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"Der typische Spielentwickler ist männlich"

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  1. "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: irata 27.11.12 - 19:42

    "und dafür gibt es offenbar Gründe"

    Natürlich, weil die meisten Frauen dieser Beruf gar nicht interessiert.
    War doch erst neulich in allen Medien - zu wenig Frauen in der IT, Frauen-Quote usw.
    Abgesehen davon ist es ein ziemlich undankbarer Beruf.

    Mit solchen Horror-Geschichten will man wohl die Frauen davon abhalten, sich für so einen Beruf zu entscheiden? ;-)

  2. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: /mecki78 27.11.12 - 19:51

    irata schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich, weil die meisten Frauen dieser Beruf gar nicht interessiert.

    Ach, das würde ich so pauschal mal nicht behaupten. Frauen interessieren sich eben für "andere Spiele", aber auch ich habe schon erlebt, dass Frauen sich für ein Spiel so begeistert haben, dass sie es am liebsten 12 Stunden am Tag gespielt hätten und entsprechend kann ich mir vorstellen, das es bestimmt auch Frauen gibt, die gerne selber an der Entwicklung solcher Spiele teilhaben wollen.

    > War doch erst neulich in allen Medien - zu wenig Frauen in der IT,
    > Frauen-Quote usw.

    <zynismus>
    Es gibt auch kaum weibliche Zuhälter, also sollten wir dort auch eine Frauen-Quote einführen.
    </zynismus>

    Ja, ich gäbe zu, das war jetzt echt "böse"; aber ich halte nichts von Frauen Quoten. Niemand soll aufgrund seines Geschlechtes benachteiligt werden, aber d.h. auch niemand darf aufgrund seines Geschlechtes bevorzugt werden, denn das ist automatisch eine Benachteiligung für das andere Geschlecht. Niemand soll einen Job bekommen, nur weil er eine Frau ist, sondern weil er der geeignetste Kandidat für dafür ist. Eine Frauenquote löst nicht wirklich das Problem, dass Frauen oft benachteiligt werden, denn was auch immer die Ursache dafür ist, sie bleibt dadurch ja bestehen. Manager werden eben die Quoten erfüllen, wenn man sie zwingt, aber das ändert das Grundproblem nicht und eine Frau, die nur aufgrund der Quote einen Job bekommt, kann sich vor lauter Anfeindung vom ersten Tag an kaum lange in diesem Job halten, die geht wohl bald freiwillig. Das kann also nicht die Lösung sein.

    /Mecki

  3. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: mnementh 27.11.12 - 21:54

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ich gäbe zu, das war jetzt echt "böse"; aber ich halte nichts von
    > Frauen Quoten. Niemand soll aufgrund seines Geschlechtes benachteiligt
    > werden, aber d.h. auch niemand darf aufgrund seines Geschlechtes bevorzugt
    > werden, denn das ist automatisch eine Benachteiligung für das andere
    > Geschlecht. Niemand soll einen Job bekommen, nur weil er eine Frau ist,
    > sondern weil er der geeignetste Kandidat für dafür ist. Eine Frauenquote
    > löst nicht wirklich das Problem, dass Frauen oft benachteiligt werden, denn
    > was auch immer die Ursache dafür ist, sie bleibt dadurch ja bestehen.
    > Manager werden eben die Quoten erfüllen, wenn man sie zwingt, aber das
    > ändert das Grundproblem nicht und eine Frau, die nur aufgrund der Quote
    > einen Job bekommt, kann sich vor lauter Anfeindung vom ersten Tag an kaum
    > lange in diesem Job halten, die geht wohl bald freiwillig. Das kann also
    > nicht die Lösung sein.
    Dabei wäre es so einfach: eine Quote, die mindestens 40% Frauen UND mindestens 40% Männer vorschreibt. Schon werden Männer nicht mehr benachteiligt und dennoch werden ungesunde Diskrepanzen ausgebügelt.

  4. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: hansi110 27.11.12 - 22:14

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei wäre es so einfach: eine Quote, die mindestens 40% Frauen UND
    > mindestens 40% Männer vorschreibt. Schon werden Männer nicht mehr
    > benachteiligt und dennoch werden ungesunde Diskrepanzen ausgebügelt.

    Und die Müllabfuhr machen wir dicht, weil trotz der Bemühungen der Unternehmen und angeblicher Arbeitslosigkeit einfach nie 40% Frauenanteil für einen Job, der gesellschaftlich nicht angesehen, körperlich angspruchsvoll und nicht super bezahlt wird, erreich werden wird -- es sei denn die Müllabfuhr wird bis dahin dichtgemacht und wir führen a) Zwangsarbeit und b) einen Frauenrat, in dem die Frauen dann diejenigen auswählen, die zum Wohle aller die Quote bei der Müllabfuhr erfüllen müssen.

    Ist doch auch sinnvoller. Frau will sich doch als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft fühlen und nicht bevorzugt. Insofern sollte es keinerlei Quoten für "höhere" Berufe geben, bevor die gewünschten Quoten bei den "niederen" Berufen (Müllabfuhr, Straßenbau, Bergbau, Hoch- und Tiefbau) nicht erfüllt sind. Alles andere wäre ja positive Diskriminierung.

  5. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: BLi8819 27.11.12 - 23:46

    40%?

    Mal ernsthaft. Geh mal in die Uni und schau dir Männer/Frauen Verteilung in IT Bereich an.
    Wo willst du da 40% Frauen her holen?

  6. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: endmaster 27.11.12 - 23:54

    Wenn aber 70% der Bewerber männlich sind und die Jobs werden halbe/halbe vergeben, wird der Mann auch benachteiligt.
    Szenario:
    10 Jobs, 10 weibliche Bewerber , 20 männliche.
    Die Jobs werden 50/50 aufgeteilt.
    Ein Mann kommt also mit der Wahrscheinlichkeit bin 1:4 an einen Job, eine Frau mit 1:2.
    Davon angesehen, dass vll nur 2 Frauen geeignet sein könnten...

  7. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: Maturion 27.11.12 - 23:58

    Bei mir in der Uni sind immerhin 17% der InformatikstudentInnen weiblich, laut offizieller Angabe. :)

  8. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: doctorseus 28.11.12 - 01:06

    endmaster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn aber 70% der Bewerber männlich sind und die Jobs werden halbe/halbe
    > vergeben, wird der Mann auch benachteiligt.
    > Szenario:
    > 10 Jobs, 10 weibliche Bewerber , 20 männliche.
    > Die Jobs werden 50/50 aufgeteilt.
    > Ein Mann kommt also mit der Wahrscheinlichkeit bin 1:4 an einen Job, eine
    > Frau mit 1:2.
    > Davon angesehen, dass vll nur 2 Frauen geeignet sein könnten...

    Und das schlimme ist: Die Leistung ist nicht ausschlaggebend ob diese Person für diesen Job geeignet ist. Aufgrund des Zwangs der Frauenquote hat der Arbeitgeber ,trotz der Tatsache das ein männlicher Bewerber besser geeignet wäre, keine Wahl und muss die weibliche Bewerberin einstellen.

    Und ich rede hier nicht das Blaue vom Himmel. Vor einiger Zeit, als ich noch die HTL besuchte (Vor 2 Jahren war das glaube ich) wurde bei uns eine Diskussion mit erfolgreichen Frauen veranstaltet. (Also Frauen in höheren Positionen)
    Eine hat bestätigt das Sie wahrscheinlich nicht im Vorstand sitzen würde wenn das Management nicht der Meinung gewesen wäre das es gut wäre eine Frau in dieser Runde zu haben. (Also nicht aufgrund der Leistung sondern nur weil Sie eine Frau ist)
    Und eine andere hat dafür behauptet das bei ihnen mehr Bewerbungen von Männern eingehen und auch mehr Männer genommen werden, da die Leistungen und Fähigkeiten einfach besser sind. Für Sie würde eine Frauenquote einen Nachteil ergeben da Sie "schlechtere und unqualifizierte" Arbeitnehmer einstellen müssten um diese Quote zu erfüllen. (Kein Scherz, das ist nicht meine Meinung, dies wurde von weiblichen Führungskräften so gesagt, natürlich alles technische Berufe)

    Maturion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir in der Uni sind immerhin 17% der InformatikstudentInnen weiblich,
    > laut offizieller Angabe. :)

    Ich studiere Technische Informatik. Von ca 60 Leuten sind jetzt nur noch 30 übrig, davon eine Frau, bei den 60 waren 2 dabei. (Dropout, 1. Semester, also in den letzten 2 Monaten) Bei den restlichen Studienrichtungen (Informatik) schaut es besser aus, aber auch nicht so rosig.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.12 01:10 durch doctorseus.

  9. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: grizzler 28.11.12 - 01:13

    Maturion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir in der Uni sind immerhin 17% der InformatikstudentInnen weiblich,
    > laut offizieller Angabe. :)

    Und was ist mit den restlichen 83% der InformatikstudentInnen? Moment, ich glaube ich will es garnicht wissen xD

  10. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: doctorseus 28.11.12 - 01:15

    grizzler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was ist mit den restlichen 83% der InformatikstudentInnen? Moment, ich
    > glaube ich will es garnicht wissen xD

    Männlich. http://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtliche_Fortpflanzung

  11. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: /mecki78 28.11.12 - 10:49

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei wäre es so einfach: eine Quote, die mindestens 40% Frauen UND
    > mindestens 40% Männer vorschreibt. Schon werden Männer nicht mehr
    > benachteiligt und dennoch werden ungesunde Diskrepanzen ausgebügelt.

    Doch, werden sie. Beispiel: Du hast 10 Jobs zu vergeben und 50 Bewerber. 10 Frauen und 40 Männer. In manchen Berufssparten kein unüblicher Schnitt.

    Ohne Quote kannst du her gehen und sagen "Ich lasse alle 50 einen Leistungstest schreiben und die 10 besten nehme ich". Das Geschlecht der 10 Besten ist hierbei irrelevant.

    Mit Quote aber, hast du ein Problem, wenn unter den 10 besten nur 2 Frauen waren. Laut Quote musst du mindestens 4 Frauen einstellen, also nimmst du 2 weitere Frauen, obwohl die nicht unter den 10 Besten waren und benachteiligst somit 2 Männer die eigentlich unter den 10 Besten waren und den Job hätten kriegen müssen.

    Das gleiche ist nebenbei der Fall, wenn du nur 10 männliche und 40 weibliche Bewerber hättest. In diesem Fall würde die Quote ggf. sogar Männer bevorzugen, wieder zum Nachteil der Frauen. Derartige Frauenüberschüsse hast du vor allen in sozialen Berufen. Ich kenne sogar ein Beispiel aus der Praxis: Da haben sich ein Mann und eine Frau um einen Job beworben und die Person, die entscheidet wer ihn bekommt, die kenne ich privat recht gut. Sie hat mir gegenüber zugegeben, eigentlich wäre die Frau viel qualifizierter und kompetenter gewesen, aber da sie in ihrer Abteilung bisher noch keinen einzigen Mann haben, und sie so gerne mal einen Mann hätten, hat der Mann den Job bekommen, obwohl er der schlechtere Bewerber war. D.h. der Mann hat den Job nur deswegen bekommen, weil er ein Mann ist und das obwohl dort bisher nur Frauen arbeiten und sogar der Abteilungsleiter eine Frau ist. Ja, so was gibt es wirklich.

    Das eigentliche Problem ist, dass Frauen oft benachteiligt werden und den Job nicht bekommen, obwohl sie eigentlich die qualifiziertesten Kandidaten dafür gewesen wären. Dieses Problem löst du aber nicht dadurch, dass du jetzt eine Zwangsbevorzugung für irgend ein Geschlecht einführst. Du ersetzt dabei nur ein Problem durch ein anderes Problem.

    /Mecki

  12. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: wasabi 28.11.12 - 11:39

    > Da haben sich ein Mann und eine Frau um einen
    > Job beworben und die Person, die entscheidet wer ihn bekommt, die kenne ich
    > privat recht gut. Sie hat mir gegenüber zugegeben, eigentlich wäre die Frau
    > viel qualifizierter und kompetenter gewesen, aber da sie in ihrer Abteilung
    > bisher noch keinen einzigen Mann haben, und sie so gerne mal einen Mann
    > hätten, hat der Mann den Job bekommen, obwohl er der schlechtere Bewerber
    > war. D.h. der Mann hat den Job nur deswegen bekommen, weil er ein Mann ist
    > und das obwohl dort bisher nur Frauen arbeiten und sogar der
    > Abteilungsleiter eine Frau ist. Ja, so was gibt es wirklich.

    Sowas finde ich übrigens auch nicht diskriminiriend. "Qualifikation" kann man je nach Art der Arbeit doch doch wohl kaum einfach auf die rein fachlichen Fähigkeiten reduzieren. Sobald man im Team arbeitet oder mit "Kunden" zu tun hat, ist der "ganze Mensch" ja wohl auch wichtig. Es ist doch wohl völlig legitim, dass man sich bei gleicher Qualifikation für den entscheidet, der einem sympathisch. Bzw. sogar Abstriche bei theoretischer Qualifikation in Kauf nimmt, wenn er besser in das Team passt. Bei Berufen im pädagogischen oder psychoszialen Bereich kann das Geschlecht sehr wohl teil der "Qualifikation" sein. Und in amnchen Teams will man beusst auch lieber eine Geschlechtermischung. Für andere mag es besser sein, wenn da nur Frauen oder nur Männer zusammenarbeiten, soll jeder für sich entscheiden

  13. Re: "Der typische Spielentwickler ist männlich"

    Autor: irata 28.11.12 - 23:43

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > irata schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich, weil die meisten Frauen dieser Beruf gar nicht interessiert.
    >
    > Ach, das würde ich so pauschal mal nicht behaupten.

    Doch, kann man. Die Zahlen sprechen ja dafür.
    Einzelne Beispiele sind zwar gut, stellen aber auch keinen Widerspruch zur Mehrheit dar.
    Und es gibt ja auch Entwicklerinnen, auch schon seit der Anfangszeit (Ada Lovelace, "first computer programmer"!). Nur eben relativ wenige.

    > Ja, ich gäbe zu, das war jetzt echt "böse"; aber ich halte nichts von Frauen Quoten.

    Oje. Das mit der Frauen-Quote hätte ich wohl nicht erwähnen sollen, war aber in den Medien zum Thema.
    Von einer Quote halte ich auch nicht viel, das klingt sehr kontraproduktiv.

    Mein Anliegen war aber, dass sich nur wenige Frauen für einen IT-Beruf entscheiden.
    Da Frage wäre, warum diese Berufe so unattraktiv für Frauen sind.
    Hat sicher auch mit Klischees, Erziehung und gesellschaftlicher Wahrnehmung zu tun.

    Dass Frauen wie "Dreck" behandelt werden, kann es primär wohl nicht sein.
    Dann gäbe es viele Frauen in der IT, die den Beruf wechseln.

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