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3000 Euro teuer

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  1. 3000 Euro teuer

    Autor: Anonymer Nutzer 20.08.14 - 18:37

    und man erzählt dem Kunden: Hey wir können es nicht ganz reparieren, Pech gehabt.
    Gehts noch? Wie wärs mit austauschen, Nikon?

  2. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: Anonymer Nutzer 20.08.14 - 20:40

    Leider hat der Artikel in diesem Fall nur nicht den Weg zum passenden Autor gefunden.^^
    Ich denke das Herr Donath mit der Hotpixel-Thematik vertraut sein dürfte und darauf auch hätte eingehen können.
    Ich vermute das Herr Ernst davon bisher nur
    noch nichts gehört hat.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hotpixel http://de.wikipedia.org/wiki/Hotpixel

    Das soll keine Kritik gegenüber Herrn Ernst sein.

  3. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: zenker_bln 20.08.14 - 21:35

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und man erzählt dem Kunden: Hey wir können es nicht ganz reparieren, Pech
    > gehabt.
    > Gehts noch? Wie wärs mit austauschen, Nikon?

    tja, dann tritt man vom kaufvertrag zurück, da das produkt eben nicht einwandfrei ist und auch nach "mängelbeseitigung" nicht so funktioniert, wie es funktionieren soll.

  4. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: nie (Golem.de) 20.08.14 - 21:40

    Danke für den höflichen Ton (ganz ernstgemeint).

    Ich habe auch eine DSLR, die seit Anfang an drei dauerhadte Hotpixel hat. Da Nikon dieses Wort aber auch in der US-Mitteilung:

    http://www.nikonusa.com/en/Service-And-Support/Service-Advisories/hyvanded/Technical-Service-Advisory-for-Users-of-the-Nikon-D810.html

    nicht explizit erwähnt hat, habe ich mal nicht spekuliert, dass es sich um Hotpixel handelt. Eine Anfrage bei Nikon ist bis jetzt noch nicht beantwortet worden, aber ich vermute ebenso wie sie, dass das gemeint ist.

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.08.14 21:41 durch nie (Golem.de).

  5. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: Lala Satalin Deviluke 20.08.14 - 22:11

    Schon ein Armutszeugnis, das dies bei >1500 Euro Kameras überhaupt auftritt. Sollen die doch die Sensoren, die diese Ungenauigkeiten aufweisen einfach mal schön in Low-End-Geräten verbauen...

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  6. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: Anonymer Nutzer 21.08.14 - 01:14

    Mir würde zwar ein 36 MP Sensor in einer 300 Euro Kamera durchaus gefallen ;-)
    aber leider gibt es keine Bildsensoren ohne diese Ungenauigkeit.
    Nikon verhält sich hier vorbildlich. Man versucht halt alles um die Problematik auf ein minimum zu reduzieren.
    Mach mal mit einer Low-End Knipse,ein Bild mit der längst möglichen Belichtung.
    Am besten auf einem einfarbigen Hintergrund und mit hoher Empfindlichkeit.

  7. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: Xultra 21.08.14 - 01:15

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon ein Armutszeugnis, das dies bei >1500 Euro Kameras überhaupt
    > auftritt. Sollen die doch die Sensoren, die diese Ungenauigkeiten aufweisen
    > einfach mal schön in Low-End-Geräten verbauen...
    Hihi ,echt lala .... YMMD

    Trotzdem bitte mir sofort eine Mail schicken wenn irgendein ! Hersteller einen FX Sensor ,also ca. 36x24mm in einem Low-End Gerät verbaut.
    Dann brauch ich nur noch eine Low-End Linse ,beides bitte für unter 500¤ .... Träum.
    :-)
    Peace

  8. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: schnurr 21.08.14 - 03:34

    Xultra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lala Satalin Deviluke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schon ein Armutszeugnis, das dies bei >1500 Euro Kameras überhaupt
    > > auftritt. Sollen die doch die Sensoren, die diese Ungenauigkeiten
    > aufweisen
    > > einfach mal schön in Low-End-Geräten verbauen...
    > Hihi ,echt lala .... YMMD
    >
    > Trotzdem bitte mir sofort eine Mail schicken wenn irgendein ! Hersteller
    > einen FX Sensor ,also ca. 36x24mm in einem Low-End Gerät verbaut.
    > Dann brauch ich nur noch eine Low-End Linse ,beides bitte für unter 500¤
    > .... Träum.
    > :-)
    > Peace

    Hihi, das gibt es schon. Nennt sich 35 mm Film :) Für 500 ¤ würde ich ein Wahnsinns Set zusammenstellen xD

    Aber jetzt mal im Ernst, ich schieße fast nur Analog, aber so eine D810 wäre schon was schönes ohne Frage. Wäre da nicht der Preis :)

  9. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: ~jaja~ 21.08.14 - 07:58

    schnurr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hihi, das gibt es schon. Nennt sich 35 mm Film :) Für 500 ¤ würde ich ein
    > Wahnsinns Set zusammenstellen xD

    Kommen noch die Kosten für die Filme und Entwicklung (alternativ Equipment und Chemikalien bei Selbstentwicklung) dazu. Dann sind wir bei?

    Photoshop kannst du dann auch vergessen, es sei denn du besorgst dir noch einen guten Scanner dazu.

    "Let us hear the suspicions. I will look after the proofs." Sherlock Holmes - The Adventure of the Three Students

  10. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: Lala Satalin Deviluke 21.08.14 - 09:00

    Habe ich. Ich hatte nur wenige Hotpixel, die ich dann auch noch maskieren konnte in der Kamera. Nikon 1 J3.

    Man kann dieses Problem ja auch per Software lösen, indem man diese so kalibriert, dass diese Hotpixel berücksichtigt werden und deren Nichtlinarität ausgleichen.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  11. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: Flyns 21.08.14 - 10:10

    zenker_bln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HerrMannelig schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und man erzählt dem Kunden: Hey wir können es nicht ganz reparieren,
    > Pech
    > > gehabt.
    > > Gehts noch? Wie wärs mit austauschen, Nikon?
    >
    > tja, dann tritt man vom kaufvertrag zurück,

    ... und kauft eine Canon =)

  12. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: schnurr 21.08.14 - 11:19

    ~jaja~ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Kommen noch die Kosten für die Filme und Entwicklung (alternativ Equipment
    > und Chemikalien bei Selbstentwicklung) dazu. Dann sind wir bei?
    >
    > Photoshop kannst du dann auch vergessen, es sei denn du besorgst dir noch
    > einen guten Scanner dazu.

    Ja das ist eben der Nachteil des ganzen. Ich gebe meine Filme immer im örtlichen Fotoladen ab, entwickeln tue ich nicht selber, ich nutze die Zeit lieber zum Fotografieren :) Zugegeben Film ist wohl nur für Amateure, Profis wollen ihre Kunden sicher nicht eine Woche auf die Bilder warten lassen.

    Momentan zahle ich für eine Rolle Fuji Velvia (Diafilm) ca 10 ¤ Versand inkl. Für Negativ Film sind es ca 3 ¤ pro Rolle. (Je 36 frames) Ilford liegt irgendwo dazwischen. Ich halte ein Gefrierfach als Vorrat, ich mag nicht jede 2 Wochen bestellen. Gescannt wird auch im Fotoladen. Man sollte schon explizit erwähnen dass sie TIFF mit 16 Bit scannen sollten JPG wäre etwas sinnlos für weiteres post processing. Einen eigenen Scanner wäre auch nett, kommt sicher irgendwann mal ^^

    Wie gesagt mit DSLRs habe ich nicht viel zu tun, die D810 hat mir aber den Mund wässerig gemacht :) Und ich müsste noch nicht mal neue Objektive kaufen.

  13. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: Bautz 21.08.14 - 12:32

    Bei meiner DSLR mache ich in einer Woche Urlaub (schieße grundsätzlich Serie) inkl. Ausschuss ca. 1500 Bilder, um am Ende vielleicht 50 - 100 "richtig gute" rauszubekommen.

    Das kostet dann 3 / 36 *1500 = 125 Euro. Dazu noch die Scan-Kosten und das Zusatzgepäck für den Koffer voller Filme ;-)

    Ok, ich weiß, wenn man analog gewohnt ist wird man anders fotografieren als mit dem digitalen "Wegwerfprodukt".

  14. Re: 3000 Euro teuer

    Autor: ~jaja~ 21.08.14 - 13:25

    schnurr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja das ist eben der Nachteil des ganzen. Ich gebe meine Filme immer im
    > örtlichen Fotoladen ab, entwickeln tue ich nicht selber, ich nutze die Zeit
    > lieber zum Fotografieren :) Zugegeben Film ist wohl nur für Amateure,
    > Profis wollen ihre Kunden sicher nicht eine Woche auf die Bilder warten
    > lassen.

    Profis entwickeln vermutlich selbst, wenn die noch analog schiessen.
    Für die schnellen Hochzeits-, Baby- oder Partyfotos benutzt aber wohl kein Profi mehr analoges Material. ;-)

    > Momentan zahle ich für eine Rolle Fuji Velvia (Diafilm) ca 10 ¤ Versand
    > inkl. Für Negativ Film sind es ca 3 ¤ pro Rolle. (Je 36 frames) Ilford
    > liegt irgendwo dazwischen. Ich halte ein Gefrierfach als Vorrat, ich mag
    > nicht jede 2 Wochen bestellen. Gescannt wird auch im Fotoladen. Man sollte
    > schon explizit erwähnen dass sie TIFF mit 16 Bit scannen sollten JPG wäre
    > etwas sinnlos für weiteres post processing. Einen eigenen Scanner wäre auch
    > nett, kommt sicher irgendwann mal ^^

    Die Filmpreise gehen ja, aber was kostet die Entwicklung? Möglicherweise versuche ich mich ja mal im Mittelformat, da wird es aus Kostengründen wohl zwingend analog werden, wenn ich nicht ein DB für einen Spasspreis bekomme.

    Einen brauchbaren Scanner werde ich mir dann allerdings wohl sofort zulegen. Es gibt ja schon einige die dafür gut geeignet sind, und nicht mehr im hohen hunderter Bereich liegen.

    > Wie gesagt mit DSLRs habe ich nicht viel zu tun, die D810 hat mir aber den
    > Mund wässerig gemacht :) Und ich müsste noch nicht mal neue Objektive
    > kaufen.

    Eine digitale kann nie schaden, und wenn deine Gläser draufpassen, um so besser.
    Auf jeden Fall hättest du so eine schnelle Alternative. ;-)

    "Let us hear the suspicions. I will look after the proofs." Sherlock Holmes - The Adventure of the Three Students

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