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  5. › Vuescan: Alte Scanner unterstützen…

Hm...

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  1. Hm...

    Autor: Treadmill 09.11.10 - 09:23

    Für den Privatgebrauch aber irgendwie weitgehend uninteressant. Wenn der Herstellersupport schon seit Jahren ausgelaufen ist, stehen die Chancen hoch, dass man den Scanner irgendwann einfach ersetzt hat. 39 Euro? Das ist schon ein halber neuer Scanner. Ich habe meinen alten Scanner vor ein paar Jahren einfach auf den Wertstoffhof gebracht. Unter Linux nicht zum Laufen zu bewegen, funktionierte nur unter Windows und war grauenhaft langsam. Heute hab ich einen Multifunktionsdrucker mit integriertem Scanner, der sowohl unter Linux wie auch unter Windows perfekt läuft.

  2. Re: Hm...

    Autor: ad (Golem.de) 09.11.10 - 09:26

    Treadmill schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für den Privatgebrauch aber irgendwie weitgehend uninteressant. Wenn der
    > Herstellersupport schon seit Jahren ausgelaufen ist, stehen die Chancen
    > hoch, dass man den Scanner irgendwann einfach ersetzt hat.

    Es gibt durchaus gute, erhaltenswerte Scanner, deren Herstellersupport abgelaufen ist. Dazu gehören zugegebenermaßen vielleicht nicht gerade die erwähnten 40-Euro-Modelle.

    Mit freundlichen Grüßen
    ad (Golem.de)

  3. Re: Hm...

    Autor: Treadmill 09.11.10 - 09:29

    Hallo, klar, das gibt es, gerade PRofigeräte, oder spezielle Diascanner, etc. aber in meinem Fall war es z.B. ein alter Parallelport-Flachbettscanner, der machte auch so schon keinen Spaß mehr :)

  4. Re: Hm...

    Autor: bruschy 09.11.10 - 11:18

    39 Eu sind ein Schnäppchen, der Aufwand, einen alten Scanner zu ersetzen ist viel höher. Bei einem durchschnittlichen Freiberuflerstundensatz von 65 Eu überlegst Du es Dir, ob Du Dir den zeitlichen Aufwand an's Bein binden willst.

    Vuescan unterstützt eine Menge Treiber.

    Kostenpflichtiger Einzeltreibersupport wäre IMHO ein gutes Geschäftsmodell für die vielen Linuxfrickler an den Universitäten, um ihr Stipendium/Bafög aufzuhübschen - nur leider reicht's bei den meisten lediglich für Flamewars.

  5. Würde ich so nicht sagen.

    Autor: OhMeinGott 09.11.10 - 11:19

    Ich habe einen gut 10 Jahre alten Canon FS2710 Diascanner, der läuft prima mit Vuescan unter OpenSuse 11.3.

    Ok, ich scanne damit selbstentwickelte S/W Filme aus einer noch viel älteren Leica M2, ich bin vielleicht etwas verrückt :)

    Auf jeden Fall sind die Ergebnisse um Längen besser als was ich aus einem Epson V500 rausholen kann, da müsste ich erst einen brauchbaren Negativhalter kaufen der mehr kostet als Vuescan.

    Abgesehen davon, ich hab das vor gut acht Jahren mit ewigem Support gekauft, waren damals knapp 90 Dollar und ich kriege alle Updates umsonst.

  6. Re: Hm...

    Autor: Treadmill 09.11.10 - 15:05

    bruschy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 39 Eu sind ein Schnäppchen, der Aufwand, einen alten Scanner zu ersetzen
    > ist viel höher. Bei einem durchschnittlichen Freiberuflerstundensatz von 65
    > Eu überlegst Du es Dir, ob Du Dir den zeitlichen Aufwand an's Bein binden
    > willst.

    Du willst mir jetzt ernsthaft weismachen, dass es eine Stunde dauert, einen Scanner auszutauschen? Und sowas dann mit einem Stundensatz zu belegen ist mal wieder typisch. Als ob man alle seine Zeit als Arbeitszeit veranschlagen müsste. Und jaa, man fährt j danna extra wegen dem Scanner dann ins Geschäft und es fehlt einem dann die Stunde Arbeitszeit, gelle?
    Und kann dann seine Arbeit nicht erledigen, usw, usf.
    Man hat ja nicht die Möglichkeit, das noch mit Essen/Einkaufen, was auch immer zu verbinden. Oder das Ding z.B. beim Wochenendeinkauf zu kaufen und dann sonntags mal 20 Minuten dafür opfern, während man vielleicht sowieso gerade am TV sitzt, oder sonstwas tut.

    > Vuescan unterstützt eine Menge Treiber.
    >
    > Kostenpflichtiger Einzeltreibersupport wäre IMHO ein gutes Geschäftsmodell
    > für die vielen Linuxfrickler an den Universitäten, um ihr Stipendium/Bafög
    > aufzuhübschen - nur leider reicht's bei den meisten lediglich für
    > Flamewars.

    Wenn der Hersteller es schon nicht gebacken bekommt, dann ist es reines Glück, wenn sich jemand erbarmt und einen Treiber dafür bastelt, ausserdem hat nicht jeder die nötigen Kenntnisse dazu. Und wenn es schon entsprechende Produkte wie z.B. Turboprint oder Vuescan gibt, warum sollte sich jemand dann hinsetzen und das Rad neu erfinden? Ich verfahre jedenfalls so, dass ich mir einfach keine Hardware mehr kaufe, die nicht problemlos unter Windows und Linux läuft. Das kostet ein paar Minuten Recherche vor dem Kauf und spart eine Menge Nerven und Geld.

  7. Re: Würde ich so nicht sagen.

    Autor: Treadmill 09.11.10 - 15:28

    Natürlich macht das bei sowas Sinn, stelle ich ja auch nicht in Frage, wenn man gute alte Hardware hat, dann möchte man die auch weiterhin benutzen können. Nur finde ich eben, wenn es um ganz normale A4 Scanner geht, da kann man das Geld natürlich auch gleich in einen Neuen investieren. Wenn ich mit Vuescan heute meinen alten Parallelport-Scanner unter Linux zum Laufen gebracht hätte, wäre mir das auch relativ egal gewesen, weil das Teil einfach eine Qual war, musste mit dem damals mal eine Menge alte Fotos scannen, da wurde man während dem Scanvorgang alt :)

    Heutzutage haben Scanner ja auch noch Konkurrenz von der Digitalknipse.

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