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Vieles richtig, aber.

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  1. Vieles richtig, aber.

    Autor: demon driver 04.05.21 - 16:07

    > Es ist einfach zu teuer, die ausentwickelte mechanische Technologie noch Millimeter für
    > Millimeter weiter zu optimieren und gleichzeitig alle Funktionen einer spiegellosen Kamera im
    > gleichen Gerät unterzubringen.

    Was gibt es denn da noch zu optimieren, und was ist die DSLR anderes als eine Spiegellose mit Spiegel? Canon z.B. zeigt doch, wie es geht. Der einzige Haken ist der Prismensucher – wenn man da noch per Schalter zum EVF umschalten könnte, Fuji hat ansatzweise sowas ähnliches in einer Sucherkamera, hätte man beides in einem. Das wäre dann vielleicht auch teuer, aber ansonsten ist nichts an der DSLR teuer. Es ist nur eben weitestgehend ausgereizt – und deswegen nicht mehr profitträchtig. Mit den neuen Spiegellosen kann man den Leuten dagegen wieder ein komplett neues System verkaufen, und das war für die Hersteller auch bitter nötig, sonst hätte die Kameraindustrie die Talsohle schon deutlich früher gehabt, ohne dass ein Aufschwung in Sicht wäre.

    > Denn das ist es, was in den vergangen zehn Jahren gemacht wurde. Spiegel hochklappen und
    > dann wird aus der DSLR doch noch eine Spiegellose.

    Eben, und speziell Canon macht das ziemlich gut.

    > Diese Herangehensweise vereint aber leider alle Nachteile beider Systeme.

    Wie das?

    > Annehmlichkeiten wie eine Sensorstabilisierung - die nebenbei
    > bemerkt auch die Preise für Objektive nach unten treiben kann - sind in einer
    > Spiegelreflexkamera nur schwer sinnvoll zu integrieren.

    Wieso denn das? Nur weil die Platzhirsche zu träge waren, es jemals einzuführen? Andere konnten und können das schon lange – Pentax, Minolta (!) schon um 2005, Olympus folgte etwas später.

    Der Vorteil der Spiegellosen ist die kompaktere Bauweise, das Potenzial für kompaktere Objektive im unteren Brennweitenbereich, und die Integration des AF im Sensor, was präziser und weniger fehleranfällig ist – und der EVF hat auch Vorteile, wenn's denn ein guter ist, insbesondere bei wenig Licht.

    Wenn ich dann allerdings sehe, welche brutalen Objektivklötze einem für die diversen Systeme hauptsächlich angeboten werden, Micro Four Thirds mal ausgenommen, und wäre ich mit MFT nicht zufrieden und wäre mir keine alte Serie-A7-Sony als Zweitkamera für Altobjektive dazwischengekommen, wäre ich jetzt kurz davor, mir eine alte Nikon DSLR mit ein paar schönen, alten, kompakten Stangen-AF-Objektiven zu holen. Der Feature- und Geschwindigkeits- und Megapixel- und 4K/8K-Video-Wahn, der heute alle Fotografen zu befallen haben scheint, interessiert mich schlicht nicht.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.21 16:10 durch demon driver.

  2. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: mwo (Golem.de) 04.05.21 - 16:41

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es ist einfach zu teuer, die ausentwickelte mechanische Technologie noch
    > Millimeter für
    > > Millimeter weiter zu optimieren und gleichzeitig alle Funktionen einer
    > spiegellosen Kamera im
    > > gleichen Gerät unterzubringen.
    >
    > Was gibt es denn da noch zu optimieren, und was ist die DSLR anderes als
    > eine Spiegellose mit Spiegel? Canon z.B. zeigt doch, wie es geht. Der
    > einzige Haken ist der Prismensucher – wenn man da noch per Schalter
    > zum EVF umschalten könnte, Fuji hat ansatzweise sowas ähnliches in einer
    > Sucherkamera, hätte man beides in einem. Das wäre dann vielleicht auch
    > teuer, aber ansonsten ist nichts an der DSLR teuer. Es ist nur eben
    > weitestgehend ausgereizt – und deswegen nicht mehr profitträchtig.
    > Mit den neuen Spiegellosen kann man den Leuten dagegen wieder ein komplett
    > neues System verkaufen, und das war für die Hersteller auch bitter nötig,
    > sonst hätte die Kameraindustrie die Talsohle schon deutlich früher gehabt,
    > ohne dass ein Aufschwung in Sicht wäre.
    >
    > > Denn das ist es, was in den vergangen zehn Jahren gemacht wurde. Spiegel
    > hochklappen und
    > > dann wird aus der DSLR doch noch eine Spiegellose.
    >
    > Eben, und speziell Canon macht das ziemlich gut.
    >
    > > Diese Herangehensweise vereint aber leider alle Nachteile beider
    > Systeme.
    >
    > Wie das?
    Indem ich zB keinen optischen Sucher mehr habe, aber der AF trotzdem lahm ist und der Sensor meist nicht stabilisiert.
    >
    > > Annehmlichkeiten wie eine Sensorstabilisierung - die nebenbei
    > > bemerkt auch die Preise für Objektive nach unten treiben kann - sind in
    > einer
    > > Spiegelreflexkamera nur schwer sinnvoll zu integrieren.
    >
    > Wieso denn das? Nur weil die Platzhirsche zu träge waren, es jemals
    > einzuführen? Andere konnten und können das schon lange – Pentax,
    > Minolta (!) schon um 2005, Olympus folgte etwas später.
    >
    Die meisten hatten das leider nicht. Unabhängig davon: ich hab lange mit einer stabilisierten Pentax DLSR fotografiert, das ist nicht das Gleiche wie ein Stabi in einer Spiegellosen. Das fängt schon damit an, dass mein Bild im Sucher nicht stabilisiert ist...
    > Der Vorteil der Spiegellosen ist die kompaktere Bauweise, das Potenzial für
    > kompaktere Objektive im unteren Brennweitenbereich, und die Integration des
    > AF im Sensor, was präziser und weniger fehleranfällig ist – und der
    > EVF hat auch Vorteile, wenn's denn ein guter ist, insbesondere bei wenig
    > Licht.
    >
    > Wenn ich dann allerdings sehe, welche brutalen Objektivklötze einem für die
    > diversen Systeme hauptsächlich angeboten werden, Micro Four Thirds mal
    > ausgenommen, und wäre ich mit MFT nicht zufrieden und wäre mir keine alte
    > Serie-A7-Sony als Zweitkamera für Altobjektive dazwischengekommen, wäre ich
    > jetzt kurz davor, mir eine alte Nikon DSLR mit ein paar schönen, alten,
    > kompakten Stangen-AF-Objektiven zu holen.
    Das ist immer eine gute Idee ;-) Meine Frau läuft damit durch die Gegend und es funktioniert noch immer alles.
    Der Feature- und
    > Geschwindigkeits- und Megapixel- und 4K/8K-Video-Wahn, der heute alle
    > Fotografen zu befallen haben scheint, interessiert mich schlicht nicht.
    Naja, das ist nicht alles nur Wahn. Das hat schon auch Substanz - allerdings nicht unbedingt für den Hobbybereich. Ich könnte jetzt eine Abhandlung darüber schreiben, dass ich ursprünglich mal beim Fernsehen angefangen habe mit SD-Schulterkameras und wie sich mein Berufsbild und das vieler meiner Kolleginnen und Kollegen in den letzten Jahrzehnten geändert hat, aber ich lass es. Nur soviel: diese neuen und kompakten Ansätze entlasten Rücken und Budget und liefern inzwischen sendetaugliches Material. Und: je höher die Auflösung, desto flexibler ist man am Ende in der Post. Ob Foto oder Video.

  3. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: demon driver 04.05.21 - 17:00

    mwo (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Es ist einfach zu teuer, die ausentwickelte mechanische Technologie noch
    > > Millimeter für
    > > > Millimeter weiter zu optimieren und gleichzeitig alle Funktionen einer
    > > spiegellosen Kamera im
    > > > gleichen Gerät unterzubringen.
    > >
    > > Was gibt es denn da noch zu optimieren, und was ist die DSLR anderes als
    > > eine Spiegellose mit Spiegel? Canon z.B. zeigt doch, wie es geht. Der
    > > einzige Haken ist der Prismensucher – wenn man da noch per Schalter
    > > zum EVF umschalten könnte, Fuji hat ansatzweise sowas ähnliches in einer
    > > Sucherkamera, hätte man beides in einem. Das wäre dann vielleicht auch
    > > teuer, aber ansonsten ist nichts an der DSLR teuer. Es ist nur eben
    > > weitestgehend ausgereizt – und deswegen nicht mehr profitträchtig.
    > > Mit den neuen Spiegellosen kann man den Leuten dagegen wieder ein komplett
    > > neues System verkaufen, und das war für die Hersteller auch bitter nötig,
    > > sonst hätte die Kameraindustrie die Talsohle schon deutlich früher gehabt,
    > > ohne dass ein Aufschwung in Sicht wäre.
    > >
    > > > Denn das ist es, was in den vergangen zehn Jahren gemacht wurde.
    > Spiegel
    > > hochklappen und
    > > > dann wird aus der DSLR doch noch eine Spiegellose.
    > >
    > > Eben, und speziell Canon macht das ziemlich gut.
    > >
    > > > Diese Herangehensweise vereint aber leider alle Nachteile beider
    > > Systeme.
    > >
    > > Wie das?

    > Indem ich zB keinen optischen Sucher mehr habe, aber der AF trotzdem lahm
    > ist und der Sensor meist nicht stabilisiert.

    Für die jüngsten Canon-DSLRs gilt das so nicht. Von lahmem AF kann da weder im Sucher- noch im Liveview-Betrieb die Rede sein. Fehlende Sensorstabilisierung ist ein Herstellerproblem, kein DSLR-Problem...

    > > > Annehmlichkeiten wie eine Sensorstabilisierung - die nebenbei
    > > > bemerkt auch die Preise für Objektive nach unten treiben kann - sind
    > in
    > > einer
    > > > Spiegelreflexkamera nur schwer sinnvoll zu integrieren.
    > >
    > > Wieso denn das? Nur weil die Platzhirsche zu träge waren, es jemals
    > > einzuführen? Andere konnten und können das schon lange – Pentax,
    > > Minolta (!) schon um 2005, Olympus folgte etwas später.
    > >
    > Die meisten hatten das leider nicht. Unabhängig davon: ich hab lange mit
    > einer stabilisierten Pentax DLSR fotografiert, das ist nicht das Gleiche
    > wie ein Stabi in einer Spiegellosen. Das fängt schon damit an, dass mein
    > Bild im Sucher nicht stabilisiert ist...

    Ok, das ist ein Argument!

    > > Der Vorteil der Spiegellosen ist die kompaktere Bauweise, das Potenzial
    > für
    > > kompaktere Objektive im unteren Brennweitenbereich, und die Integration
    > des
    > > AF im Sensor, was präziser und weniger fehleranfällig ist – und
    > der
    > > EVF hat auch Vorteile, wenn's denn ein guter ist, insbesondere bei wenig
    > > Licht.
    > >
    > > Wenn ich dann allerdings sehe, welche brutalen Objektivklötze einem für
    > die
    > > diversen Systeme hauptsächlich angeboten werden, Micro Four Thirds mal
    > > ausgenommen, und wäre ich mit MFT nicht zufrieden und wäre mir keine
    > alte
    > > Serie-A7-Sony als Zweitkamera für Altobjektive dazwischengekommen, wäre
    > ich
    > > jetzt kurz davor, mir eine alte Nikon DSLR mit ein paar schönen, alten,
    > > kompakten Stangen-AF-Objektiven zu holen.

    > Das ist immer eine gute Idee ;-) Meine Frau läuft damit durch die Gegend
    > und es funktioniert noch immer alles.

    :-)

    > > Der Feature- und
    > > Geschwindigkeits- und Megapixel- und 4K/8K-Video-Wahn, der heute alle
    > > Fotografen zu befallen haben scheint, interessiert mich schlicht nicht.

    > Naja, das ist nicht alles nur Wahn. Das hat schon auch Substanz -
    > allerdings nicht unbedingt für den Hobbybereich.

    Den Sinn einzelner Features sehe ich durchaus auch für den Hobby-Bereich... Aber manchmal kommt es mir schon so vor, als würde vor lauter Features und Speed der Sinn des Ganzen in den Hintergrund treten...

    > Ich könnte jetzt eine
    > Abhandlung darüber schreiben, dass ich ursprünglich mal beim Fernsehen
    > angefangen habe mit SD-Schulterkameras und wie sich mein Berufsbild und das
    > vieler meiner Kolleginnen und Kollegen in den letzten Jahrzehnten geändert
    > hat, aber ich lass es. Nur soviel: diese neuen und kompakten Ansätze
    > entlasten Rücken und Budget und liefern inzwischen sendetaugliches
    > Material.

    Ja, klar. Kein Widerspruch.

    Nun reden wir reden hier allerdings über Fotokameras, zu denen die Videofunktion nur so ganz langsam über die Zeit dazugekommen ist. Ich bin Fotograf, kein Filmer... Und während mir so manches Videofeature über die Zeit auch mehr und bessere Foto-Features gebracht hat, beginne ich spätestens seit der Anforderung "4K" die Videofunktionen immer mehr als Ballast zu sehen, den ich teuer mitbezahlen muss, ohne ihn zu wollen oder zu brauchen...

    > Und: je höher die Auflösung, desto flexibler ist man am Ende in
    > der Post. Ob Foto oder Video.

    Ja, keine Frage. Und es verleitet einen bei der Aufnahme zu umsomehr Nachlässigkeit in der Komposition ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.21 17:01 durch demon driver.

  4. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: Avalanche 04.05.21 - 18:46

    Man muss aber auch sehen, dass der Fotobereich für die Hersteller immer uninteressanter wird. Die Innovationen – auch und insbesondere – bei den spiegellosen Kameras findet zum Großteil im Videobereich statt.

    Die Verbesserungen, beispielsweise am Autofokus für Fotos, sind mehr oder weniger ein „Abfallprodukt“ der Entwicklungen im Videobereich. Als Kunde nimmt man sie natürlich trotzdem gerne mit.

  5. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: theFiend 04.05.21 - 19:53

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich bin
    > Fotograf, kein Filmer... Und während mir so manches Videofeature über die
    > Zeit auch mehr und bessere Foto-Features gebracht hat, beginne ich
    > spätestens seit der Anforderung "4K" die Videofunktionen immer mehr als
    > Ballast zu sehen, den ich teuer mitbezahlen muss, ohne ihn zu wollen oder
    > zu brauchen...

    Für Fotografen hat sich die Welt stark geändert, und sehr viele (müssen) heute eben auch Filmen. Da die meisten Features im Modellgefälle von oben nach unten durchsickern, bezahlst Du für die Videofunktionen kaum noch etwas. Der Sensor liefert die Möglichkeiten quasi gratis dazu, lediglich in die Softwareentwicklung fließt wirklich Geld. Umgekehrt profitieren viele Fotofunktionen enorm von den Videofeatures.

    Eigetlich kann man aber doch sagen das die Technik hinsichtlich der "ermöglichung" guter Fotografie bis hin in den Hobbybereich absolut ausentwickelt ist. Nichts hält einen noch davon ab gute Fotos zu machen, und nichts zwingt einen dazu ständig neue Bodys zu kaufen. Insofern wären selbst ein paar hundert Euro die man alle 5-7 Jahre mal für nen neuen Body hinlegt kein Problem.

  6. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: demon driver 04.05.21 - 20:06

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich bin
    > > Fotograf, kein Filmer... Und während mir so manches Videofeature über die
    > > Zeit auch mehr und bessere Foto-Features gebracht hat, beginne ich
    > > spätestens seit der Anforderung "4K" die Videofunktionen immer mehr als
    > > Ballast zu sehen, den ich teuer mitbezahlen muss, ohne ihn zu wollen oder
    > > zu brauchen...
    >
    > Für Fotografen hat sich die Welt stark geändert, und sehr viele (müssen)
    > heute eben auch Filmen.

    Da ist was dran.

    > Da die meisten Features im Modellgefälle von oben
    > nach unten durchsickern, bezahlst Du für die Videofunktionen kaum noch
    > etwas. Der Sensor liefert die Möglichkeiten quasi gratis dazu, lediglich in
    > die Softwareentwicklung fließt wirklich Geld.

    Da würde ich sagen "jein". Leistungsdaten wie 4K60p oder gar 8K gibt es ja nicht umsonst, die brauchen nicht nur bestimmte Sensorleistung, sondern auch Rechenleistung und mitunter Kühlung auf einem Niveau, das fürs Fotografieren abseits minutenlanger Highspeed-Serienaufnahmen doch etwas übertrieben ist.

    Und das Problem ist, meine Fotoanforderungen sind jetzt schon immerhin so hoch, dass ich es unter dem, was bisher so die Top-Modelle von Olympus waren, auch nicht mehr mache, allein vom Handling her, auch wenn ich viele Features nicht brauche. Und diese Kameraklasse gerät nun zunehmend unter den Zwang, auch solche Videofeatures liefern zu müssen. Und das macht sie heute schon teurer, als sie für meinen Bedarf sein müssten.

    > Umgekehrt profitieren viele Fotofunktionen enorm von den Videofeatures.

    Wie gesagt, ja, bisher war das durchaus so, aber nun sind die Fotofunktionen ja doch schon so weit...

    > Eigetlich kann man aber doch sagen das die Technik hinsichtlich der
    > "ermöglichung" guter Fotografie bis hin in den Hobbybereich absolut
    > ausentwickelt ist. Nichts hält einen noch davon ab gute Fotos zu machen,
    > und nichts zwingt einen dazu ständig neue Bodys zu kaufen. Insofern wären
    > selbst ein paar hundert Euro die man alle 5-7 Jahre mal für nen neuen Body
    > hinlegt kein Problem.

    Absolut richtig, auch wenn's dann anderthalb bis zweitausend Euro sein sollten alle 5-7 Jahre...

  7. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: demon driver 04.05.21 - 20:11

    Avalanche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss aber auch sehen, dass der Fotobereich für die Hersteller immer
    > uninteressanter wird. Die Innovationen – auch und insbesondere
    > – bei den spiegellosen Kameras findet zum Großteil im Videobereich
    > statt.

    Stimmt.

    > Die Verbesserungen, beispielsweise am Autofokus für Fotos, sind mehr oder
    > weniger ein „Abfallprodukt“ der Entwicklungen im Videobereich.
    > Als Kunde nimmt man sie natürlich trotzdem gerne mit.

    Ja – zumindest bisher. Inzwischen fragt man sich aber auch, welche Fotofeatures denn noch kommen sollen. Und extreme Videoleistung wie 4K60 oder 8K haben mittlerweile schon Anforderungen an die Hardware teilweis bis hin zur Notwendigkeit einer Kühlung, dass ich sowas eigentlich gar nicht mehr in meiner Fotokamera drin haben will.

    Vielleicht ist das ja auch eine zukünftige Möglichkeit für die Hersteller, ihr Sortiment nochmal ein bisschen zu diversifizieren. Neben dem Bisherigen dann auch Kameras speziell für Fotografen im Sinne von Nichtfilmern.

  8. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: berritorre 04.05.21 - 22:59

    ich vermute ja fast, dass es für den Hersteller teuerer ist zwei solcher Linien parallel laufen zu lassen, als einfach eine Linie zu haben, die halt alles kann.

    Und ich persönlich glaube ja, dass irgendwann der "Nur-Fotograf" einfach wirklich Nische ist, und damit als Zielgruppe viel zu teuer. Da gibt es dann sowas nur von Leica. Die können es sich auch "leisten" eine Schwarzweiss-Digitalkamera zu bauen. ;-)

    Aber das ist meine persönliche Meinung. Ich kann dich da durchaus verstehen, glaube aber nicht, dass das Abspecken da viel bringen würde, denn ansonsten willst du ja eine vollwertige, gute Kamera, wenn ich dich in den Posts zu verstanden habe, und keine Einsteigerkamera. Nische eben.

  9. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: demon driver 05.05.21 - 08:38

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich vermute ja fast, dass es für den Hersteller teuerer ist zwei solcher
    > Linien parallel laufen zu lassen, als einfach eine Linie zu haben, die halt
    > alles kann.
    >
    > Und ich persönlich glaube ja, dass irgendwann der "Nur-Fotograf" einfach
    > wirklich Nische ist, und damit als Zielgruppe viel zu teuer. Da gibt es
    > dann sowas nur von Leica. Die können es sich auch "leisten" eine
    > Schwarzweiss-Digitalkamera zu bauen. ;-)
    >
    > Aber das ist meine persönliche Meinung. Ich kann dich da durchaus
    > verstehen, glaube aber nicht, dass das Abspecken da viel bringen würde,
    > denn ansonsten willst du ja eine vollwertige, gute Kamera, wenn ich dich in
    > den Posts zu verstanden habe, und keine Einsteigerkamera. Nische eben.

    Ja... Und ich sehe das auch ähnlich; es kommt am Ende darauf an, wie und ob die Hersteller mit so einer Extra-Linie neues Profitpotenzial sehen, und das kann schon sein, dass die Nicht-Video-Modelle so preisgünstig nicht werden können, dass sie über den Preis einen Anreiz bieten könnten. Am Ende kaufen die Nicht-Filmer die Kameras ja dann doch, trotz Videofeatures, gezwungenermaßen, wenn sie etwas bieten, was sie fürs Fotografieren brauchen können/haben wollen.

  10. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: theFiend 05.05.21 - 09:31

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und das Problem ist, meine Fotoanforderungen sind jetzt schon immerhin so
    > hoch, dass ich es unter dem, was bisher so die Top-Modelle von Olympus
    > waren, auch nicht mehr mache

    > Absolut richtig, auch wenn's dann anderthalb bis zweitausend Euro sein
    > sollten alle 5-7 Jahre...

    Tja, das ist halt so: sind die Anforderungen hoch wird die Technik auch teuer....

    Aus der Entwicklung kann ich dir aber wirklich sagen, das die Videotechnik in den mittleren Modellklassen der Hersteller so gut wie nichts mehr kostet. Macht bei deinem 1000 ¤ Body vielleicht noch 50 ¤ aus...

  11. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: lestard 05.05.21 - 10:51

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun reden wir reden hier allerdings über Fotokameras, zu denen die
    > Videofunktion nur so ganz langsam über die Zeit dazugekommen ist. Ich bin
    > Fotograf, kein Filmer...

    Vielleicht ist das der Knachpunkt. Die Kameras kaufen eben auch ganz viele Filmer, insbesondere im Semi-Professionellen Bereich. Dass man die früher als "Fotokamera" bezeichnet hat, interessiert da ja niemanden - wichtig ist, dass sie halt ziemlich gut für Filmen geeignet sind weil die Objektive halt allen klassischen Camcordern weit überlegen sind.
    Darauf reagieren ja auch die Hersteller. Die wissen, dass ihre Kameras heute von vielen Filmern gekauft werden und bauen entsprechende Features ein. Das mag dann nicht jeden Foto-Puristen gefallen aber damit wird man wohl leben müssen. Oder zu anderen Herstellern wechseln, die noch ausschließlich Foto-Kameras bauen (gibts solche Hersteller noch?)

  12. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: demon driver 05.05.21 - 11:02

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nun reden wir reden hier allerdings über Fotokameras, zu denen die
    > > Videofunktion nur so ganz langsam über die Zeit dazugekommen ist. Ich bin
    > > Fotograf, kein Filmer...
    >
    > Vielleicht ist das der Knachpunkt. Die Kameras kaufen eben auch ganz viele
    > Filmer, insbesondere im Semi-Professionellen Bereich.

    Schon klar, und wie jemand anders schon meinte, immer mehr Fotografen müssen heute einfach auch filmen. Dass es den Bedarf gibt, ist schon klar.

    > Dass man die früher
    > als "Fotokamera" bezeichnet hat, interessiert da ja niemanden - wichtig
    > ist, dass sie halt ziemlich gut für Filmen geeignet sind weil die Objektive
    > halt allen klassischen Camcordern weit überlegen sind.
    > Darauf reagieren ja auch die Hersteller. Die wissen, dass ihre Kameras
    > heute von vielen Filmern gekauft werden und bauen entsprechende Features
    > ein. Das mag dann nicht jeden Foto-Puristen gefallen aber damit wird man
    > wohl leben müssen. Oder zu anderen Herstellern wechseln, die noch
    > ausschließlich Foto-Kameras bauen (gibts solche Hersteller noch?)

    Kaum, das ist ja das Problem. Und was es gleich gar nicht mehr gibt, sind Top-Fotokameras mit Minimal-Video – da muss dann beides top sein, und man muss für beides top bezahlen, weswegen bei Kleinbild da inzwischen auch schon die 7000-Euro-Marke erreicht ist.

    Ich denke aber, dass ich da auch nicht ganz allein bin, und dass es zunehmend mehr Leute gibt, die schon bereits sind, Geld für eine hochwertige Fotokamera auszugeben, aber nicht das Geld für die Super-Profi-Videokamera, die da dann automatisch mit drinsteckt.

  13. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: theFiend 05.05.21 - 11:21

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich denke aber, dass ich da auch nicht ganz allein bin, und dass es
    > zunehmend mehr Leute gibt, die schon bereits sind, Geld für eine
    > hochwertige Fotokamera auszugeben, aber nicht das Geld für die
    > Super-Profi-Videokamera, die da dann automatisch mit drinsteckt.

    Ich könnt auch auf die Videofunktionen verzichten, aber wie schon mal gesagt, ist die fast für lau... das bisschen Geld juckt bei der Investition überhaupt nicht...

  14. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: demon driver 05.05.21 - 12:01

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich denke aber, dass ich da auch nicht ganz allein bin, und dass es
    > > zunehmend mehr Leute gibt, die schon bereits sind, Geld für eine
    > > hochwertige Fotokamera auszugeben, aber nicht das Geld für die
    > > Super-Profi-Videokamera, die da dann automatisch mit drinsteckt.
    >
    > Ich könnt auch auf die Videofunktionen verzichten, aber wie schon mal
    > gesagt, ist die fast für lau... das bisschen Geld juckt bei der Investition
    > überhaupt nicht...

    Bist du sicher, dass 4K60 und 8K, was ja inzwischen in der Klasse gefordert wird, mit der nötigen Prozessorleistung usw. für eine Fotokamera quasi mit drin ist?

  15. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: theFiend 05.05.21 - 13:39

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bist du sicher, dass 4K60 und 8K, was ja inzwischen in der Klasse gefordert
    > wird, mit der nötigen Prozessorleistung usw. für eine Fotokamera quasi mit
    > drin ist?

    Wie gesagt, die Sensoren können das einfach ab werk, das sind einfach eher Auslesefeatures. Was kostet ist die Implementierung der Software, die Prozessoren und insbesondere deren Entwicklung und neuerdings etwas durchdachtere Kühlkonzepte. Die Hardwarezusatzkosten belaufen sich dabei im bereich weniger Euro, die Entwicklungsumlage kostet ein bisschen mehr, aber ist erträglich da sie eigentlich durchgehend über alle Modelle die Selbe ist.

    Den größten Anteil an deinem Body verschlingt noch immer das Marketing ;)

  16. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: demon driver 05.05.21 - 13:43

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Bist du sicher, dass 4K60 und 8K, was ja inzwischen in der Klasse gefordert
    > > wird, mit der nötigen Prozessorleistung usw. für eine Fotokamera quasi mit
    > > drin ist?
    >
    > Wie gesagt, die Sensoren können das einfach ab werk, das sind einfach eher
    > Auslesefeatures. Was kostet ist die Implementierung der Software, die
    > Prozessoren und insbesondere deren Entwicklung und neuerdings etwas
    > durchdachtere Kühlkonzepte. Die Hardwarezusatzkosten belaufen sich dabei im
    > bereich weniger Euro, die Entwicklungsumlage kostet ein bisschen mehr, aber
    > ist erträglich da sie eigentlich durchgehend über alle Modelle die Selbe
    > ist.
    >
    > Den größten Anteil an deinem Body verschlingt noch immer das Marketing ;)

    :-D Ok...

  17. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: McWiesel 05.05.21 - 13:47

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und ich persönlich glaube ja, dass irgendwann der "Nur-Fotograf" einfach
    > wirklich Nische ist, und damit als Zielgruppe viel zu teuer. Da gibt es
    > dann sowas nur von Leica. Die können es sich auch "leisten" eine
    > Schwarzweiss-Digitalkamera zu bauen. ;-)

    Also ich weiß nicht ... wenn man so unter Leuten an Touristenorten ist, dann sehe ich 99 Leute die Fotos machen, und 1 Person, die filmt (und wohl eher für Tiktok-/Insta-Quatsch, als professionell).

    Klar ist das Handling von Video viel einfacher als früher und wird es noch weiter werden, aber Fotos haben aus so unzählig vielen Gründen gegenüber einem Videofilm Vorteile, dass ich nicht daran glauben kann, dass das gute alte 2D-Standbild jemals aussterben wird.

    Und Innovationsmöglichkeiten gibt es wahrlich genug. Die Auflösung und Rauschreduktion kann letztlich nicht hoch genug sein (sodass man in ein Foto quasi unendlich reinzoomen kann und es scharf bleibt), weitergehend bleiben auch noch ganz viele Softwarethemen in Form von Bildmanipulation- und Verbesserung offen: Eine Kamera-KI macht aus einer Regenwetter-Grau-Realität ein Sommer- oder Winterbild mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel). Da wird sicher noch in den nächsten 20 Jahren einiges kommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.21 13:48 durch McWiesel.

  18. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: Nutzer-name 05.05.21 - 14:17

    Also ich kann dem widersprechen....
    Ich habe mir vor wenigen Wochen die Nikon Z6 II gekauft und nutze diese sowohl für Fotos, als auch für Videos. Durch den großen Sensor und gute Optik profitieren auch die Videos enorm, vor allem wenn es dunkler wird.
    Bin damit vor knapp zwei Wochen im Urlaub gewesen und hatte für Videos die typische "ich mach eben schnell ein Video" Kamera DJI Pocket 2, ein iPhone 12 Pro und eben die Nikon. Gegen die Nikon konnten die beiden bei schlechterem Licht nicht mal anstinken.

    Daher mal Fazit: Sehr schön, dass die neueren Kameras auch auf Videos ausgelegt sind.

  19. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: berritorre 05.05.21 - 20:18

    Es geht doch nicht darum, dass die Fotografie ausstirbt. Das glaube und hoffe ich als Hobbyfotograf auch nicht. Filmen ist meist einfach ein bisschen mehr Aufwand als ein schnelles Foto zu schiessen. Ja, daher sieht man einfach mehr Leute fotografieren als filmen. Und ich glaube sogar, dass du recht hast, dass auch wirklich mehr Leute fotografieren als filmen.

    Was ich mit Nische meine: Viele Leute werden das Videozeug einfach mitnehmen, ohne sich grosse Gedanken zu machen. Wenn du jetzt eine CaSoNiPaPe XYZv mit Videofeatures anbietest udn die gleiche Kamera CaSoNiPaPe XYZf nur mit Fotografiefeatures anbietest, werden wohl viele trotzdem die Videoversion holen, es sei denn der Preis is wirklich sehr anders. In meiner Erfahrung nehmen viele diese Videofeatures gerne mit, auch wenn sie sie recht selten nutzen. Aber man hat sie. Die, die bewusst auf die Videofeatures verzichten wollen, die denke ich werden einfach eine Nische sein, bei der man sich die Frage stellen muss, ob sich das lohnt. Da muss sicher ein klarer Preisunterschied vorhanden sein. Ich bin kein Ingenieur bei einem Kamerahersteller, also kann ich nicht wirklich abschätzen, wieviel man wirklich einsparen und an den Kunden weitergeben könnte, wenn man die Videofeatures weglässt und ob diese Einsparungen nicht wieder andern Orts aufgefressen werden. Darum ging es.

    Ich persönlich bin aktuell eher wegen Video-Features geneigt zu wechseln, als wegen Fotofeatures. Meine Nikon D7200 reicht mir für Foto eigentlich, aber bei Video lässt sie meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig.

  20. Re: Vieles richtig, aber.

    Autor: berritorre 05.05.21 - 20:23

    Ganz klar, was die Bildqualität durch den grossen Sensor und die guten Objektive angeht, da können ein Handy und eine, naja, nennen wir sie mal "Actioncam" (mir ist bewusst, dass es keine typische Actioncam ist, ja) nicht anstinken.

    Ich denke das Interesse an Video wird immer mehr zunehmen. Gerade durch die Möglichkeiten die man heute beim Videoschnitt am Computer hat und dann Youtube. Nein, es wird vermutlich kein Massenphänomen wie Fotografie, dafür muss man einfach noch zuviel mit einem Video machen um es jemandem zeigen zu können. Aber das Interesse steigt immer mehr.

    Bei mir ist auch der einzige Grund warum ich aktuell auf eine anderen Kamera wechseln würde, dass die Nikon D7200 bei Video wirklich nicht so der Bringer ist.

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