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430 Euro...

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  1. 430 Euro...

    Autor: Jlkjdalkajdslkdsjalkdasjdals 07.01.11 - 09:29

    Ist mir zu viel. Schade, eigentlich ein nettes Konzept. Mal sehen, für 200 würd ich sie nehmen ;-).


    Hoffentlich wird die erfolgreich und die anderen Hersteller machen das nach - kaufen, kaufen, kaufen!

  2. Re: 430 Euro...

    Autor: loikoik 07.01.11 - 09:40

    Nikon P7000, Canon G12?
    Um nur die beiden zu nennen..

  3. Re: 430 Euro...

    Autor: Netspy 07.01.11 - 09:43

    Objektiv mit Anfangsblende ab 1.8 und 3" OLED-Display für 200 Euro – das wird wohl nichts.

  4. Re: 430 Euro...

    Autor: Der Supporter 07.01.11 - 10:10

    Also wenn der Rest der Kamera so gut wie das Objektiv ist, dann ist der Preis von Euro 430.-- absolut angemessen.

    Ich denke für deine Ansprüche gibt es genügend andere Kameras auf dem Markt.

  5. Re: 430 Euro...

    Autor: Zzap 07.01.11 - 10:34

    Das ist nur eine Frage der Zeit. Alle besseren Kompaktkameras kosteten zur Markteinführung >300 Euro, aber die Preise verfallen recht schnell. Und eine Kamera die heute super ist, ist in einem halben Jahr nicht schlecht. Und dann ist das noch die UVP des Herstellers. Mal abwarten wie die realen Preise werden.

    Aber wie Netspy schon schrieb: 200 Euro ist wirklich etwas knapp für eine Kamera mit dieser Ausstattung.

  6. Re: 430 Euro...

    Autor: erheblich 07.01.11 - 10:48

    ...und da liegt das Problem.

    Ein gutes Objektiv 24-70 mm f/2.8 kostet so um die 1700 Euro. Das reicht für 20 MP und mehr...

    Was kann man also tun, wenn die gesamte Kamera unter 500 euro kosten soll?

    Ein kleiner Sensor kommt mit kleineren Linsen aus, das spart erheblich an Kosten ein. Hat der Sensor auch noch weniger Pixel, dann darf auch die Qualität des Glases etwas niedriger sein. Das spart nochmals ordentlich an Kosten.

    Jetzt kostet unser Objektiv nur noch 300 Euro, das Kameragehäuse liegt bei unter 200 Euro, macht zusammen weniger als 500 Euro.

  7. Re: 430 Euro...

    Autor: Zzap 07.01.11 - 11:08

    > Jetzt kostet unser Objektiv nur noch 300 Euro, das Kameragehäuse liegt bei unter 200 Euro, macht zusammen weniger als 500 Euro.

    Der wichtigste Aspekt ist bei der Rechnung aber unberücksichtigt: die Massenfertigung.
    Ein Objektiv für 1700 Euro wird nur von sehr wenigen Menschen gekauft. Demzufolge verteilen sich die Entwicklungskosten und Herstellungskosten auf wenige Käufer.

    Das Objektiv einer Kompaktkamera für den Massenmarkt wird von Hunderttausenden oder gar Millionen gekauft. Die Entwicklungskosten pro Käufer sind quasi Null. Die Materialkosten sind sowieso extrem gering, bleiben noch die Herstellungskosten. Und die sind nicht annähernd bei 300 Euro.

    Massenfertigung ist der einzige Grund, aus dem wir uns alle überhaupt diesen Technikkram leisten können.

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