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Cheater sind nach wie vor ein Problem

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  1. Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Silvery 19.06.19 - 09:38

    Ich spielte schon lange cs und in cs:go hatte ich ständig den höchsten matchmaking Rang (kompetitiv).

    Nur habe ich irgendwann keine Lust mehr gehabt, weil ständig cheater meinen Weg kreuzten. Selbst wenn alle Fair spielen hat man daher immernoch im Hinterkopf "cheatet der Gegner vielleicht?" Und das macht einem das Spiel kaputt, weil gegen jemanden anzutreten ohne gewinnen zu können frustrierend ist.

    Valves anti Cheat ist ein Witz und das ist sogar schon lange ein meme. Durch den niedrigen Preis des Spiels tut es cheatern auch nicht weh wenn mal ein Account flöten geht. (Ist nun auch kostenlos)
    Der trust Factor hilft, aber nur bei "legit" cheatern,die unauffällig betrügen und somit länger unerkannt bleiben, jedoch gemeldet werden oder mit anderen cheatern spielen.

    Ein Freund von mir hat lange Zeit in cs gecheatet und daher habe ich viele Einblicke in diese Szene sammeln können. Schade das er es macht...mit ihn spielen will auch keiner.

    Eine HWID Sperre würde schon mehr weh tun...dann hilft auch ein neuer Account nichts.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.19 09:48 durch Silvery.

  2. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Karax 19.06.19 - 09:59

    Gibt aber mit Faceit und ESEA Dienste die einen sehr sehr guten Anti-Cheat bieten. Gerade ab LEM - GE macht das spielen dort doch am meisten Spaß. Kann dich aber nachvollziehen, ich spiele mittlerweile auch deutlich weniger als früher und das gecheate ist mit Sicherheit einer der Gründe dafür.

  3. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Muhaha 19.06.19 - 10:03

    Silvery schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Eine HWID Sperre würde schon mehr weh tun...dann hilft auch ein neuer
    > Account nichts.

    Dann kaufen die Cheater sich neue Hardware, verscherbeln die gesperrte und der Käufer der Gebrauchtware wundert sich dann, dass er bei bestimmten Spielen nicht am MP teilnehmen kann. Das ist keine besonders gute Lösung, weil sie unnötig Kollateralschaden erzeugt und Dauer-Cheater nicht davon abhält ihrem Hobby nachzugehen.

    Es gibt aber eine sehr effektive Lösung: Keine MP-Spiele von Anbietern kaufen, die sich nachweislich einen Dreck um einen gescheiten Anti-.Cheat-Schutz kümmern. Die keine dedizierten Server anbieten, so dass man dem Anbieter ausgeliefert ist. Die, wenn sie schon keine dedizierten Server anbieten, die zentralen Server nur technisch administrieren, aber keine oder viel zu wenig Spiel-Aufsicht betreiben.

    Löse das Problem mit dem Werkzeug, welches den Anbietern wirklich weh tut: Deinem Geld, Deiner Zeit, Deiner Aufmerksamkeit. Entziehe dem Anbieter diese drei Dinge. Lerne NEIN zu sagen :)

  4. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Michael H. 19.06.19 - 10:05

    Silvery schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich spielte schon lange cs und in cs:go hatte ich ständig den höchsten
    > matchmaking Rang (kompetitiv).
    >
    > Nur habe ich irgendwann keine Lust mehr gehabt, weil ständig cheater meinen
    > Weg kreuzten. Selbst wenn alle Fair spielen hat man daher immernoch im
    > Hinterkopf "cheatet der Gegner vielleicht?" Und das macht einem das Spiel
    > kaputt, weil gegen jemanden anzutreten ohne gewinnen zu können frustrierend
    > ist.
    >
    > Valves anti Cheat ist ein Witz und das ist sogar schon lange ein meme.
    > Durch den niedrigen Preis des Spiels tut es cheatern auch nicht weh wenn
    > mal ein Account flöten geht. (Ist nun auch kostenlos)

    Der Sinn und zweck hierbei war ja imho, dass man Spieler die Cheaten wollen, so von denen die ordentlich Spielen wollen großteils trennen kann.

    Quasi Cheater werden eher in der kostenlosen Version ohne Prime spielen, da hier auch ein VAC Bann keine finanziellen Folgen hätte. Hilft natürlich bei weitem nicht gegen alle. Aber diejenigen die absolut auffällig hacken sind schon mal weg.

    Hab letztens mal eins ohne Prime spielen müssen, weil einer im Team kein Prime hatte.. haben ne 16:0 klatsche bekommen mit nem Hans-Kasper an der Spitze mit 54:4 Stats, die er alle mit Deagle-Onern in den Schädel gemacht hat. Die andern aus seinem Team hatten halt so 4 zu 11...

    Hab ihn natürlich jede Runde fleißig reported und auch ein paar Wochen später ingame die Meldung erhalten, dass von mir gemeldete Spieler erfolgreich einem VAC Bann zugeführt wurden... aber ist schon frustrierend.

    > Der trust Factor hilft, aber nur bei "legit" cheatern,die unauffällig
    > betrügen und somit länger unerkannt bleiben, jedoch gemeldet werden oder
    > mit anderen cheatern spielen.
    >
    > Ein Freund von mir hat lange Zeit in cs gecheatet und daher habe ich viele
    > Einblicke in diese Szene sammeln können. Schade das er es macht...mit ihn
    > spielen will auch keiner.
    >
    > Eine HWID Sperre würde schon mehr weh tun...dann hilft auch ein neuer
    > Account nichts.

    Hilft auch nicht viel, ausser das alles verkompliziert wird.
    Der Kerl verkauft halt sein Mainboard und kauft sich das selbe nochmal.
    Problem is, wenn ihm jemand das MB abkauft... denkt der sich nichts böses und kann aber kein CS Go Spielen, weil die HWID gebannt ist.

    Noch dazu könnte auch einfach eine falsche HWID vorgegaukelt werden.

  5. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: TrollNo1 19.06.19 - 11:07

    Mainboard bei Amazon kaufen und immer wieder zurückschicken, so macht der Cheater gar kein Geld kaputt.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  6. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Eheran 19.06.19 - 11:21

    HWID wäre definitiv eine viel bessere Lösung, als es viele hier hinstellen wollen.

    - Neue Hardware ist sehr teuer. Egal ob man die gebrauchte noch verkauft oder nicht, da geht sehr viel Geld flöten.
    - Und irgendwie online bestellen und dann innerhalb von 2 Wochen zurückschicken:
    Abgesehen von dem Aufwand, jedes mal das System umzubauen... das macht kein Händler mit. Wenn das Amazon-Konto erstmal gesperrt ist, dann hat man ein Problem. Da muss man dann schon umziehen.

  7. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: narfomat 19.06.19 - 11:23

    klar für cheatplay bauen alle cheat s/w nutzer ständig ihre mainboards ein und aus... ^^ so ein quatsch.

    klar gibts leute die sowas machen, aber deren anzahl ist gering, und hier gehts um sicherheit vs aufwand. NATÜRLICH nimmt durch h/w ID banning die anzahl an unlegitimen spielern ab, weil es ohne h/w ID bann mit neuen accounts für centbeträge extrem einfach ist und sehr schnell noch dazu.

    OB man h/w ID banning verhältnismässig findet und GUT (weils eben auch nen rattenschwanz hinten dran hat) ist nen diskutabler standpunkt, aber zu sagen es bringt nix weil alle cheater dann rgelmässig ihre mainboards verscherbeln und sich neue kaufen ^^ - das ist einfach unsinn.

    und im endeffekt betrifft das ja nun mal fast alle fps games, nicht nur cs.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.19 11:24 durch narfomat.

  8. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Muhaha 19.06.19 - 11:54

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > - Neue Hardware ist sehr teuer. Egal ob man die gebrauchte noch verkauft
    > oder nicht, da geht sehr viel Geld flöten.

    Das interessiert Dauer-Cheater aber nicht. Und genau DIESE sind am nervigsten, weil sie Cheaten nicht als "Uhh, ich will gewinnen!" verstehen, sondern als eigentliche Hauptbeschäftigung. Da geht es nicht darum der beste zu sein, sondern möglichst UNERKANNT zu cheaten. Ich habe hier einen Kollegen, der cheatet seit 15 Jahren mit selbst geschriebenen Tools. Ihn interessiert nur, wie er das Spiel manipulieren kann. Aufgeflogen ist er nur ein einziges Mal, weil er sich zu lange Zeit mit dem Aktualisieren seiner Tools gelassen hat.

    Auffliegen tun daher meist nur die Casuals, die sich aus irgendwelchen Boards veraltete Tools ziehen, die sofort bemerkt werden. Und die Casuals kannst Du mit Bans gut im Griff halten.

    > Abgesehen von dem Aufwand, jedes mal das System umzubauen... das macht kein
    > Händler mit. Wenn das Amazon-Konto erstmal gesperrt ist, dann hat man ein
    > Problem. Da muss man dann schon umziehen.

    Du weisst schon, dass man mehrere Amazon-Konten anlegen kann? Und mit teilweise alternierenden Lieferadressen sehr lange viel Schindluder betreiben kann?

    Nein, Hardware-ID trifft nur Unschuldige, die dann auf Hardware mit geflaggter ID sitzen und es hält die Dauer-Cheater NICHT davon ab weiterhin zu cheaten.

  9. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Michael H. 19.06.19 - 11:54

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HWID wäre definitiv eine viel bessere Lösung, als es viele hier hinstellen
    > wollen.
    >
    > - Neue Hardware ist sehr teuer. Egal ob man die gebrauchte noch verkauft
    > oder nicht, da geht sehr viel Geld flöten.

    Ein Organner/x22 Hack kostet 80¤ im Monat. Ich glaube die 20-30¤ Wertverlust für das gebrauchte Mainboard ist dem Hacker dann egal. Mal davon abgesehen, dass CSgo schon auf ner 300¤ Kiste brauchbar mit über 100fps auf FHD läuft. Wenn man das ganze dann auf 800x600 spielt, eh kein ding.

    > - Und irgendwie online bestellen und dann innerhalb von 2 Wochen
    > zurückschicken:
    > Abgesehen von dem Aufwand, jedes mal das System umzubauen... das macht kein
    > Händler mit. Wenn das Amazon-Konto erstmal gesperrt ist, dann hat man ein
    > Problem. Da muss man dann schon umziehen.

    ja das ist blöd. Aber innerhalb von 2 wochen wird keiner, der für sein leben gern hackt und 80¤ pro monat für nen hack im abo raushaut gebustet... diese spieler werden teils über jahre nicht geschnappt und wenn dann überhaupt in FaceIt oder ESEA... nicht von VAC direkt.

  10. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Silvery 19.06.19 - 12:08

    Mit HWID muss nicht zwangsläufig eine bestimmte Komponente gemeint sein. Man kann aus den verschiedenen hwids eine einzige generieren und diese sperren. Somit würde eine gebrauchte Grafikkarte auch nicht zum Nachteil des Käufers.

  11. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Muhaha 19.06.19 - 12:49

    Silvery schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit HWID muss nicht zwangsläufig eine bestimmte Komponente gemeint sein.
    > Man kann aus den verschiedenen hwids eine einzige generieren und diese
    > sperren. Somit würde eine gebrauchte Grafikkarte auch nicht zum Nachteil
    > des Käufers.

    Richtig. Da aber niemand weiß, wie sich der errechnete Schlüssel des Anbieters zusammensetzt, ist das kein präzises Instrument, um Cheater und NUR Cheater auszusperren, sondern eine Schrotflinte, die man so grob in Richtung eines Cheaters in einer Menge von Nicht-Cheatern abfeuert.

    Nein, ich bleibe dabei: Bans sind für die Hin- und Wieder-Cheater, welche den Großteil der Cheater-Gesamtmenge darstellt, vollkommen ausreichend. Die Experten erwischt man eh nicht und wenn, ist für diese Leute der Kauf neuer Hardware kein Grund NICHT mehr zu cheaten.

  12. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Eheran 19.06.19 - 12:54

    >Das interessiert Dauer-Cheater aber nicht. Und genau DIESE sind am nervigsten, weil sie Cheaten nicht als "Uhh, ich will gewinnen!" verstehen, sondern als eigentliche Hauptbeschäftigung. Da geht es nicht darum der beste zu sein, sondern möglichst UNERKANNT zu cheaten.

    Bitte was? Was haben denn jetzt die nervigen Cheater mit Spielern zu tun, die du da beschreibst? Das ist doch nur ein winziger Bruchteil aller Cheater.
    Du schreibst doch selbst, dass es denen nicht ums Gewinnen (gegen Spieler) geht.
    Die sind absolut nicht die, die das Problem "Cheater" darstellen.

  13. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: plastikschaufel 19.06.19 - 12:57

    Mir ist aufgefallen, dass Windows 10 MAC-Spoofing als Bordmittel kann, zumindest per WLAN.
    Könnte das schützen vor so was? Wär eigentlich ne Sauerei.

  14. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Muhaha 19.06.19 - 13:10

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die sind absolut nicht die, die das Problem "Cheater" darstellen.

    Das sind aber diejenigen, welche den Casual-Cheatern die Tools schreiben, welche diese dann einsetzen, um zu cheaten :) Was diese aus eigener Kraft ja nicht tun können.

  15. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Gtifighter 19.06.19 - 13:38

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Silvery schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Eine HWID Sperre würde schon mehr weh tun...dann hilft auch ein neuer
    > > Account nichts.
    >
    > Dann kaufen die Cheater sich neue Hardware, verscherbeln die gesperrte und
    > der Käufer der Gebrauchtware wundert sich dann, dass er bei bestimmten
    > Spielen nicht am MP teilnehmen kann. Das ist keine besonders gute Lösung,
    > weil sie unnötig Kollateralschaden erzeugt und Dauer-Cheater nicht davon
    > abhält ihrem Hobby nachzugehen.
    >
    oder man nutzt nen kostenlosen HWID-Changer. Die meisten Programme lesen nur die HWID in der Registry aus die kannste sogar per hand überschreiben, den Schlüssel sollte jeder innerhalb 5s per google finden können.
    > Es gibt aber eine sehr effektive Lösung: Keine MP-Spiele von Anbietern
    > kaufen, die sich nachweislich einen Dreck um einen gescheiten
    > Anti-.Cheat-Schutz kümmern.
    Leichter gesagt als getan. kenne kein AntiCheat, für dass es keinen Bypass gibt.

    > Die keine dedizierten Server anbieten, so dass
    > man dem Anbieter ausgeliefert ist. Die, wenn sie schon keine dedizierten
    > Server anbieten, die zentralen Server nur technisch administrieren, aber
    > keine oder viel zu wenig Spiel-Aufsicht betreiben.
    >
    Dieser Satz ist wenig verständlich bitte umformulieren. Es macht keinen Unterschied ob die server zentral administriert werden oder nicht. Cheater wird es immer geben.
    > Löse das Problem mit dem Werkzeug, welches den Anbietern wirklich weh tut:
    > Deinem Geld, Deiner Zeit, Deiner Aufmerksamkeit. Entziehe dem Anbieter
    > diese drei Dinge. Lerne NEIN zu sagen :)
    Ich glaube kaum, dass Verzicht für irgendwen hier eine Option ist. Entweder man spielt in ner privaten party mit freunden gegen freunde oder man spielt unweigerlich irgendwann gegen cheater.

  16. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: countzero 19.06.19 - 15:22

    plastikschaufel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist aufgefallen, dass Windows 10 MAC-Spoofing als Bordmittel kann,
    > zumindest per WLAN.
    > Könnte das schützen vor so was? Wär eigentlich ne Sauerei.

    Ich denke nicht, dass aktuelle Anti-Cheat-Systeme die MAC einbeziehen. Auch vor Windows 10 war Spoofing schon relativ einfach. Unter Windows 7 war das in der Regel ein Feature des Netzwerkkarten-Treibers. Selbst wenn es dort nicht vorgesehen ist, kann man auch einfach einen Registry-Key ändern.

  17. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Aki-San 19.06.19 - 15:35

    Schonmal Battlefail seit BF2 gespielt, vorallem BF4?

    Ich selbst habe nicht viele Cheater in BF2 oder BC gesehen, ging erst mit 3 so halbwegs los und erst 4 hat das kataklysmische Loch geöffnet und Sodom zu uns gebracht...

    Da gegen war CS ja noch angenehm, weil da die Grenzen und die Zweifel wesentlich geringer waren, zumindest bei mir. Ich habe vermutlich so an die 2k-5k Stunden auf meinem Spec Konto. Davon sicherlich über 1000 mit Adminhack (WH der nur im Spectator funktioniert und Serverseitig ist). Manche habens echt gut zu verstecken versucht, aber insgesamt konnte man eigentlich in CS immer recht schnell Cheater finden. :)

    Bei Dice, dank der Shite Engine muss man jeden Hacker, der nicht grade Gegner mit Medkits killt bezweilfeln, weil es vielleicht doch nur ein "netcode oneshot" war und kein Aimbot Oneshot. :/

    Man das waren noch Zeiten. Vor allem man hatte gute Methoden Cheater zu vergraulen, je nach Plug in.. :hehehe... Slap Fest + Flash-Bang Disco = Happy-Fun-Time.


    OT:
    Das Beste ist.. wenn man so gut in CS ist, dass man per Hand schneller kauft als Script Kiddies und deshalb gebannt wird.. heheh..

    oder "Roundstart-Wallbangs" auf Assault verteilt, weil man alle Spawnpunkte kennt.. hehe..

    Oder per Undead auf den CS-WC3 Mod Servern Chaos pur anrichtet und nach 2 Minuten und 33:3 gebannt wird, weil man zu viel Skill hat und Undead einfach zu gut war.. :/

    Hach - die Nostalgie.. :)

  18. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Kakiss 19.06.19 - 21:55

    Was doch ganz nett wäre, wenn man den Cheater schlicht nicht wissen lässt, dass er gebannt wurde.
    Das Spiel gaukelt schlicht Partien vor, er kommt in die Partie, sieht sogar die Namen von Spielern, spielt aber gegen Bots.

    Das ganze kann man mit Disconnects, hohen Pings und ich weiss nicht was alles verbinden, jedoch alles möglichst dezent.

    Dies hält den Cheater dann nicht ewig ab, sich eine neue Lizenz zu holen, aber wenn es ihn bereits einige Stunden oder Tage Zeit kostet, ist auch schon was gewonnen ;)

    Edit:
    Ein ähnliches System habe ich mir mal als Moderator in einem Forum ausgedacht, gebannte Personen konnten weiterpostet, jedoch sah es niemand außer sie.
    So wurde nicht so schnell ein neuer Account erschaffen, um weiter zu spamen und ähnliches



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.19 21:57 durch Kakiss.

  19. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: andy848484 19.06.19 - 22:39

    Statt hwid, wie wäre es denn mit real Namen Authentifizierung? Vielleicht Zusätzlich mit den Elektronischen Funktionen des Personalausweises?
    Natürlich optional, für Leute die auf cheat-freie Umgebungen Wert legen? Man kann dann natürlich nur untereinander spielen.

    Ein Dienst wie Steam könnte dann einen cheater lebenslang bannen. Was meint ihr wie viele dann noch cheaten würden?
    Ich würde mir sogar eine Webcam hinter den Stuhl montieren und mich beim zocken filmen, wenn mir das garantieren würde in Cheat-freien Umgebungen zu spielen.

    Das Thema geht mir, sei es CS oder pubg dermaßen auf die Nerven...

  20. Re: Cheater sind nach wie vor ein Problem

    Autor: Eheran 20.06.19 - 11:01

    Bei PUBG sieht man ja dank der "broken" Deathcam nicht mal, was wirklich passiert ist.
    Da ist auch der ehrliche Spieler überhaupt nicht mal mit dem Fadenkreuz auf dir oder du bist schon hinter der Deckung. Weil die Deathcam einfach nur das zeigt, was bei dir zu dem Zeitpunkt los war. Nicht was der Gegner sah oder beim Server letztlich ankommt. Ziemlich unnütz.

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