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Killerspiele sind durchaus problematisch

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  1. Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: DataHero 25.07.11 - 13:10

    Mir ist egal, was hier die landläufige Meinung ist.

    Hier drei Fakten aus meinem Umfeld.

    1.) Meine Schwestern habe ich einmal gegeneinander Soulcalibur spielen lassen, danach fingen Sie an sich zu kloppen.

    2.) Zwei Jungs auf meiner damaligen Schule redeten davon, dass sie einen Amok Lauf vorhätten. Das waren die beiden, die den ganzen Tag nur Quake spielten und berüchtigt für Ihren Skill in Ego-Shootern waren. Sie hatten auch die Schule als Map nachgebaut.

    3.) Die Jungs auf der Schule, die damals viel Gangsta-Rap hörten fingen nach kurzer Zeit auch an sich wie Gangstas zu benehmen.

    Für mich reichen diese Punkte aus um daraus zu schließen, das solche Computerspiele/Medien durchaus eine verstärkende Wirkung auf entsprechende Gedankengänge wie z.B. Mord/Amok-Lauf/Kriminaltität haben können.

    Nicht jeder der diese Spiele spielt, wird zum Gewalttäter. Ich denke aber, man kann mit Sicherheit sagen, dass sich aus solchen Spielen/Medien im Hirn dieser Leute eine Kanalisationsform entwickeln kann, die dann unter Umständen zu solch schrecklichen Taten führt. Ich behaupte auch, dass der Täter in Oslo vielleicht nie auf solche Gedanken gekommen wäre, wenn es keine Amok-Läufe gebe und er die Erfahrung mit solchen Spielen nie gemacht hätte.

    Gerade diese Spiele sind bedenklich, viel bedenklicher als Filme, da dieses Medium interaktiv ist. Ein generelles Verbot halte ich nicht für gerechtfertigt, aber definitiv ein absolutes Jugendverbot für Shooter.

    Ich selbst kann z.B. auch gar nicht verstehen, warum Leuten solche Spiele wie GTA Spass machen bzw. warum solche Spiele entwickelt werden. Vielleicht sollte man die Entwickler und Publisher mal therapieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.11 13:12 durch DataHero.

  2. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: Anonymer Nutzer 25.07.11 - 13:20

    Ich habe mal Cooking Mama gespielt und Abends dann gekocht.
    Shit du hast recht.... D:

    xD

  3. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: r3verend 25.07.11 - 13:21

    Du zählst Beispiele auf von Menschen die schon latent gewaltbereit sind und durch die Spiele eine Idee bekommen wie sie ihre Gewalt ausleben können.

    Das Problem ist aber das die Menschen gewaltbereit sind. Menschen die gewaltbereit genug sind so eine Tat zu vollbringen werden sich immer Möglichkeiten suchen ein Ventil zu finden. Und wenn das Ventil eben heißt so eine Tat zu vollbringen dann wird auch kein Computerspielverbot der Welt auch nur eine solche Tat verhindern.

    Da glaube ich eher das es weniger Amokläufe gibt wenn wir Amokläufe nicht immer so extrem in den Medien hochstilisieren.

  4. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: DataHero 25.07.11 - 13:24

    r3verend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du zählst Beispiele auf von Menschen die schon latent gewaltbereit sind und
    > durch die Spiele eine Idee bekommen wie sie ihre Gewalt ausleben können.
    >
    > Das Problem ist aber das die Menschen gewaltbereit sind. Menschen die
    > gewaltbereit genug sind so eine Tat zu vollbringen werden sich immer
    > Möglichkeiten suchen ein Ventil zu finden. Und wenn das Ventil eben heißt
    > so eine Tat zu vollbringen dann wird auch kein Computerspielverbot der Welt
    > auch nur eine solche Tat verhindern.
    >
    > Da glaube ich eher das es weniger Amokläufe gibt wenn wir Amokläufe nicht
    > immer so extrem in den Medien hochstilisieren.

    Meine Schwestern waren nie latent gewaltbereit, dass wurden sie erst nach dem Konsum besagten Spiels.

    Man sieht ganz deutlich, dass sich solche Entwicklungen in prägenden Phasen durch den Konsum dieser Medien entwickeln können. Auch Gewaltbereitschaft kann dadurch entstehen. Diese Medien sind nicht nur Symptom, sondern auch Ursache.

    Wenn man das Belohnungszentrum des pawlowschen Hundes in der prägenden Zeit durch ein Spiel wie GTA anregt, hat das sicher keine positiven Auswirkungen. Wenn dazu das Umfeld noch problematisch ist, dann gute Nacht schöne Welt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.11 13:25 durch DataHero.

  5. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: Shibby 25.07.11 - 13:24

    Ich denke eher das das ganze etwas mit Intelligenz zu tun hat. Grade die weniger gebildeten sind doch eher empfänglich für etwas charakteränderndes. Nehmen wir doch alleine den "Gangster Hip Hop". Was hat der Grossteil der Nacheiferer gemeinsam: Schlechte Schulbildung und ein schwaches soziales Umfeld. Das lässt sich alles noch ausweiten auf die Eltern, Lehrer, Busfahrer, ... aber die Hauptpunkte sind die Hauptauslöser.

    Gegenbeispiel: Meine kleine Schwester spielt ab und an Minecraft, jedoch hat sie noch nie versucht im Garten meiner Mutter einen Baum mit der Faust zu fällen.

  6. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: maple2 25.07.11 - 13:26

    DataHero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist egal, was hier die landläufige Meinung ist.

    Glaube ich nicht.

    > Hier drei Fakten aus meinem Umfeld.
    >
    > 1.) Meine Schwestern habe ich einmal gegeneinander Soulcalibur spielen
    > lassen, danach fingen Sie an sich zu kloppen.

    Das ist natürlich repräsentativ.

    > 2.) Zwei Jungs auf meiner damaligen Schule redeten davon, dass sie einen
    > Amok Lauf vorhätten. Das waren die beiden, die den ganzen Tag nur Quake
    > spielten und berüchtigt für Ihren Skill in Ego-Shootern waren. Sie hatten
    > auch die Schule als Map nachgebaut.

    Sind sie festgenommen worden oder war's doch nur ein phantasievolles Gerede?

    > 3.) Die Jungs auf der Schule, die damals viel Gangsta-Rap hörten fingen
    > nach kurzer Zeit auch an sich wie Gangstas zu benehmen.

    Und Menschen, die nicht geliebt werden fangen bald an, alle anderen Menschen auch nicht mehr zu lieben.

    > Für mich reichen diese Punkte aus um daraus zu schließen, das solche
    > Computerspiele/Medien durchaus eine verstärkende Wirkung auf entsprechende
    > Gedankengänge wie z.B. Mord/Amok-Lauf/Kriminaltität haben können.

    Sie können sogar solche Gedankengänge hervorrufen. Schief gelaufen ist da trotzdem schon was viel früher. Und wenn er nicht so viele Menschen erschossen hätte, hätte er sie vielleicht vergiftet.

    > Nicht jeder der diese Spiele spielt, wird zum Gewalttäter. Ich denke aber,
    > man kann mit Sicherheit sagen, dass sich aus solchen Spielen/Medien im Hirn
    > dieser Leute eine Kanalisationsform entwickeln kann, die dann unter
    > Umständen zu solch schrecklichen Taten führt.

    Fast jeder, der diese Spiele spielt, wird nicht zum Gewalttäter. Und ich bezweifele, dass Gewalttäter überdurchschnittlich oft Ego-Shooter spielen.

    > Ich behaupte auch, dass der
    > Täter in Oslo vielleicht nie auf solche Gedanken gekommen wäre, wenn es
    > keine Amok-Läufe gebe und er die Erfahrung mit solchen Spielen nie gemacht
    > hätte.

    Gut für Dich, dass man Dir hier das Gegenteil nie beweisen können wird...

    > Gerade diese Spiele sind bedenklich, viel bedenklicher als Filme, da dieses
    > Medium interaktiv ist. Ein generelles Verbot halte ich nicht für
    > gerechtfertigt, aber definitiv ein absolutes Jugendverbot für Shooter.

    Der Typ war über 30.

    > Ich selbst kann z.B. auch gar nicht verstehen, warum Leuten solche Spiele
    > wie GTA Spass machen bzw. warum solche Spiele entwickelt werden. Vielleicht
    > sollte man die Entwickler und Publisher mal therapieren.

    Soweit ich weiß ist es bei GTA eher von Nachteil, wenn man jemanden überfährt.

  7. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: DataHero 25.07.11 - 13:27

    Shibby schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke eher das das ganze etwas mit Intelligenz zu tun hat. Grade die
    > weniger gebildeten sind doch eher empfänglich für etwas charakteränderndes.
    > Nehmen wir doch alleine den "Gangster Hip Hop". Was hat der Grossteil der
    > Nacheiferer gemeinsam: Schlechte Schulbildung und ein schwaches soziales
    > Umfeld. Das lässt sich alles noch ausweiten auf die Eltern, Lehrer,
    > Busfahrer, ... aber die Hauptpunkte sind die Hauptauslöser.
    >
    > Gegenbeispiel: Meine kleine Schwester spielt ab und an Minecraft, jedoch
    > hat sie noch nie versucht im Garten meiner Mutter einen Baum mit der Faust
    > zu fällen.

    So ein Stuß, ich war auf einem der besten Gymnasien in Bayern. Die beiden potentiellen Amok-Läufer waren hochgradig intelligent.

    Und deine Analogie zu Minecraft hinkt auch gewaltig. Das ist kreativ. Vielleicht bastelt deine Schwester ja oder baut irgendwas. Minecraft regt eher den "Schaffe, schaffe Häusle baue"-Instinkt an.

  8. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: DataHero 25.07.11 - 13:30

    maple2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DataHero schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mir ist egal, was hier die landläufige Meinung ist.
    >
    > Glaube ich nicht.
    >
    > > Hier drei Fakten aus meinem Umfeld.
    > >
    > > 1.) Meine Schwestern habe ich einmal gegeneinander Soulcalibur spielen
    > > lassen, danach fingen Sie an sich zu kloppen.
    >
    > Das ist natürlich repräsentativ.

    Was für stichhaltige, repräsentative Fakten hast du vorzulegen? Gar keine? Ich habe wenigstens ein paar wahre Fallbeispiele.

    >
    > > 2.) Zwei Jungs auf meiner damaligen Schule redeten davon, dass sie einen
    > > Amok Lauf vorhätten. Das waren die beiden, die den ganzen Tag nur Quake
    > > spielten und berüchtigt für Ihren Skill in Ego-Shootern waren. Sie
    > hatten
    > > auch die Schule als Map nachgebaut.
    >
    > Sind sie festgenommen worden oder war's doch nur ein phantasievolles
    > Gerede?
    >

    Keiner hat sie gemeldet. War wohl eher Gerede von den beiden. Aber man sieht, dass die Gedanken präsent waren - das ist schon schlimm genug.

    > > 3.) Die Jungs auf der Schule, die damals viel Gangsta-Rap hörten fingen
    > > nach kurzer Zeit auch an sich wie Gangstas zu benehmen.
    >
    > > Für mich reichen diese Punkte aus um daraus zu schließen, das solche
    > > Computerspiele/Medien durchaus eine verstärkende Wirkung auf
    > entsprechende
    > > Gedankengänge wie z.B. Mord/Amok-Lauf/Kriminaltität haben können.
    >
    > Sie können sogar solche Gedankengänge hervorrufen. Schief gelaufen ist da
    > trotzdem schon was viel früher. Und wenn er nicht so viele Menschen
    > erschossen hätte, hätte er sie vielleicht vergiftet.
    >
    > > Nicht jeder der diese Spiele spielt, wird zum Gewalttäter. Ich denke
    > aber,
    > > man kann mit Sicherheit sagen, dass sich aus solchen Spielen/Medien im
    > Hirn
    > > dieser Leute eine Kanalisationsform entwickeln kann, die dann unter
    > > Umständen zu solch schrecklichen Taten führt.
    >
    > Fast jeder, der diese Spiele spielt, wird nicht zum Gewalttäter. Und ich
    > bezweifele, dass Gewalttäter überdurchschnittlich oft Ego-Shooter spielen.

    Sehe ich anders.

    > > Gerade diese Spiele sind bedenklich, viel bedenklicher als Filme, da
    > dieses
    > > Medium interaktiv ist. Ein generelles Verbot halte ich nicht für
    > > gerechtfertigt, aber definitiv ein absolutes Jugendverbot für Shooter.
    >

    Wer weiss, was er in seiner Jugend gemacht hat. Vielleicht begann alles mit Quake.

  9. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: Gunah 25.07.11 - 13:47

    also mich macht Fifa oder ProEvo aggressiver als jeder EgoShooter, nur so btw. die Schiris pfeifen da auch eine scheisse zusammen :D

  10. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: maple2 25.07.11 - 13:57

    DataHero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > maple2 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DataHero schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Mir ist egal, was hier die landläufige Meinung ist.
    > >
    > > Glaube ich nicht.
    > >
    > > > Hier drei Fakten aus meinem Umfeld.
    > > >
    > > > 1.) Meine Schwestern habe ich einmal gegeneinander Soulcalibur spielen
    > > > lassen, danach fingen Sie an sich zu kloppen.
    > >
    > > Das ist natürlich repräsentativ.
    >
    > Was für stichhaltige, repräsentative Fakten hast du vorzulegen? Gar keine?
    > Ich habe wenigstens ein paar wahre Fallbeispiele.

    Für mich legen deine "Fallbeispiele" eher den Schluss nahe, dass Gewalt bei Euch in der Familie sehr verbreitet ist.

    > > > 2.) Zwei Jungs auf meiner damaligen Schule redeten davon, dass sie
    > einen
    > > > Amok Lauf vorhätten. Das waren die beiden, die den ganzen Tag nur
    > Quake
    > > > spielten und berüchtigt für Ihren Skill in Ego-Shootern waren. Sie
    > > hatten
    > > > auch die Schule als Map nachgebaut.
    > >
    > > Sind sie festgenommen worden oder war's doch nur ein phantasievolles
    > > Gerede?
    > >
    >
    > Keiner hat sie gemeldet. War wohl eher Gerede von den beiden. Aber man
    > sieht, dass die Gedanken präsent waren - das ist schon schlimm genug.

    Die Kinder waren also gefährlich weil sie öffentlich über ihre Phantasiewelt geredet haben.
    Und B. war harmlos weil er seine Gedanken nie öffentlich ausgesprochen hat?

    > > > 3.) Die Jungs auf der Schule, die damals viel Gangsta-Rap hörten
    > fingen
    > > > nach kurzer Zeit auch an sich wie Gangstas zu benehmen.
    > >
    > > > Für mich reichen diese Punkte aus um daraus zu schließen, das solche
    > > > Computerspiele/Medien durchaus eine verstärkende Wirkung auf
    > > entsprechende
    > > > Gedankengänge wie z.B. Mord/Amok-Lauf/Kriminaltität haben können.
    > >
    > > Sie können sogar solche Gedankengänge hervorrufen. Schief gelaufen ist
    > da
    > > trotzdem schon was viel früher. Und wenn er nicht so viele Menschen
    > > erschossen hätte, hätte er sie vielleicht vergiftet.
    > >
    > > > Nicht jeder der diese Spiele spielt, wird zum Gewalttäter. Ich denke
    > > aber,
    > > > man kann mit Sicherheit sagen, dass sich aus solchen Spielen/Medien im
    > > Hirn
    > > > dieser Leute eine Kanalisationsform entwickeln kann, die dann unter
    > > > Umständen zu solch schrecklichen Taten führt.
    > >
    > > Fast jeder, der diese Spiele spielt, wird nicht zum Gewalttäter. Und ich
    > > bezweifele, dass Gewalttäter überdurchschnittlich oft Ego-Shooter
    > spielen.
    >
    > Sehe ich anders.

    Meinungen helfen nicht weiter (1), Korrelationen selten(2), Kausalitäten sehr wohl(3).
    Ich versuche Dir zu sagen dass Du noch nicht bei (2) angelangt bist.

    > > > Gerade diese Spiele sind bedenklich, viel bedenklicher als Filme, da
    > > dieses
    > > > Medium interaktiv ist. Ein generelles Verbot halte ich nicht für
    > > > gerechtfertigt, aber definitiv ein absolutes Jugendverbot für Shooter.
    >
    > >
    >
    > Wer weiss, was er in seiner Jugend gemacht hat. Vielleicht begann alles mit
    > Quake.

  11. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: Vollstrecker 25.07.11 - 14:00

    "Meinungen helfen nicht weiter (1), Korrelationen selten(2), Kausalitäten sehr wohl(3).
    Ich versuche Dir zu sagen dass Du noch nicht bei (2) angelangt bist. "

    Eine sehr schöne Aussage. Kommt die von dir?

  12. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: Anonymer Nutzer 25.07.11 - 14:02

    Ich habe jetzt 500 Stunden Team Fortress 2 gespielt.
    Bin ich deiner Meinung nach gefährlich?

  13. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: Tantalus 25.07.11 - 14:02

    DataHero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1.) Meine Schwestern habe ich einmal gegeneinander Soulcalibur spielen
    > lassen, danach fingen Sie an sich zu kloppen.

    Und die beiden haben sich natürlich vorher noch niemals gestritten, und haben sich noch niemals vorher gekloppt. Ganz klar.

    > 2.) Zwei Jungs auf meiner damaligen Schule redeten davon, dass sie einen
    > Amok Lauf vorhätten. Das waren die beiden, die den ganzen Tag nur Quake
    > spielten und berüchtigt für Ihren Skill in Ego-Shootern waren. Sie hatten
    > auch die Schule als Map nachgebaut.

    Wann war denn das? Zu den Zeiten von Quake waren Amokläufe noch kein Thema, und zu den Zeiten von Quake hat meiner Erfahrung nach etwa jeder zweite männliche Jugendliche bereits mehr oder minder regelmäßig action- und damit gewaltlastige Spiele gespielt. Ich selbst war da keine Ausnahme.
    Und das mit "die Schule als Map nachgebaut" hat nen gaaaaanz langen Bart.

    > 3.) Die Jungs auf der Schule, die damals viel Gangsta-Rap hörten fingen
    > nach kurzer Zeit auch an sich wie Gangstas zu benehmen.

    Irgendwie passt das nicht so ganz zur obigen Aussage. Quake kam 1996 raus, da war Gangsta-Rap irgendwie noch nicht so in.

    > Für mich reichen diese Punkte aus um daraus zu schließen, das solche
    > Computerspiele/Medien durchaus eine verstärkende Wirkung auf entsprechende
    > Gedankengänge wie z.B. Mord/Amok-Lauf/Kriminaltität haben können.

    Du solltest Dich mal über den Unterschied von Synchronizität und Kausalität schlau machen.

    > Nicht jeder der diese Spiele spielt, wird zum Gewalttäter. Ich denke aber,
    > man kann mit Sicherheit sagen, dass sich aus solchen Spielen/Medien im Hirn
    > dieser Leute eine Kanalisationsform entwickeln kann, die dann unter
    > Umständen zu solch schrecklichen Taten führt.

    Also, wenn ich mal so grob überschlage, wie viele Shooter seit dem Hundefelsen über den Ladentisch gingen, wie viele (meist jugendliche) Menschen diese gespielt haben, und dem gegenüberstelle, wie viele Gewalttaten dieser Art es gab, scheint mir hier ein Zusammenhang praktisch ausgeschlossen.

    > Ich behaupte auch, dass der
    > Täter in Oslo vielleicht nie auf solche Gedanken gekommen wäre, wenn es
    > keine Amok-Läufe gebe und er die Erfahrung mit solchen Spielen nie gemacht
    > hätte.

    Du meinst, Modern Warfare hat ihn zu einem rechtsextremistischen Islamhasser gemacht? oO

    > Ich selbst kann z.B. auch gar nicht verstehen, warum Leuten solche Spiele
    > wie GTA Spass machen bzw. warum solche Spiele entwickelt werden. Vielleicht
    > sollte man die Entwickler und Publisher mal therapieren.

    Vielleicht sollte man Krimiautoren mal therapieren. Vielleicht sollte man ja auch Dich mal therapieren.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  14. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: Toby22041990 25.07.11 - 14:02

    Seht das doch mal so: Messer, Pistole, Auto, Granate, Bügeleisen, Ego-Shooter, etc.

    Das sind alles keine Mordwaffen! Zu einer Mordwaffe werden die Sachen erst wenn der Mensch kaptutt im Kopf ist und sie falsch benutzt!

    Messer: Magarine auf Brot schmieren. Pistole: Sportschütze. Auto: Fahren. Granate: Felsbrocken wegsprengen (Bergbau - Eisenbahn). Bügeleisen: Wäsche bügeln. Ego-Shooter: Zeitvertreib, Spass, abwechslung zum Alltag ( Ja, deswegen spiele ich MW2! Einfach mal um Druck abzulassen! Aber macht mich das zum Amokläufer? Nein! Weil ich Realität und Spiel unterscheiden kann! ). Wie ihr seht es kommt nicht drauf an was für ein Gegenstand es ist sondern einzig und allein was der Mensch damit macht!!!

  15. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: Tw3ntyThr33 25.07.11 - 14:05

    DataHero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1.) Meine Schwestern habe ich einmal gegeneinander Soulcalibur spielen
    > lassen, danach fingen Sie an sich zu kloppen.

    Sei mir nicht böse, aber dann schick deine Schwestern zum Therapeuten, bzgl. ihres Umgangs mit Frust und Aggression. Wenn ich mit meinen Kumpels eine Partie in derartigen Spielen wage, sind wir uns danach noch nie gegenseitig an die Gurgel gegangen.

    > 3.) Die Jungs auf der Schule, die damals viel Gangsta-Rap hörten fingen
    > nach kurzer Zeit auch an sich wie Gangstas zu benehmen.

    Es kommt also überraschend für dich, dass man in die Szene eintritt, deren Musik man hört?

    > Gerade diese Spiele sind bedenklich, viel bedenklicher als Filme, da dieses
    > Medium interaktiv ist. Ein generelles Verbot halte ich nicht für
    > gerechtfertigt, aber definitiv ein absolutes Jugendverbot für Shooter.

    Das ist der Punkt, den man auch sehr oft von Seiten der Politiker hört. Zur Info: Die meisten, wenn nicht fast alle Ego-Shooter sind erst ab 18 Jahren freigegeben, sprich _ohne_ Jugendfreigabe. Selbst Spiele die nur für Erwachsene erhältlich sind, werden in Deutschland oft zensiert und von übertriebener Gewaltdarstellung bereinigt.
    Wie mein Vorposter bereits anmerkte, der betreffende Amokläufer war 30 Jahre alt. Wie also kommst du nun zu Jugendlichen?

    > Ich selbst kann z.B. auch gar nicht verstehen, warum Leuten solche Spiele
    > wie GTA Spass machen bzw. warum solche Spiele entwickelt werden. Vielleicht
    > sollte man die Entwickler und Publisher mal therapieren.

    Hast du dich jemals an einem GTA versucht? Du musst es doch auch garnicht verstehen, ich empfinde wenig Spaß an Golf oder Pferderennen oder vorhersehbaren Hollywood-Schnulzen.

  16. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: DataHero 25.07.11 - 14:05

    maple2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DataHero schrieb:
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    > -----
    > > maple2 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > DataHero schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Mir ist egal, was hier die landläufige Meinung ist.
    > > >
    > > > Glaube ich nicht.
    > > >
    > > > > Hier drei Fakten aus meinem Umfeld.
    > > > >
    > > > > 1.) Meine Schwestern habe ich einmal gegeneinander Soulcalibur
    > spielen
    > > > > lassen, danach fingen Sie an sich zu kloppen.
    > > >
    > > > Das ist natürlich repräsentativ.
    > >
    > > Was für stichhaltige, repräsentative Fakten hast du vorzulegen? Gar
    > keine?
    > > Ich habe wenigstens ein paar wahre Fallbeispiele.
    >
    > Für mich legen deine "Fallbeispiele" eher den Schluss nahe, dass Gewalt bei
    > Euch in der Familie sehr verbreitet ist.
    >
    > > > > 2.) Zwei Jungs auf meiner damaligen Schule redeten davon, dass sie
    > > einen
    > > > > Amok Lauf vorhätten. Das waren die beiden, die den ganzen Tag nur
    > > Quake
    > > > > spielten und berüchtigt für Ihren Skill in Ego-Shootern waren. Sie
    > > > hatten
    > > > > auch die Schule als Map nachgebaut.
    > > >
    > > > Sind sie festgenommen worden oder war's doch nur ein phantasievolles
    > > > Gerede?
    > > >
    > >
    > > Keiner hat sie gemeldet. War wohl eher Gerede von den beiden. Aber man
    > > sieht, dass die Gedanken präsent waren - das ist schon schlimm genug.
    >
    > Die Kinder waren also gefährlich weil sie öffentlich über ihre
    > Phantasiewelt geredet haben.
    > Und B. war harmlos weil er seine Gedanken nie öffentlich ausgesprochen
    > hat?
    >
    > > > > 3.) Die Jungs auf der Schule, die damals viel Gangsta-Rap hörten
    > > fingen
    > > > > nach kurzer Zeit auch an sich wie Gangstas zu benehmen.
    > > >
    > > > > Für mich reichen diese Punkte aus um daraus zu schließen, das solche
    > > > > Computerspiele/Medien durchaus eine verstärkende Wirkung auf
    > > > entsprechende
    > > > > Gedankengänge wie z.B. Mord/Amok-Lauf/Kriminaltität haben können.
    > > >
    > > > Sie können sogar solche Gedankengänge hervorrufen. Schief gelaufen ist
    > > da
    > > > trotzdem schon was viel früher. Und wenn er nicht so viele Menschen
    > > > erschossen hätte, hätte er sie vielleicht vergiftet.
    > > >
    > > > > Nicht jeder der diese Spiele spielt, wird zum Gewalttäter. Ich denke
    > > > aber,
    > > > > man kann mit Sicherheit sagen, dass sich aus solchen Spielen/Medien
    > im
    > > > Hirn
    > > > > dieser Leute eine Kanalisationsform entwickeln kann, die dann unter
    > > > > Umständen zu solch schrecklichen Taten führt.
    > > >
    > > > Fast jeder, der diese Spiele spielt, wird nicht zum Gewalttäter. Und
    > ich
    > > > bezweifele, dass Gewalttäter überdurchschnittlich oft Ego-Shooter
    > > spielen.
    > >
    > > Sehe ich anders.
    >
    > Meinungen helfen nicht weiter (1), Korrelationen selten(2), Kausalitäten
    > sehr wohl(3).
    > Ich versuche Dir zu sagen dass Du noch nicht bei (2) angelangt bist.
    >
    > > > > Gerade diese Spiele sind bedenklich, viel bedenklicher als Filme, da
    > > > dieses
    > > > > Medium interaktiv ist. Ein generelles Verbot halte ich nicht für
    > > > > gerechtfertigt, aber definitiv ein absolutes Jugendverbot für
    > Shooter.
    > >
    > > >
    > >
    > > Wer weiss, was er in seiner Jugend gemacht hat. Vielleicht begann alles
    > mit
    > > Quake.


    Du solltest auf deine rhetorischen Kniffe verzichten und stattdessen lieber mal anfangen zu denken und dich zu informieren, du armer Kerl. Es lässt sich durchaus ein kausaler Zusammenhang, zumindest für meine Schwestern, aus meinen Fallbeispielen herstellen, da Gewalt in unserer Familie nicht vorkam und meine Schwestern sehr liebenswürdige und gutherzige Individuen sind. Wenn du ein wenig über den Menschen an sich wüsstest, dann wäre dir klar, dass man fast aus jedem Individuum einen gewaltbereiten Menschen machen kann. Diese Spiele tragen dazu bei.

    Übrigens reden statistisch gesehen die meisten dieser Täter vorher über ihre Tat, das ist also durchaus ein signifikantes Merkmal.

  17. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: Bassa 25.07.11 - 14:08

    Toby22041990 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seht das doch mal so: Messer, Pistole, Auto, Granate, Bügeleisen,
    > Ego-Shooter, etc.
    >
    > Das sind alles keine Mordwaffen! Zu einer Mordwaffe werden die Sachen erst
    > wenn der Mensch kaptutt im Kopf ist und sie falsch benutzt!
    >
    > Messer: Magarine auf Brot schmieren.

    Dafür muss es weder scharf noch spitz sein, aber es sind eher Werkzeuge, die missbraucht werden als Mordwaffen, ja.

    > Pistole: Sportschütze.

    Schusswaffen gibt es schon länger als Sportschützen. Es sind Waffen, die zum Töten entwickelt wurden.

    > Auto: Fahren.

    Jo.

    > Granate: Felsbrocken wegsprengen (Bergbau - Eisenbahn).

    Granaten zum Wegsprengen von Felsbrocken? Das ist lächerlich. Granaten sind so konstruiert, dass sie möglichst viele Menschen verletzen. Eine Stange Dynamit ist wesentlich besser geeignet, um Felsbrocken zu sprengen.

    > Bügeleisen: Wäsche bügeln.

    Jo.

    > Ego-Shooter: Zeitvertreib, Spass, abwechslung zum Alltag ( Ja,
    > deswegen spiele ich MW2! Einfach mal um Druck abzulassen! Aber macht mich
    > das zum Amokläufer? Nein! Weil ich Realität und Spiel unterscheiden kann!
    > ). Wie ihr seht es kommt nicht drauf an was für ein Gegenstand es ist
    > sondern einzig und allein was der Mensch damit macht!!!

    Bei Deinem Sinn für Realität bin ich mir nicht so sicher wie Du... aber Ego-Shooter sind sicher keine Mordwaffe, aber auch kein Kinderspielzeug.

  18. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: Tantalus 25.07.11 - 14:09

    DataHero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es lässt
    > sich durchaus ein kausaler Zusammenhang, zumindest für meine Schwestern,
    > aus meinen Fallbeispielen herstellen, da Gewalt in unserer Familie nicht
    > vorkam und meine Schwestern sehr liebenswürdige und gutherzige Individuen
    > sind.

    Zwei Schwestern, die sich in jungen Jahren niemals streiten, und sich dabei auch mal "in die Haare krigen"? *DAS* würde mir sehr viel mehr zu denken geben, als alles andere.

    > Wenn du ein wenig über den Menschen an sich wüsstest, dann wäre dir
    > klar, dass man fast aus jedem Individuum einen gewaltbereiten Menschen
    > machen kann.

    Das ist richtig (Hiob anyone?)

    > Diese Spiele tragen dazu bei.

    Das ist falsch.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  19. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: darklord007 25.07.11 - 14:12

    Deine Schwestern sind über 16, oder? Unter 16 ist SoulCalibur nämlich nicht freigegeben, d.h. du hättest eine Straftat begangen da du nicht deren Erziehungsberechtigter bist und Ihnen Zugang verschafft hättest. Hättest ihnen auch gleich ne Flasche Vodka dazustellen können.

    "Nicht jeder der diese Spiele spielt, wird zum Gewalttäter. Ich denke aber, man kann mit Sicherheit sagen, dass sich aus solchen Spielen/Medien im Hirn dieser Leute eine Kanalisationsform entwickeln kann, die dann unter Umständen zu solch schrecklichen Taten führt."

    Call of Duty Black Ops wurde 20 Millionen Mal verkauft. Bisher hat kein Amokläufer sich auf dieses Exemplar bezogen, selbst wenn man von 10 Amokläufern ausgeht beträgt die Rate mit der Man aufgrund dieses Spiels Amokläufer wird 0,0000005 Prozent. Wenn man jetzt noch davon ausgeht das wahrscheinlich 200 Millionen Egoshooter im Umlauf sind und das auf 10 Amokläufer umrechnet, dann wäre die Prozentzahl statistisch insignifikant.

  20. Re: Killerspiele sind durchaus problematisch

    Autor: rubiirube 25.07.11 - 14:21

    DataHero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich selbst kann z.B. auch gar nicht verstehen, warum Leuten solche Spiele
    > wie GTA Spass machen bzw. warum solche Spiele entwickelt werden. Vielleicht
    > sollte man die Entwickler und Publisher mal therapieren.

    kann nicht verstehen, warum Leuten solche Spiele wie GTA keinen Spass machen ...

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