehabe, sondern sehe das so, dass sich diese Leute in dem Moment immerhin irgendwie kreativ betätigen. Bei dem ein oder anderem baut es vielleicht am Ende auch mehr Interesse auf und er/sie betätigt sich später sogar profesionell damit, bei dem Rest entstehen immerhin paar nette Erinnerungen im Fotoformat, die er/sie für den Rest seines Lebens behält.

    So betrachtet ist es immerhin löblich, dass diese Leute wenigstens im Ansatz etwas kreatives machen. Vielleicht sind auch 1% dieser Fotos richtig gut und haben künstlerisch einen gewissen Wert. Und wenn nicht, dann ist diese Art der Beschäftigung immer noch besser als vor der Glotze zu hocken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.12 13:48 durch ronlol.

  6. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: nuffy 03.07.12 - 14:00

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst die Profis nutzen heute praktisch ausnahmslos Lightroom oder Apple
    > Aperture. Der Einsatz solcher Tools ist ja nicht schlimm. Damals wurden in
    > der Analog Fotografie ja auch diverse Techniken in der Filmentwicklung
    > genutzt, um das Motiv so aussehen zu lassen wie man es wollte. Daher sind
    > Lightroom und Aperture in meinen augen völlig salonfähig.

    Habe ich in irgend einer Zeile meines Textes geschrieben, dass Lightroom oder meinetwegen Aparture böse sind? Das Einzige, was ich herausgestellt habe ist, dass hier eine Kamera mit "bemerkenswerte Bildqualität" in den Adelsstand gehoben wird, wobei jedes auch nur ansatzweise veröffentlichte Bild des Tests mit Korrekturen erst einmal "brauchbar" gemacht wurde. Wie kann also eine Kamera so herausragend sein, wenn sie ständig Korrekturen benötigt und ohne kleines Studium nutzbar gemacht werden kann?

    Und um Deine Frage zu beantworten, die zwischen den Zeilen steckt: Ja, auch ich nutze Lightroom für Aufnahmen, die ich als Hobby (!)-Fotograf hier und da auch mal verhunze - voran die Kamera keine Schuld trägt, sondern eher meine falschen Einstellungen, die ich gemacht habe. Denn zu meinen eigenen Fehlern stehe ich...



    > Aber du bist ja scheinbar einer von denen, die sich schon darüber aufregen,
    > dass draussen jeder zweite mittlerweile mit ner Canon Spiegelreflex herum
    > rennt, weswegen du selbst nicht mehr so möchtegern-professionell aus der
    > Masse heraus stichst und dich nicht mehr als einziger mit ner DSLR in den
    > Mittelpunkt stellen kannst ;) Jetzt gehen die Leute nicht mehr mit "Oh, ein
    > Fotograf! Ein Künstler!" an dir vorbei :P

    Entschuldige, aber wenn Du schon so vorzüglich von Dir sprichst, dann bitte nicht auf andere münzen. Ich brauche keine Bühne. Ich fotografiere am liebsten da, wo es keine Menschen gibt... und zwar mit keiner Canon...

  7. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Raumzeitkrümmer 03.07.12 - 14:04

    In der Tat, "Erinnerungen" sind wohl das Hauptmotiv beim Fotografieren. Ein großer Teil meiner Bilder gehört dazu.

    Es gibt aber noch andere Motive: Da wäre einmal die Seltenheit eines Motivs. Dabei spielt es dann kaum eine Rolle, mit welchem Apparat man es aufgenommen hat, Hauptsache, es ist im Kasten. Man stelle sich vor, die Wuppertaler Schwebebahn ist voller Fotografen und als der Elefant rausfällt, drückt niemand auf den Knopf. :-)

    Aber auch Aufnahmen, die einen gewissen Technikeinsatz erfordern, haben ihren Reiz. Das sind dann zwar nur die letzten 2% aller Aufnahmen, erlauben aber einen ungewöhnlichen Blickwinkel, oder eben auch eine gewisse Seltenheit, die nur mit diesem technischen Aufwand möglich waren. Beispiel: Ein Laserstrahl im dunklen Raum aus 45 Grad fotografiert, lässt bei entsprechender Technik vereinzelte Schwingungsbäuche auf schwarzer Fläche erkennen. (...nur wen es interessiert).

  8. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Raumzeitkrümmer 03.07.12 - 14:09

    In manchen Fällen kommt man gar nicht daran vorbei, später am PC zu arbeiten. Beispiel: Man hat im Bild dunkle Partien und nackte Glühbirnen. Bei 8 Bit erhält man kein befriedigendes Ergebnis, das geht dann nur über die 10 Bit im RAW.

  9. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.12 - 14:19

    So ist es. Wobei auch nicht unbedingt die Erinnerungsschnappschüsse nur für sich behalten werden sollten, sondern wenn etwa Bilder von einem Event (Rennstrecke, Oper, Konzert, Sport, was auch immer) richtig gut geworden sind, finde ich es gut wenn die Menschen diese auf Flickr oder sonst wo mit dem Rest der Welt teilen.

    Das zeigt schließlich anderen Menschen womöglich einen anderen Blickwinkel (sprichwörtlich) und stößt bei anderen den Denkaparatt an.

    In meinen Augen ist es auch ein gutes Hobby, in dem sich jeder betätigen kann egal ob er jetzt ne Schrottkamera hat oder eine Profi-Ausrüstung für nen fünstelligen Bereich, weil er gut betucht ist. Wenn die Bilder die dabei rauskommen brauchbar sind, dann ist alles prima :)

    Was die 8 Bit / 10 Bit Anmerkung angeht, bin ich voll bei dir. RAW hat hier einfach viele Vorteile.

    @nuffy
    Sorry, sollte nicht offensiv klingen.

  10. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Laury 03.07.12 - 14:27

    Raumzeitkrümmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In manchen Fällen kommt man gar nicht daran vorbei, ..

    In so gut wie allen Fällen. Ein Foto entstand schon immer zur anderen Hälfte auch im Labor. Früher war dafür meist ein zweiter Mann (oder Frau) im Fachlabor verantwortlich.

    Es ist eben ganz entscheidend für die Wirkung eines Bildes, welche Farbtemperatur, welchen Kontrast man wählt oder welche Farben mehr oder weniger betont werden. Alle diese Möglichkeiten liegen in einem Negativ - und heute in einem RAW.

    Es ist eben keine Frage des fotografischen Könnens, welche Entscheidung früher das Großlabor oder heute die Automatik der jpg-Engine wählt. Im Grund muss für jedes Bild eine eigene, für das Bild passende Entscheidung getroffen werden.

    Darum sahen früher Bilder aus dem Großlabor so flau aus. Nicht, weil die 'schlecht' entwickelt haben, sondern weil es ein Durchschnitt war. 'Intelligente' JPG-Engines können das heute manchmal besser, indem der Algorithmus versucht zu erraten, was besser aussehen könnte. Und trotzdem ist es ein Ergebnis einer Automatik.

    Zu Zeiten des Analog-Films haben die meisten Amateure SW gearbeitet. Sozusagen die Not zur Tugend gemacht. Das war für die meisten die einzige Möglichkeit auch den zweiten Schritt der Bildentstehung zu beeinflussen: den im Labor.

    Heute geht das auch mit Farbfotos dank Farbprofilen, bezahlbarer kallibrierbarer Monitore und Fotodienstleister, die genau das ausprinten, was man ihnen schickt. Ein großer Mehrwert der Digitalfotografie.

  11. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Raumzeitkrümmer 03.07.12 - 14:41

    Wobei man noch erwähnen kann, ob man gute oder schlechte Bilder nacharbeiten sollte. Für mich gilt: Ein schlechtes Bild wird auch durch Nacharbeit nicht besser..., also weg damit. Es gibt bei mir kein einziges "gutes" Bild, dass nicht den letzten Schliff am PC erhalten hätte. Das fängt mit der Wahl des Ausschnittes an, manchmal muss der Ausschnitt noch etwas eingenordet werden. Meist kümmere ich mich aber um die Extremwerte. Als Beispiel: Laternen und dunkle Straßenzüge, oder bei Innenaufnahmen sind die Wandbeleuchtungen immer kritisch. Bei Landschaftsaufnahmen muss meist der Himmel etwas nachgearbeitet werden.

  12. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.12 - 14:44

    Was unscharf oder verwackelt ist, fliegt raus. Das sollte man gleich in die Tonne hauen. Beim Rest dann Lichter, Mitten und Schatten sowie den Bildausschnitt anzupassen ist doch völlig ok.

  13. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: nuffy 03.07.12 - 15:04

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @nuffy
    > Sorry, sollte nicht offensiv klingen.

    Alles klar. Passiert nun mal. Immerhin entwickelt sich die Diskussion jetzt in eine gute Richtung.

    Ich gehe völlig konform damit, dass Bilder grundsätzlich wegen mehreren Aspekten als "gut" oder "sehr gut" befunden werden können. Die subjektivste Eigenschaft mal bei seite gelassen - wenn sie dem Ersteller/Fotografen gefallen, kann man sagen was man möchte. Glaube jeder Fotograf ist eh ein kleiner Perfektionist, der stets nach dem noch besseren Motiv sucht und dem eindeutig besten Bild. Gibt es aber nicht, meiner Meinung nach. Es wird immer was besseres - der Situation entsprechend - geben. Manche forcieren dies durch Spezialisierung (z.B. reine Hochzeitsfotografie, Macro, Action/Sport, etc.) und holen da viel bei raus. Andere schiessen eben das, was einem vor die Linse kommt und entscheiden dann - auch nach der Nachbearbeitung, ob ein Bild es würdig ist gezeigt zu werden.

    Für mich gehört auch eine solide Kamera dazu. In den Zeiten von Smartphones und Diensten wie Instagramm kann ich ehrlich gesagt nur lächeln. Die Bilder dabei haben vielleicht einen gewissen Charme, sind aber größenteils nicht mehr als das. Charmant eben, das wars.

    Von allen Aussagen, die ich bisher von Freunden und Bekannten Fotografen gehört habe ist die Einzige wahr: Du kannst 50.000 Fotos schiessen, die toll sind. Am Ende ist es diese eine Aufnahme, die Dir zeigt, dass Du weiter machen solltest.

    Auf technischer Basis gesprochen, kann jeder mit vernünftiger Kamera was reissen, wenn er sich in die Welt der Bilder begibt und dran bleibt. Wobei es einige No-Go's gibt meiner Meinung nach. Ich denke, die kennen alle ein wenig. Ob es Leute sind, die mit Blitz gegen Scheiben fotografieren, oder mit ihren Smartphones nachts versuchen eine Langzeitbelichtung zu produzieren, oder oder... es wird sie immer geben.

    Um thematisch ein wenig zurück auf den Artikel zu gelangen. Ist die Kamera wirklich so gut, wenn ich wirllich so viel Zeit noch investieren muss in Umgang und Korrektur? Ich persönlich glaube es nicht. Meine Kritik gilt nicht dem Kamerahersteller ansich, sondern ein wenig dem Redakteur und Tester. Für mich persönlich klingt der Beitrag zu subjektiv. Sorry, das empfinde ich schon beim Lesen.

    Aber seis drum, es wird Fotografen geben, die mittels dieser Kamera auch wirklich ganz tolle Bilder machen werden. Weil sie es können...

  14. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Laury 03.07.12 - 15:10

    Raumzeitkrümmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei man noch erwähnen kann, ob man gute oder schlechte Bilder
    > nacharbeiten sollte. Für mich gilt: Ein schlechtes Bild wird auch durch
    > Nacharbeit nicht besser...,

    Hm, ein Bild ist gut - oder schlecht, wenn es fertig ist. Fertig ist es, wenn es aus dem Labor kommt.

    Eine große Schwierigkeit besteht darin zu erkennen, welches Potential in einem Foto steckt. Bilder werden oft erst spannend durch die Wahl des richtigen Ausschnitts. Es gibt keinen Grund, den schon beim Fotografieren festzulegen. Eine der meist benutzten Profi-Kameras - die Hasselblad - nimmt im 6x6-Format auf. So gut wie kein Bild daraus wurde jemals quadratisch publiziert.

    Gleiches gilt für den Kontrast, die Farbsättigung, die Farbtemperatur... Ein Foto, das in Farbe trivial und nichtssagend ist, kann SW grandios wirken - wenn bestimmte Farbwerte in richtige Grauwerte gewandelt wurden.

  15. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.12 - 15:12

    > Du kannst 50.000 Fotos schiessen, die toll sind. Am Ende ist es diese eine Aufnahme,
    > die Dir zeigt, dass Du weiter machen solltest.

    So ist es!

  16. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Laury 03.07.12 - 15:17

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was unscharf oder verwackelt ist, fliegt raus. Das sollte man gleich in die
    > Tonne hauen.

    Jo, du hättest das WorldPress Photo 2007 in die Tonne gehauen:

    http://www.archive.worldpressphoto.org/search/layout/result/indeling/detailwpp/form/wpp/q/ishoofdafbeelding/true/trefwoord/year/2007

  17. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.12 - 15:20

    Schlechtes Beispiel.

  18. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Raumzeitkrümmer 03.07.12 - 15:22

    Kurzgesagt, eine Nacharbeitung heißt keinesfalls, Fehler des Fotografen zu "verwischen", sondern sollte heißen, dass das letzte aus dem Bild herauszuholen.

  19. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: nuffy 03.07.12 - 15:30

    Raumzeitkrümmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kurzgesagt, eine Nacharbeitung heißt keinesfalls, Fehler des Fotografen zu
    > "verwischen", sondern sollte heißen, dass das letzte aus dem Bild
    > herauszuholen.

    Würde ich so nicht unterschreiben. Man kann auch - aus Versehen oder Nachlässigkeit - mit einer falschen Einstellung der Kamera ein wirklich einmaliges Motiv/Situation fotografiert haben und muss dann entsprechend was "arg" korrigieren - um das Bild noch zu retten. Das ist in meinen Augen okay und vertretbar.

    Zu einem Foto-Messi muss man nicht degenerieren - arg verwackelte oder unscharfe Bilder muss ich nicht unbedingt auf der Platte halten. Wenn dort noch ein künstlerischer Ansatz zu spüren ist, ist es eben was anderes...

  20. Re: 2,200 EUR für solch eine qualvolle Bedienung?

    Autor: Laury 03.07.12 - 15:31

    Nein, es gibt eigentlich keine NACH-Bearbeitung. Es gibt ein von der Kamera automatisch erstelltes JPG und es gibt das Negativ (RAW). Ein Foto muss immer bearbeitet werden, es sei denn, man begnügt sich mit dem JPG, was ja auch manchmal ganz gelungen sein kann.

    Bei einem fotografisch handwerklich versauten Foto kann man sich die Bearbeitung natürlich gleich sparen.

    Aber - wie oben schon angesprochen - die Schwierigkeit besteht darin, zu erkennen, was in einem Rohbild steckt.

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