Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Urteil bestätigt Panoramafreiheit in…

Halbstaats-krams zum Gemeinwohl erklären

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Halbstaats-krams zum Gemeinwohl erklären

    Autor: Panorama in Parks 19.02.10 - 15:53

    Wo der Staat, Stadt,... zu 20% beteiligt ist, sollte es Sonderregeln geben.
    - Transparenz aller Gehälter. Untere Ebenen (Sekretärinnen, Gartenpark-Gärtner, Zoo-Tier-Pfleger) nur Durchschnittsstundenlöhne der Gruppe.
    - Offene Ausschreibung. Beispiel: "wir brauchen einen laserdrucker" und alle kämpfen per internet-xml-wave-ausschreibungs-tools und ausschreibungs-webseite, ihren alten laserdrucker anzudrehen.
    - Gemeingut des Eigentum. Sieht man ja auch in der Verpflichtung für die Stiftung.

    Stattdessen aber z.B.: 10% der Kosten für Poster oder Drucke usw. dieser Motive gehen an die Stiftung.

    Google scannt zwar die Bücher in den Katakomben von Frankreich (oder war es italien), hat aber 25 Jahre Exklusivrecht !!!
    Sowas geht natürlich gar nicht.

    Sowas wie 10% von Nachdruck-Preisen, Poster-Preisen, Kalenderpreisen usw ans Französische Buchmuseum als "Lizenz".
    Gleiches für den preussen-park. Poster davon oder Kalender drücken 10% als Lizenz ab.
    Die Google-Preise fürs Scannen sind bekannt. Google kann eigene Kohle krallen z.B. durch Werbung. Die 10% die das Museum bekommt, gehen an Google, bis die Scanpreise zurückverdient sind.
    Danach ist es gemeingut mit Lizenzpflicht.

    Wer sich also auf seinem Laserdrucker die Mona Lisa ausdruckt, bezahlt nichts. Der Drucker im Copyshop oder bei upload-and-poster.de würde 10% draufschlagen und ans Museum geben. 10% werden immer draufgeschlagen. Bei unbekanntem Urheber gehts an die Sozialkünstlerkassen oder ähnliche Organisationen. Davon wird eine Mindesrente für verarmte Musiker, Fotografen usw. finanziert.

    Aber nein. Fabs sind verboten. Also darf man keine Anime-Figuren selber fabrizieren. Oder den Master-Chief genau so groß das er in die Glasvitrine passt. Oder Figuren von Games-Workschop in größer.
    Ein automatisches und gerechtes und klüngelfreies Lizensierungs-System wäre sinnvoll.
    Aber nicht, das man keine Erlaubnis kriegt, im Kinderzimmer ein gelbes Schrek-Poster aufzuhängen, nur weil Disney keine Einzellizenzen an Privatpersonen vergibt und alle anderen Poster die falsche Abmessung haben oder nicht zur Tapete passen.

    Disney, Parkverwaltung, Mona Lisa Museum, GOogle haben kein Recht, einem sowas zu verbieten. Sie haben nur ein Recht, nach gleichen und fairen Preisen bezahlt zu werden.
    Und 10% für automatische Lizensierung sind sehr fair.

  2. Re: Halbstaats-krams zum Gemeinwohl erklären

    Autor: Anom 19.02.10 - 16:50

    <3 Siga

  3. Re: Halbstaats-krams zum Gemeinwohl erklären

    Autor: Gusti Bute 19.02.10 - 21:36

    Privat kostenlos stimmt ja nicht ganz! Mein PRIVATER Rechner, mein PRIVATER Brenner, mein PRIVATER Drucker und meine PRIVATEN CD-Rohlinge kosten mehr, weil eine Urheberabgabe darauf erzwungen wurde.

  4. Re: Halbstaats-krams zum Gemeinwohl erklären

    Autor: Ainer v. Fielen 22.02.10 - 11:21

    Jupp, diese Urheberschweine sollten sich auch mal auf eines Festlegen:

    Entweder Abgaben kassieren, dann darf ich aber auch kopieren wie ich will (ist ja abgegolten) oder sagen es darf nicht kopiert werden, dann gibts aber auch keine Abgaben.

    Was gar nicht geht ist Abgaben kassieren und dann kopieren verbieten...

    ___________

    "Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"

    - Autor unbekannt -

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. TLI Consulting GmbH, Nürnberg, Hannover, Berlin, Erlangen
  2. T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Berlin, Dresden, Jena, Leipzig oder Rostock
  3. ENERCON GmbH, Aurich
  4. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen bei München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 59€ (Vergleichspreis 70,98€)
  2. 49€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 64,98€)
  3. 59,99€ (Vergleichspreis ca. 90€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck

  1. Urheberrecht Axel-Springer-Verlag klagt erneut gegen Adblocker
  2. Whitelisting erlaubt Kartellamt hält Adblocker-Nutzung für "nachvollziehbar"
  3. Firefox Klar Mozilla testet offenbar Adblocker

Anno 1800 im Test: Super aufgebaut
Anno 1800 im Test
Super aufgebaut

Ach, ist das schön: In Anno 1800 sind wir endlich wieder in einer heimelig-historischen Welt unterwegs - zumindest anfangs. Das neue Werk von Blue Byte fesselt dank des toll umgesetzten und unverwüstlichen Spielprinzips. Auch neue Elemente wie die Klassengesellschaft funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Ubisoft Blue Byte Anno 1800 erhält Koop-Modus und mehr Statistiken
  2. Ubisoft Blue Byte Preload der offenen Beta von Anno 1800 eröffnet
  3. Systemanforderungen Anno 1800 braucht schnelle CPU

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

  1. Faltbares Smartphone: Samsung sagt Start des Galaxy Fold ab
    Faltbares Smartphone
    Samsung sagt Start des Galaxy Fold ab

    Samsung steht vor einem Foldgate: Der südkoreanische Hersteller hat den Marktstart des faltbaren Smartphones Galaxy Fold vorerst abgesagt. Nachdem die Testgeräte einiger Journalisten auch ohne ihr Zutun kaputt gegangen sind, soll das Gerät noch einmal gründlich untersucht werden.

  2. Joe Armstrong: Der Erlang-Erfinder ist gestorben
    Joe Armstrong
    Der Erlang-Erfinder ist gestorben

    Der Informatiker Joe Armstrong gilt als Erfinder der Programmiersprache Erlang und war Experte für verteilte und fehlertolerante Systeme. Armstrong erlag nun den Folgen einer Lungenerkrankung.

  3. Tchap: Forscher gelingt Anmeldung im Regierungschat Frankreichs
    Tchap
    Forscher gelingt Anmeldung im Regierungschat Frankreichs

    Kurz nach dem Start ist es einem Sicherheitsforscher gelungen, sich unberechtigt bei der Whatsapp-Alternative der französischen Regierung anzumelden. Der Forscher fand weitere vermeintliche Fehler, die laut den Entwicklern der Matrix-Software aber keine sind.


  1. 21:11

  2. 12:06

  3. 11:32

  4. 11:08

  5. 12:55

  6. 11:14

  7. 10:58

  8. 16:00