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Eine Beleuchtungsfarbe -> Schwarzweißbilder

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  1. Eine Beleuchtungsfarbe -> Schwarzweißbilder

    Autor: schily 04.11.14 - 12:06

    Fazit: der Artikel erwähnt unerklärte und mit den Informationen unmögliche Dinge.

    Sollten Helligkeitsunterschiede in Farben umgesetzt werden, wären das nur Pseudofarben...

  2. Re: Eine Beleuchtungsfarbe -> Schwarzweißbilder

    Autor: luckyiam 04.11.14 - 12:25

    Und deshalb haben andere Leute, unter anderem wahrscheinlich die Entwickler von Sharp, einen besser dotierten Arbeitsvertrag als du...

    Aber mal im Ernst.. würde mich auch interessieren.

  3. nicht Pseudofarben, sondern "object recognition"

    Autor: Berni123124 04.11.14 - 12:34

    Ich habe mir die gleiche Frage gestellt und mal kurz gegoogelt - wozu ist man schließlich bezahlter Redakteur...ach nee, bin ich ja gar nicht ;-)

    Wenn ich die Quelle u.a. richtig verstehe, erkennt eine Bildverarbeitungssoftware in den Infrarotbildern ("Schwarzweißbildern") Objekte, die zuvor bei Helligkeit eintrainiert wurden (vermutlich anhand von Form, Textur und Infrarotreflexionseigenschaften). Diese Objekte bekommen dann die Farbe, die sie bei Helligkeit hatten, wieder zugewiesen.

    IMHO taugt das für ein schickes proof of concept, aber die Tatsache, dass sehr wenige Beispielaufnahmen veröffentlicht wurden, lässt für die Alltagstauglichkeit böses ahnen...

    Quelle: http://www.aist.go.jp/aist_e/latest_research/2013/20130201/20130201.html

  4. Re: nicht Pseudofarben, sondern "object recognition"

    Autor: Its_Me 04.11.14 - 12:59

    Also Einbrecher müssten dann erst einmal bei Tageslicht vorbeischauen, damit für die Nacht eine brauchbare Farb-Referenz hat. Klingt ja ganz plausibel ... ;-)

  5. Re: nicht Pseudofarben, sondern "object recognition"

    Autor: Bodox 04.11.14 - 13:20

    Dann schaut mal hier nach:

    http://www.engadget.com/2011/03/02/aist-shows-off-full-color-night-vision-camera-well-lit-bullwink/
    bzw.
    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=bfU3JXSRmOI

    "[…] the camera uses a series of algorithms to read and process wavelengths reflected by objects lit with infrareds, allowing it to successfully reproduce reds, blues, and greens in the darkest of conditions."

  6. Re: nicht Pseudofarben, sondern "object recognition"

    Autor: Berni123124 04.11.14 - 13:43

    Das ist ja wohl (auch) keine Erklärung des Funktionsprinzips !?
    Welche Wellenlängen sollen denn da "read and processed" werden außer denen, die von der Infrarotquelle kommen? Floureszenz kann es ja nicht sein (da scheinbar materialunabhängig).

  7. Re: nicht Pseudofarben, sondern "object recognition"

    Autor: UristMcMiner 04.11.14 - 14:52

    Warum nicht? Die Wellenlängen des Lichts, welches von den Objekten reflektiert wird, werden wieder in Farbe umgerechnet. Was ist daran so unklar?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.11.14 14:53 durch UristMcMiner.

  8. Also nochmal:

    Autor: Berni123124 04.11.14 - 15:05

    Das was wir landläufig "Farbe" nennen ist die die Eigenschaft einer Oberfläche, bestimmte Wellenlängen des Lichtes mehr oder weniger gut zu reflektieren.

    Wenn Infrarotlicht (Wellenlängen ca. 780 - 3000nm, die LEDs vermutlich wesentlicht schmalbandiger) mit einer bestimmten Intensität reflektiert wird, liefert das keine Aussage darüber, wie gut oder schlecht Wellenlängen des sichtbaren Lichts (ca. 400-780nm) reflektiert werden.

  9. Re: Also nochmal:

    Autor: UristMcMiner 04.11.14 - 16:10

    Es geht ja nicht um die Intensität, sondern um die Änderung der Wellenlänge des reflektierten Lichts. Das Delta zwischen den Wellenlängen des ausgestrahlten und des reflektierten Lichts lässt anscheinend einen Rückschluss auf die Farbe zu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.11.14 16:19 durch UristMcMiner.

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