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Das eigentliche Problem

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  1. Das eigentliche Problem

    Autor: Magroll 18.04.21 - 13:39

    ist doch das es erstens, zweitens und drittens darum geht möglichst viel Geld zu verdienen. Der Spass und die Leidenschaft ein tolles Spiel zu entwickeln kommt erst an xter Stelle und muss sich dem Profit unterordnen. Ich glaube wirklich gute Spiele können nur andersrum entwickelt werden, das Geld kommt dann von alleine.

  2. Re: Das eigentliche Problem

    Autor: Dystopinator 18.04.21 - 14:31

    ja das geht mit einer common lizenz, aber hier ist die lizenz zum hererausbringen derart limmitierend, dass nur mit dieser vermarktet werden kann, deswegen kann auch nur mit dieser anlegern erklärend entwickelt werden.

    ich habe das als fan bei battletech gemerkt, mechwarrior wird auch wegen der lizrenzproblematik nur von einem engem kreis *weiter* entwickelt (schon heavy gear gab es nur weil sie es nicht mehr mechwarrior gleich aussehen und nennen durften), bis heute gibt es in der umsetzung lorelücken z.b. keine waffen im rücken und kein nahkampf (schlagen, treten und rammen) in mechs ... nur jeder der das auch nur versuchen würde zu beheben, würde dafür lizenzrechtlich abgestraft.

  3. Re: Das eigentliche Problem

    Autor: Agba 18.04.21 - 15:34

    Heavy Gear 2 war ein tolles Spiel, was auf Windows leider bei Mission 2 immer abgestürzt ist, allerdings habe ich im Arenamodus gegen Bots als Kind viele Stunden versenkt. Das Gameplay, die Möglichkeit seinen mech anzupassen, Waffen zu wählen, war wirklich gut, genau wie das Feeling.

    Sehr bedauerlich das es nichts gibt, was das irgendwie einfängt. Mwo, fühlt sich viel schwerfälliger an, aber hat ja auch einen Simulations Aspekt, und geht damit in eine andere Richtung

  4. Re: Das eigentliche Problem

    Autor: Dystopinator 18.04.21 - 16:41

    ja mehr simulation wäre ja toll, das fehlen dieser misse ich, nur wozu ist das fiktionierte schlachtfeld des 31. jahrtausends durchs matchmaking und karten/landschfaten auf größe einer erbse beschränkt worden?

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