1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Varia RCT716 Dashcam: Jetzt filmen…

"die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6

Neues Thema


  1. "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Gonzales 19.05.22 - 07:58

    Ha! Der war gut :)

  2. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Test_The_Rest 19.05.22 - 08:16

    Wieso?

    Er hat doch recht.
    Wieso geht man im Artikel davon aus, daß die Unschuld des Radfahrers bewiesen werden kann?

    Klar, weil im Falle einer Schuld das Material sicher nicht genutzt wird.

    Radfahrer sind nicht automatisch unschuldig. -.-
    Leider sieht man das gegenteil täglich, wenn man in der Stadt unterwegs ist...

  3. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Mana7ee 19.05.22 - 08:19

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Klar, weil im Falle einer Schuld das Material sicher nicht genutzt wird.

    Genau, die vielen roten Ampeln, welche ignoriert wurden, werden sicherlich nicht ausgewertet.

  4. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Epaminaidos 19.05.22 - 08:19

    Bei PKW-Fahrrad-Unfällen mit Personenschaden hat seit Jahren in etas über 75% der Fälle der PKW-Fahrer die Hauptschuld.

    Nachlesbar in den detaillierten Auswertungen von Destatis. Z.B.:
    https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Verkehrsunfaelle/Publikationen/Downloads-Verkehrsunfaelle/verkehrsunfaelle-jahr-2080700207004.pdf?__blob=publicationFile

  5. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: WhiteWisp 19.05.22 - 08:20

    Seit dem ich das Lager von Autofahrer zu Radfahrer gewechselt hab sind die Autofahrer die wesentlich größeren A.
    Will gar nicht wissen, wie sich Tiere fühlen, wenn man als Radfahrer schon sehr oft Angst vorm Tod haben muss.

  6. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: MisterCK 19.05.22 - 08:24

    Radfahrer sind sicher nicht immer unschuldig, und auch ich, als Radfahrer, schüttle immer wieder den Kopf bei leichtsinnigen Aktionen anderer.
    Jedoch gefährdet ein Radfahrer in der Regel immer noch nur sich selbst bei Fehlverhalten auf der Straße/Fahrbahn.
    KFZ die mit zu wenig Abstand überholen, schneiden, bei Rot, oder mit überhöhter Geschwindigkeit fahren, gefährden in der aller Regel andere.

  7. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Prypjat 19.05.22 - 08:33

    Das nennt man selektive Wahrnehmung.
    Ich kann Dir aber versichern, dass es auf beiden Seiten gute Fahrer und schlechte Fahrer gibt.
    Leider neigt man nach negativen Erlebnissen dazu diese Tatsache zu ignorieren und nur noch die Arschlöscher wahrzunehmen.

  8. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Test_The_Rest 19.05.22 - 08:39

    Es soll Autofahrer geben, die auch "gelegentlich" mit dem Rad fahren und das sehr wohl wissen.

    Und die sowohl aus dem Auto heraus, als auch vom Rad aus, regelmäßig beobachten können, wie asozial sich andere Radfahrer benehmen.

    Wie kommt man eigentlich immer auf die Idee, daß jeder einen Horizont hat, wie eine Untertasse Ränder?

    Beispiele gefällig?

    Rote Ampeln existieren nicht, Fußgängerzonen werden mit voller Geschwindigkeit durchquert, Fußwege werden zu Radwegen umfunktioniert, gut gepflegte Radwege werden ignoriert und/oder in falscher Richtung befahren, Spurwechsel ohne Handzeichen, durchschlängeln zwischen stehenden Autos, blitzartiges Wechseln von Radweg auf Fußweg oder von Straße auf Fußweg, weil die Ampel gerade umgeschaltet hat, überqueren von Zebrastreifen ohne einen Blick zu wagen...

    Letztens erst wieder erlebt:
    Nasse Straße, 30er Zone, starkes Gefälle.
    Hinter mir ein Radfahrer, der mir fast in den Kofferraum gefahren ist.
    Nein, nicht übertrieben, er war so nah dran!
    Dann eine Fußgängerampel, sie schaltet auf rot, ich halte an, der Typ schert aus überholt mich und knallt drüber, während er fast einen Fußgänger umgefahren hat...
    Super Sache!

    Und ich wette mit Dir, wenn bei solchen Aktionen der arme Radfahrer zum "Opfer" wird, wird die Kamera nicht als Beweismittel herausgegeben...

    Ich fahre auch Rad.
    Allerdings immer so, daß ich für mich UND Andere nicht zur Gefahr werde.
    Im Auto halte ich es übrigens genauso.

    Fazit:
    40 Jahre auf der Straße, 4 Unfälle, 3 davon völlig unverschuldet, einer davon teilverschuldet.

    Und den größten Schaden dabei hat eine Radfahrerin verursacht, die bei rot über die Ampel ist, dadurch einen Auffahrunfall verursacht hat und sich ganz schnell verpißt hat...

  9. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: goggi 19.05.22 - 08:42

    Rote Ampeln existieren nicht. Da hast du recht. Man kann sich in Berlin zur Rushhour an eine beliebige Ampel stellen, und zu fast jeder Ampelphase wirst du Kfzs sehen, welche bei Rot drüber donnern.

    Also entweder 100kg Radie oder 2t Kfz, von was würdest du als Fußgänger lieber umgefahren werden?

  10. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Potrimpo 19.05.22 - 08:42

    Die Radfahrer fühlen sich so, wie die Fußgänger bei "Radlern" auf dem Bürgersteig.

  11. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Test_The_Rest 19.05.22 - 08:43

    MisterCK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Radfahrer sind sicher nicht immer unschuldig, und auch ich, als Radfahrer,
    > schüttle immer wieder den Kopf bei leichtsinnigen Aktionen anderer.

    Geht mir genauso.

    > Jedoch gefährdet ein Radfahrer in der Regel immer noch nur sich selbst bei
    > Fehlverhalten auf der Straße/Fahrbahn.

    Nicht wirklich.
    Das ignorieren einer roten Ampel kann eine Kettenreaktion auslösen, die der Radfahrer unversehrt übersteht, währen alle Anderen auf den Kosten sitzen bleiben...
    Ich spreche da leider aus Erfahrung. :/

    > KFZ die mit zu wenig Abstand überholen, schneiden, bei Rot, oder mit
    > überhöhter Geschwindigkeit fahren, gefährden in der aller Regel andere.

    Das stimmt.
    Ich habe auch mit keiner Silbe gesagt, daß Autofahrer generell besser sind. ;)

    Ich habe mich daran gestört, daß im Artikel davon ausgegangen wird, daß der Radfahrer seine Unschuld beweisen kann, und somit impliziert wird, Radfahrer seien generell unschuldig.

  12. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Tpdene 19.05.22 - 08:44

    95% der PKWs schaffen es nicht Mal, den Mindestabstand Bein überholen einzuhalten. Der Radfahrende zieht zwangsläufig immer den kürzeren. Opfer Täter Umkehr können Sie sich sparen. Natürlich sind auch Radfahrende nicht perfekt, aber das große Problem sind andere

  13. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: forenuser 19.05.22 - 08:44

    Im Artikel steht „den Hergang zu klären und gegebenenfalls die Unschuld des Radfahrers zu belegen“. Das Zauberwort lautet „gegebenenfalls“.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  14. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Muntermacher 19.05.22 - 08:45

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso?
    >
    > Er hat doch recht.
    > Wieso geht man im Artikel davon aus, daß die Unschuld des Radfahrers
    > bewiesen werden kann?
    >
    > Klar, weil im Falle einer Schuld das Material sicher nicht genutzt wird.
    >
    > Radfahrer sind nicht automatisch unschuldig. -.-
    > Leider sieht man das gegenteil täglich, wenn man in der Stadt unterwegs
    > ist...

    Bei Radfahrer PKW Unfällen bekommt der Autofahrer i.d.R. automatisch zumindest eine Teilschuld.

  15. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Test_The_Rest 19.05.22 - 08:46

    Tpdene schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    aber das große Problem sind andere

    Klar.

    Das Problem sind IMMER Andere.
    Weil man inzwischen daran gewöhnt ist, sein eigenes Verhalten nicht mehr zu kontrollieren, zu hinterfragen und zu verbessern.

    Man ist ja selbst IMMER im Recht!
    Da kann es keinen Zweifel dran geben...

  16. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: Test_The_Rest 19.05.22 - 08:48

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Zauberwort lautet „gegebenenfalls“.

    Richtig.
    Weil im Falle einer endeutigen Schuld der Radfahrer kaum die Aufzeichnung herausgeben wird ;)
    Ein Autofahrer würde das auch nicht tun, wenn er genau weiß, daß seine Dashcam ein Fehlverhalten aufgezeichnet hat. ;)

  17. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: theFiend 19.05.22 - 08:50

    Gonzales schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ha! Der war gut :)

    Als ich den Satz im Artikel gelesen habe, wusste ich sofort das sich hier einer Meldet mit dem "alle Radfahrer sind die größten Rowdies" Gehabe.

    Aber natürlich kauft sich auch der Autofahrer eine Dashcam um seine Unschuld und nicht seine Schuld zu beweisen... irgendwie ja ganz logisch oder?

  18. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: forenuser 19.05.22 - 08:54

    Dann solltest Du an deinen Kompetenzen zum Leseverständnis arbeiten.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  19. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: HerrWolken 19.05.22 - 08:55

    Zumindest hier in Berlin sehe ich nie eine Ample die gerade Rot geworden ist, ueber die nicht trotzdem noch ein Autofaherer drueber faehrt. Obwohl man von weit weg das Gelb gesehen hat wird statt abzubremsen beschleunigt.

    Ich finde, dass das Verhalten an roten Amplen zwischen Radlern und Autofahrern geteilt wird.

  20. Re: "die Unschuld des Radfahrers zu belegen"

    Autor: MisterCK 19.05.22 - 08:55

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MisterCK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Radfahrer sind sicher nicht immer unschuldig, und auch ich, als
    > Radfahrer,
    > > schüttle immer wieder den Kopf bei leichtsinnigen Aktionen anderer.
    >
    > Geht mir genauso.
    >
    > > Jedoch gefährdet ein Radfahrer in der Regel immer noch nur sich selbst
    > bei
    > > Fehlverhalten auf der Straße/Fahrbahn.
    >
    > Nicht wirklich.
    > Das ignorieren einer roten Ampel kann eine Kettenreaktion auslösen, die der
    > Radfahrer unversehrt übersteht, währen alle Anderen auf den Kosten sitzen
    > bleiben...
    > Ich spreche da leider aus Erfahrung. :/

    Deswegen schrieb ich ja, in der Regel. Die Frage ist, wie viele (Schwer)Verletzte gab es oder ist "nur" Blechschaden entstanden. Sind Radfahrer selbst verwickelt gibt es _immer_ Verletzungen.
    Bin ohne "Fremdverschulden", bei mäßiger Geschwindigkeit (um 25km/h) mal gestürzt. Prellungen ohne Ende, und zwei angebrochene Rippen.

    > > KFZ die mit zu wenig Abstand überholen, schneiden, bei Rot, oder mit
    > > überhöhter Geschwindigkeit fahren, gefährden in der aller Regel andere.
    >
    > Das stimmt.
    > Ich habe auch mit keiner Silbe gesagt, daß Autofahrer generell besser sind.
    > ;)
    Ich hab auch nie Behauptet, dass Radfahrer die besseren Menschen sind. Mich regen Radfahrer mindestens genauso auf, die z.B. auf der falschen Seite fahren, oder sich nicht rechts halten können.

    > Ich habe mich daran gestört, daß im Artikel davon ausgegangen wird, daß der
    > Radfahrer seine Unschuld beweisen kann, und somit impliziert wird,
    > Radfahrer seien generell unschuldig.

    Ähnliche Wortwahlen dürfte man wohl auch in Artikeln zu Dashcams finden. Die werden ja auch nur genutzt um die eigene Unschuld zu beweisen. Man muss sich ja zum Glück nicht selbst belasten.
    Und unschuldig unter den Radfahrern sind höchsten Kinder. ;-)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. VIP Support (w/m/d)
    Bechtle Onsite Services GmbH, Hamburg
  2. Junior Network Engineer - Firewall (m/w/d)
    STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Köln, Stuttgart
  3. Beschäftigte*r (d/m/w) in der Verwaltung - für Digitalisierung und Webrelaunch
    Technische Universität Berlin, Berlin
  4. Softwareentwickler und Softwaretester im Bereich virtuelle Simulation (gn)
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck bei München

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de