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Fachkräftemangel

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  1. Fachkräftemangel

    Autor: Endwickler 27.11.12 - 16:49

    Welcher Fachkräftemangel?
    Erst Gestern wieder jemanden zum Anwalt gegangen, weil bei einem Auftraggeber Zahlungsbereitschaftsmangel herrscht.
    Fachkräfte wollen auch bezahlt werden.

  2. Re: Fachkräftemangel

    Autor: KleinerWolf 27.11.12 - 16:52

    Achwo. Programmierer arbeiten doch wegen "Spaß an der Freud".

  3. Re: Fachkräftemangel

    Autor: tingelchen 27.11.12 - 17:13

    Ja, ist ein generelles Problem, wenn man für Kunden eine Auftragsarbeit durchführt. Die Zahlungsbereitschaft ist in den letzten Jahren stark gesunken.

    Aber davon ab. Natürlich gibt es in der Branche wenig Frauen. Sie haben irgendwie einfach kein Interesse an dieser Branche. Frag mich nicht wieso. Das fängt doch schon bei der Ausbildung an. Der Frauenanteil bei den Ausbildungen und Studiengängen liegt bei max. 1%. Wenn in den einzelnen Jahrgängen überhaupt eine einzige Frau angemeldet ist.

    Da muss man sich natürlich auch nicht wundern, wenn man als einzige Frau im Jahrgang entsprechenden Zulauf an Jungs hat ;)

    Evtl. hat sich das in den letzten paar Jahren etwas geändert. Aber irgendwie habe ich meine Zweifel das der Zulauf der Frauen in dieser Branche relevant gestiegen ist.

  4. Re: Fachkräftemangel

    Autor: a user 27.11.12 - 17:19

    an meiner (ex-)uni hat sich die anzahl der frauen von 5 von 150 auf etwa 50 von 150 gesteigert, in den letzten 15 jahren etwa.

    ich rede von informatik.

  5. Re: Fachkräftemangel

    Autor: Ekelpack 27.11.12 - 17:19

    Meistens ist es doch so, dass Frauen sich höchstens mal zu Medien- bzw. Wirtschaftsinformatik hinreißen lassen.

    In der tatsächlichen Gamingindustrie werden aber eher Motiv-T-Shirt-Träger gesucht.

  6. Re: Fachkräftemangel

    Autor: y.m.m.d. 27.11.12 - 17:20

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ist ein generelles Problem, wenn man für Kunden eine Auftragsarbeit
    > durchführt. Die Zahlungsbereitschaft ist in den letzten Jahren stark
    > gesunken.
    >
    > Aber davon ab. Natürlich gibt es in der Branche wenig Frauen. Sie haben
    > irgendwie einfach kein Interesse an dieser Branche. Frag mich nicht wieso.
    > Das fängt doch schon bei der Ausbildung an. Der Frauenanteil bei den
    > Ausbildungen und Studiengängen liegt bei max. 1%. Wenn in den einzelnen
    > Jahrgängen überhaupt eine einzige Frau angemeldet ist.
    >
    > Da muss man sich natürlich auch nicht wundern, wenn man als einzige Frau im
    > Jahrgang entsprechenden Zulauf an Jungs hat ;)
    >
    > Evtl. hat sich das in den letzten paar Jahren etwas geändert. Aber
    > irgendwie habe ich meine Zweifel das der Zulauf der Frauen in dieser
    > Branche relevant gestiegen ist.

    Ausbildung zum Anwendungsentwickler 2009-2012, Frauenquote im Jahrgang: 0.0%

  7. Re: Fachkräftemangel

    Autor: tingelchen 27.11.12 - 17:22

    Bei mir lag die Quote bei 3 Frauen. Dabei haben 2 nur das erste Semester überstanden. Die 3te ist nach dem 3ten gegangen.

  8. Re: Fachkräftemangel

    Autor: zonk 27.11.12 - 17:23

    eine quote kann nicht aus 3 bestehen, ohne dass du dazu sagst, wie viele es insgesammt waren. Das sollte in so einer Ausbildung auch erklaert werden ;)

  9. Re: Fachkräftemangel

    Autor: a user 27.11.12 - 17:28

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tingelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, ist ein generelles Problem, wenn man für Kunden eine Auftragsarbeit
    > > durchführt. Die Zahlungsbereitschaft ist in den letzten Jahren stark
    > > gesunken.
    > >
    > > Aber davon ab. Natürlich gibt es in der Branche wenig Frauen. Sie haben
    > > irgendwie einfach kein Interesse an dieser Branche. Frag mich nicht
    > wieso.
    > > Das fängt doch schon bei der Ausbildung an. Der Frauenanteil bei den
    > > Ausbildungen und Studiengängen liegt bei max. 1%. Wenn in den einzelnen
    > > Jahrgängen überhaupt eine einzige Frau angemeldet ist.
    > >
    > > Da muss man sich natürlich auch nicht wundern, wenn man als einzige Frau
    > im
    > > Jahrgang entsprechenden Zulauf an Jungs hat ;)
    > >
    > > Evtl. hat sich das in den letzten paar Jahren etwas geändert. Aber
    > > irgendwie habe ich meine Zweifel das der Zulauf der Frauen in dieser
    > > Branche relevant gestiegen ist.
    >
    > Ausbildung zum Anwendungsentwickler 2009-2012, Frauenquote im Jahrgang:
    > 0.0%

    das überrascht mich nicht. die frauen findet man interessanter weise mehr in den bereichen die theoretischer sind. in mathematik ist die frauenquota schon vor 15 jahren bei teils 40% gewesen.

    allerdings, was ich oben nicht erwähnt hatte: der weit weit überwiegende teil der frauen dort sind keine deutschen (also ethnisch). in der informatik bei uns z.m. sind die meisten frauen aus ostblock-ländern.

  10. Re: Fachkräftemangel

    Autor: tingelchen 27.11.12 - 17:34

    Was recht lustig ist. Denn in der Spiele Brance sucht man vorzugsweise Menschen mit einem Mathematikstudium sucht ^^

  11. Re: Fachkräftemangel

    Autor: Anonymer Nutzer 27.11.12 - 17:35

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tingelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, ist ein generelles Problem, wenn man für Kunden eine Auftragsarbeit
    > > durchführt. Die Zahlungsbereitschaft ist in den letzten Jahren stark
    > > gesunken.
    > >
    > > Aber davon ab. Natürlich gibt es in der Branche wenig Frauen. Sie haben
    > > irgendwie einfach kein Interesse an dieser Branche. Frag mich nicht
    > wieso.
    > > Das fängt doch schon bei der Ausbildung an. Der Frauenanteil bei den
    > > Ausbildungen und Studiengängen liegt bei max. 1%. Wenn in den einzelnen
    > > Jahrgängen überhaupt eine einzige Frau angemeldet ist.
    > >
    > > Da muss man sich natürlich auch nicht wundern, wenn man als einzige Frau
    > im
    > > Jahrgang entsprechenden Zulauf an Jungs hat ;)
    > >
    > > Evtl. hat sich das in den letzten paar Jahren etwas geändert. Aber
    > > irgendwie habe ich meine Zweifel das der Zulauf der Frauen in dieser
    > > Branche relevant gestiegen ist.
    >
    > Ausbildung zum Anwendungsentwickler 2009-2012, Frauenquote im Jahrgang:
    > 0.0%


    >Autor tingelchen 27.11.12 - 17:22
    >Bei mir lag die Quote bei 3 Frauen. Dabei haben 2 nur das erste Semester >überstanden. Die 3te ist nach dem 3ten gegangen.

    Jippy.... da kommt ein Gesetzt das Arbeitgebern vorschreibt wie viele Frauen
    dann z.B. zukünftig CodeHacken müssen den Frauen doch gerade Recht....

    Nix gelern bzw. beim Studium versagt und trotzdem n Job ...
    Als nächstes dann: Frauen nur unbefristet und Probezeit geht ja mal gar nicht.
    Ick mag die "Gleichberechtigung".

    Kurz mal meine Meinung: Wenn sie/er was taugt wird er/sie eingestellt. Punkt!

  12. Re: Fachkräftemangel

    Autor: Endwickler 27.11.12 - 19:50

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir lag die Quote bei 3 Frauen. Dabei haben 2 nur das erste Semester
    > überstanden. Die 3te ist nach dem 3ten gegangen.

    Hier waren es vier Frauen, eine suchte sich einen Freund, der für sie die Arbeit machte, eine schlief mit den Professoren und zwei waren fast selbständig, eine davon ging aber recht schnell ab. Da kann man nicht viel schlechtreden, die sorgen oft schon selber dafür bis auf die wenigen, die wirklich selber arbeiten und lernen können und wollen.

  13. Re: Fachkräftemangel

    Autor: bassfader 27.11.12 - 20:44

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ausbildung zum Anwendungsentwickler 2009-2012, Frauenquote im Jahrgang:
    > 0.0%

    Bei mir nicht ganz, gleicher Jahrgang auch Anwendungsentwickler. Bei uns war von den 19 Schülern sogar eine Frau dabei, das sind ja immerhin schonmal 5.26% ^^

    Allerdings ist bei mir im Betrieb noch ein Azubi der nächstes Jahr fertig ist, bei dem gibts wiederum keine Frauen in der Klasse...

    IMHO:
    "Gleichberechtigung" schön und gut, man muss sicherstellen dass jeder die gleichen Chancen hat doch ich finde das ist heutzutage bereits (auf das Geschlecht und diese Branche bezogen) eigentlich gegeben... Ich finde man sollte es damit nicht zu sehr übertreiben, denn definitiv wichtiger ist Fachwissen!

    Wenn ich mir überlege dass es bei mir in der Klasse Personen gab - ganz nebenbei Männer - die bis zum Schluss nicht verstanden haben was Objektorientierte Programmierung ist und die Ausbildung trotzdem geschafft haben verstehe ich die Welt nichtmehr...
    Oder das Personen die eine simple Abfrage als Abschlussprojekt abgeben eine bessere Bewertung dafür erhalten als ich für mein C# Mini-Anwendungsframework mit Plugin Interface, nur weil dies für die Herren von der IHK offensichtlich zu kompliziert war.... (während der Prüfung kamen z.B. keinerlei detaillierte Fragen zum System oder den Hintergründen sondern lediglich zu einigen Buzzwords die sie finden konnten wie "XML" oder "Serialization" oder "Interface")

    Ich denke heute da laufen noch ganz andere Sachen schief um die man sich kümmern müsste als Gleichberechtigung.

  14. Re: Fachkräftemangel

    Autor: cry88 27.11.12 - 20:55

    bassfader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur weil dies für die Herren von der IHK offensichtlich zu kompliziert war....

    dann warst du wohl nicht ausreichend dazu in der lage das thema einfach genug zu präsentieren. das gibt zurecht minuspunkte :)

  15. Re: Fachkräftemangel

    Autor: mnementh 27.11.12 - 22:03

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber davon ab. Natürlich gibt es in der Branche wenig Frauen. Sie haben
    > irgendwie einfach kein Interesse an dieser Branche. Frag mich nicht wieso.
    > Das fängt doch schon bei der Ausbildung an. Der Frauenanteil bei den
    > Ausbildungen und Studiengängen liegt bei max. 1%. Wenn in den einzelnen
    > Jahrgängen überhaupt eine einzige Frau angemeldet ist.
    >
    http://littlegreenriver.com/stuffs/Outreach-Diversity-FOSS.html

  16. Re: Fachkräftemangel

    Autor: bassfader 28.11.12 - 00:10

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dann warst du wohl nicht ausreichend dazu in der lage das thema einfach
    > genug zu präsentieren. das gibt zurecht minuspunkte :)

    Naja... Wenn der IT-Chef unseres Betriebes (der wirklich nur Grundkenntnisse der Programmierung hat) das alles wunderbar und ohne Probleme versteht frage ich mich warum es den "Fachleuten" von der IHK nicht gelingt...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.12 00:10 durch bassfader.

  17. Re: Fachkräftemangel

    Autor: spiderbit 28.11.12 - 00:47

    Ja eine Frauenquote von 40% wäre schon merkwürdig in der IT. 1. gibts meiner ansicht nach ja kein Fachkräftemangel, sonst würden die Löhne REAL IM SCHNITT nicht ständig sinken aber ja nur mal am Rande... aber wie schon gesagt wurde studieren ja ganz ganz wenige Informatik... da müsste man schon alle Physikerinnen zu Informatikern machen, und wieso sollten sie in solch einen Bereich freiwillig kommen, wo schlechte Löhne gezahlt werden (im vergleich zu anderen Bereichen die einer Physikerin offen stehen, eigentlich fast allem was ein Studium benötigit wird besser bezahlt als IT) und wo sie ja angeblich so schlecht noch behandelt werden.

    Das gequatsche über das in Need for speed irgend ne Frauenstimme wie aus nem Porno klänge oder so versteh ich nicht ganz, das ist ja keine Softwareentwicklerin die das eingesprochen hat, Solche Sachen entscheiden dann wahrscheinlich irgendwelche Publisher kann mir nicht vorstlelen das Softwareentwickler jetzt darauf bestanden haben das Porno-syncron-stöhnerinnen jetzt die Kommentare sprechen soll.


    Aber ja natürlich sind viele Manager und Bwler Menschenverachtend unterwegs, schließlich wird das im BWL-Studium ja so gelernt, nehmen wir Marketing wo vom Reizreaktionswesen beim Menschen ausgegangen wird, also quasi der Mensch einem Tier gleich gesetzt wird (nicht nur von seinem Körper auch von seinem Denken aus). Oder nehmen wir den Homo oeconomicus, ein viel schlechteres Menschenbild kann man nicht haben. Wenns danach geht kann man natürlich so ne Frau auch nur nach dem Nutzen für einen selber betrachten, also wertet man dann halt die Brustgröße und die ähnliche Attribute die einem Nützlich erscheinen.

    Sorry falls ich jemand aufm Schlips trette, aber bei den Informatikern sind eigentlich oft noch recht nette Leute dabei, zumindest zum Anfang ihres Studiums oder noch kurz danach... danach erleben sie natürlich die gnadenlosigkeit und Menschenverachtung des Kapitalismuses unseren Steuersystems und vorallem Abgabensystems, das viel zu große Einstiegshürde für kleine Unternehmer setzt, so dass in Deutschlnad quasi Vollzeit-arbetiszwang herscht... und änliche Probleme der aktuellen Situation.

    Das nächste was dann kommen wird, ist das wegen unserem Wachstums und ARbeitswahn, wir dann fremdenfeindliche Stimmungen gegen Griechen leben werden, wenn die Itler nicht mal mehr ihre schlecht bis mittelmäsig bezahlten Jobs bekommen, die eh schon längst für die meisten prekär (kein Kündigungsschutz) sind. Mal für die die noch nicht 20 Jahre drin sind, achja und mit 40-50 muss man dann irgendwann den Sprung ins Management oder irgendwas bwlnahes geschafft haben, wenn man nciht gleich ganz entsorgt wird.

    Frauen versucht nicht hier rein zu kommen, ist genauso blöde idee wie wenn man drauf pocht in Kriegsdienst rein zu dürfen...

  18. Re: Fachkräftemangel

    Autor: non_sense 28.11.12 - 08:57

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welcher Fachkräftemangel?
    > Erst Gestern wieder jemanden zum Anwalt gegangen, weil bei einem
    > Auftraggeber Zahlungsbereitschaftsmangel herrscht.
    > Fachkräfte wollen auch bezahlt werden.

    Es fängt doch schon bei den Stellenangeboten an.
    Schaut man sich mal auf den jeweiligen Portalen um (z.B. Monster oder Stepstone), so findet man kaum Stellenangebote, die nicht von irgendwelchen Personaldienstleistern oder Zeitarbeitsfirmen stammen. Dass sich keiner auf solche Angebote bewirbt, ist verständlich. Kein Entwickler arbeitet für knapp 9 ¤/h.

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