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So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

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  1. So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: Muhaha 14.05.14 - 11:22

    ... dumme Wähler beeindrucken kann, so lange wird der Deutsche Computerspielpreis die Witzveranstaltung bleiben, die sie nunmal ist. Und so lange wird die Politik sich nicht von dieser Peinlichkeit fernhalten, sondern mitmischen wollen.

  2. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: Gathi 14.05.14 - 11:51

    Es werden nicht nur damit dumme Wähler beeinflusst...aber wertlos ist der Selbstbeweihräucherungs-Preis allemal. Solange Leute was zu melden haben die evtl. mal eine halbe Stunde über das Thema auch nur gelesen haben geschweige denn mal ein Spiel gespielt haben, solange ist das ganze einfach nur lächerlich.

  3. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: smaggma 14.05.14 - 11:56

    Der Preis ist schon deshalb ziemlicher Quatsch weil die Bewertungskriterien so abstrus sind. Bei der Auflistung der Bewertungskriterien für das besten deutsche Spiel steht doch tatsächlich erst im letzten Absatz, dass das Spiel AUCH Spaß machen muss. Nachdem zuerst mal aufgelistet wird, dass das Spiel pädagogisch und künstlerisch Wertvoll sein muss.

    http://www.deutscher-computerspielpreis.de/4.0.html

  4. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: OnYxIronFist 14.05.14 - 12:45

    >erst im letzten Absatz, dass das Spiel AUCH Spaß machen muss.

    Und direkt im ersten Absatz steht dann:

    >Wichtig ist, dass das Spiel technisch und künstlerisch hochwertig sowie kulturell und pädagogisch wertvoll ist, aber auch Spaß und Unterhaltung bietet.

  5. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: JTR 14.05.14 - 12:52

    Naja, man weiss wen man nicht wählen muss. Schliesslich ist längst die Mehrheit der Wähler selber Spieler. Wenn man so ewig gestrig ist, aber was erzähle ich da Leuten die in einer DDR 2.0 leben, wo der Staat meint er müsse sagen was Erwachsene sehen dürfen und was nicht. Selbst die USK 18 Titel sind bei euch ja sogar geschnitten, weshalb ich trotz günstigeren Preise keine Filme mehr als Schweizer in Deutschland bestelle (zum Beispiel Amazon.de oder eben hinter der Grenze).

  6. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: smaggma 14.05.14 - 12:57

    OnYxIronFist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >erst im letzten Absatz, dass das Spiel AUCH Spaß machen muss.
    >
    > Und direkt im ersten Absatz steht dann:
    >
    > >Wichtig ist, dass das Spiel technisch und künstlerisch hochwertig sowie
    > kulturell und pädagogisch wertvoll ist, aber auch Spaß und Unterhaltung
    > bietet.

    Der erste Absatz ist eine Zusammenfassung der weiteren Absätze in denen die Richtlinien genauer erklärt werden. Und auch in diesem ersten Absatz wird der Spaß an dem Spiel an letzter Stelle genannt. Dazu wird sogar noch das Wort "auch" verwendet. Als wäre das nebenbei auch ganz nett wenn das Spiel AUCH Spaß machen würde. Dabei sollte bei einem Spiel der Spaß und die Unterhaltung ganz klar im Vordergrund stehen. Erst wenn das gewährleistet ist, macht es überhaupt Sinn sich Dinge wie die technische Umsetzung anzusehen oder ob das Spiel AUCH pädagogisch und kulturell Wertvoll ist.

    Wobei natürlich sowieso die Frage bleibt: Was soll "kulturell wertvoll" überhaupt sein. Diese Begrifflichkeiten wie pädagogisch und kulturell Wertvoll nutzen sowieso nur dazu Spiele die politisch nicht gewollt sind leichter aussortieren zu können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.14 12:58 durch smaggma.

  7. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: Michael H. 14.05.14 - 13:07

    OnYxIronFist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wichtig ist, dass das Spiel technisch und künstlerisch hochwertig sowie
    > kulturell und pädagogisch wertvoll ist, aber auch Spaß und Unterhaltung
    > bietet.

    Crysis:
    Künstlerisch hochwertig? -> Jap, definitiv. Schön gestaltete Levels, eigene Charaktere, eine gut durchdachte Story, hammer Soundtracks...

    Kulturell wertvoll? -> Kulturell ist im Prinzip alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt. Und da wurde gute Arbeit geleistet.

    Pädagogisch Wertvoll? -> ob jemand ü18 noch erziehung braucht sei mal dahingestellt. dennoch wird ein mensch sein ganzes leben lang erzogen. wenn es hier einfach werte vermittelt werden wie teamplay, fairness, fairplay (multiplayer) und die story noch einiges an pädagogischem inhalt mitbringt ("wir müssen ihm helfen.." - "nein dafür ist es zu spät... wir müssen raus hier" - "nein geh du vor, ich kümmer mich um ihn" bla bla blubb) ... auch ja...

    Hier wird immer argumentiert, das erwachsene Menschen keine Erziehung mehr brauchen... warum werden dann ab18 spiele immer noch zensiert?

  8. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: Pete Sabacker 14.05.14 - 13:29

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OnYxIronFist schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Crysis:
    > Künstlerisch hochwertig?
    > Kulturell wertvoll?

    Auf gar keinen Fall. Technisch hochwertig, schön anzusehen, aber weder kulturell noch künstlerisch ein Mehrwert.

    > Pädagogisch Wertvoll?

    Überhaupt nicht.

    Diese Kriterien "kulturell, künstlerisch, pädagogisch" passen einfach nicht auf Videospiele, jedenfalls nicht auf die Meisten. Vielleicht kann man einen Preis verleihen, der zu diesen Kritierien passt, aber Videospiele dienen vor Allem der Unterhaltung.
    Ich glaube, Kunst muss immer etwas vermitteln, eine "Moral von der Geschichte". Das tun Videospiele selten, deshalb passen oben genannte Attribute nicht einmal zu den Schreibern und Grafikern. Muss aber zugeben, dass es verdammt schwer ist, da eine Grenze zu ziehen, wenn Kinofilme von The Avengers oder Captain America auch Kunst sein sollen.

  9. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: Gathi 14.05.14 - 19:07

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hier wird immer argumentiert, das erwachsene Menschen keine Erziehung mehr
    > brauchen... warum werden dann ab18 spiele immer noch zensiert?

    Weil sich einige Klugscheisser in eine Position haben wählen lassen an der sie es halt einfach können. Man sollte einfach Sozialpädagogen und sonstige Erzieher grundsätzlich von politischen Ämtern ausschliessen. Eben um die Bevormundung durch den Staat zu vermeiden.

    PS : Ja ich hasse solche Menschen die auf Gutmensch machen und meinen sie wüssten alles soviel besser, dass man das auch anderen Menschen auferlegen muss. Nicht meine Schuld wenn die als Kind ein Schnitzel um den Hals gebunden hatten :P

  10. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: Sarowie 15.05.14 - 05:55

    smaggma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Preis ist schon deshalb ziemlicher Quatsch weil die Bewertungskriterien
    > so abstrus sind. Bei der Auflistung der Bewertungskriterien für das besten
    > deutsche Spiel steht doch tatsächlich erst im letzten Absatz, dass das
    > Spiel AUCH Spaß machen muss. Nachdem zuerst mal aufgelistet wird, dass das
    > Spiel pädagogisch und künstlerisch Wertvoll sein muss.

    Videospiele müssen nicht immer "Spass" machen, genauso wie Filme, Bücher und Musik. Horrorfilme, Tragödien, Dokumentation, Krimis können hervorragende Filme sein, ohne "Spass" zumachen.
    Bei Videospielen als primärer Wert auf "Spass" zusetzen wäre doch daneben - ein Horrorspiel macht doch zum Beispiel nicht in erster Linie "Spass" sondern gibt einem einen Kick. Klar sollen Videospiele unterhalten, aber nicht jedes Spiel muss "Spassig sein". Heavy Rain ist zum Beispiel ziemlich deprimierten, also dürfte es nach dem "Spass-Kriterium" nie ausgezeichnet werden.

  11. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: Michael H. 15.05.14 - 09:59

    So gut wie jedes Computerspiel hat einen pädagogischen Nutzen.
    Sei es die richtige Kalkulation mit Rohstoffen, Förderung des räumlichen Denkens, Verbesserung der Reflexe, Förderung des Selbstbewusstseins, Knüpfen neuer sozialer Kontakte... Somit hat so gut wie jedes Spiel, sogar fast jeder Shooter einen pädagogischen Nutzen. Ob´s dir passt oder ned.
    Genau so wie Sportarten einen pädagogischen Nutzen haben.

    Also ist so etwas hier nicht künstlerisch hochwertig:
    http://wallpoper.com/images/00/24/26/82/landscapes-fantasy_00242682.jpg

    So etwas hier aber schon??
    http://www.pixelblue.de/wp-content/uploads/2011/06/Moderne-Kunst.jpg

    Mal nur zum Verständnis da mir schon die abstrusesten Definitionen von Kultur untergekommen sind.

    "Kultur (zu lateinisch cultura „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“, von colere „pflegen, verehren, den Acker bestellen“) ist im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. Kulturleistungen sind alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen Materials, wie in der Technik oder der bildenden Kunst, aber auch geistige Gebilde wie etwa Recht, Moral, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft."

    Und ein Kulturgut ist „etwas, was als kultureller Wert Bestand hat und bewahrt wird.“

    Jedes Spiel wird vom Menschen geschaffen und gestaltet. Es zählt also zur Kultur.
    Ist dieses Spiel künstlerisch hochwertig, so hat es auch einen kulturellen Wert. Ein Spiel welches millionen Menschen bewegt hat ebenso einen kulturellen Wert, da es dieser Generation zugeordnet werden kann. So kann man auch Counter Strike als Kulturgut sehen, da hierdurch ganze Meisterschaften und Wirtschaftszweige geboomt haben und einen großen Sprung im elektronischen Sport gebracht haben.

    Spiele gehören einfach zur Kunst... und zwar alle. Daher sollten sie auch nicht der Zensur unterliegen dürfen da hier der künstlerische Aspekt untergraben wird.

    Ebenso können Spiele auch eine therapierende Wirkung haben, was die bisher gebrachten Argumente noch einmal untermauert.

    Kannst du dann bitte erklären, warum sie zu keinem dieser Begriffe passen?
    Künstlerisch hochwertig sehe ich bei filmen die zusammensetzung aus bild und ton... dies kommt auch bei spielen zur genüge vor... wenn hier ein Hans Zimmer den Soundtrack schreibt und dieser in gewaltigen Bildern ingame untergebracht wird ist das für mich auch Kunst... ebenso wie das im Filmgeschäft Kunst ist.

    Es tut mir daher leid, da dein Weltbild hier anscheinend stark eingeschränkt ist, was das Verständnis für Pädagogik, Kultur und Kunst angeht.

  12. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: HubertHans 15.05.14 - 10:18

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So gut wie jedes Computerspiel hat einen pädagogischen Nutzen.
    > Sei es die richtige Kalkulation mit Rohstoffen, Förderung des räumlichen
    > Denkens, Verbesserung der Reflexe, Förderung des Selbstbewusstseins,
    > Knüpfen neuer sozialer Kontakte... Somit hat so gut wie jedes Spiel, sogar
    > fast jeder Shooter einen pädagogischen Nutzen. Ob´s dir passt oder
    > ned.
    > Genau so wie Sportarten einen pädagogischen Nutzen haben.
    >
    > Also ist so etwas hier nicht künstlerisch hochwertig:
    > wallpoper.com
    >
    > So etwas hier aber schon??
    > www.pixelblue.de
    >
    > Mal nur zum Verständnis da mir schon die abstrusesten Definitionen von
    > Kultur untergekommen sind.
    >
    > "Kultur (zu lateinisch cultura „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“,
    > von colere „pflegen, verehren, den Acker bestellen“) ist im
    > weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im
    > Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur.
    > Kulturleistungen sind alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen
    > Materials, wie in der Technik oder der bildenden Kunst, aber auch geistige
    > Gebilde wie etwa Recht, Moral, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft."
    >
    > Und ein Kulturgut ist „etwas, was als kultureller Wert Bestand hat
    > und bewahrt wird.“
    >
    > Jedes Spiel wird vom Menschen geschaffen und gestaltet. Es zählt also zur
    > Kultur.
    > Ist dieses Spiel künstlerisch hochwertig, so hat es auch einen kulturellen
    > Wert. Ein Spiel welches millionen Menschen bewegt hat ebenso einen
    > kulturellen Wert, da es dieser Generation zugeordnet werden kann. So kann
    > man auch Counter Strike als Kulturgut sehen, da hierdurch ganze
    > Meisterschaften und Wirtschaftszweige geboomt haben und einen großen Sprung
    > im elektronischen Sport gebracht haben.
    >
    > Spiele gehören einfach zur Kunst... und zwar alle. Daher sollten sie auch
    > nicht der Zensur unterliegen dürfen da hier der künstlerische Aspekt
    > untergraben wird.
    >
    > Ebenso können Spiele auch eine therapierende Wirkung haben, was die bisher
    > gebrachten Argumente noch einmal untermauert.
    >
    > Kannst du dann bitte erklären, warum sie zu keinem dieser Begriffe passen?
    > Künstlerisch hochwertig sehe ich bei filmen die zusammensetzung aus bild
    > und ton... dies kommt auch bei spielen zur genüge vor... wenn hier ein Hans
    > Zimmer den Soundtrack schreibt und dieser in gewaltigen Bildern ingame
    > untergebracht wird ist das für mich auch Kunst... ebenso wie das im
    > Filmgeschäft Kunst ist.
    >
    > Es tut mir daher leid, da dein Weltbild hier anscheinend stark
    > eingeschränkt ist, was das Verständnis für Pädagogik, Kultur und Kunst
    > angeht.

    Nur weil Hans Zimmer drauf steht hat das nicht auch gleich was mit guter Musik zu tun. Mir ist eher aufgefallen das die Athmosphaere durch viele orchestrale Beiwerke leidet. Was nuetzt mir ein Orchester wenns nicht zum Spiel passt?

    Gutes Beispiel duerfte Final Fantasy 7 sein. Wer die bei Steam erhaeltliche version nutzt hat Zugriff aus die Orchestralen Versionen ders Soundtracks. Klingt erst einmal positiv. Im Nachinein jedoch leiden die Stuecke an fehlenden Instrumenten und an den Einschraenkungen, denen so ein Orchester physikalisch nun mal unterliegt. One winged Angel klingt auf einem XG-Synthesizer (MU1000/ MU2000) von Yamaha mit den originalen XG-MIDIs garantiert besser als die orchestrale Version, obwohl den XG-MIDIs die Integration der Vocals fehlt. Ueber die Playstation-Version oder der GM-Version der MIDI-Dateien reden wir besser nicht. Ohne angepasstem Soundfont klingts Murksig. Die Playstation hatte damals nicht die Power um den Soundtrack vernuenftig rueber zu bringen. Dafuer halt aber mit Vocals. Auch beim Kampf gegen die erste jenova wirst du merken, das die Orchestrale Version der Kampfmusik praktisch nicht zu dem Geschehen passt und nahezu komplett vom Orignal der Playstation und der auf dem PC verfuegbaren XG-Variante abweicht. Oder bei Final Fantasy 8, Lagunas Thema... Die orchestrale Variante klingt zum wuergen.

    Viele Worte, kurz gefasst: Der Soundtrack muss zum Spiel passen. Hans Zimmermann >> Ist halt ein Name, von seinen Soudntracks ist mir jedoch nichts in Erinnerung geblieben. Schlechtes Zeichen. Super Mario Bros war da eindrucksvoller.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.14 10:20 durch HubertHans.

  13. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: tingelchen 17.05.14 - 16:27

    > meinen sie wüssten alles soviel besser, dass man das auch anderen Menschen
    > auferlegen muss.
    >
    Das gilt leider für viele Menschen mit Dr. oder Prof. im Namen. Wenn man einen Kunden mit einem oder beiden Titeln im Namen hat, ist es einfacher den Kunden gleich ab zu lehnen. Denn die Wahrscheinlichkeit das er natürlich alles besser kann und besser weiß ist sehr hoch.
    Selbst wenn er im jeweiligen Themenbereich nur so vor Unwissenheit strotzt ;)

  14. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: tingelchen 17.05.14 - 16:39

    Deine Aussage ändert halt nur leider überhaupt nichts am Wahrheitsgehalt des Postings von Michael H. Du kannst auch liebend gern Hans Zimmer durch jeden anderen beliebigen Namen ersetzen.
    Das was du beschreibst ist eher Geschmackssache. Andere mögen vielleicht die Orchester Version lieber als die MIDI Version.

    Es bleibt jedoch dabei, es ist Kunst und Teil unserer Kultur. Die Diskussion ob es geschmacklos ist, oder zu primitiv, stillos oder sonst was ist, ist ein anderes Thema.

  15. Re: So lange die Politik noch mit der "Gewaltspiel"-Thematik ...

    Autor: tingelchen 17.05.14 - 16:45

    Spaß ist ein sehr dehnbarer Begriff. Denn jeder definiert Spaß anders. Was dir Spaß macht, macht anderen noch lange keinen Spaß. Sich einen "Kick" zu holen, ist eigentlich nur ein anderer Ausdruck für "Spaß" haben. Selbst ein Spiel deprimierend ist, gilt dies nur für dich. Andere mögen vielleicht die Geschichte dahinter und haben Spaß dabei die Geschichte zu erleben.

    Ein schönes Beispiel sind Lernspiele. Es kann noch soviel "Lernen" enthalten. Wenn es den Kindern keinen Spaß macht, werden sie das Spiel nicht spielen.

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