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Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

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  1. Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: RicoBrassers 08.03.21 - 08:48

    > Eine Kompakt- oder Spiegelreflexkamera produziert noch bessere Resultate, sie verkompliziert allerdings das Setup erheblich.

    Kann ich so nicht bestätigen. Zumindest nicht für meine Canon EOS 200D.
    Software von Canon installieren, Kamera per USB am Rechner anschließen und Kamera in den Videomodus setzen, fertig.

    Zugegeben: Bei manchen Herstellern/Modellen mag es "komplizierter" (bspw. mit Capture-Card) sein, das trifft aber eben nicht pauschal auf alle DSLRs zu und auch dann würde ich nicht unbedingt von einer "erheblichen" Verkomplizierung sprechen.

  2. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: ThorstenMUC 08.03.21 - 09:32

    Meine DSLM hat über den USB-Modus leider nur so 15-20 fps geschafft... weil die permanente Bildvorschau halt eigentlich für Teathering gedacht war, wo so eine Bildfolge kein Problem ist.

    Vielleicht ist es mittlerweile besser geworden (war noch Beta) - aber ich hab dann den für Video gedachten HDMI-Ausgang genutzt und bekomme da bis zu 4k/60 raus (ok - meine Capture-Lösung schafft dann nur 4k/30 oder FHD/60).

  3. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: mwo (Golem.de) 08.03.21 - 11:28

    Mein Ausgangspunkt bei diesem Gedanken ist: unterwegs mit Laptop (bei einer normalen Kamera braucht man dann ein Stativ und meist noch eine Lösung für den Ton). Zudem werden nur aktuelle und damit recht teure Kameras von den Herstellern unterstützt. Ich hatte mir mal angesehen, ob es nicht auch eine 200-Euro-Knipse von Sony (DSC-HX60) tun würde: leider nicht. Dann bleibt halt nur die HDMI-Lösung und die ist schon um einiges aufwändiger. Wenn man den Preisbereich von 200 Euro verlässt, dann geht da natürlich einiges!

  4. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: 486dx4-160 08.03.21 - 11:49

    mwo (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Ausgangspunkt bei diesem Gedanken ist: unterwegs mit Laptop (bei einer
    > normalen Kamera braucht man dann ein Stativ und meist noch eine Lösung für
    > den Ton). Zudem werden nur aktuelle und damit recht teure Kameras von den
    > Herstellern unterstützt. Ich hatte mir mal angesehen, ob es nicht auch eine
    > 200-Euro-Knipse von Sony (DSC-HX60) tun würde: leider nicht. Dann bleibt
    > halt nur die HDMI-Lösung und die ist schon um einiges aufwändiger. Wenn man
    > den Preisbereich von 200 Euro verlässt, dann geht da natürlich einiges!

    Wenn man nicht von Windows abhänigig ist lohnt sich ein Blick auf gphoto2: http://gphoto.org/doc/remote/
    Das unterstützt eine ganze Menge Fotokameras. Per udev-Skript kann man die dann dauerhaft als Webcam verfügbar machen. Der Aufwand ist mit dem für die Droidcam-Lösung vergleichbar.

    Ich habe das für ein befreundetes Yogastudio so eingerichtet, läuft seit März letzten Jahres täglich im Produktivbetrieb mit einer Canon EOS 6D von 2013 und einem Weitwinkel-Fixfokus-Objektiv. Die Bildqualität in Jitsi ist trotz eher mäßigem Licht sehr gut - dass die Kamera über USB nicht mal ganz 720p schafft fällt nur seltenst auf.
    Was etwas stört ist, dass das Bild alle 30 Minuten für 2 Sekunden einfriert weil die Kamera die Verbindung kurz kappt.

    Das Stativ, die schwere Kamera und die herumliegenden Kabel (Strom, USB) haben derzeit ausreichend Platz weil keine Kundschaft im Studio ist. Langfristig, d.h. nach der Pandemie, wäre eine an Wand oder Decke geschraubte gute Webcam (lichtstark, Weitwinkel, Fixfokus) aus Platz- und Sicherheitsgründen besser.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.21 12:07 durch 486dx4-160.

  5. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: mwo (Golem.de) 08.03.21 - 12:04

    Das kannte ich gar nicht, vielen Dank für den Hinweis - vielleicht mal einen Artikel wert!

  6. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: Eheran 08.03.21 - 12:07

    >unterwegs mit Laptop (bei einer normalen Kamera braucht man dann ein Stativ und meist noch eine Lösung für den Ton).
    Klar ist eine DSLR größer, aber mobil ist man mit der Razer auch nicht. Und was ist mit der Tonqualität von dem Gerät? Ist es besser als die eingebauten Schrott-Mikrofone? Hört man den Autofokus? Ist die Unterdrückung von Rückkopplungen ausreichend oder ist ein Smartphone haushoch überlegen?

  7. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: Tuxee 08.03.21 - 14:07

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mwo (Golem.de) schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mein Ausgangspunkt bei diesem Gedanken ist: unterwegs mit Laptop (bei
    > einer
    > > normalen Kamera braucht man dann ein Stativ und meist noch eine Lösung
    > für
    > > den Ton). Zudem werden nur aktuelle und damit recht teure Kameras von
    > den
    > > Herstellern unterstützt. Ich hatte mir mal angesehen, ob es nicht auch
    > eine
    > > 200-Euro-Knipse von Sony (DSC-HX60) tun würde: leider nicht. Dann bleibt
    > > halt nur die HDMI-Lösung und die ist schon um einiges aufwändiger. Wenn
    > man
    > > den Preisbereich von 200 Euro verlässt, dann geht da natürlich einiges!
    >
    > Wenn man nicht von Windows abhänigig ist lohnt sich ein Blick auf gphoto2:
    > gphoto.org
    > Das unterstützt eine ganze Menge Fotokameras. Per udev-Skript kann man die
    > dann dauerhaft als Webcam verfügbar machen. Der Aufwand ist mit dem für die
    > Droidcam-Lösung vergleichbar.

    Ich hab das mit meiner Nikon D810 probiert - aber die Verzögerung war absolut jenseitig. Leider. Auch die Anbindung per HDMI war - wenn auch nicht so übel - vom Lagging geplagt.

  8. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: FlashBFE 08.03.21 - 14:15

    mwo (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kannte ich gar nicht, vielen Dank für den Hinweis - vielleicht mal
    > einen Artikel wert!

    Ja, bitte sucht mal Alternativen zu Droidcam oder den Herstellerprogrammen wie Sony Imaging Edge Webcam (finde ich beide nicht gut, ersteres ist mit meinem Smartphone instabil und letzteres liefert nur 1024x576 und das auch nicht ganz zuverlässig) und macht mal einen Überblicksartikel oder sogar Vergleichstest. Dazu würde ich auch HDMI-Grabber zählen, an die man ja prinzipiell alles anschließen kann, was ein Bild per HDMI ausgibt.

  9. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: RienSte 08.03.21 - 14:31

    Ich nutze selber die EOS Webcam Utility (mit einer 600D). Da kommt schon noch was dazu:
    a) Stativ => dieses nimmt massig Platz weg. Ich hatte ein Klemmstativ an einer Universal Monitorsäule, aber die Möglichkeit hat auch nicht jeder.
    b) Stromversorgung => Akkus sind ratz fatz leer und eine extra Stromversorgung über den Akkuschacht kostet wieder extra (rund 30¤) und gibt wieder extra Kabelsalat.
    c) Fokus => AF geht nicht. Will man nachfokussieren braucht man den Fernauslöser, was wieder extra Kabelsalat gibt (Fokus per Auslöser geht auch, aber dann kommt man der Kamera näher und der Fokus passt wieder nicht).

    Dazu kommt, dass bei mir (Win 10, Build 19042) die Webcam Utility nicht immer einwandfrei funktioniert. Manchmal schaltet die Kamera nicht in den Liveview, gibt den Sensor also nicht frei. Anstatt eines Bildes von mir erscheint dann nur der Schriftzug "Eos Webcam Utility". Ich habe bisher noch keine Lösung dafür gefunden.
    Das Problem taucht random auf und verschwindet random wieder. Egal ob an USB 2, 3, mit Hub dazwischen, ohne Hub, Laptop, Stand-Rechner.

    Dadurch bin ich wohl oder über wieder zurück zur klassischen 40¤ Amazon Webcam. Die Bildqualität war mit der DSLR natürlich überragend, aber das hilft mir alles nix, wenn bei einem Meeting plötzlich nix mehr geht.

  10. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: dura 08.03.21 - 14:46

    Spannend und ich verstehe nicht wieso man die erheblichen Qualitätseinbußen, die man per Software-Cam an einer DSLR/Systemkamera bekommt in Kauf nimmt, statt für 15 Euro eine Capture-Card zu holen, wenn ich schon eine Kamera im Wert von mehreren hundert Euro nutze. Aber gut, so hat jeder seine Frage.

  11. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: martinalex 08.03.21 - 17:57

    mwo (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Ausgangspunkt bei diesem Gedanken ist: unterwegs mit Laptop (bei einer
    > normalen Kamera braucht man dann ein Stativ und meist noch eine Lösung für
    > den Ton). Zudem werden nur aktuelle und damit recht teure Kameras von den
    > Herstellern unterstützt. Ich hatte mir mal angesehen, ob es nicht auch eine
    > 200-Euro-Knipse von Sony (DSC-HX60) tun würde: leider nicht. Dann bleibt
    > halt nur die HDMI-Lösung und die ist schon um einiges aufwändiger. Wenn man
    > den Preisbereich von 200 Euro verlässt, dann geht da natürlich einiges!

    Im Preisbereich von 200 Euro ist auch HDMI nicht so einfach: Systemkameras/DSLRs/sonstige haben dann immer noch den Nachteil, dass man nen dummy-Akku braucht (ca 20-30 Euro), capture card (15 Euro), mini/micro-HDMI->HDMI Kabel (5-10 Euro), Stativ (10-30 Euro, die zur Wandmontage tragen nur leichte Kameras) und eben eine Kamera mit Clean-HDMI. Gerade letzteres herauszufinden ist nicht immer trivial. Und für die (nach Abzug der Peripherie) verbleibenden 120-150 Euro ne entsprechende Kamera zu finden mit Clean Hdmi und der Möglichkeit so nen Akku einzusetzen ist nicht unbedingt trivial. Und ob dann die Kamera auch noch sound überträgt und ob man das auch möchte ist auch nicht einfach rauszufinden.
    Und wenn man dann nen Standard-Zoom Objektiv nutzen will, dann muss man bei einigen Objektiven (die mit Zoom-Motor, insbesondere Sony) jedes mal noch den Zoom richtig einstellen.

    Also aufwendig bleibt das Setup in jedem Fall, insbesondere wenn die Kamera nicht eh schon vorhanden ist oder die vorhandene kein Clean-HDMI bietet.

  12. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: Gokux 08.03.21 - 19:40

    dura schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spannend und ich verstehe nicht wieso man die erheblichen
    > Qualitätseinbußen, die man per Software-Cam an einer DSLR/Systemkamera
    > bekommt in Kauf nimmt, statt für 15 Euro eine Capture-Card zu holen, wenn
    > ich schon eine Kamera im Wert von mehreren hundert Euro nutze. Aber gut, so
    > hat jeder seine Frage.
    Diese Tools kamen halt mit Corona als nette Lösung. Trotz geringer XGA Auflösung (zumindest bei Fujis Tool) ist die Bildqualität um Welten besser als jede 4k Webcam und man hat ein 1A Autofokus (und andere Einstellungen). Da bekommt man sogar nach Monaten immer noch begeistere Kommentare :D
    Streamen oder ein YT Video würde ich aber damit nie machen und da ich es auch nicht vorhabe, brauch ich auch keine Capture Card.

  13. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: Myxin 08.03.21 - 20:58

    Ich nutze die Canon 60d via USB und habe die eigentlich meist die gleichen Probleme wie ihr alle, das Bild ist sehr gut, aber der Fake Akku wird mal leer - und/ oder die Cam nicht direkt erkannt, es ist und bleibt eben etwas Fummel Arbeit. Einfach dran und los ist leider nicht 100% gegeben.

    Habe die Cam zudem auf einer alten Mic- Halterung Hinter dem Monitor, was bei hochfahren des Tischs stets mit einem spannungsgeräuch der Feder/ Halterung sich bemerkbar macht, aber gut. First world problems, ne Ersatz Cam braucht man dennoch ab und so in Reichweite.

    Noch nicht ganz ausgereift alles, aber es geht in eine gute Richtung. Clean HDMI hatte ich nicht, sonst wäre es über den HDMI-Ausgang der EOS etwas einfacher.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.21 21:01 durch Myxin.

  14. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: Plasma 09.03.21 - 07:51

    FlashBFE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, bitte sucht mal Alternativen zu Droidcam oder den Herstellerprogrammen
    > wie Sony Imaging Edge Webcam (finde ich beide nicht gut, ersteres ist mit
    > meinem Smartphone instabil und letzteres liefert nur 1024x576 und das auch
    > nicht ganz zuverlässig) und macht mal einen Überblicksartikel oder sogar
    > Vergleichstest.

    Ja, das würde mich auch sehr stark interessieren. Ich habe dank des leergefegten Webcammarktes in letzter Zeit viel recherchiert und bin immer wieder irgendwo hängengeblieben weil es keine ausreichenden Praxiserfahrungen gibt.

    Gewünschtes Setup: Kamera mit "clean" HDMI-out, UVC-kompatibler Grabber für den Betrieb unter Linux, ohne weitere Einschränkungen. Zu letzterem kommt immer wieder dass Kameras z.B. im Videobetrieb überhitzen (aus verschiedenen Gründen wie z.B. Stromversorgung über USB produziert viel mehr Wärme und man sollte einen Fake-Akku benutzen) oder dass der HDMI-Ausgang entweder mit dem OSD überlagert ist oder nur 576i bietet oder sonstnochwas.

    Bisher angesehen habe ich die GoPro 8 und von Sony die A5100, die DSC-RX0 II und die ZV-1. Zu keiner konnte ich bisher ausreichen befriedigende Fakten finden die eine Investition von >500 Euro lohnen. Und bei diesem Preis muss definitiv eine Zweitverwendung als Handtaschenkamera möglich sein.

  15. Re: Komplizierte Nutzung von DSLR als Webcam?

    Autor: christian_k 09.03.21 - 08:17

    Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht mit einer Sony RX100 Mark Va.
    Der Autofokus ist sehr schnell und zuverlässig. Das Bild kann zumindest mit APS-C Kameras mit typischen Kitt Objektiv gut mithalten.
    Die Kamera ist klein und leicht, kleine Tisch Stative gehen gut. Sie lässt sich per Micro USB unbegrenzt lange mit Strom versorgen, man braucht keinen Dummy Akku. Sie schaltet sich in diesem Fall auch nicht automatisch aus.

    Die Webcam Software von Sony ist zwar auf 1024 x irgendwas begrenzt, aber über einen 15 Euro HDMI Grabber bekommt man 1080p, über einen guten auch 4k.
    Übrigens liefert die Kamera 4k über HDMI auch stundenlang, die Begrenzung auf 5 Minuten, wie bei interner Aufzeichnung, entfällt, die Kamera überhitzt nicht.
    Man kommt auch weg von dem typischen stärken Weitwinkel der Webcams, der Gesichter sehr verzerrt.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.21 08:22 durch christian_k.

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