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Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

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  1. Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: Spaghetticode 27.11.12 - 22:45

    Ein Bewerber soll dann eingestellt werden, wenn er für den Job geeignet ist. Dafür sollen Männer und Frauen in einen einzigen Topf geworfen werden. Es ist dann egal, ob ein Mann oder Frau am Arbeitsplatz sitzt, wenn er/sie den Job gut macht. Die Bezahlung sollte dann natürlich auch gleich sein, beide machen ja auch die gleiche Arbeit.

    Ich halte nichts von Männer-/Frauenquoten. Welche Frau will ernsthaft bei der Müllabfuhr arbeiten und welcher Mann im Kindergarten? Geschlechterquoten führen aber darauf hinaus, dass Frauen bei der Müllabfuhr und Männer im Kindergarten arbeiten.

  2. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: Anonymer Nutzer 27.11.12 - 22:59

    was auch nicht durchdacht zu sein scheint.

    Was ist wenn die 40% Frauen alle zur selben Zeit Mütter werden wollen? Wird dann ausgelost, wer zuerst gebären darf?

    Ich mein das im Ernst. Was ist wenn zwei/drei Frauen ungefähr zur selben Zeit Kinder in die Welt setzen wollen, aber nicht können, weil der Arbeitgeber sie braucht?

  3. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: KleinerWolf 27.11.12 - 23:18

    Dann hat der Arbeitgeber (leider) Pech gehabt.

  4. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: Spaghetticode 27.11.12 - 23:24

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist wenn zwei/drei Frauen ungefähr zur selben
    > Zeit Kinder in die Welt setzen wollen, aber nicht können, weil der
    > Arbeitgeber sie braucht?
    Das Problem hast du auch mit Männern:
    Was ist, wenn fünf Männer plötzlich gleichzeitig krank werden, aber der Arbeitgeber auf diese angewiesen ist?
    Was ist, wenn drei Männer ihren Job kündigen, weil sie woanders arbeiten wollen?#

    Gegenfrage: Warum sollten Frauen alle gleichzeitig Mutter werden wollen? Werden die Frauen überhaupt Kinder kriegen, oder finden sie keinen passenden Partner? Der Anteil der Männer, die überhaupt keine Kinder wollen, nimmt stetig zu (ich gehöre auch zu dieser Gruppe).

  5. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: BLi8819 27.11.12 - 23:40

    > Was ist wenn zwei/drei Frauen ungefähr zur selben Zeit Kinder in die Welt setzen wollen, aber nicht können, weil der Arbeitgeber sie braucht?

    Äää. Das kommt ja auch so oft vor.
    Und ist unabsehbar!

  6. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: endmaster 27.11.12 - 23:40

    Die Wahrscheinlichkeit, dass von 5 Frauen im Alter zwischen 25 und 35 mindestens 2 gleichzeitig Kinder kriegen wollen, ist doch bedeutend größer, als dass von 5 Männern auf einmal 2 gleichzeitig ne chronische Krankheit erleiden.



    Achso und Kindergarten ist toll - auch für Männer ;)

  7. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: endmaster 27.11.12 - 23:44

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was ist wenn zwei/drei Frauen ungefähr zur selben Zeit Kinder in die Welt
    > setzen wollen, aber nicht können, weil der Arbeitgeber sie braucht?
    >
    > Äää. Das kommt ja auch so oft vor.
    > Und ist unabsehbar!

    Das Frauen schwanger werden kommt auch in Deutschland noch recht häufig vor.
    Und das kann für den Arbeitgeber durchaus überraschend kommen.
    Ich mein, bei Siemens wird das nicht son Problem sein, aber wenn von meinen 12 arbeiten auf einmal 2 wegfallen und die Arbeit betriebsspezifisch angelernt werden muss, kann ich den Laden praktisch dicht machen.

  8. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: Anonymer Nutzer 27.11.12 - 23:54

    > Was ist, wenn fünf Männer plötzlich gleichzeitig krank werden, aber der Arbeitgeber auf diese angewiesen ist?

    Krank zu werden ist aber keine Entscheidung. Wohingegen es eine Entscheidung ist, eine Familie zu gründen.

    > Was ist, wenn drei Männer ihren Job kündigen, weil sie woanders arbeiten wollen?

    Das wird in der Praxis jedoch nie passieren. Zur Not wird den anderen beiden ein besseres Angebot gemacht. Ein Arbeitgeber der 3 Leute (egal ob Männer oder Frauen) auf einmal ziehen lässt,ist dann selber schuld.

  9. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: flasher395 28.11.12 - 01:00

    Hier muss man einfach realistisch sein.
    Wie wahrschienlich ist es das eine Frau im gebährfähigen Alter schwanger wird?
    Also auf jeden fall erhelblich höher das das einem Mann passiert.
    Natürlich kann man argumentieren das Männer andere Risiken für Berufsausfall haben und auch immer mehr Männer eine Kinderbedingte Berufsauszeit nehmen.
    Gleichzeitig ist es aber einfach Fakt das das Risiko einer Schwangerschaft für Männer keine Rolle spielt, für Frauen aber schon.
    Was mache ich dann als Arbeitgeber? Meine Angestellten fallen aus weil sie schwanger werden und ich muss einen Ersatz finden oder irgendeine andere Lösung.
    Zu behaupten das wäre kein Problem geht an dem Problem vorbei, genauso wie die Argumentation: "Das ist eben so, damit muss man als Arbeitgeber leben."

    Es ist einfach ein Problem, und die Lösung kann nicht sein den Arbeitgebern zu sagen sie müssten eben damit leben und das wars. Es muss eine akzeptable Lösung für die Arbeitgeber geben vielleicht auch vom Staat subventioniert, oder finanziert, damit Kinder nicht im Wege einer Gleichberechtigung von Frauen und Männern stehen.
    Bis soetwas auf den Weg gebracht ist können FrauenrechtlerInnen noch so viel behaupten und vor sich hin beschweren, es wird sich nichts daran ändern das Frauen auf Grund dieser biologisch bedingten Nachteile im Job benachteiligt werden....

  10. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: hubie 28.11.12 - 01:19

    Stimmt, was soll das, sollen die ollen Weiber doch nicht so rumzicken!
    ...
    Spaß beiseite.

    Es ist vlt schwer zu glauben bei dem Einstieg ^,
    aber in der Tat finde ich solche Sprüche auch fragwürdig, und es besorgniserregend, wenn im Berufsleben Frauen angemacht werden oder eben sexualisiert behandelt werden.

    Ich persönlich bin ein Mann und kann Typen nicht ausstehen, die zu sehr auf die Männerrolle pochen im negativen Sinne (immer einen sexistischen Spruch auf den Lippen, den Dicken makieren aber in Wahrheit nix dahinter, Proletentum). Das einzige was mich da nicht ausschließt ist die Tatsache, dass - wenn sie zu weit gehen, ich denen mal die Meinung geige.

  11. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: Thaodan 28.11.12 - 02:40

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was ist, wenn fünf Männer plötzlich gleichzeitig krank werden, aber der
    > Arbeitgeber auf diese angewiesen ist?
    >
    > Krank zu werden ist aber keine Entscheidung. Wohingegen es eine
    > Entscheidung ist, eine Familie zu gründen.
    Das stimmt, doch wenn eine Frau "aus-versehen" schwanger wird treibt sie doch auch nicht immer ab.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  12. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: divStar 28.11.12 - 06:55

    Ich finde es einfach blöd, dass auf Gedeih und Verderb alles mögliche mittels Quoten aneinander geglichen wird. Man sollte sich einfach offen überlegen welche Gründe es hat, dass einige Firmen eben vorzugsweise Männer einstellen, diese dann erläutern und ggf. etwas tun. Wenn die Gründe aber biologischer Natur sind, so wird die Regelung nichts bringen, denn die Firmen werden versuchen dorthin auszuweichen, wo es keine Quote gibt.
    Außerdem sollte man dann auch Quoten für Männer einführen - denn ich will auch meinen "garantierten" Arbeitsplatz in irgendner Branche. Und die Ausbildung bzw. das Studium bis dorthin soll für mich als Mann dann auch entsprechend angepasst werden.

    Statt eben auf das Können und die Vorzüge der Person zu setzen, werden hier dann Geschlechter stigmatisiert und evtl. entscheidet sogar die Quote (dann natürlich gegen mich, weil ich eben nicht als Frau geboren wurde).

  13. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: Garius 28.11.12 - 07:10

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Bewerber soll dann eingestellt werden, wenn er für den Job geeignet
    > ist.
    Okay. Eine Frau ist durchaus für die Arbeit auf dem Bau geeignet.

    > Dafür sollen Männer und Frauen in einen einzigen Topf geworfen werden.
    > Es ist dann egal, ob ein Mann oder Frau am Arbeitsplatz sitzt, wenn er/sie
    > den Job gut macht. Die Bezahlung sollte dann natürlich auch gleich sein,
    > beide machen ja auch die gleiche Arbeit.
    Tun sie das? Bleiben wir auf der Baustelle. Glaubst du wirklich eine "Standard" 1,70m große, 60-65kg schwere Frau schleppt dir zwei 25kg Mörtelsäcke in der gleichen Zeit weg wie im Gegenzug der "Standard" 1,80m große, 80kg schwere Mann?

    > Ich halte nichts von Männer-/Frauenquoten. Welche Frau will ernsthaft bei
    > der Müllabfuhr arbeiten und welcher Mann im Kindergarten?
    Da gibt's sicher einige. Vor allem Männer werden in KiTa's immer öfter gesehen, weil sie in genau diesem Job gewollt sind und daher leicht reinkommen. Allerdings stimmt es, dass sich die meisten Sozialpädagogen eher auf die Jugendarbeit konzentrieren.

    > Geschlechterquoten führen aber darauf hinaus, dass Frauen bei der
    > Müllabfuhr und Männer im Kindergarten arbeiten.

  14. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: Endwickler 28.11.12 - 07:16

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Da gibt's sicher einige. Vor allem Männer werden in KiTa's immer öfter
    > gesehen, weil sie in genau diesem Job gewollt sind und daher leicht
    > reinkommen. Allerdings stimmt es, dass sich die meisten Sozialpädagogen
    > eher auf die Jugendarbeit konzentrieren.
    > ...

    Ein Studienkollege in der Informatik war ein absolutes Charakterschwein und packte das Studium nicht. Daraufhin wechselte er und wurde Sizialpädagoge. Ich kann bei solchen nur hoffen, dass meine Kinder nie mit so einem zu tun bekommen.

  15. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: Mett 28.11.12 - 07:45

    azeu schrieb:

    > Was ist wenn die 40% Frauen alle zur selben Zeit Mütter werden wollen? Wird
    > dann ausgelost, wer zuerst gebären darf?

    Zuerst musste ich drüber lachen. Dann fiel mir ein Apotheker in meiner Stadt ein, bei dem es genau so kam. Zuerst wurde die eine schwanger, dann die andere. Das müssten dann 50-60% der Belegschaft gewesen sein. Er war natürlich sehr begeistert. Ist aber sein Problem. Damit hätte er rechnen müssen wenn er nur Frauen einstellt.

  16. Männer in Kindergärten

    Autor: Ravenbird 28.11.12 - 07:47

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich halte nichts von Männer-/Frauenquoten. Welche Frau will ernsthaft bei
    > der Müllabfuhr arbeiten und welcher Mann im Kindergarten?
    > Geschlechterquoten führen aber darauf hinaus, dass Frauen bei der
    > Müllabfuhr und Männer im Kindergarten arbeiten.

    Du wirst lachen, aber es gibt durchaus Männer die gerne im Kindergarten arbeiten wollen und auch tun. Das Problem war das Männer es bis vor nicht allzu langer Zeit recht schwer hatten diesen Berufsweg einzuschlagen und dazu auch noch die absolut miserable Vergütung in diesem an sich sehr wichtigen Bereich kommt.

  17. Re: Was soll denn die Geschlechtertrennung im Job?

    Autor: Garius 28.11.12 - 08:08

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Studienkollege in der Informatik war ein absolutes Charakterschwein und
    > packte das Studium nicht. Daraufhin wechselte er und wurde Sizialpädagoge.
    > Ich kann bei solchen nur hoffen, dass meine Kinder nie mit so einem zu tun
    > bekommen.
    Warte mal ab. Es wird noch schlimmer kommen. In den nächsten Jahren werden wir beobachten können, wie der Erzieherberuf nur noch an Langzeitarbeitslose und Arbeitsverweigerer vergeben wird. Da geht dann ein kompetenter junger Erzieher von 15 aus der Ausbildung heraus. Ja ja, auf die Bildung wird wird viel Wert gelegt heutzutage... :/

  18. Re: Männer in Kindergärten

    Autor: wasabi 28.11.12 - 09:22

    Es ist ja eher so, dass männliche Erzieher und Grundschullehrer händeringend gesucht werden. Für viele Jungs ist es heutzutage nicht so optimal wenn sie in Kindergarten und Grundschule fast nur mit Frauen aufwachsen. Da werden dann tatsächlich bei gleicher Qualifikation oft Männer bevorzugt. Ich hab damals meinen Zivildienst in einer Erziehungsberatungsstelle gemacht, währenddessen gab es auch ein Bewerbungsverfahren für einen Psychologen. Die Stelle war natürlich geschlechtsneutral ausgeschrieben und es kamen Männer und Frauen zum Bewerbungsgespräch, aber nachher bei der Auswahl war es dann doch so, dass "Mann sein" ein Pluspunkt war und wir auch lieber einen Mann wollten.

    Aber das hat ja nichts mit einer staatlichen Quote zu tun. "Männlich" ist dann einfach Teil der Qualifikation.

  19. Re: Männer in Kindergärten

    Autor: flasherle 28.11.12 - 10:55

    Nur das problem, vorallem im Kindergarten, wenn du dir entsprechende Männer in dem Beruf anschaust, dann sind die nicht agerade ein vorbild für jungen eher für die mädchen...

  20. Re: Männer in Kindergärten

    Autor: Thaodan 28.11.12 - 10:57

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur das problem, vorallem im Kindergarten, wenn du dir entsprechende Männer
    > in dem Beruf anschaust, dann sind die nicht agerade ein vorbild für jungen
    > eher für die mädchen...
    Wie darf ich mir diese Aussage erklären/verstehen?

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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