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...schon alles ein bischen traurig!

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  1. ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: SolD 28.11.12 - 12:15

    Als ich des erste Mal von der Aktion und dem Hashtag gehört habe, habe ich mich innerlich gefreut. Ich halte die ganze Spieleindustrie für eine der letzten Männerbastionen. Das ist wirklich furchtbar.
    In Spielen sind Frauen meist nur Nebencharaktere und wenn nicht, sind sie viel zu häufig in einer Opferrolle. Frauen müssen grundsätzlich gerettet werden. Oder sie sind in einer romantischen Beziehung. Nur sehr selten darf ein weiblicher Spielecharaktere einfach eine Frau sein.
    Viele führen Tomb Raider als Beispiel für einen weiblichen Charakter. Gerade das kann nur jemand sagen, der mit dem Arsch im Mittelalter hängt.
    Genauso kann ich mir vorstellen, dass Frauen bei Spieleentwicklern dikriminiert werden. Frauen in Männerberufen haben es immer schwer.

    Was mich noch trauriger macht, ist aber die Reaktion hier. Nur am jammern die bösen Feministinnen. Alles humburg. Nie was gehört mit Diskriminierung. Irgendwann ist ja auch mal gut.
    Warum sind das Feministinnen? Sie sagen nur ihre Meinung? Ist sich beschweren immer gleich jammern? Außerdem ist die Frauenquote ja auch Quatsch!
    Da muss wohl bei den meisten Herren hier ein sehr wunder Punkt getroffen worden sein. So ne Aufregung. Alle mal abregen und nach denken. Erinnert euch doch bitte alle mal an all die Spiele die ihr gespielt habt und denkt jetzt drüber nach, ob ihr eure Mutter auch gerne in den gleichen Klamotten gesehen hättet!

  2. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: It's me, Mario 28.11.12 - 12:19

    Schonmal darüber nachgedacht, dass in praktisch jedem Spiel der Bösewicht männlich ist? Was soll dann bitte da die Aussage sein, wenn die Frauen meistens schwach und als Opfer dargestellt werden? Dass die Männer immer böse und blutrünstig sind und waren? Über INHALTE von Videospielen im Jahre 2012 zu klagen ist als würde man in der Renaissance darüber motzen, dass alle nackt sind auf den Gemälden.

  3. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: wasabi 28.11.12 - 12:25

    > Schonmal darüber nachgedacht, dass in praktisch jedem Spiel der Bösewicht
    > männlich ist?

    Passenderweise im ersten Tomb Raider Teil übrigens nicht :-)

  4. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: _2xs 28.11.12 - 12:41

    Wet, Bayonetta, Lolipop Chainsaw, Fast alle Rollenspiele, Princess Peach (ja die hat auch Ihr eigenes Spiel und muß nicht immer von Mario gerettet werden), Giana, etc pp

    Ich glaub Dein Horizont ist auch beschränkt.

  5. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: non_sense 28.11.12 - 12:46

    Dann sag mir doch mal, wie ein Spiel aussehen soll, was Frauenfreundlich ist?
    Bis jetzt konnte mir dies nicht mal eine Frau beantworten.

  6. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: non_sense 28.11.12 - 12:52

    _2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wet, Bayonetta, Lolipop Chainsaw, Fast alle Rollenspiele, Princess Peach
    > (ja die hat auch Ihr eigenes Spiel und muß nicht immer von Mario gerettet
    > werden), Giana, etc pp
    >
    > Ich glaub Dein Horizont ist auch beschränkt.

    Metroid, Venetica, Zanzarah, The Longest Journey, Baphomets Fluch
    Um mal Spiele zu nennen, wo die Frau nicht leichtbekleidet rumläuft ^^

  7. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: Kabelsalat 28.11.12 - 13:03

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Schonmal darüber nachgedacht, dass in praktisch jedem Spiel der
    > Bösewicht
    > > männlich ist?
    >
    > Passenderweise im ersten Tomb Raider Teil übrigens nicht :-)


    Dann würde ich da glatt noch Harley Quinn aus Batman AC einschieben.

  8. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: wasabi 28.11.12 - 13:09

    Das hab ich mich auch schon gefragt. Wenn erfolgreiche Frauen (ob echte Frauen, oder virtuelle Helden) besonders weiblich oder sexy präsentiert werden, dann wird gemeckert, dass da ja ein klischeehaftes, sexistisches Frauenbild präsentiert wird, und die Frauen nur auf ihre körperlich Reize reduziert werden. Gleichzeitig habe ich aber von den gleichen Leuten schon öfters gehört, dass sie bei Angela Merkel kritisieren, dass diese im Grunde Politik wie ein Mann machen würde, und somit gar nicht so repräsnetativ dafür ist, dass nun endlich mal eine Frau in Deutschland das wichtigste Amt hat.

    In einer solchen Diskussion sagten mir auch mal Frauen, dass es ja für Unternehmen auch gut wäre, wenn da mal Frauen in die Vorstände kommen, weil diese eben besondere weibliche Eigenschaften mitbringen würden (damit meine ich jetzt bnatürlich keine körperlichen). Mag ja sein, aber damit bestätigt man doch, dass Frauen in vielen Dingen vielelicht doch anders ticken als Männer. Und damit für gewisse Bereiuch dann vielleicht nicht so gut geeignet sind? Letztlich kommen Gleichheits- und Differenzfeminismus oft zu Gegensätzlichen Ergebnissen.

    Was ist denn konkret daran so mittelalterlich, dass Tomb Raider als Beispiel für eine Frau in eienm Computerspiel der Held ist? Dass ihre körperlichen Reize so betont werden? Oder aber eher, dass sie letztlich sich nicht anders verhält als ein männlicher Abenteuerheld in eienm Computerspiel? Wie andere schon sagten, sind doch auch männliche Helden meist Klischeekerle. Muskulös und gutaussehend.

    Vielleicht soll ein weiblicher Computerspielheld so sein wie Samus in Metroid :-) Zunächst mal einfach nur ein geschlechtsloser MEnsch in einem Kampfanzug, später stellt sich dann überraschend heraus, dass es eine Frau ist.

  9. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: SolD 28.11.12 - 13:39

    Metroid ist aber auch so ein gutes Beispiel. Es hat wohl jeden überrascht, dass man die ganze Zeit eine Frau gespielt hat. Aber wie wurde sie am Ende dargestellt? Sie hatte einen Bikini an? Na, wie geil war das denn?

    Gefallen haben mir gerade die Beispiel mit weiblichen Hauptpersonen. Besonders sowas wie Bayonetta. Das Spiel war komplett verrückt und fast unfassbar. Was sich nur unglaublich durchgezogen hat, war die übersexuelle Atmosphäre.
    Aber wie steht es zum Beispiel mit Serien wie Street Fighter, Mortal Kombat oder Tekken? Da sind die meisten weiblichen Charaktere dünn bekleidet. Dann natürlich noch das allseits beliebte Death or Alive Beachvolleyball. Da springt das Männerherz! Geil! Dickbusige Perlen am Strand.

    Es gibt natürlich Beispiele für gutes Gamedesign. So fand ich die weiblichen Rollen in Heavy Rain extrem gut. Eine Frau muss ja nicht geschlechtslos sein. Aber es ist einfach viel schwerer ein realistische Frau darzustellen als eine Ansammlung von Vorurteilen. Aber das gilt für noch mehr Bereiche der Geschichtserzählung in Spielen. Meistens sind es doch harte Kerle die die Welt retten. Oder wenigstens die eigene Haut. Ziemlich langweilig wie ich finde. Aber hauptsache Black Ops 2 hat so richtig Kohle gemacht, damit es so weiter geht!

  10. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: KleinerKarierter 28.11.12 - 13:57

    Ja, Männer können überspitzt dargstellt werden, wie man nur möchte. Auch was sie anhaben spielt absolut keine Rolle. Nur Frauen, ja. Die müssen realistisch dargestellt werden. Ich freue mich schon auf Black Ops III, mit Mandy Petersen in der Hauptrolle, Bonusmissionen sind dann das regelmäßige wechseln des Tampons im Gefecht. Soll ja realistisch sein und nicht zu sehr auf Sex reduziert werden.

    Ne, aber wenn Männer in Spielen dargestellt werden stört sich keiner daran, dass es komplette Stereotypen sind, das ist fein. Sind ja keine Frauen.

  11. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: Eisboer 28.11.12 - 14:44

    Ich möchte nicht verbieten, dass es sexualisierte Frauen in Spielen gibt. Spiele sollen wie Filme die Freiheit haben alle Fantasien wiederzuspiegeln. Es wäre nur wünschenswert eine Vielfalt zu bekommen. Ein wenig bessern die Rollenspiele sich ja schon dahin, dass Kriegerinnen inzwischen auch mal tatsächlich Rüstung und keine metallischen Bikinis tragen.

    Aber wo es genug Spiele mit ganz normalen Männern gibt, sind Frauen in normaler Straßenkleidung Mangelware.

    Gutes Beispiel sind die Beat em Up spiele.

  12. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: non_sense 28.11.12 - 14:47

    KleinerKarierter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne, aber wenn Männer in Spielen dargestellt werden stört sich keiner daran,
    > dass es komplette Stereotypen sind, das ist fein. Sind ja keine Frauen.

    Das ist die andere Seite.

    Ich denke, dass in dieser Diskussion zu viel hineininterpretiert wird, da hier zwei Themen miteinander vermischt werden. Zuerst ging es doch nur darum, dass Spiele sexistisch seien, weil eine Frau Need for Speed gespielt hat und sie fand, dass die Stimme sich wie eine Sex-Hotline angehört hat, und daraufhin meint sie, dass Frauen in Spielen wie Dreck behandelt werden. Dann melden sich auf einmal Frauen, die in Spielestudios arbeiten und dich diskriminiert fühlen. Das sind aber zwei unterschiedliche Themen.

    Die eigentliche Diskussion, dass Frauen in Spielen wie Dreck behandelt werden, ist totaler Blödsinn, da Figuren generell wegen ihres "Coolness-Faktors" überspitzt dargestellt werden. Sei es der männliche Held im Rambo-Outfit (muskulös, meist oberkörperfrei), oder die Amazonen im leicht gekleideten Gewand.

    Da sollen sich die Frauen nichts vormachen, sowohl die männlichen, als auch die weiblichen Helden werden sexistisch dargestellt. Da gibt es nichts diskutieren.
    Auch was die Realität angeht, gibt es nichts zu diskutieren. Wenn ein Mensch was reales erleben möchte, dann brauch er nur vor die Tür gehen. Was reales im Spiel zu erleben ist auch langweilig. Ein Spiel ist dazu da, um in eine "Fantasiewelt" einzutauchen und das eigene, reale Leben für einen Moment zu vergessen. Das gilt nicht nur für Spiele, sondern auch für Film und Theater.

    Es gibt also nur ein einziges Thema, worüber man wirklich diskutieren könnte, und das wäre die Diskriminierung am Arbeitsplatz, doch das ist nicht ein IT-spezifisches Problem.

  13. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: Eisboer 28.11.12 - 14:56

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KleinerKarierter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Ich denke, dass in dieser Diskussion zu viel hineininterpretiert wird, da
    > hier zwei Themen miteinander vermischt werden. Zuerst ging es doch nur
    > darum, dass Spiele sexistisch seien, weil eine Frau Need for Speed gespielt
    > hat und sie fand, dass die Stimme sich wie eine Sex-Hotline angehört hat,
    > und daraufhin meint sie, dass Frauen in Spielen wie Dreck behandelt werden.
    > Dann melden sich auf einmal Frauen, die in Spielestudios arbeiten und dich
    > diskriminiert fühlen. Das sind aber zwei unterschiedliche Themen.
    >

    Uuuh nein! Der Golem-Artikel ist echt fürchterlich!

    Nochmal zum Mitschreiben: Der Hashtag war dafür da, dass weibliche Entwickler aus der Game-Industrie öffentlichen machen, warum es so wenige Frauen in genannter Industrie gibt. Das Zitat der einen Frau mit der Stimme, ist nur EINE unter VIELEN.

    Bitte frag mich nicht, warum Golem gerade dieses Zitat ausgewählt hat...offenbar hatte der Autor kein feines Gefühl für die Thematik.

  14. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: non_sense 28.11.12 - 15:19

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nochmal zum Mitschreiben: Der Hashtag war dafür da, dass weibliche
    > Entwickler aus der Game-Industrie öffentlichen machen, warum es so wenige
    > Frauen in genannter Industrie gibt. Das Zitat der einen Frau mit der
    > Stimme, ist nur EINE unter VIELEN.
    >
    > Bitte frag mich nicht, warum Golem gerade dieses Zitat ausgewählt
    > hat...offenbar hatte der Autor kein feines Gefühl für die Thematik.

    Gut, dann lass es halt andersrum sein.
    Dennoch werden hier zwei unterschiedliche Themen vermischt, wobei richtige Begründungen, warum so wenige Frauen in der Game-Industrie arbeiten, habe ich bis jetzt nicht gelesen.

  15. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: Eisboer 28.11.12 - 15:25

    http://www.motherjones.com/mixed-media/2012/11/women-video-game-industry-twitter-1reasonwhy

    Bitte schön :)

  16. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: non_sense 28.11.12 - 15:40

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.motherjones.com
    >
    > Bitte schön :)

    Dies ist aber dennoch kein IT-Branchen spezifisches Problem, sondern dieses Problem kannst du auf fast allen Berufszweigen ausweiten.

    Ich persönlich habe sogar schon andere Erfahrungen gemacht. In einem Studio, welches ich kenne, arbeiten fast ausschliesslich Frauen am Game- und Charakter-Design (Story mit einbegriffen) und die Spiele sind sogar hierzulande recht erfolgreich.

  17. Re: ...schon alles ein bischen traurig!

    Autor: wmayer 28.11.12 - 16:03

    "While women make up 47 percent of the gaming audience".
    Dafür wäre eine Quelle nett.

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