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Lytro Kameras hatten meines Erachtens zwei Probleme

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  1. Lytro Kameras hatten meines Erachtens zwei Probleme

    Autor: gadthrawn 06.04.16 - 09:09

    Es war nicht sicher, wie man die Bilder nach einiger Zeit noch betrachten kann. Zumindest die ersten Modelle lieferten nur mit der Lytro Software betrachtbare Bilder... Dazu etwa 1 MP Auflösung die nur bei gutem Wetter klappt...

  2. Re: Lytro Kameras hatten meines Erachtens zwei Probleme

    Autor: wasabi 06.04.16 - 09:15

    Letztlich habe ich da auch einfach keine langfristige Zielgruppe gesehen, selbst wenn die Auflösung besser gewesen wäre. Weil es nämlich ein eigenes Gerät ist. Die Technik an sich wäre in einem Smartphone toll, weil man dann bei Schnappschüssen sich nicht über fehlfokussierung ärgern würde. Oder aus ästhetischen Gründen den Focus bewusst irgendwo hinsetzen, würden auch normaluser am Smartphone machen, die ja auch gern mit ein paar Klicks und Schiebereglern Instagram-Filter auf ihr Bild klatschen.

    Aber wer möchte eine separate Kamera nur für diesen Effekt herumschleppen? Die eben ansonsten keine besonders gute kamera ist, z.B. wegen der Geringen Auflösung?

  3. Re: Lytro Kameras hatten meines Erachtens zwei Probleme

    Autor: foho 06.04.16 - 09:18

    Ich glaube es war genaugenommen DAS Problem der Lytros.
    Die abhängigkeit zur Software und der Firma.
    Und das in einer Zeit wo fast aus jeder Kamera ab 200 ¤ RAW-Material ausgegeben werden kann.
    War die Software von Lytro nicht zu beginn rein onlinebasiert?

  4. Re: Lytro Kameras hatten meines Erachtens zwei Probleme

    Autor: Johnny Cache 06.04.16 - 09:41

    Das erste Modell hatte schon etliche designtechnische Fehlentscheidungen die zumindest mich vom Kauf abgehalten haben. Und das allererste war auch gleich das völlig unbrauchbare und unbedienbare Gehäuse, welches es für mich gleich in die Kategorie Spielzeug katapultiert hat.
    Dazu noch der fest verbaute Speicher und für mich war ein Kauf von dem Ding schon ausgeschlossen. Gut, als jemand mit einer ollen EOS 10D gehöre ich auch nicht unbedingt zur Zielgruppe von Consumerkameras, aber da hätte man dennoch etwas mehr auf den Markt eingehen können.

  5. Re: Lytro Kameras hatten meines Erachtens zwei Probleme

    Autor: Ovaron 06.04.16 - 17:54

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Letztlich habe ich da auch einfach keine langfristige Zielgruppe gesehen

    Kriminalbeamte?

  6. Re: Lytro Kameras hatten meines Erachtens zwei Probleme

    Autor: Hotohori 06.04.16 - 18:36

    Klingt so als hätte man bei der Entwicklung Geld sparen wollen. Das ist halt das Problem dabei, wenn man ein ordentliches Gerät entwickeln will, das auch wirklich am Markt ankommt, dann muss man etliches Geld vorinvestieren für die Entwicklung eines Konsumer Gerätes und dazu scheint die Firma wohl zu wenig Geld in der Hand zu haben.

    Von daher ist die Entscheidung nachvollziehbar und ich denke im VR Bereich könnten sie wirklich gut Fuß fassen, da gibt es noch wenige Standards. Die Technik der Lichtfeldkameras ist jedenfalls an sich Top und gerade bei VR sind die Vorteile wichtig. Wenn sie sich clever anstellen könnten sie sich auf dem VR Markt sehr gut aufstellen und ordentlich wachsen.

    P.S. ja, ich bin ein kleiner Wacom Fanboy, aber auch die Lichtfeldkameratechnik hat mich von Anfang an begeistert. Das sollte eigentlich die Zukunft von Kameras sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.04.16 18:43 durch Hotohori.

  7. Re: Lytro Kameras hatten meines Erachtens zwei Probleme

    Autor: gadthrawn 06.04.16 - 18:48

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klingt so als hätte man bei der Entwicklung Geld sparen wollen. Das ist
    > halt das Problem dabei, wenn man ein ordentliches Gerät entwickeln will,
    > das auch wirklich am Markt ankommt, dann muss man etliches Geld
    > vorinvestieren für die Entwicklung eines Konsumer Gerätes und dazu scheint
    > die Firma wohl zu wenig Geld in der Hand zu haben.
    >
    > Von daher ist die Entscheidung nachvollziehbar und ich denke im VR Bereich
    > könnten sie wirklich gut Fuß fassen, da gibt es noch wenige Standards. Die
    > Technik der Lichtfeldkameras ist jedenfalls an sich Top und gerade bei VR
    > sind die Vorteile wichtig. Wenn sie sich clever anstellen könnten sie sich
    > auf dem VR Markt sehr gut aufstellen und ordentlich wachsen.
    >
    > P.S. ja, ich bin ein kleiner Wacom Fanboy, aber auch die
    > Lichtfeldkameratechnik hat mich von Anfang an begeistert. Das sollte
    > eigentlich die Zukunft von Kameras sein.

    Seit 1908? Respekt

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