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  5. › Systemkamera: Fujifilm X-T10 ist eine…

kostenintensiv vs x-e1

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  1. kostenintensiv vs x-e1

    Autor: narfomat 18.05.15 - 11:43

    in anbetracht der aktuellen situation, das der xt-1 body 1200euro kostet, dagegen aber ein x-e1 body schon ab 400euro (euro-import) oder 500euro (amazon etc.) zu haben ist, stellt sich mir schon die frage, wer sich da für die xt-1 entscheidet... ok, natürlich ist die xt-1 vielleicht die bessere kamera, aber dafür fast das 3fache bezahlen? hmmm...
    klar wer der vergleich mit der neueren x-e2 auch sinnvoll, aber man muss sich schon vorteile gegenüber der x-e1 zusammenphantasieren um 300euro mehr zu rechtfertigen.

    ich hab übrigens mit der x-e1 bereits photographiert, ist nen cooles teil und gute (und teure) objektive gibts auch, aber mir etwas zu oldschool und einhandbedienung geht sowieso mit keiner von denen und natürlich der leidige autofocus.

    nebenbei hab ich letzlich mal bilder und vor allem 4k video von einer DMC-GH4 gesehen... das war überaus beeindruckend, natürlich auch eine andere grössenkathegorie aber man sollte mal bedenken das der body auch "nur" 1200euro kostet.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.15 11:45 durch narfomat.

  2. Re: kostenintensiv vs x-e1

    Autor: Trollinger 18.05.15 - 12:28

    narfomat schrieb:
    > nebenbei hab ich letzlich mal bilder und vor allem 4k video von einer
    > DMC-GH4 gesehen... das war überaus beeindruckend, natürlich auch eine
    > andere grössenkathegorie aber man sollte mal bedenken das der body auch
    > "nur" 1200euro kostet.

    Apropos abgespeckte Kameras: In 1 1/2 Stunden soll die Panasonic G7 angekündigt werden. Für 800$ mit Kitlinse könnte das die kleinere Alternative zur GH4 werden.

  3. Re: kostenintensiv vs x-e1

    Autor: hyperlord 18.05.15 - 15:04

    Ich verstehe deinen Beitrag jetzt nicht so ganz.
    Die X-E1 ist schon etwas älter und wie Du selbst schreibst, wäre die X-E2 der bessere Vergleich, da sich X-E2 und X-T1 weit weniger unterscheiden, als X-E1 und X-T1 (z.B. hat die X-E1 nur +2/-2 EV, während X-E2 und X-T1 beide +3/-3 EV haben).

    Der Vorteil der X-T1 ist aus meiner Sicht das klappbare Display, der größere EVF und die Möglichkeit, sehr viel mehr Dinge direkt über mechanische Schalter einstellen zu können. Bei der X-E1 (und vermutlich auch der X-E2) muss man da teilweise viel durchs Menü durch. Dazu ist die X-T1 auch noch ein Stück weit wetterfest. Zumindest anfangs gab es viele Funktionen der X-T1 auch nur dort wie z.B. die Remote-Steuerung via Wifi - das hat die X-E2 dann per Firmware-Update spendiert bekommen.
    Dazu gibt es für die X-T1 einen Batteriegriff - für die kleineren Fuji-Modelle gibt es immer nur Griffe ohne Batteriefach und "Vertikal-Auslöser".

    Ich persönlich frage mich eher, wer eine X-T1 für 1.200 EUR kauft, wenn er eine X-T10 für ~ 700 EUR bekommen kann, denn da sind die Unterschiede wirklich nicht mehr groß, um den Aufpreis zur X-T1 zu rechtfertigen.
    Für mich ist die X-T10 jedenfalls ein ideales Modell und bietet meiner Ansicht nach das beste Preis/Leistungs-Verhältnis im Fuji-Sortiment. Andererseits kommt ja vielleicht auch bald eine X-T2 :-)

  4. Re: kostenintensiv vs x-e1

    Autor: GambaJo 18.05.15 - 15:26

    Mir persönlich sagt die X-T10 nicht wirklich zu. Bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht.
    Ich hatte die X-E1, habe mittlerweile die X-T1 + X100s, wobei die X100s mittlerweile meine Hauptkamera ist.

    Ich hatte auf eine X-E3 mit der Technik (inkl. Klappdisplay) einer X-T1 gehofft. Ich finde es an der X-T1 und nun an der X-T10 furchtbar, dass der Sucher mittig angebracht ist. Dazu weniger Bedienelemente, dafür mehr Automatikprogramme. Ist für mich eher ein Spielzeug.

    Einhandbedienung finde ich eh ziemlich sinnfrei. Man gibt viel Geld für gute Objektive und eine gute Kamera, und fotografiert dann auf die instabilste Art und Weise, und wundert sich dann, warum die Bilder so schnell verwackelt sind.

  5. Re: kostenintensiv vs x-e1

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.15 - 16:25

    Irgendwie sind das alles für mich Hipster Kameras^^ Eine anständige DSLR mit Spiegel anstatt Screen im Sucher ist mir da doch wesentlich lieber. Wenn ich durch den Sucher schaue will ich 1:1 über Spiegel schauen und nicht so einen miesen Bildschirm drin haben. Kann mich mit sowas einfach nicht anfreunden.

  6. Re: kostenintensiv vs x-e1

    Autor: ticaal 18.05.15 - 17:26

    Hast du schonmal eine X-T1 in der Hand gehabt und mit dem Sucher gearbeitet oder verschaffst du dir deinen Eindruck durch Datenblätter und Forendiskussionen?

  7. Re: kostenintensiv vs x-e1

    Autor: ticaal 18.05.15 - 17:28

    Bspw. kaufe ich mir lieber die X-T1 aus einfachen Gründen: Mehr Direktzugriffe und ein top Sucher. Ob einem das den Aufpreis wert ist muss natürlich jeder für sich entscheiden.
    Die X-E1 ist bei mir im übrigen noch Backup Kamera und seit 1-2 Jahren im Einsatz.

    Video filme ich nicht.

  8. Re: kostenintensiv vs x-e1

    Autor: Der Spatz 13.06.15 - 01:21

    Da ich die X-E1 habe und ein Bekannter von mir die X-T1 war ein Vergleich möglich.

    Der AF der T1 ist um Klassen schneller als bei der E1, mir egal, da ich die E1 nur als Städtetourenkamera verwende und Häuser und Landschaften sich nicht wirklich schnell bewegen. Hunde, Katzen oder andere nicht so statische Subjekte wie der Nachwuchs sind mit der E1 allerdings schwerer scharf zu bekommen.

    Der ELV ist um Klassen besser. Bei meiner E1 wird es - sobald es etwas dunkler wird sehr ruckelig und Sachen die im ELV zu sehen sind sind in wirklichkeit schon gan wo anders. Ähnlich träge (also mit wenig FPS) ist der Monitor. Die T1 verhält sich hier anders (Framerate bleibt gefühlt konstant schnell, auch bei wenig Licht).

    Die T1 ist abgedichtet (Ok bringt erst was mit abgedichteten Objektiven).

    Die T1 ist von der Bedienung "der Griffigkeit" besser. Liegt zumindest bei mir besser in der Hand als meine E1.

    Der Monitor bei der T1 ist besser (Farben und Kontrast) Beurteilung daher etwas genauer in der Nachsicht.

    Mir ist es das nicht Wert, da ich - wie schon oben geschrieben - die Fuji nur als "Zweitkamera für Städtetouren" verwende und für die Fotothemen, bei der die E1 Probleme machen könnte auf meine olle Canon zurück greife. Jemand der aber komplett auf Fuji umsteigen will (Weils halt so schön kompakt und klein ist - bei extrem guter Bildqualität) wird sich ggf. wegen des besseren AFs und ELV dann doch lieber die T1 holen.
    Davon abgesehen, das drei, vier der besseren Fuji Objektive dann schon so in den vierstelligen Euro-Bereich rein gehen, das die paar Euro mehr für die T1 nicht wirklich ins Gewicht fallen.

    Was bei dem Fuji System aber wirklich noch verbesserungsbedarf hat ist das Blitzsystem. Ok ich habe Studioblitze und kann damit umgehen, aber ein System für entfesseltes Blitzen - eventuell mit mehreren Slaves - fehlt mir bei Fuji noch.

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