-
Moment...
Autor: Clown 14.09.20 - 14:29
Also weil Spiele von Hause aus nicht politikfrei erstellt werden können, ist es nötig (oder wünschenswert), dass sie von Außen politisiert werden (können)? Der Logik kann ich nicht folgen.
Davon ab: Ich bin immer der Meinung, dass man bei solch einer Fragestellung testweise die Protagonisten ändern sollte. Entstehen daraus Ressentiments, so gilt es die Idee generell abzulehnen.
Im vorliegenden Fall könnte man sich überlegen, ob es wünschenswert wäre, wenn ein Donald Trump oder (um es auf die Spitze zu treiben) eine NPD Wahlkampf über solche Spiele betreibt. Hier wären die Leute - völlig zurecht - dagegen. Demnach muss das mE auch für alle anderen gelten.
If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.



