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Leider alltäglich in der heutigen Industrie

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  1. Leider alltäglich in der heutigen Industrie

    Autor: Garius 29.09.16 - 20:27

    Meiner Erfahrung nach ist dieses Vorgehen (wenn auch nicht immer im gleichen Maße) zur Gewohnheit geworden. Sei es nun Scribblenauts dessen "Gameplay Grenzen allein deine Fantasie ist", oder Life is Strange dessen Spielerentscheidungen anders als in den Telltale Games tatsächlich spielbeeinflussend sind, oder aber der m.M.n. größte Blender er Industrie. Peter Molyneux, der u.a. dreist behauptete, dass es sich bei Fable Journey nicht um ein Spiel auf Schienen handelt.

    Leider handelt so ziemlich kaum noch einer "for the players". Sogar Nintendo knallt der Fancommunity mittlerweile Knüppel zwischen die Beine (ob gerechtfertigt oder nicht).

  2. Re: Leider alltäglich in der heutigen Industrie

    Autor: eXXogene 30.09.16 - 00:04

    Was ist bei Life Is Strange das Problem?

    Oder habe ich deinen Post falsch verstanden :D

  3. Re: Leider alltäglich in der heutigen Industrie

    Autor: Garius 30.09.16 - 03:19

    Das Problem liegt in der Tatsache, dass die Entwickler in einem Steam Chat vor Release des Spiels gefragt wurden, ob es sich bei den versprochenen Spielerentscheidungen um Entscheidungen a la Telltale Games handelt oder aber um tatsächlich tiefgreifend spielbeeinflussende Entscheidungen. Und die Entwickler versprachen, wider besseren Wissens, letzteres. Tatsächlich gibt es die einzige spielbeeinflussende Entscheidung Telltale üblich ganz am Ende.
    So etwas findet man als Spieler spätestens beim zweiten Run heraus. Das macht meist den ganzen zweiten Run zu einem Geduldsspiel, da man die Story bereits kennt und weiß, dass sämtliche Entscheidungen (bis auf die letzte) ohnehin das Spiel kaum beeinflussen. Erst recht nicht, wenn man ein gründlicher Spieler ist, der schon beim ersten Anlauf sämtliche Details abklappert. Ja und wenn es sich nun noch um ein Spiel handelt, in dem man die Zeit zurückdrehen kann, hat man einen Hauptgewinn. Da ich dieses Feature intensiv benutzt habe (nicht nur bei den Puzzlesequenzen), kam schnell Enttäuschung über die dann doch begrenzten Dialogunterschiede auf. Somit wurde die "Schiene" die vor allem die Story fährt, wesentlich sichtbarer und die geringe Anzahl an Abzweigungen deutlicher.

    Daher geben ja auch viele Spieler den Rat, Spiele solcher Art (allen voran Telltale Spiele) höchstens einmal zu spielen.
    Mit diesem Wissen geht man meist gar nicht erst einen zweiten Anlauf an, sondern läd lieber den Spielstand kurz vor der finalen Entscheidung oder noch bequemer: man guckt sich das Alternativende gleich auf Youtube an.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.09.16 03:22 durch Garius.

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