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Mein Schwager wird sich überschlagen vor Freude....

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  1. Mein Schwager wird sich überschlagen vor Freude....

    Autor: Siciliano 15.09.11 - 11:27

    Er gehört zur Sorte Mensch, die noch tonnenweise alte Dias rumliegen hat. Er hat sogar einen ganzen Kelller dafür mieten müssen.

    Weiss jemand, wo man das zu bezahlbaren Konditionen alternativ auch auswärts geben könnte? Vielleicht sollte ich ihm vorschlagen die Dias zusammen mit dem Scanner nach Indien zu schicken ;-)

  2. Re: Mein Schwager wird sich überschlagen vor Freude....

    Autor: AndyGER 15.09.11 - 12:03

    Ich warne vor solchen Geräten. 5000 DPI klingen nach viel, sind für Dias und Negative, die ja eine viel bessere Auflösung bieten, zu wenig. Es hat schon seinen Grund, warum professionellere Geräte, die dann gerne ab 500 Euro kosten, 9000 DPI und mehr haben. Und zudem wohl auch sauberer scannen. Diese Kaufhaus-Lösungen suggerieren professionelle Lösungen, ohne diese wirklich zu bieten. Für den "Hausgebrauch" langt es.

    Ich würde empfehlen, die Dias gut durchzusortieren und dann den "kläglichen" Rest zum scannen wegzugeben. Dann hat man vielleicht auch ein paar Hundert Euro ausgegeben, bekommt dafür aber eine sehr gute Qualität und das Gerät steht dann auch nicht blöd rum, wenn man mit dem Thema durch ist ... :)

    ===============================================================
    Its Time to think. More Different ...

  3. Re: Mein Schwager wird sich überschlagen vor Freude....

    Autor: macmoon 15.09.11 - 12:36

    AndyGER schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich warne vor solchen Geräten. 5000 DPI klingen nach viel, sind für Dias
    > und Negative, die ja eine viel bessere Auflösung bieten, zu wenig. Es hat
    > schon seinen Grund, warum professionellere Geräte, die dann gerne ab 500
    > Euro kosten, 9000 DPI und mehr haben. Und zudem wohl auch sauberer scannen.
    > Diese Kaufhaus-Lösungen suggerieren professionelle Lösungen, ohne diese
    > wirklich zu bieten. Für den "Hausgebrauch" langt es.
    >
    > Ich würde empfehlen, die Dias gut durchzusortieren und dann den
    > "kläglichen" Rest zum scannen wegzugeben. Dann hat man vielleicht auch ein
    > paar Hundert Euro ausgegeben, bekommt dafür aber eine sehr gute Qualität
    > und das Gerät steht dann auch nicht blöd rum, wenn man mit dem Thema durch
    > ist ... :)

    Man kann aber pro-geräte, zb von nikon, im fachhandel für pro-bedarf leihen. also vor- und aussortieren und dann so ein teil leihen und selbst scannen.

  4. Keine "Kaufhaus-Lösung", sondern ernstzunehmendes Gerät

    Autor: demon driver 15.09.11 - 13:20

    Nicht alle, aber diese Reflecta-Geräte sind hochwertige Filmscanner, die sich auch vor teureren Modellen anderer Hersteller nicht zu verstecken brauchen. Die sehr kritische Seite filmscanner.info hatte schon den Vorgänger DigitDia 5000 genau unter die Lupe genommen und kam zu einem wirklich guten Ergebnis.

    Und was die dpi-Angaben angeht, gibt es seriöse und unseriöse. Gängige Flachbettscanner mit Durchlichteinheit, etwa der CanoScan 9000F, werben mit 9600 dpi, liefern aber im Test dann nur echte 1700 dpi – der DigitDia ist spezifiziert mit 3600 dpi und erreicht im Test 3100, was ein gutes Ergebnis darstellt. Damit lassen sich immerhin echte 13-14 MP aus Kleinbilddias und -negativen holen, sofern denn die Vorlage soviel Details überhaupt hergibt, was erfahrungsgemäß nur in Ausnahmen (feinstkörniger Film, sehr hochwertiges Objektiv, exakte Belichtung, völlige Verwacklungsfreiheit) der Fall ist. Mehr echte dpi sind somit in den seltensten Fällen zielführend.

    Ich selbst scanne meine Kleinbildvorlagen mit einem alten Nikon LS-2000 mit 2700 dpi entsprechend rund 9 MP und habe in den wenigsten Fällen den Eindruck, dass die Vorlage wesentlich mehr hergeben würde. Wollte ich viele Dias in hoher Qualität digital archivieren, würde ich genau diesen Reflecta-Scanner (oder eben einer der Vorgänger) als erste Wahl ansehen.

    Zumal Scan-Services, die gute Qualität liefern, so teuer sind, dass sie bei einer größeren Sammlung völlig unbezahlbar werden. Man landet da schneller als man denkt beim Preis eines Mittelklassewagens.

    Cheers,
    d. d.

  5. Re: Mein Schwager wird sich überschlagen vor Freude....

    Autor: macmoon 15.09.11 - 18:14

    Siciliano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er gehört zur Sorte Mensch, die noch tonnenweise alte Dias rumliegen hat.
    > Er hat sogar einen ganzen Kelller dafür mieten müssen.
    >
    > Weiss jemand, wo man das zu bezahlbaren Konditionen alternativ auch
    > auswärts geben könnte? Vielleicht sollte ich ihm vorschlagen die Dias
    > zusammen mit dem Scanner nach Indien zu schicken ;-)

    Man kann aber pro-geräte, zb von nikon, im fachhandel für pro-bedarf leihen. also vor- und aussortieren und dann so ein teil leihen und selbst scannen.

  6. Re: Keine "Kaufhaus-Lösung", sondern ernstzunehmendes Gerät

    Autor: Raven 16.09.11 - 09:53

    Ist denn inzwischen brauchbare Software dabei? Meine Kenntnisse sind noch auf dem Stand des DigitDia 3600, wo die hauseigene Scansoftware wirklich der allerletzte Mist war. Außerdem war das Scannen nicht unbeaufsichtigt möglich, da sich die Kiste je nach Rahmentyp mehr oder weniger häufig verhakte und dann gewaltsam mit dem Motor gegen den Widerstand ankämpfte.

    Auflösung ist bei den Geräten heutzutage wohl eher nicht das Problem, die Maximaldichte schon eher. Der 3600er war in dieser Hinsicht sicher einem Flachbettscanner überlegen, aber auf keinen Fall auf professionellem Niveau.

    Fazit von damals: Billigteil, Finger weg.

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