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Frauenbevorzugung

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  1. Frauenbevorzugung

    Autor: Lycos 28.11.12 - 09:43

    Hier ist ne echt gute Seite: http://www.wikimannia.org/Frauen_in_der_Arbeitswelt und http://www.wikimannia.org/Kategorie:Frauenbevorzugung.

    Auszug:
    - Interview mit Barbara Bierach: "Mit Mitte 30 haben Frauen genug vom Machtkampf im Beruf und ziehen sich ins Privatleben zurück. "

    - Frauen verdienen vor allem deshalb weniger, weil sie mehr Teilzeit und insgesamt überhaupt weniger im Job arbeiten - deutsche Männer sind im Schnitt 38,6 Stunden in der Woche, Frauen aber nur 29,7 berufshalber beschäftigt -, weil sie die softeren Berufe (und Studiengänge) bevorzugen und keineswegs so karrierefixiert sind wie Männer.

    Apropos. Welche Personengruppe fehlt hier in diesem Ministerium: "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend". Richtig! Es sind die Männer. Aber macht ja nix - die können schießlich selber ihren Mann stehen und brauchen keine Quoten oder Männerförderung.

    Hallo Notebook-Hersteller : Wir wollen eure Schminkspiegel nicht!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.12 09:44 durch Lycos.

  2. Re: Frauenbevorzugung

    Autor: Benjamin_L 28.11.12 - 09:45

    Bla bla bla, immer dieses Geheule von Männern, es geht echt auf den Sack. Männer werden defakto in vielen Bereichen bevorzugt, das ist nicht ok, Frauen werden in anderen bevorzugt, auch das ist nicht ok, aber der Feminismus ist eben nicht gegen Männer, sondern für Frauen, wovon auch die Männer was haben, aber das will wohl nicht in den Kopf vieler Männer. Schau mal wieviele Professorinnen es in naturwissenschaftlichen Fächern gibt, schau mal wie die behandelt werden, dann reden wir weiter. Schade, dass es den Kulturzeit-3sat-Beitrag nicht mehr gibt, da haben Frauen aus der Schweiz berichtet, wie das da so ist und es ist immer noch nicht gut.

    Und es ist richtig und wichtig auf Missstände aufmerksam zu machen. Wenn die zwei das hier tun und du sagst, haha stimmt gar nicht und Männer werden wo anders auch scheiße behandelt, also habt euch nicht so, dann löst das keins der beiden Probleme.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.12 09:49 durch Benjamin_L.

  3. Re: Frauenbevorzugung

    Autor: profi-knalltüte 28.11.12 - 09:48

    Benjamin_L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bla bla bla, immer dieses Geheule von Männern, es geht echt auf den Sack.

    wo war das jetzt bitte "geheule"?

  4. Re: Frauenbevorzugung

    Autor: Benjamin_L 28.11.12 - 09:50

    profi-knalltüte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wo war das jetzt bitte "geheule"?

    Da:

    "Apropos. Welche Personengruppe fehlt hier in diesem Ministerium: "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend". Richtig! Es sind die Männer. Aber macht ja nix - die können schießlich selber ihren Mann stehen und brauchen keine Quoten oder Männerförderung."

    Mimimi...

    Lasst es uns halt ändern, aber nicht indem wir Frauen das Recht absprechen auf Missstände aufmerksam zu machen.

  5. Re: Frauenbevorzugung

    Autor: wasabi 28.11.12 - 10:34

    > Männer werden defakto in vielen Bereichen bevorzugt, das ist nicht ok,
    > Frauen werden in anderen bevorzugt, auch das ist nicht ok, aber der
    > Feminismus ist eben nicht gegen Männer, sondern für Frauen, wovon auch die
    > Männer was haben, aber das will wohl nicht in den Kopf vieler Männer.

    Dass Frauen in gewissen Bereichen bevorzugt werden, wird aber weniger kritisiert. Und man bekommt den Eindruck, dass die zurecht kritisierte Frauenbenachteiligung übers Ziel hinausschießt und in eine Frauenbevorzugung entwickelt. Eine staatliche Verordnete Geschlechterquote (egal, für welches Geschlecht es eine Bevorzugung bedeutet) z.B., ist tatsächliche staatliche Diskimierung, und widerspricht dem Grundsatz, dass alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht behandelt werden sollten.

    Auch ein interessanter Fall:
    http://www.sueddeutsche.de/karriere/entlassene-gleichstellungsbeauftragte-im-gespraech-maenner-werden-benachteiligt-1.1099088

  6. Re: Frauenbevorzugung

    Autor: Lycos 29.11.12 - 00:31

    Sorry, aber auch dieser sexistische Kommentar wurde entfernt.

    Lycos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > XXXXX XXXX XXXXXXX XXXX XX XXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXX XXX
    > Die XXXXX haben uns an den XXXX vom Tag unserer ersten XXXXX an.
    > Eigentlich schon vom Tag der Geburt an - denn praktisch alle ErzieherInnen,
    > KindergärtnerInnen, GrundschullehrerInnen sind Frauen.

    --
    Andy Prahl
    (Golem.de)

    Hallo Notebook-Hersteller : Wir wollen eure Schminkspiegel nicht!

  7. Re: Frauenbevorzugung

    Autor: Saschlong 29.11.12 - 12:57

    Lycos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier ist ne echt gute Seite: www.wikimannia.org und www.wikimannia.org.

    > - Frauen verdienen vor allem deshalb weniger, weil sie mehr Teilzeit und
    > insgesamt überhaupt weniger im Job arbeiten - deutsche Männer sind im
    > Schnitt 38,6 Stunden in der Woche, Frauen aber nur 29,7 berufshalber
    > beschäftigt -, weil sie die softeren Berufe (und Studiengänge) bevorzugen
    > und keineswegs so karrierefixiert sind wie Männer.

    Was'n das für eine Argumentation? Würde ja heißen Frauen würden bei der selben Wochenstundenzeit dasselbe wie Männer verdienen. Tun sie aber nicht und darum geht's...

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