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Nieschenprodukt

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  1. Nieschenprodukt

    Autor: mojocaliente 03.08.18 - 13:52

    Sicher interessant für Videospiele, Educational video oder Musilvideos. Für einen Film ist es absolut unbrauchbar. Kameraleute und Regisseure haben sich schon in Sachen 3D zurecht über den Kompetenzbeschnitt beschwert, bei einer begehbaren Bühne ist es mit Blickführung, Bildkomposition und Bilddramaturgie völlig dahin. Von Schnitt ganz u schweigen. Die Filme die ich bisher in der Vive ertragen musste, waren für mich auch eher ein Erlebnis von Orientierungslosigkeit und Ernüchterung.

  2. Re: Nieschenprodukt

    Autor: yoyoyo 03.08.18 - 14:04

    Oh man. Der Reiz eines solchen Films ist es Brotkrumen aus zulegen und den Zuschauer zu lenken. Das verringert nicht die Möglichkeiten, sondern exponentiert sie. Anstatt auf ein Detail zu zoomen, was auch der letzte Dämel merkt, muss man kreativ tätig werden, damit der Zuschauer "seine" Geschichte entdeckt. Das funktioniert super, weil es elementarer Teil fast jeder Persönlichkeit ist, sich für was besonderes zu halten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.18 14:10 durch sfe (Golem.de).

  3. Re: Nieschenprodukt

    Autor: mojocaliente 03.08.18 - 14:21

    Alles klar. Hadt du denn man einen VR-Film gesehen? Dann kannst du mir sicher einen nennen, der geöungen ist. Du wirst es kaum glauben, aber ein Film lebt nicht nur von der Geschichte und irgendwelchen Brotkrumen. Die Geschichte erzählt sich zu großen Teilen in Kameraeinstellungen und visuellen Elementen. Aber hey, schlag doch einfach mal den Oscar für Brotkrumen vor.

  4. Re: Nieschenprodukt

    Autor: artavenue 03.08.18 - 14:37

    "muss man kreativ tätig werden"

    Und da ist das Problem. Kameramänner und Frauen haben das gelernt. Zuschauer sind da nicht so gut drin.

  5. Re: Nieschenprodukt

    Autor: StefanFueger 03.08.18 - 14:42

    Was ist eine Niesche?

  6. Re: Nieschenprodukt -> Nein, eher Platz für neues

    Autor: Grover 03.08.18 - 15:08

    Ich denke man darf das nicht auf bestehende Filmkonzepte oder 3DRollercoaster ansetzen bzw. vergleichen.

    Versucht doch mal zu überlegen, das man damit neue Erlebnisse schaffen kann.

    Baut mal einer bitte eine riesige Halle, welche man nach Bedarf dynamisch mit Wänden ausstatten kann. Dann kann man eine entsprechend großen virtuellen Raum schaffen in der man dann durch eine interaktive Geschichte wandern. Geschichten Abschnitte könnte man dann je raum separieren und den Zuschauer erst dann weiterlaufen lassen wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

    Und fertig ist die erste rudimentäre HoloSuit/ Halle

    So und jetzt bitte ich um Umsetzung!

  7. Re: Nieschenprodukt

    Autor: SanderK 03.08.18 - 15:40

    StefanFueger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist eine Niesche?

    Mir fällt da Spontan eine Branche ein, die keine Nische ist, aber fast jeden technischen Spiel Kram mit macht :-)

  8. Re: Nieschenprodukt

    Autor: Arkarit 04.08.18 - 06:42

    Richtig. Tonfilm wird sich niemals durchsetzen.

  9. Re: Nieschenprodukt

    Autor: minnime 04.08.18 - 13:39

    Und wie ist das bei Büchern? Da gibt es auch keine Schnitte, Kameraeinstellungen, Mise en Scene und was weis ich alles. Dort ist nur der zeitliche Verlauf vorgegeben in dem die Handlung erzählt wird, vorstellen tut es sich der Leser selbst. Genau so müsste man einen begehbaren Film gestalten, eher wie ein Buch. Ich kann auch die Produktionen von Kubikfoto empfehlen. Beispielsweise das http://www.kaempenhain.de/, sowas könnte man auch in VR machen.

  10. Re: Nieschenprodukt

    Autor: mojocaliente 06.08.18 - 10:20

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie ist das bei Büchern? Da gibt es auch keine Schnitte,
    > Kameraeinstellungen, Mise en Scene und was weis ich alles. Dort ist nur der
    > zeitliche Verlauf vorgegeben in dem die Handlung erzählt wird, vorstellen
    > tut es sich der Leser selbst. Genau so müsste man einen begehbaren Film
    > gestalten, eher wie ein Buch.

    Du vergleichst da Äpfel mit Birnen. Das Buch ist kein visuelles Medium und darauf ausgelegt mit Worten Bilder zu erschaffen, was je nach Autor meist auch gut funktioniert. In VR sind die Bilder klar vorgegeben, man kann sich nicht seine eigenen Bilder im Kopf zeichnen. Wenn du im Begehbaren Film in einer ungünstigen Position stehst, wirst du eine ziemlich trockene Rumsteh-und zuguck-Erfahrung haben. Da ist selbst das Theater im Vorteil, in dem sich die Buhne klar dem Betrachter zuordnen kann.

    >Ich kann auch die Produktionen von Kubikfoto
    > empfehlen. Beispielsweise das www.kaempenhain.de sowas könnte man auch in
    > VR machen.

    Und was sieht man in deinem Beispiel? Schnitte, Kameraeinstellungen, Schärfentiefe und Bildkomposition. In VR so nicht umsetzbar.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.08.18 10:24 durch mojocaliente.

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